Mindestdrinks in Disco

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Dummheit Trunksucht Vandalismus Urlaub Spanien

Ein Kumpel und ich waren in einer Disco und dachten wir müssten als Mindestverzehr jeder mindestens 10 Drinks nehmen. Also so eine Karte voll machen. Da wir aber vorher schon betrunken waren, stellte sich dies als ziemliche Qual heraus. Um uns an dem Laden zu rächen, beschlossen wir spontan alle Toiletten mit dem Endlostoilettenpapier zu verstopfen. Kaum zu Ende gedacht, liefen die Klos auch schon über. Da wir dies mit allen Toiletten auf dem Herren-WC machten kam es eher einer Überschwemmung gleich. Wir suchten also schnell das weite. Am Ausgang bekamen wir dann als wir die Karten abgegeben haben für die gesammelten Punkte jeder T-Shirts. Wir hatten uns also zu unrecht gerächt, die Toiletten überschwemmt (wahrscheinlich den ganzen Laden) und viel zu viel gesoffen nur weil wir es einfach nicht gecheckt haben, was es mit den Karten auf sich hat.

Beichthaus.com Beichte #00029643 vom 23.12.2011 um 11:44:03 Uhr in Spanien (Carrer de la Vila, 17310 Lloret de Mar) (11 Kommentare).

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Meine Freundin und mein Nachbar

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Fremdgehen Schamlosigkeit Verrat Partnerschaft Nachbarn Friesenried

Meine Freundin und mein Nachbar
Mein Vergehen liegt schon ein paar Jahre zurück und mittlerweile ist es mir eigentlich nur noch peinlich. Ich war mit meiner ersten richtigen Freundin ein reichliches halbes Jahr lang glücklich zusammen. Sie war sehr hübsch, intelligent und alle mochten sie. Mit unserem ersten Mal wollten wir noch eine Weile warten, weil sie sich noch nicht bereit dazu fühlte, wie sie sagte. Ich akzeptierte das natürlich anstandslos. Eines Tages, in den Sommerferien, wir badeten gerade bei meinen Eltern im Pool, kam unser Nachbar herüber und fragte, ob meine Eltern da wären, weil er sich von meinem Vater die Heckenschere ausleihen wollte. Mein Nachbar war ein echt toller Typ, den ich immer bewundert hatte, er war noch relativ jung, muskulös und wirklich verdammt gut aussehend. Er hatte nie eine feste Freundin, bei ihm gingen die Frauen ein und aus. Ich bemerkte sofort, dass mein Nachbar meine Freundin, die nur einen Bikini trug, ziemlich eingehend taxierte. Das störte mich schon etwas, aber ich war eigentlich eher stolz darauf, dass ich eine Freundin hatte die ihm gefiel. Mein Vater lieh ihm natürlich die Heckenschere, weil er meinem Vater im Gegenzug zu Gartengeräten und dergleichen ab und an mal sein Motorrad oder seinen damals brandneuen Porsche lieh. Die beiden verstanden sich überhaupt ziemlich prächtig. Kurz nachdem er mit der Heckenschere verschwunden war, begann er auf seiner Seite des Zauns auf einer Leiter die Hecke zu verschneiden, natürlich oberkörperfrei. Mir fiel auf, dass meine Freundin öfter verstohlene Blicke auf ihn warf. Er schien es aber nicht zu bemerken. Irgendwann wurde ich eifersüchtig, weil ich ja schließlich ihr Freund war, und bekam schlechte Laune. Ich sprach sie darauf an, dass ich das Gefühl hatte sie ihn begaffte, was sie natürlich alles abstritt. Wir badeten noch mehrmals in diesem Sommer im Pool und ab und an arbeitete unser Nachbar im Garten, aber meine Freundin hörte auf ihm Blicke zuzuwerfen.

Eines Tages, als es besonders heiß draußen war, fragte mich meine Freundin, ob ich nicht mit dem Roller Eis holen fahren könne. Sie konnte leider nicht mitfahren, da ich ja die Kühlbox mitnehmen musste. Ich fuhr also los um Eis zu holen und war relativ schnell wieder da. Meine Freundin war jedoch verschwunden. Ich suchte sie eine Weile lang. Irgendwann kam ich auf die Idee, sie bei meinem Nachbarn zu suchen und siehe da, sie saß bei ihm im Garten und die beiden unterhielten sich. Das fand ich schon ziemlich mies von ihr, ich ließ mir aber nichts anmerken. Schließlich gingen wir wieder zu uns herüber und ich stellte sie zur Rede. Sie sagte, es wäre alles ganz harmlos und ihr sei halt langweilig gewesen, außerdem würde sie sicher nichts mit einem Typen anfangen, der rein biologisch gesehen ihr Vater hätte sein können, er war zu dem Zeitpunkt reichlich doppelt so alt wie wir.

An ihrem 16. Geburtstag feierten wir eine riesige Gartenparty bei mir, auf die auch der Nachbar eingeladen war. Er ging aber schon relativ früh wieder. Zu fortgeschrittener Stunde, nach einer Menge Alkohol ihrerseits, war sie schließlich nirgendwo mehr aufzufinden und ich suchte überall nach ihr, weil ich mir Sorgen machte. Weil sie bei uns nirgends war, ging ich rüber zu meinem Nachbarn, um herauszufinden, ob er sie eventuell gesehen hatte. In seiner Garage brannte Licht und das Tor stand halb offen, also dachte ich, er sei darin und ging hinein. Das Bild, dass sich mir bot werde ich nie vergessen: Meine Freundin saß nackt auf der Werkbank, während mein Nachbar vor ihr stand und rhythmisch in sie stieß. Mir wurde ganz flau im Magen und ich bekam eine Mordswut auf die beiden. Erst wollte ich blindlings irgendein Werkzeug von der Wand reißen um ihm den Schädel einzuschlagen, aber dann überkam mich plötzlich eine eiskalte Ruhe. Ich ging wieder zur Party, holte den Fotoapparat und nahm ein paar der Gäste unter dem Vorwand, ich müsste ihnen etwas zeigen mit zur Garage des Nachbarn. Wir betraten die Garage und ich begann ohne Vorwarnung Fotos der beiden zu machen. Die beste Freundin meiner damaligen Freundin, die ich mitgenommen hatte, begann wie am Spieß zu kreischen und bekam sich erst einmal nicht wieder ein. Der Gesichtsausdruck meiner Freundin wandelte sich von Lust zu Entsetzen und mein Nachbar sah mich hasserfüllt an. Dann versuchte er mir die Kamera wegzunehmen, aber daran hinderten ihn einige der anderen, die ich mitgenommen hatte.

Ich zeigte die Aufnahmen am selben Abend noch meinen Eltern, worauf mein Vater zu meinem Nachbarn ging um ihn zur Rede zu stellen. Der Vorfall sprach sich in Windeseile im ganzen Ort herum, und auch, was noch schlimmer war, an unserer gesamten Schule. Seitdem war meine jetzt Ex-Freundin ausgestoßen und niemand wollte mehr etwas mit ihr zu tun haben. Mein Nachbar wurde indessen im Ort auf das Äußerste gemobbt. Er zog nach einigen Monaten weg, aber entschuldigte sich vorher wenigstens noch bei mir. Ich habe leider keinen direkten Kontakt mehr zu meiner Ex, aber es scheint ihr wohl jetzt, 8 Jahre danach, immer noch anzuhängen. Sie hatte seitdem wohl keinen festen Freund mehr und jobbt als Verkäuferin in einem Klamottenladen, obwohl sie eigentlich Medizin studieren wollte. Es tut mir wirklich wahnsinnig Leid, dass ich sie dermaßen vorgeführt habe, eine einfache Trennung hätte schließlich auch gereicht. Ich konnte damals die eventuellen Konsequenzen des Ganzen nicht wirklich überblicken, sonst hätte ich sicher anders gehandelt.

Beichthaus.com Beichte #00029638 vom 21.12.2011 um 11:51:48 Uhr in Friesenried (74 Kommentare).

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“Beichte

Die spaßbremsende Betschwester

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Hass Engherzigkeit Zwietracht Partnerschaft

Ich habe mich im Frühling in eine Arbeitskollegin verguckt, wirklich eine ganz Hübsche. Wir gingen also mal miteinander essen. Sie kam erst etwas arrogant rüber, das schreckte mich zunächst ab, aber dann unterhielten wir uns schließlich doch ganz gut. Nach drei […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00029636 vom 20.12.2011 um 10:59:10 Uhr (44 Kommentare).

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Mein Eigentest

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Neugier Trunksucht

Ich (m/24) habe seit meinem 16. Lebensjahr immer eine Freundin gehabt oder zumindest eine oder mehrere Partnerinnen für Sex. Daher stand eigentlich außer Frage, dass ich auf Frauen stehe. Jedoch kam es im Zuge des Erwachsenwerdens hinzu, dass ich ein hohes Maß an Selbsterkenntnis entwickelt habe. Unter anderem fiel mir auf, dass ich gut gebaute Männer ästhetisch finde. Ich bemerkte, dass ich bei Männern zwischen attraktiven und weniger attraktiven Exemplaren unterscheiden konnte. Also schaute ich mir beim Masturbieren zur Abwechslung mal einen Film mit einem sogenannten Shemales an, also einem Mann, der im Prinzip aussieht wie eine Frau, bis auf ein kleines (manchmal weniger kleines) Detail. Ich bemerkte, dass mich das nicht wirklich störte. Also war ich mit circa 22 Jahren plötzlich reichlich unsicher über meine sexuelle Orientierung.


Da ich nicht homosexuell sein wollte (klingt doof) aufgrund der gesellschaftlichen Ablehnung etc. habe ich diesen Gedanken immer wieder verdrängt. Vor zwei Monaten war ich mit einem Kumpel (m/22) unterwegs. Er war auf irgendwelchen chemischen Drogen und ich tierisch betrunken. Er gestand mir dann im Laufe des Abends, dass er wenn er Drogen nimmt bisexuelle Neigungen entwickle. Daher wolle er in einen Schwulenclub gehen. Ich stimmte ihm begeistert zu, da ich das Ganze sehr aufregend fand. Wir kamen also dort an und setzten uns in eine Art Lounge. Ich fand es interessant und wartete darauf angemacht zu werden. Da es aber schon reichlich spät war, machte der Club bald dicht. Wir gingen also, ohne dass irgendetwas passiert war. Am Ausgang trafen wir auf zwei Typen aus dem Club. Wir kamen ins Gespräch und mehr oder weniger spontan entschied ich mich, mit dem einen Typen nach Hause zu fahren und Sex mit ihm zu haben. Ich erzählte ihm von meiner Verwirrung und er stimmte zu, dass wir es einfach versuchen. Mein Kumpel, der eigentlich derjenige war, der einen Mann aufreißen wollte stand plötzlich alleine da und war etwas angefressen. Ich habe also Sex mit einem Mann gehabt. Circa fünf Minuten lang. Ich bin nicht schwul. Das ist wirklich gut zu wissen. Ich möchte hiermit beichten, dass ich meinen Kumpel für Sex stehen gelassen habe, was mir wirklich Leid tut.

Beichthaus.com Beichte #00029629 vom 17.12.2011 um 21:40:49 Uhr (16 Kommentare).

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“Folge

Arme New Yorker Putzfrau

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Faulheit Unreinlichkeit Urlaub USA

Ich habe einer Putzfrau in einem New Yorker Hotel wohl deutlich mehr Arbeit gemacht, als es hätte sein sollen. Zwei Kollegen und ich waren im August für einen Wochentrip nach New York geflogen. Der Trip selber war super, allerdings hatten wir gerade das Pech, dass unser Heimflug wegen Hurrikan Irene gecancelt wurde. Das haben wir bereits einen Tag vor Abflug erfahren und konnten so die Hotelbuchung um einen Tag verlängern.
Im Endeffekt waren es drei Tage, aber nur einer in diesem Hotel. Wir haben uns noch gerade so mit Fressalien und Getränken versorgt - zumindest soviel wir in den den Läden um das Hotel herum überhaupt noch finden konnten (falls die Läden überhaupt offen waren). Da wir dann quasi fast zwei komplette Tage nicht aus dem Zimmer kamen, hat sich da ein ziemlicher Müllberg angestaut. Der Mülleimer war auch schon längst überfüllt. Unserer Faulheit war es aber geschuldet, dass wir nicht an der Rezeption fragten, ob man den irgendwo leeren und den restlichen Müll entsorgen konnte, nein, wir haben einfach den restlichen Müll in die vielen Einkaufstüten gesteckt und alles neben dem Mülleimer platziert. Als wir dann am nächsten Tag abgereist sind, standen da ein übervoller Mülleimer, ein fast leerer Wasserkanister und fünf oder sechs volle Einkaufstüten mit allem möglichen Müll. Das Zimmer an sich war auch nicht mehr wirklich sauber, besonders hinter den Betten ist einiges an restlichem Müll gelandet, den wir auch nicht mehr komplett rausgefischt hatten.


Wir fanden die ganze Sache auch nicht so toll und so haben wir, statt der üblichen 3 Dollar pro Tag, die wir sonst immer hinterlegt hatten (es war ein Zwei-Sterne Hotel), einfach möglichst alle restlichen kleinen Scheine bis 5 Dollar da gelassen. Im Endeffekt waren es irgendwas zwischen 20 und 30 Dollar und ich habe gar noch einen kleinen Entschuldigungsbrief geschrieben, in dem ich drauf verwies, dass wir wegen Irene einfach länger bleiben mussten als erwartet. Es tut mir trotzdem Leid, dass die arme Putze für unseren ganzen Müll wohl mehrfach ins Zimmer kommen musste und es ihr sicher den Arbeitstag, der durch den Hurrikan wohl eh schon scheiße genug war, nochmal erschwert hat. Hoffe das bisschen Extra-Trinkgeld hat es wenigstens etwas entschädigt.

Beichthaus.com Beichte #00029627 vom 17.12.2011 um 00:02:50 Uhr in USA (New York) (11 Kommentare).

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