Ist mein Asylpaket da?

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Peinlichkeit Dummheit Engherzigkeit

Vor ein paar Tagen habe ich etwas im Internet bestellt und auf mein Pckchen gewartet. Eines Morgens klingelt es an der Haustr. Vom Fenster aus kann man ganz gut auf die Strae schauen und ich sah dort das Postauto. Ich ging also davon aus, dass ich mein Pckchen nun erhalten wrde, zumal es ja per E-Mail auch fr diesen Tag angekndigt wurde. Ohne an der Sprechanlage nachzufragen, ffnete ich daher die Haustr per Knopfdruck. Wir haben seit Jahren den gleichen Brieftrger, man kennt sich und redet gelegentlich auch ein paar Worte miteinander. Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt im oberen Stockwerk. Ich rief scherzhaft nach unten, ob er mir denn mein Asylpaket bringen wrde. Komisch war nur, dass ich kein Lachen hrte. Normalerweise versteht unser Brieftrger Spa und ist auch selbst kein Kind von Traurigkeit. Als ich unten ankam, fiel ich fast in Ohnmacht. <br /> <br /> <br /> Vor mir stand der Brieftrger, aber nicht der, den ich erwartet habe. Er sah arabisch aus und schaute mich bse an. Er fragte mich, ob ich mich ber Asylbewerber lustig machen wrde. Ich verneinte das. Jedenfalls sagte er mir, dass er in Deutschland geboren sei, aber dass Verwandte aus Syrien derzeit auf der Flucht wren und wie unpassend er es fnde, dass ich mich darber lustig mache. Ich versuchte ihm zu erklren, dass es einfach nur ein Wortwitz sein sollte und dass es nichts gegen Flchtlinge war. Scheinbar nahm er mir das nicht ganz ab. Am nchsten Tag erzhlte ich unserem blichen Brieftrger die Geschichte. Dieser sagte mir, dass sein Kollege eigentlich ganz nett sei, aber beim Thema Flchtlinge sehr reizbar ist. Dieser war jedoch nur zur Aushilfe eingeteilt und liefert normalerweise seine Post in einem anderen Gebiet aus. Jedenfalls werde ich bei der nchsten Lieferung nicht mehr nach einem Asylpaket fragen.

Beichthaus.com Beichte #00037711 vom 27.02.2016 um 14:53:43 Uhr (17 Kommentare).

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Meine Tochter bietet sich im Internet an!

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Zorn Ekel Prostitution Familie

Ich (m/56) bin einfach fertig. In der Erziehung meiner Kinder gab ich mir alle Mhe, aber trotzdem scheint das alles fr die Katz gewesen zu sein. Aus reiner Neugier habe ich nmlich heute den Namen meiner Tochter (23) in einer einschlgigen Suchmaschine eingegeben []
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Beichthaus.com Beichte #00037710 vom 26.02.2016 um 22:09:40 Uhr (31 Kommentare).

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“Beichte

Wie man sich gegen das Jobcenter durchsetzt

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Rache Ungerechtigkeit Zorn Verzweiflung

Ich mchte euch heute meine Geschichte erzhlen, die auch so einige Beichten beinhaltet. Gleich zwei Dinge vorweg: ich kann aus Grnden der Aktualitt und zu meinem Schutz keine genauen Angaben zu meiner Person, Geschlecht oder Herkunft machen, es muss hier gengen, dass ich ein menschliches Wesen jenseits der 40 bin. Auch auf genaue Zeitangaben verzichte ich. Und zweitens, das hier wird lang und wird einige Dinge enthalten, die man schwer oder gar nicht glauben kann, doch ich schwre beim Leben meiner Kinder, dass alles der Wahrheit entspricht. <br /> <br /> <br /> Es fing vor etwa dreieinhalb Jahren an, als ich chronisch krank wurde. Auch auf meine Erkrankung kann ich nicht weiter eingehen, auer, dass sie unheilbar ist, mich aber nicht umbringen wird. Es handelt sich auch nicht um eine Suchterkrankung oder sonst etwas selbst verschuldetes. Aber ich wurde damals, vor der endgltigen Diagnose, pltzlich immer wieder mehrere Tage krank und war dann auch absolut arbeitsunfhig, teils bis zu zwei Wochen am Stck. Obwohl ich in meinem Betrieb seit der Ausbildung, einem Werksstudium, gearbeitet hatte, wurde ich daher &quot;betriebsbedingt&quot; gekndigt. Dieses Schicksal traf damals aber ausschlielich ltere und krankheitsanfllige Mitarbeiter. <br /> <br /> Da die ersten Arztbesuche noch kein Ergebnis brachten, suchte ich weiter nach Arbeit, vor allem, da damals noch ein recht einfaches Medikament schnelle Linderung der Symptome brachte. Leider machte ich es damit aber schlimmer, das wusste damals nur keiner. In den folgenden zwei Jahren lebte ich also von ALG 1, meinen Ersparnissen und kurzem Engagement in meiner Branche, doch meine Krankheit wurde immer schlimmer und ich konnte bald nicht mehr. Man kam damals der endgltigen Diagnose zwar endlich nher, aber all das dauerte seine Zeit. Daher fiel ich nach einiger Zeit in die Zustndigkeit einer Behrde, mit der ich noch nie zu tun hatte: Das Jobcenter. Und damit ging der ganze Terror, unter dem ich bis heute leide, los. <br /> <br /> Zuerst bekam ich, wie es scheinbar normal ist, die Anweisung - mitsamt meiner Familie - aus meiner Wohnung auszuziehen und sollte mir etwas Billigeres und Kleineres zu suchen. Unsere Wohnung ist nett, aber auch nichts Tolles. Eben das, was man sich von einem Gehalt im mittleren vierstelligen Bereich leisten kann. Und davon sparten wir noch und lebten zum Groteil vom Lohn meiner Frau. Dafr sollte ich uns beide im Alter versorgen. Den Umzug konnte ich mit dem Hinweis auf die schiere Unmglichkeit in meiner Stadt, in der es von Studenten nur so wimmelt, noch abwenden. Mein Vermgen wurde mir angerechnet, sodass ich bis heute nur die Versicherungen bezahlt bekomme und einen kleinen Teil der Miete. Das wird, nach Stand der Dinge, auch etwa noch zwei Jahre so sein. Nun stand vor etwa 28 Monaten endgltig fest, dass ich in meinem Job nie mehr werde arbeiten knnen, und ich wurde daher zum Amtsarzt geschickt, um dies zu besttigen. Allerdings attestierte dieser, dass ich bis zu sechs Stunden tglich leichte bis mittlere krperliche Arbeit leisten knne. Trotz gegenteiliger Atteste wurde mir die Anerkennung einer Frhrente wegen Arbeitsunfhigkeit verweigert. Im Gegenteil, ich sollte einen 1-Euro-Job machen, den ich wegen der Anrechnung meiner nicht unerheblichen Ersparnisse nicht einmal bezahlt bekommen wrde. Dieses Geld sollte eigentlich meine Altersvorsorge sein, ber die Hlfte davon ist aber inzwischen weg. <br /> <br /> Kurz nach dem Amtsarzt wurde ich daher das erste Mal zu einem Vermittler geladen. Dieser sollte ein Spezialist fr schwer vermittelbare Menschen sein, und bei diesem Gesprch stellte sich der Grund heraus, warum es nicht anerkannt wird: Er will es einfach nicht. Er sagte mir wrtlich und grinsend ins Gesicht &quot;Ich werde nicht zulassen, dass sie AU werden und ihre Versicherungen und Geld vom Staat kassieren! Solche wie Sie habe ich am Liebsten!&quot; Als ich ihm sagte, ich habe seit meinem 18. Lebensjahr gearbeitet und nebenher studiert, unterbrach er mich nur mit &quot;Jaja, ich kenne ihren Lebenslauf, Personen wie sie haben ab 40 oft keinen Bock mehr und legen sich auf die faule Haut, aber nicht bei mir!&quot; Ich wurde daraufhin leicht sauer und sagte ihm in hnlichem Tonfall, dass ich alles lckenlos belegen knne und mir sicher meinen letzten Rest Gesundheit nicht durch Arbeiten ruinieren wrde, die ich nur unter der Wirkung extrem starker Schmerzmittel leisten knne und dabei auch eine Verschlimmerung riskieren msste. Da grinste er erneut und sagte: &quot;Ah, Opfer, die sich wehren, machen mir am meisten Spa, mit uns beiden wird das sicher noch lustig!&quot; und warf mich aus dem Bro. Kurz darauf bekam ich einen Bescheid, dass alle Leistungen eingestellt wrden, da ich die Mitarbeit verweigern wrde. <br /> <br /> Klare Sache: Widerspruch, Anwalt, Drohung mit dem Sozialgericht und Gesprchstermin beim Boss des Vermittlers im Beisein des Anwalts. Dieser jedoch ist derselbe Mensch, nur eine Stufe hher, und sagte, er wrde nichts tun, was die Autoritt seiner Mitarbeiter untergrabe, solange diese im gesetzlichen Rahmen handeln wrde, und erklrte das Gesprch fr beendet. Auch die berreste dessen, was man einst als Sozialamt kannte, sagten, dass sie erst zahlen knnen, wenn das Jobcenter meine AU anerkannt habe, und verwiesen mich zurck. Auch beide Zusatzversicherungen zahlen erst, wenn die AU von amtlicher Seite anerkannt wird. Atteste alleine reichen dazu nicht aus. Das Jobcenter wiederum erkennt ausschlielich Atteste von rzten an, die auf ihrer Liste stehen, und diese entscheiden fast immer im Sinne der Behrde. Das Sozialgericht entschied auf Wiederaufnahme der Leistungen, kann aber ebenfalls keine Anerkennung erzwingen. <br /> <br /> Der Vermittler ging nach kurzer Zeit dazu ber, mich bei den Gesprchen, wenn ich aus zeitlichen Grnden keinen Zeugen fand, nur zu beleidigen und versuchte mich auch zu demtigen. Beispielsweise verlangte er, ich solle seine Fe kssen, sonst wrde der nchste Antrag nicht anerkannt, da er meinen Sachbearbeiter sehr gut kennen wrde. Das tat ich natrlich nicht, denn mich hinzuknien alleine wrde mich vor Schmerz fast ohnmchtig werden lassen, und das wei er. Auerdem nannte er mich, weil ich durch die Medikamente Wasser einlagere und auch an Gewicht zunahm, eine widerliche fette Sau und ich solle doch rollend zu ihm kommen, dafr bruchte ich dann kein Auto mehr. Und berhaupt htte er sich an meiner Stelle lngst aufgehngt, wenn er diesen Anblick im Spiegel ertragen msse. Stinken wrde ich auch. Das ist nicht wahr, da mir meine Frau bei der Hygiene hilft. Er wei aber, dass ich alleine nicht mehr alles kann. Vor Zeugen dagegen tut er so, als wenn nichts wre, und sagt Dinge wie &quot;Aber Person XXXX, wenn ich so etwas tun wrde, riskierte ich doch meinen Job und knnte armen Menschen wie ihnen nicht mehr helfen!&quot;, oder legt nahe, dass ich mich wegen Wahnvorstellungen untersuchen lassen soll. Er ist abgebrht genug, nicht wtend zu werden, sondern macht mich indirekt lcherlich und unglaubwrdig, was aber seine Position strkt.<br /> <br /> Und nicht nur das, er wird auch krperlich gewaltttig, er schlgt mit den Kncheln in die Nieren, wenn man ihm den Rcken zudreht. Einmal trat er mir auch die Fe weg und sah lachend zu, wie ich nur unter grter Mhe wieder hochkam. Zur Info: Er geht mit Mnnern und Frauen gleichermaen um, wie ich inzwischen in Erfahrung bringen konnte. Alles natrlich nur, wenn wir alleine waren. Er sagte mir auch, alle, die sich mit ihm anlegen wrden, seien am Ende im Gefngnis, in der Psychiatrie oder tot. Er sitze am lngeren Hebel und das werde er mir beweisen. Ohne Rcksicht auf Verluste, es seien ja nicht die seinen.<br /> <br /> Das war der Moment, in dem ich beschloss, Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Ich kenne einige junge Leute, die fr Geld zu moralisch und gesetzlich nicht einwandfreien Dingen bereit sind, ber meine Kinder. Gleichzeitig fand ich andere Betroffene, die zum Teil vllig verngstigt und unsicher sind, was sie nun tun sollen und sich weigerten, bei Dingen mitzumachen, die man ihnen eventuell zur Last legen knnte. Erst als ich klarmachte, dass es, je grer der Kreis der Verdchtigen ist, unwahrscheinlicher wird, dass jemand zu Rechenschaft gezogen wird, machten einige tatschlich mit. Hier muss ich jetzt sehr uneindeutig werden, aber er fhrt nicht mehr das Auto, das er fuhr, als wir uns kennenlernten. Und er hat sich irgendwie auch mehrmals im Gesicht verletzt, als er wohl gegen Tren lief oder Treppen aus Unachtsamkeit herabfiel. Auch sein Haus sieht farblich anders aus und die Fenster waren wohl undicht. Er hat auch viel im Garten gendert, und einmal war sogar die Feuerwehr bei ihm, weil beim Grillen wohl durch Funkenflug seine Gartenlaube in Flammen aufging. All das in wiederholter Weise, er hatte wohl in kurzer Zeit wirklich viel Pech. <br /> <br /> Dies zeigt endlich erste Erfolge, denn er deutete an, mich an das Sozialamt zu berstellen und damit meine AU anzuerkennen, wenn diese Vorflle aufhrten. Gleichzeitig drohte er mir aber auch, dass es auf persnlicher Ebene dann erst richtig losgehen wrde, denn niemand beginne einen Krieg mit ihm und knne danach noch davon erzhlen. Ich werde mich allerdings rtlich, sobald ich ihn los bin, so weit es geht entfernen. Denn es ist klar, dass meine Ehe und die Kinder darunter leiden und wir wollen alle nur noch weg. Und da werde ich mich schon zu schtzen wissen, denn jetzt bruchte ich zu einem Umzug noch seine Genehmigung, und die bekme ich niemals.

Beichthaus.com Beichte #00037709 vom 26.02.2016 um 17:58:58 Uhr (22 Kommentare).

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Ich wurde mit sozialen Netzwerken reich!

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Waghalsigkeit Hochmut Maßlosigkeit Internet Geld

Ich (m/28) bin absoluter Gegner der sozialen Netzwerke. Die grundlegende Idee dahinter mag ja nicht schlecht sein. Wie es jedoch genutzt wird, vermittelt mir den Eindruck, dass ein Groteil der Nutzer an ADS leiden muss. Da mir diese Sensationsgeilheit, viraler Exhibitionismus und die exzessive Befriedigung von Neugier total auf den Keks gehen, habe ich diese Internetseiten immer gemieden. Dies ist natrlich im Freundes- und Bekanntenkreis auf Unverstndnis gestoen, was mir aber egal war. Aber dies ist ja im Grunde keine Beichte, da es nur meine eigene Meinung ist. Was ich eigentlich beichten wollte, ist eine andere Geschichte, welche mit dem groen blauen F zu tun hat. Leider ist Ende 2011 meine geliebte Oma verstorben, und da sie sehr sparsam war, hat sie ein betrchtliches Vermgen angehuft. Als dann das Erbe ausbezahlt wurde, bekamen meine Eltern meine Schwester und ich jeweils rund 100.000 Euro. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch im Studium, lebte bei meinen Eltern und mit meinem Nebenjob und Ferienjobs konnte ich all meine Ausgaben decken. Ich war also auf dieses Geld nicht angewiesen und berlegte, was ich damit anfangen knnte. <br /> <br /> <br /> Anfang 2012 floppte der Brsengang dieses sozialen Netzwerks und die Aktienwerte brachen nach ihrer Ausgabe ordentlich ein. Als der Wert nahezu am Tiefpunkt war, habe ich das gesamte Geld investiert. Warum ich das getan habe? Ich setzte auf die Dummheit anderer, die bereitwillig alle Informationen ber sich preisgeben, welche von dem besagten Unternehmen gesammelt und wohl gewinnbringend weiterverkauft werden. Mein Plan ging auf und der Kurs der Aktie ist stetig gestiegen. Anfang des Jahres habe ich meine gesamten Anteile wieder verkauft und mein eingesetztes Kapital nahezu verfnffacht. <br /> <br /> <br /> Da es auch gewaltig htte schiefgehen knnen, mchte ich beichten, dass ich das mhevoll gesparte Geld meine Oma in eine - meines Erachtens - Schnapsidee investiert und damit auf die Dummheit anderer gesetzt habe. Mittlerweile habe ich mein Studium abgeschlossen, einen guten Job gefunden, meine Freundin an unserem achten Jahrestag zu meiner Frau gemacht und diese Woche den Kaufvertrag zu unserem gemeinsamen Eigenheim unterschrieben. Somit bin ich, mit noch nicht einmal 30 Jahren, stolzer Besitzer eines bereits abgezahlten Eigenheims.

Beichthaus.com Beichte #00037708 vom 26.02.2016 um 14:54:40 Uhr (11 Kommentare).

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“Folge

Kreditkarten-Betrug bei Monopoly

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Selbstsucht Lügen Schamlosigkeit Ungerechtigkeit

Mein kleiner Bruder bekam zu Weihnachten &quot;Monopoly Banking&quot; geschenkt. Das ist Monopoly mit Kreditkarten. Immer, wenn wir spielten, habe ich den Aufladeautomaten auf lautlos gestellt und meine Karte frisch aufgeladen. Er hat einfach immer verloren und nicht nur das Spiel, sondern irgendwann auch den Spa daran. Letztes Weihnachten habe ich es ihm gebeichtet und pltzlich wurde ihm alles klar. Ich beichte, dass ich eine schlechte Verliererin bin und es tut mir leid, dass ich meinem kleinen Bruder das Gefhl gab, ein Loser zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00037707 vom 26.02.2016 um 14:47:08 Uhr (7 Kommentare).

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