Das beste Mittel zur Stressreduktion

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Aggression Gewalt Hass

Ich beichte, dass ich Gewaltfantasien zur Stressreduzierung nutze. Dabei stelle ich mir zum Beispiel vor, wie ich jemanden zusammenschlage, oder was passieren würde, wenn man ihm die Waffe in diesem oder jenen Winkel an die Schläfe hält und Ähnliches. Ich mache […]
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Beichthaus.com Beichte #00037170 vom 06.12.2015 um 11:16:18 Uhr (10 Kommentare).

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Glotzer in der S-Bahn

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Zorn Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich (w/30) hasse diese Glotzer in den öffentlichen Verkehrsmitteln und auf den Straßen. Klar, dass man nicht mit gesenktem Kopf und Scheuklappen durchs Leben läuft, aber permanentes Beobachten und Anstarren fremder Mitmenschen finde ich unter aller Sau. Dazu nur zur Info, ich sehe völlig normal aus, bin nicht übergewichtig oder ungepflegt! Wenn es sich dabei um Kinder handelt, weise ich sie mit eisiger Miene darauf hin, dass sich so etwas nicht gehört und frage, ob sie das nicht von ihren Eltern gelernt hätten. Damit habe ich eigentlich meistens sofort Erfolg. Für alle anderen mache ich ein Mal im Monat etliche Passbilder an Billigautomaten, die ich immer, wenn ich unterwegs bin, dabei habe.


Wenn dann wieder so ein Glotzer in der S-Bahn aktiv ist, gehe ich vorm Aussteigen zu ihm, überreiche ihm mein Foto und sage: "Ich muss jetzt leider aussteigen, hier, für daheim." Wenn mir die Fotos ausgegangen sind, frage ich auch schon mal, ob sie selbst noch schnell eins machen möchten. Leider weiß ich nicht mehr, wie viele Bilder ich schon verteilt habe. Es macht mit jedenfalls sehr viel Spaß diese Menschen zu maßregeln.

Beichthaus.com Beichte #00037169 vom 06.12.2015 um 10:17:51 Uhr (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Eine Männerrunde auf dem einsamen Bauernhof

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Missbrauch Verzweiflung Engherzigkeit

Ich (m/48) gestehe heute, dass ich gerne Lieferjungen und Lieferfirmen verarsche. Nein, ich bestelle sie nicht an falsche Adressen, sie kommen schön brav zu mir. Doch mache ich in 95 Prozent der Fälle eben einfach nicht auf. Gerne bestelle ich zu Unzeiten. So ab drei Uhr morgens über die bekannten Apps. Warum? Ich weiß, das ist jetzt krank, aber ich hatte selber das Vergnügen mit 19 Jahren so einen Nebenjob zu haben. Eines Abends wurde ich zu einer "Männerrunde" auf einen einsamen Bauernhof gerufen, um dort Döner, Pizza und Bier abzugeben. Nur blieb es leider nicht dabei. Die "Herrenrunde" wusste wohl, dass, damals wie heute, das Essen von jungen Kerlen geliefert wird. Kurz gesagt - ich wurde damals drei Stunden lang extremst vergewaltigt, ernsthaft verletzt, lag eine Woche im Krankenhaus und stand am Ende alleine da. Sogar mein damaliger Arbeitgeber entließ mich und die Polizei lachte mich schon bei der Aufnahme der Anzeige aus.


Welcher "echte Kerl" ließe sich denn ficken und so weiter?? Ich sagte dem einen Bullen, er solle sich mal vorstellen, dass ihn zwei Riesen festhalten, während der dritte, vierte und fünfte den Ausgang zum Eingang machen. Ob er dann immer noch so dumm lachte, wollte ich wissen. Das brachte mir die Frage ein, ob ich ihn das ohne Uniform noch einmal fragen wolle. Typisch 1985 halt. Naja, wenigstens diesen Kampf gewann ich, den Bullen ohne Uniform und Waffe konnte ich in fünf Minuten ungespitzt in den Boden hämmern. Zu einem Prozess kam es nie. Ich will denen, die ich umsonst herbestelle, einfach nur ihren Job madig machen. Nicht, dass es ihnen ebenso ergeht wie mir.

Beichthaus.com Beichte #00037168 vom 06.12.2015 um 04:58:58 Uhr (18 Kommentare).

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Wäsche bei 60 Grad

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Zorn Rache Engherzigkeit WG

Ich (w/19) wohne in einer WG und muss natürlich ab und zu meine Wäsche waschen. Dies wird mir aber zurzeit von meiner Mitbewohnerin erschwert. Denn sie wäscht zwar immer ihre Sachen, lässt sie aber ewig in der Waschmaschine. Dieses Wochenende ist es mal wieder so weit und ich muss echt meine Wäsche waschen. Sie wusste, dass ich waschen möchte, und hat trotzdem noch schnell eine Maschine gemacht und mich dann ganz freundlich gefragt, ob ich ihre Wäsche aufhängen könnte. Ich habe natürlich zugesagt. Ihr Zeug liegt also aktuell noch in der Maschine und sie ist übers Wochenende bei ihren Eltern. Ich habe diese Person generell so satt - auch wegen anderer Dinge - und bin froh, wenn ich in drei Wochen umziehe.


Zu meiner Beichte: Ich habe die Waschmaschine erneut angemacht, aber nicht auf 30 Grad, sondern auf 60 Grad. Ich hoffe irgendwie, dass etwas einläuft und sie sich fragt, ob die Waschmaschine spinnt oder Ähnliches. Aber zu was für einem Menschen bin ich dadurch geworden?! Ich habe die Maschine dann nach 15 Minuten gestoppt. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00037166 vom 05.12.2015 um 20:28:19 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Imbiss-Essen mit Nachgeschmack

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Rache Ekel Ernährung

Folgendes ist vor zwei Jahren im Sommer passiert: Mein Kollege und ich trafen uns zu der Zeit immer am Wochenende, um ein bisschen zu quatschen, auf einem Parkplatz mit unseren Autos. Es war schon Jahre vorher unsere Tradition gewesen, dass einer von uns, abwechselnd an dem jeweiligen Tag, vorher zu einer Imbissstube fährt und Essen und Trinken für uns beide mitbringt. An dem Sonntag war er mal wieder mit Essen mitbringen dran. Wir aßen beide jeweils eine Jägerwurst und Pommes mit Majo. Ich merkte so nach dem zweiten Bissen, dass mit der Soße irgendetwas nicht stimmte, da sie diesmal ganz anders schmeckte und roch als sonst, irgendwie säuerlich, halt ein ganz anderer Geschmack und Geruch als sonst.


Ich aß meinen Teller auf, so weit ist auch nichts Schlimmes passiert, mir wurde auch nicht übel oder so. Mir ging die Sache die nächsten Tage einfach nicht aus dem Kopf und ich hatte plötzlich eine Vermutung und wollte etwas ausprobieren. Ich fuhr zu der besagten Imbissstube und kaufte mir eine Jägerwurst, Pommes, Majo, wie am vergangenen Sonntag, aß sie bis auf einen kleinen Rest auf und pinkelte dann in die Soße und roch daran. Da war er wieder, dieser komische Geruch, genau wie am letzten Sonntag. Mir war plötzlich klar, dass mein Kollege in mein Essen reingepinkelt haben muss, um mich zu ärgern.


Das ließ ich natürlich nicht auf mir sitzen und schwor auf Rache. Einen Abend vorher, bevor wir uns wieder trafen, nahm ich ein kleines, verschließbares Fläschchen und onanierte hinein. Am anderen Tag haben wir uns dann wie immer getroffen und ich muss wohl hoffentlich keinem erklären, welche Flüssigkeit ich unter sein Essen gemischt habe - und er hat es noch nicht einmal gemerkt. PS: Nach der Aktion erfand ich immer wieder neue Ausreden, um mich nicht mehr mit ihm treffen zu müssen, bis schließlich der Kontakt zwischen uns abbrach.

Beichthaus.com Beichte #00037165 vom 05.12.2015 um 18:15:02 Uhr (11 Kommentare).

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