Sind alle Frauen Schweine?

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Ekel Vorurteile Unreinlichkeit Dating

Da ich so eine "ich bin froh Single zu sein"-Phase habe, jedoch nicht auf den Spaß zu Zweit verzichten will, dachte ich mir: "Warum nicht mal in den gängigen Single-Apps schauen?" Schnell wurde ich auch fündig, obwohl ich recht wählerisch bin. Eine hübsche junge Frau, wir schrieben einige Tage, verstanden uns extrem gut und waren uns sehr schnell einig, worauf ein Treffen hinauslaufen würde. Gesagt, getan - ich fuhr zu ihr hin. Nach einer Stunde Fahrt begrüßte mich dann eine nicht ganz so hübsch und schlanke Frau wie es zuvor auf den Bildern aussah - aber nun auch nicht fettleibig, also völlig okay, halt weibliche Kurven. Was mir dann allerdings echt den Rest gab, war dass sie eine Katze hat und diese wohl seit Wochen dabei war, eine 1:1-Nachbildung des Mount Everest in ihr Katzenklo zu bauen, was mir mit: "Keine Lust sauberzumachen" erklärt wurde.

Die ganze Wohnung hat gestunken. Nein, nicht nur schlecht gerochen, sondern gestunken! Das Ganze wurde noch untermalt von ihrer Alkoholfahne, weil sie wohl abends gerne mal die Flasche Vodka aufmacht. Ich war so schockiert, dass ich sofort wieder gegangen bin. Meine Beichte?! Das ist bereits die zweite Frau, bei der ich so ein Szenario erlebt habe und eine von vielen, die im totalen Chaos lebt! Ich bin nach dieser Geschichte so angewidert, dass ich extrem darin bestärkt bin, Single zu bleiben, weil ein Großteil der Frauen völlig chaotisch und verdreckt lebt...

Beichthaus.com Beichte #00039273 vom 27.01.2017 um 00:37:45 Uhr (16 Kommentare).

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Der letzte Wunsch meiner Freundin

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Verzweiflung Feigheit Partnerschaft Tod

Ich (m/Mitte 20) werde meiner Freundin und großen Liebe ihren letzten Wunsch wohl nicht erfüllen. Sie ist vor einigen Monaten mit einer schweren Krankheit diagnostiziert worden, die in den letzten Jahren auffällig oft bei jungen Frauen auftritt, nämlich Multiple Sklerose. Und zwar leider die am schwersten und schnellsten verlaufende Form davon. In spätestens 5-6 Jahren wird sie bettlägerig sein und nicht mehr in der Lage, ihren Willen auszudrücken. Bereits jetzt nach nur einem knappen halben Jahr, kann sie ja trotz Medikamenten kaum mehr gehen. Und ihr Wunsch lautet, dass ich ihrem Leben dann auf sanfte Art ein Ende setze.

Organisationen wie die in der Schweiz können wir uns nicht leisten, und Familie, die so was finanzieren könnte, gibt es nicht. Als Minijobber, der selbst krank ist, bin ich auch nicht kreditwürdig. Ich habe ihr gesagt, ich mache das. Ich kann es aber nicht. Nicht wegen der juristischen Konsequenzen, da steht bei einer Tötung auf Verlangen bei Todkranken schlimmstenfalls Haft auf Bewährung an und das wäre mir egal. Ich kann mir nur einfach nicht vorstellen, ein Leben zu nehmen, egal, wie sehr die Person leidet, und das meiner Liebsten noch am allerwenigsten. Ich will und werde sie bis dahin aber auch nicht hängen lassen, ich liebe sie mehr als alles andere auf dieser Welt und werde sie nicht verlassen. Nur wenn es so weit ist, werde ich feige kneifen, auch wenn sie mich dafür wahrscheinlich hassen wird. Was soll ich nur tun?

Beichthaus.com Beichte #00039269 vom 25.01.2017 um 15:41:54 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Spaß in finnischen Duschen

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Fetisch Masturbation Ekel

Ich (m/24) war vor Kurzem in Finnland bei einem Freund zu Besuch. Dort gibt es in eigentlich allen Toiletten so eine kleine Handdusche, mit der man sich den Po säubern kann - zumindest glaube ich, dass die dafür da sind. Ich wollte das ausprobieren und bin dabei so […]
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Beichthaus.com Beichte #00039261 vom 23.01.2017 um 17:54:30 Uhr (8 Kommentare).

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Ist sie wirklich meine Traumfrau?

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Fremdgehen Falschheit Dating

Vor circa einem Jahr ist mir eine Bedienung aufgefallen, welche bei uns in der örtlichen Großraumdisco jobbt. Rein optisch ist sie meine absolute Traumfrau und ich habe mich sofort in sie verguckt. Jedes Mal, an dem ich und meine Jungs dort feiern gingen, habe ich extra nach ihr Ausschau gehalten und meine Getränke an ihrer Theke bestellt. Sie darauf anzusprechen habe ich mich jedoch ein Jahr lang nicht getraut. Vor ein paar Wochen habe ich dann endlich all meinen Mut zusammengenommen und sie angesprochen. Ich konnte es kaum glauben, aber ich sie war nicht abgeneigt. Sie sagte, ich sei ihr schon öfter aufgefallen. Nach einem längeren Gespräch gab sie mir Iíhre Handynummer. Einige Tage schrieben wir uns und kamen dabei immer tiefer ins Gespräch.

Irgendwann kam der Moment, wo wir uns auf ein gemeinsames Treffen geeinigt haben. Ich fuhr zu ihr, wir unterhielten uns sechs Stunden und es kam irgendwann zum Kuss. Es folgten einige Treffen, bei denen es auch nicht nur bei einem Kuss blieb. Meine Traumfrau und ich haben so etwas wie eine Beziehung. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Das Ganze war viel zu einfach und zu perfekt. Irgendwo musste doch der Haken sein?! Und tatsächlich. Nach einigen Treffen und mehrmaligem Äußern meiner Bedenken rückte sie mit der Sprache raus: Sie hat einen Freund. Ich habe absolut nichts geahnt, war sogar bei Ihr zu Besuch und habe nichts gemerkt. Die beiden sind seit circa zwei Jahren ein Paar. Laut ihr läuft auch nichts mehr mit ihm. Sie hat ihm wohl schon vorher gesagt, dass sie sich trennen möchte - jedoch wohnen sie noch zusammen. Eine neue Wohnung hat sie sich auch schon gemietet. Allerdings kann sie dort erst in 3 Monaten einziehen.

Ich beichte, dass ich so etwas eine Affäre bin. Ich habe ein Tête-à-Tête mit einer Frau, die in einer Beziehung ist. Im Normalfall würde ich das Ganze auch direkt beenden. Sie ist jedoch meine absolute Traumfrau und ich genieße im Moment einfach nur die Zeit mit ihr. Ihr "Freund" ist mir relativ egal - auch, wie er sich dabei fühlt auch. Ob ich mir eine Beziehung mit ihr vorstellen kann weiß ich aufgrund der Vorgeschichte nicht. Sie hat sich jedoch Hals-über-Kopf in mich verliebt.

Beichthaus.com Beichte #00039260 vom 23.01.2017 um 16:54:32 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Unser Kneipenwirt ist Alkoholiker

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Trunksucht Chef Gesundheit Restaurant

Ich arbeite schon seit einigen Jahren in einer Kneipe, um mir mein Studium zu finanzieren. Meistens ist die Arbeit in Ordnung, es gibt gutes Trinkgeld und oft macht es sogar richtig Spaß - sofern der Chef nicht da ist. Es heißt ja, dass alle Wirte Alkoholiker sind. Nun, das kann ich nicht beurteilen, aber mein Chef ist definitiv einer. Mehr noch, er trinkt so viel, dass ich es nicht glauben würde, wenn ich es nicht selbst gesehen hätte. Ich bin auch kein Kind von Traurigkeit und kann, wenn ich feiern gehe, sehr viel trinken, aber er schafft das jeden Tag, und das wie gesagt schon seit Jahren. Ich hätte wirklich nie gedacht, dass ein Mensch so etwas länger als ein paar Wochen überleben kann und dabei sogar noch in der Lage ist, einen Betrieb zu führen.

Das tut er allerdings sehr schlecht. Wenn er nüchtern ist, kann er richtig nett sein, ist hilfsbereit und witzig, aber sobald er gegen Abend einen gewissen Pegel erreicht hat kippt seine Stimmung und er wird zunehmend unerträglich. Dann fängt er an, mich und meine Kollegen bei unserer Arbeit zu behindern, indem er in Abläufe reinpfuscht, mit blödsinnigen Fragen, Geschichten oder Forderungen nervt, selbst wenn wir gerade richtig Stress haben, oder schlicht und ergreifend im Weg rumsteht. Noch schlimmer ist aber, dass er in diesem Zustand anfängt, Gäste ohne den geringsten Grund anzupöbeln und rauszuschmeißen. Das ist uns Kellnern nicht nur unheimlich peinlich, sondern sein Verhalten treibt die Kneipe natürlich langsam in den Ruin, weil immer mehr Gäste wegbleiben.

Trotzdem versuchen wir alle, unsere Arbeit so gut wie möglich zu machen, obwohl uns der Umsatz ja egal sein könnte, solange wir weiterhin pünktlich bezahlt werden. Aber wenn unser Chef da ist, vergeht jedem von uns direkt die Lust, zumal uns klar ist, dass alles viel besser läuft, wenn er endlich heimgegangen ist. Das macht er aber erst, wenn er richtig stockbesoffen ist.

Und leider helfe ich ihm dabei tatkräftig. Je nerviger er ist, desto gewissenhafter sorge ich dafür, dass sein Glas immer voll ist. Da er fast nur Schnaps trinkt, steht immer ein neues Shotglas vor ihm, wenn ich arbeite. Zwar würde er auch völlig ohne mein Zutun trinken und oft genug verlangt er selber danach, aber trotzdem säuft er auf diese Weise natürlich viel schneller. Alles nur, damit er so schnell wie möglich sein Limit erreicht und mich endlich in Ruhe lässt.

Trotzdem weiß ich, dass das falsch ist. Nur weil er Alkoholiker ist und auch ohne mich trinken würde, muss ich es ihm ja nicht noch extra einfach machen und seine Sucht unterstützen. Er ist nun mal krank und inzwischen auch körperlich in einer erbärmlichen Verfassung. Eigentlich ist er ein sehr armer, einsamer Mensch, der durch seine Sucht schon fast alles verloren hat und früh sterben wird, wenn er nicht bald die Kurve kriegt. Das ist allerdings unwahrscheinlich, weil er keinerlei Einsicht zeigt, wenn man mit ihm darüber zu reden versucht.

Sprich, eigentlich tut er mir total leid und ich fühle mich schrecklich, wenn ich ihn auf diese Weise mit voller Absicht abfülle, aber dann zeigt er mir wieder, wie ekelhaft und nervig er sein kann und das macht mich so sauer, dass ich fast alles tun würde, um ihn endlich für den Abend loszuwerden, damit ich meine Ruhe habe. Aber ich weiß trotzdem, dass mein Verhalten falsch ist und gebeichtet werden muss.

Beichthaus.com Beichte #00039257 vom 23.01.2017 um 04:15:24 Uhr (8 Kommentare).

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