Hausfrau und Mutter? Nein, danke!

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Aggression Faulheit Vorurteile

Ich (w/29) gehe Vollzeit arbeiten, genau wie mein Mann auch. Wir haben eine 6-jährige Tochter, einen kleinen aber feinen Freundeskreis, genau wie unser Kind. So weit ist alles gut in unserer kleinen Welt. Was mich leider immer wieder zum Überkochen bringt, sind viele andere Mütter. Nicht alle, aber viele. Das ging im Kindergarten schon los. Bei Sommerfesten, Weihnachtsfeiern oder Ähnlichem hätte ich mir am Liebsten die Kante gegeben, um das ganze sinnbefreite Geschwätz ertragen zu können. Haben Frauen denn nur noch eine beschränkte Themenauswahl, sobald sie sich vermehrt haben? Man hört immer nur noch, welches Kind denn schon was besser kann als die anderen, welches Waschmittel benutzt wird, um die ach so dreckige Kleidung der Kleinen wieder sauber zu kriegen, welcher Kuchen letztes Wochenende gebacken wurde und so weiter.


Haben die alle denn kein eigenes Leben mehr? Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Familie, und ja, auch ich backe mit der Kleinen, und auch ich habe verschiedenste Mittelchen in der Waschküche stehen, um ihre Sachen sauber zu kriegen. Aber ich gehe damit nicht hausieren. Und warum nicht? Weil es keinen interessiert! Seit sie diesen Sommer eingeschult wurde, ist es noch schlimmer. Ein besonders penetrantes Exemplar der Gattung Muffin-backende-Vollzeit-Mutti hat zu wirklich jedem Thema was zu sagen und tut dies auch ungefragt. Ich hasse diese Frau. Und dann immer das Gejammer, dass Mutter zu sein der schwerste Fulltime-Job der Welt ist. Ja natürlich. Vor allem in der Zeit von acht bis vier, wenn die Kinder in der Schule sind. Muss schwer sein, die ganze Freizeit rumzukriegen. Kann mir doch keiner erzählen, dass er jeden Tag zu Hause acht Stunden putzt. Und dann muss man sich noch anhören, dass es sich für eine Mutter ja wohl gehören würde, zu Hause zu bleiben.


Was soll ich zu Hause rumhocken, wenn mein Mann arbeitet und das Kind in der Schule ist? Den Haushalt schmeißen wir gemeinsam und ich gehe verdammt noch einmal gerne arbeiten. Meine Beichte? Ich kann diese Weiber nicht ertragen. Und nur zum Wohle meiner Tochter, damit sie nicht von Geburtstagen ausgeschlossen wird, halte ich mit meiner Meinung hinterm Berg. Aber ich befürchte, dass mir irgendwann ganz gewaltig der Arsch platzt!

Beichthaus.com Beichte #00037191 vom 09.12.2015 um 09:54:41 Uhr (39 Kommentare).

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Ich muss mich selbstbefriedigen!

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Masturbation Maßlosigkeit Erlangen

Ich masturbiere zu viel! Ich brauche es immer öfter. Ohne drei bis vier Orgasmen pro Tag läuft es zurzeit einfach nicht rund. Selbstbefriedigung an sich finde ich vollkommene in Ordnung, das ist nicht das Problem. Aber in letzter Zeit hat es einfach überhandgenommen. Ich verspäte mich häufig und komme mit meinem Terminen ins Trudeln, da ich es mir immer wieder nur noch schnell und kurz einmal selbst machen will. Ich beichte, dass mein Alltag leidet und ich meine Pflichten vernachlässige, da ich permanent am Masturbieren bin.

Beichthaus.com Beichte #00037190 vom 08.12.2015 um 22:02:13 Uhr in 91054 Erlangen (14 Kommentare).

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“Beichte

Ein echter Hurensohn

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Prostitution Stolz Peinlichkeit

Seit ich (m/25) vor einem Jahr ausgezogen bin, ist meine Mutter zusehends zu einer kleinen, alten Schlampe mutiert. Versteht mich nicht falsch, klar darf sie als Single Sex haben, jedoch schäme ich mich als Sohn irgendwie für sie. Wenn meine Freunde mich scherzhaft […]
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Beichthaus.com Beichte #00037189 vom 08.12.2015 um 21:47:17 Uhr (25 Kommentare).

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Ich verdiene zu wenig!

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Neid Habgier Arbeit

Ich (m/Anfang 30) arbeite in der IT und verdiene recht gut. So gut, dass ich mich privat Krankenversichern könnte und ich es meiner Frau locker erlauben kann, zu studieren, ohne durch einen Nebenjob zu unserem Unterhalt beizutragen. Allerdings leben wir auch auf relativ kleinem Fuß ohne großen Luxus. Dabei kann ich jeden Monat noch einen Betrag beiseitelegen, den so mancher Geringverdiener im Monat nicht als Gehalt bekommt.


Eigentlich alles im Lack, könnte man meinen! Jetzt kommt es aber: Im Vergleich zu meinen Kollegen und generell in der Branche bin ich mit meinem Gehalt eher das Schlusslicht. Ich könnte mir jeden Tag in den Allerwertesten beißen, wenn ich nur daran denke, mit welchem Gehalt so mancher Kollege am Ende des Monats nach Hause geht. Man könnte nun argumentieren, dass ich ja wechseln könnte. Da ich mich - bis auf das Gehaltsthema - bei meinem aktuellen AG aber recht wohlfühle, möchte ich diese Option zunächst nicht in Betracht ziehen. Ich beichte also, dass ich zu doof war, um ein branchenübliches Gehalt zu verhandeln und grün vor Neid werde, wenn ich nur an das Thema denke!

Beichthaus.com Beichte #00037188 vom 08.12.2015 um 20:23:49 Uhr (20 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Waren Sie im Krieg?

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Waghalsigkeit Gewalt Engherzigkeit Trunksucht

Ich (m/20) habe zwei Dinge zu beichten. Vor vier Jahren hatten wir russische Austauschschüler zu Gast, mit denen wir natürlich abends mal in der Stadt unterwegs waren und was tranken. Eines Abends am Hafen waren wir alle recht knülle und in meinem betrunkenen Kopf […]
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Beichthaus.com Beichte #00037187 vom 08.12.2015 um 19:22:09 Uhr (6 Kommentare).

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