Beziehung mit einer Amazone

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch Partnerschaft

Ich (m) hatte mal eine Freundin. Ich selbst bin eigentlich eher kleiner als der durchschnittliche Mann (1,73m) und habe einen normalen Körperbau. Meine damalige Freundin hingegen war eine wahrhaftige Amazone: 1,96m ohne hohe Schuhe (die sie trotzdem getragen hat) und […]
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Beichthaus.com Beichte #00037298 vom 28.12.2015 um 02:30:13 Uhr (21 Kommentare).

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Muss die Sucht einen erst zerstören?

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Sucht Verschwendung Verzweiflung Zorn

Ich habe seit Jahren ein Problem mit Spielautomaten. Ich verbrenne mein Geld. Und, was noch viel schlimmer ist, ich verliere meine Selbstachtung. Ich habe auch schon längere Zeit nicht gespielt, mich gut gefühlt aber irgendwann wieder den Weg in die Spielhalle gefunden. Bin seit mehreren Jahren in einer Beziehung und habe ein zweijähriges Kind. Auch unter diesem Hintergrund ist es einfach nur krank. Ich halte alles auch schön geheim, Gelegenheit macht Diebe. Habe ich eine Möglichkeit, unbemerkt spielen zu gehen, reize ich sie aus. Finanziell ruiniert habe ich mich zwar nicht, aber wenn ich überlege, was ich schon verloren habe, fasse ich mir an den Kopf.


Natürlich wäre eine Therapie oder Selbsthilfegruppe der logische Vorschlag, ich kann mich meiner kleinen Familie aber nicht öffnen. Da würde jegliches Verständnis und Fingerspitzengefühl fehlen. Dass ich krankhaft spiele, und mir das in vollem Bewusstsein sogar egal ist, wenn ich Druck habe, ist mir klar. Wenn man spielen will, gibt es immer einen Weg, wenn man es nicht mehr will, dann leider nur von begrenzter Dauer. Muss man wirklich erst ganz unten sein, um sich oder etwas zu ändern?

Beichthaus.com Beichte #00037284 vom 23.12.2015 um 20:41:02 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Ich verstehe STAR WARS nicht

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Dummheit Medien

Ich beichte, dass ich Star Wars nicht verstehe. Ich bin auch riesiger Fan von Herr der Ringe, Stargate, Harry Potter, Game of Thrones, Fantasy, Science-Fiction, völlig egal, je komplexer desto besser eigentlich. Daher hatte ich immer das Gefühl, etwas verpasst zu haben, weil ich als Kind oder Jugendliche keine einzige Episode gesehen habe. Erst mit Anfang 20 habe ich Episode 4 und 5 gesehen, dann aber irgendwie verpasst, mir die restlichen Filme anzusehen. Vier Jahre später habe ich den nächsten Anlauf unternommen, wieder angefangen bei Episode 4. Ich verstehe es nicht. Mir ist die grundlegende Handlung schon klar. Jediritter, Imperium, Rebellenallianz, gut und schön. Aber es bleibt nichts hängen. Ich habe während der ganzen Zeit keine Ahnung, wer wann warum wo ist. Das macht mich wahnsinnig, weil ich das nicht gewohnt bin. Ich bin eigentlich die, die anderen ständig erklären muss, was in Filmen und Serien gerade passiert, weil mich das interessiert und ich sehr aufmerksam bin. Bei Star Wars funktioniert das nicht.

Nur ein Beispiel: Lukes Schiff stürzt in einem Sumpf ab, in dem er Yoda trifft. Was macht Yoda da? Lebt er da? Schon immer? Ist es Zufall, dass Luke ihn da trifft? Schicksal oder Absicht? Und wer zum Teufel ist Han Solo eigentlich? Ich weiß, der Typ, der den Millenium Falcon fliegt, mit dem Wookie. Aber warum ist der da? Was ist seine Motivation? Ich denke, dass das im Film durchaus erklärt wird, aber in dem Moment, in dem der Abspann läuft, ist alles wieder weg. Weiter als bis Episode 5 habe ich es im Übrigen noch immer nicht geschafft. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich beichte, dass ich Star Wars nicht folgen kann und mich deswegen, ehrlich gesagt, dumm fühle.

Beichthaus.com Beichte #00037282 vom 23.12.2015 um 10:07:53 Uhr (24 Kommentare).

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Ich verschwinde einfach

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Selbstsucht Schamlosigkeit Feigheit Ex Partnerschaft

Ich habe soeben die zweite etwas längere Beziehung in meinem Leben gecancelt. Dabei bin ich (m) erst 28. Während des Studiums hatte ich mir mit meiner, sagen wir mal Freundin, das Zimmer geteilt. Dabei habe ich für das Mädchen nie etwas empfunden. Mir hat es gereicht, dass ich mit ihr das Bett teilen durfte, die Miete und auch die sonstigen Kosten. Sie hat mir immer vorgeschwärmt, wie es nach dem Studium sei, was wir uns alles Tolles aufbauen könnten. Dabei habe ich ihr eigentlich nie zugehört, nicht ein einziges Mal. Ich kann das sehr gut, nach außen hin Aufmerksamkeit ausstrahlen, aber nach innen ganz anderen Dingen nachgehen. Von Liebe oder auch nur Zuneigung keine Spur, denn diese Sachen kann ich nicht fühlen. Natürlich habe ich ihr gesagt, wie toll sie ist und wie schön ein weiteres Leben mit ihr wäre. Das alles aber vollkommen ohne ernsten Hintergrund, ich habe wirklich alles ziemlich pragmatisch gesehen.


Nach dem Studium habe ich sie praktisch kommentarlos von einem Tag auf den anderen in einer halb ausgeräumten Wohnung sitzen lassen. Innerhalb von zwei Stunden war ich mit all meinem Hab und Gut verschwunden, sie saß da noch in einer Vorlesung. Ich habe meinen Eltern gesagt, dass sie nichts sagen dürfen, sonst hätten sie mich zum letzten Mal gesehen. Währenddessen habe ich meine neue Wohnung in einem anderen Bundesland eingerichtet und meinen neuen, sehr guten und anspruchsvollen Job angenommen. Alle alten Kontakte sind nach der Änderung der Handynummer für mich erledigt gewesen, ich sehe keine Veranlassung, jemandem hinterher zu trauern. Trauern ist eh nicht mein Fall.


Es ist an meinem neuen Wohnort überhaupt kein Problem gewesen, eine Frau zu finden, ob für ein Wochenende oder für länger. Ich habe sie immer dann rausgeschmissen, wenn sie mich belabert haben und private Dinge von mir wissen wollten. Nach dem Konkurs meines Arbeitgebers habe ich sofort einen neuen Job gefunden, der allerdings erst in sechs Monaten startete. Ich habe ja weiterhin gutes Geld mittels einer Auffanggesellschaft erhalten. Aber tagsüber war es mir schnell zu langweilig. Das war sozusagen der richtige Zeitpunkt für eine neue Beziehung. Gesagt, getan, in meinem Fitnessclub bin ich schnell fündig geworden. Ein Mädchen mit starker Sehschwäche hatte wohl Probleme Männer kennenzulernen, ich habe es ihr leicht gemacht. An zwei Wochenenden bin ich mit ihr Essen gegangen, ein paar Mal zu einem Konzert und ins Theater - dann noch etwas mehr Vertrauen vorgeheuchelt und schnell bin ich ihre große Liebe geworden.


Sie zog auch tatsächlich nach zwei Monaten von ihren Eltern zu mir, was mir egal war. Auch sie ist so eine Gefühlstante und mit 23 Jahren so etwas von romantisch, da wird mir fast schlecht. Selbst die Vorstellung bei ihren Eltern und Geschwistern habe ich lächelnd über mich ergehen lassen. Gestern stand wieder der Möbelwagen vor dem Haus. Den Mietvertrag hatte ich auf Ende des Monats gekündigt. Ich muss mir rechtzeitig vor Weihnachten ja schließlich noch mein neues Domizil einrichten, wieder etwas weiter von hier weg. Ich habe ihr immerhin noch einen Zettel hinterlassen, dass sie bis Ende des Monats in der Wohnung bleiben kann, es ist schließlich bis dorthin bezahlt. Selbstverständlich habe ich auch, wie beim letzten Mal, die Handynummer entsorgt, das hat dort schon vorzüglich geklappt.


Ich denke, es verstehen mich viele, dass ich kein Freund von Emotionen, geschweige denn von Tränen und Abschiedsworten bin. Ich kann das einfach nicht und werde das nie können. Wenn jemand glücklich und zufrieden mit vorgetäuschten Gefühlen ist, dann habe ich doch nichts Schlechtes getan, oder? Ich habe mich sogar mit meinem Vermieter geeinigt, dass keine Renovierungsarbeiten durchgeführt werden müssen, damit habe ich dem Mädchen ja noch einen großen Gefallen getan. Meine Eltern meinen, auch wenn ich damit Probleme habe, sollte ich mit dem Mädchen sprechen. Ich schaffe das aber nicht, deshalb die Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00037233 vom 16.12.2015 um 09:22:42 Uhr (33 Kommentare).

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“Folge

Warum will mich keiner vergewaltigen?

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Begehrlichkeit Fetisch Missbrauch Zwang

Ich (m/21) beichte, dass ich vor fünf Jahren relativ stark frustriert war, da ich noch keinen Sex hatte. Das ging so weit, dass ich regelmäßig per Anhalter gefahren bin, wenn ich von der Schule oder der Ausbildung nach Hause gefahren bin. Ich hatte immer die Hoffnung, […]
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Beichthaus.com Beichte #00037227 vom 15.12.2015 um 18:07:28 Uhr (20 Kommentare).

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