Samen im Bett meiner Schwester

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Faulheit Masturbation Unreinlichkeit Ekel Neetze

Als meine kleine Schwester mit zwanzig Jahren von zu Hause ausgezogen ist, habe ich ihr Zimmer in ein Arbeitszimmer für mich umgestaltet. Es ist aber so, dass ich selten den ganzen Tag arbeite und mich hin und wieder im Internet ein wenig ablenken lasse. Daher kommt es auch mal vor, dass ich an mir rumspiele, wenn ich eine nette Anregung finde. Ich habe aber nicht immer Taschentücher zur Hand und kurz vorm Abschuss will man das Ganze ja auch nicht mehr unterbrechen. Glücklicherweise steht noch das alte Bett meiner Schwester in dem Zimmer. Ich hebe meist nur die Decke etwas an und verteile meinen Samen darunter. Danach schnell sauber gewischt und fertig. Dummerweise habe ich dabei nicht bedacht, dass meine Schwester hin und wieder noch auf Besuch kommt und dann in dem Bett schläft. Und da meine Mutter meint, in dem Bett hätte ja niemand geschlafen, muss es für meine Schwester auch nicht frisch überzogen werden. Ich möchte beichten, dass meine Schwester aufgrund meiner Bequemlichkeit gezwungen ist, in meinem Samen zu schlafen. Sie hat sich zwar noch nie beschwert, obwohl nach einer Weile die Flecken deutlich zu sehen sind, aber ich fühle doch, dass es nicht richtig ist.

Beichthaus.com Beichte #00032694 vom 10.02.2014 um 03:52:55 Uhr in Neetze (24 Kommentare).

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Public Peeing

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Wien

Vor ungefähr drei oder vier Jahren habe ich mich oft im Sommer mit meinen Freundinnen in einem nahegelegenen öffentlichen Park getroffen. Wir haben dort immer etwas getrunken und oft auch mal ein bisschen zu viel. An dem Abend, von dem ich berichten möchte, waren wir sogar relativ früh gut angeheitert und ich beschloss gegen zehn Uhr am Abend nach Hause zu gehen, da ich am nächsten Tag relativ zeitig aufstehen musste. Ich ging also zur Straßenbahnstation und musste dort feststellen, dass ich meine Bahn knapp verpasst hatte und deshalb noch zwanzig Minuten warten muss. An sich wäre das ja kein Problem gewesen, aber irgendwann drückte meine Blase extrem und in meiner Nähe war einfach keine Toilette zu finden. In eine Ecke konnte ich auch nicht gehen, da um mich herum überall noch Leute waren. Ich sah ab dann jede Minute auf die Uhr und hoffte, dass die Bahn bald kommen würde, bis mir schließlich mein Handy aus der Hand fiel. Als ich mich bücken wollte, um es wieder aufzuheben, geschah es plötzlich - ich konnte es nicht mehr halten. Die ganze Pisse lief mir an den Beinen runter und gerade an diesem Abend hatte ich einen Minirock an! Die Leute neben mir sahen mich angewidert an, Passanten lachten mich aus und ich wollte einfach nur im Boden versinken. Ich stieg trotzdem in die Bahn und fuhr nach Hause, aber diesen Abend habe ich bis heute nicht vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00032690 vom 09.02.2014 um 19:03:12 Uhr in 1090 Wien (Schwarzspanierstraße) (17 Kommentare).

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“Beichte

Männer sind Schweine

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Ekel Unreinlichkeit Zorn Familie

Ich beichte, dass ich Männer für Schweine halte. Gestern habe ich meinen Mann dabei erwischt, wie er ins Waschbecken gepinkelt hat - ohne vorher das Sieb aus dem Abfluss zu nehmen. Ich fasse das Sieb immer mit den Händen an, um eventuelle Haare zu entfernen und um es abzuspülen. Und noch Schlimmer: Wenn unserer kleinen Tochter oder mir die Zahnpasta nach dem Draufmachen wieder von der Zahnbürste ins Waschbecken fällt, dann nehmen wir die Zahnpasta immer mit der Zahnbürste wieder aus dem Waschbecken und putzen uns damit die Zähne. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, dass mein Mann da vorher reingepinkelt hat, wird mir ganz anders. Nachdem ich das rausgefunden habe, habe ich das ganze Waschbecken desinfiziert und unsere Zahnbürsten weggeschmissen, aber ich ekel mich immer noch. So ein Schwein. Wozu macht man so etwas?

Beichthaus.com Beichte #00032681 vom 06.02.2014 um 12:42:41 Uhr (40 Kommentare).

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Vergorener Apfelsaft

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Ekel Trägheit Unreinlichkeit

Vor zwei Tagen musste ich mitten in der Nacht ein dringendes Geschäft verrichten. Als ich also aufwachte, griff ich aus Faulheit zu einer Flasche. Diese pinkelte ich etwa halb voll. Durch die schnelle Vollführung der Tat, mitten in der Nacht, vergaß ich das am nächsten Tag und ließ die mit Pipi gefüllte Flasche neben meinem Bett stehen. Später besuchte mich ein Freund und fragte mich, ob er etwas trinken könne. Ich bot ihm die vollurinierte Flasche an - er trank natürlich daraus, spuckte es sofort wieder aus und fragte, was das für ein Zeug sei. In diesem Moment fiel mir erst wieder ein, dass ich in diese Flasche gepinkelt hatte. Notgedrungen gaukelte ich ihm vor, dass es vergorener Apfelsaft gewesen wäre. Ich bereue meine Faulheit, wenn auch mit einem leichten Grinsen!

Beichthaus.com Beichte #00032672 vom 04.02.2014 um 17:18:54 Uhr (9 Kommentare).

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“35.000

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Urin als Putzmittel

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Rache Ekel Unreinlichkeit Zorn Arbeit

Ich (m) absolviere eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bei einer sehr bekannten Supermarktkette. Mir macht die Ausbildung unglaublich viel Spaß und ich verstehe mich mit meinen Arbeitskollegen blendend. Jedoch musste ich oftmals Arbeiten erledigen, die mir gar nicht gefielen. Als unser Hausmeister im Urlaub war, durfte ich die Toiletten putzen - also auch die ganzen Fäkalien wegräumen, die die Leute in der Kundentoilette hinterlassen hatten, und mit der Putzmaschine durch das Geschäft gehen. Wobei ich natürlich noch andere Sachen wie Waren einräumen und kassieren zu tun hatte. Ich stellte mir oft die Frage, was das mit Einzelhandel zu tun hätte. Letzten Samstag fühlte ich mich dann unbeobachtet und startete eine Racheaktion. Ich habe in die Putzmaschine unseres Hausmeisters uriniert. Ich weiß, dass es kindisch und unreif war, aber als ich es tat, habe ich mich besser gefühlt und musste den ganzen Tag lachen. Es hat einfach gut getan, den Zorn loszuwerden.

Beichthaus.com Beichte #00032663 vom 02.02.2014 um 20:59:49 Uhr (20 Kommentare).

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