Escorts rufen wenigstens nicht an!

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Ehebruch Fremdgehen Prostitution

Also, ich bin ein Sänger (30) und durch meinen Beruf bin ich oft auf Reisen. Meine Frau, die auch Musikerin ist, kommt manchmal mit, aber ich reise hauptsächlich alleine. Als ich noch nicht verheiratet war, hatte ich nie lange und feste Beziehungen und habe viel rumgevögelt. […]
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Beichthaus.com Beichte #00026543 vom 19.06.2009 um 22:11:29 Uhr (39 Kommentare).

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Braver Hund

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Peinlichkeit Tiere

Braver Hund
Ich (w) erlebte letztlich das wohl Peinlichste in meinem bisherigen Leben. Es war an einem Samstag, und ich war das erste Mal bei meinem neuen Freund zu Hause und wurde seiner gesamten Familie vorgestellt. Nun, das machte mich alles ein wenig nervös, da ich natürlich einen guten Eindruck hinterlassen wollte und eigentlich lief auch alles recht gut. Bis eben auf ein kleines Detail, welches ich euch jetzt schildere: Da ich meine Tage hatte, musste ich des Öfteren mal aufs Klo. So stand ich also, als wir alle im Wohnzimmer versammelt waren und Kuchen gegessen haben, wieder einmal auf und entschuldigte mich, um auf Toilette zu gehen. Dabei lief mir der Familienhund, welcher mich irgendwie mochte, freudig nach. Als ich auf dem Klo war, wechselte ich meinen Tampon und wickelte den gebrauchten wie immer in eine dicke Schicht Klopapier ein. Da der Abfalleimer jedoch nicht in Reichweite des Klos stand, legte ich das Tamponbündel vorerst neben mich auf den Boden, um es dann beim Herausgehen wegzuwerfen. Als ich mit meinem Geschäft fertig war, wusch ich mir natürlich die Hände, prüfte noch einmal mein Aussehen im Badezimmerspiegel und begab mich schnell wieder in die auf mich wartende Runde im Wohnzimmer. Plötzlich schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf: Ich habe mein Tamponbündel neben dem Klo vergessen!

Blitzschnell stand ich auf, um dieses so schnell und unbemerkt wie möglich zu entsorgen. Doch da war es schon zu spät, denn kurz nach dem ich aufgestanden bin, um noch einmal loszugehen, kam mir der Hund auch schon entgegen und was steckte in seiner Schnauze? Richtig! Mein gebrauchter Tampon! Bevor ich ihm diesen jedoch aus dem Maul zerren konnte, hatte er ihn bereits vor die Füße der Mutter meines Freundes gelegt und wedelte freudig mit dem Schwanz. Nun, was daraufhin folgte, könnt ihr euch ja in etwa vorstellen: Die Mutter hob dieses Klopapierpäckchen ahnungslos auf und fragte den Hund, was dies denn sei. Aufgelöst wurde dieses kleine Geheimnis natürlich recht schnell, denn zu allem Überfluss hat das Klopapier schon ein wenig Flüssigkeit aufgesogen. Seit diesem Moment an ist mir jede Begegnung mit der gesamten Familie so dermaßen peinlich, dass ich es, so oft es geht, vermeide, mit jemandem von ihnen in Kontakt zu kommen. Obwohl sie das, glaube ich, gar nicht so schlimm fanden - ich fand es schlimm!

Beichthaus.com Beichte #00026532 vom 18.06.2009 um 12:46:28 Uhr (35 Kommentare).

Gebeichtet von robbie
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Zufallsbeichte
“Ein

Eine riesige Nase

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Eitelkeit Zorn Neid

Eine riesige Nase
Ich (w/20) habe eine wirklich gute Figur, um die mich viele beneiden. Aber meine Nase ist so groß, dass mein ganzes Gesicht irgendwie seltsam wirkt. Meine Beichte ist, dass ich insgeheim auf alle Menschen neidisch bin, die ein hübsches Gesicht haben. Jedes Mal, wenn ich schöne Menschen sehe, werde ich innerlich wütend und schlecht gelaunt. Das wirklich Dumme daran ist, dass meine zwei besten Freundinnen, die allerliebsten Menschen, bildhübsch sind.

Beichthaus.com Beichte #00026471 vom 08.06.2009 um 20:02:26 Uhr (35 Kommentare).

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Zu Sexvideos gezwungen

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Missbrauch Hass Verzweiflung Wien

Ich (w/18) habe ein dunkles Geheimnis: Als ich 12 Jahre alt war, hatte ich einen älteren Freund, der mich unter Drogeneinfluss dazu brachte, regelmäßig Sexvideos zu drehen, in denen er spielte, mich zu misshandeln und die er dann in seinen Kreisen teuer verkaufte. […]
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Beichthaus.com Beichte #00026254 vom 13.05.2009 um 14:25:35 Uhr in Wien (30 Kommentare).

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“Beichte

Vanillekipferl im Pflegeheim

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Trägheit Faulheit Morallosigkeit Arbeit München

Ich muss meine Faulheit auf der Arbeit beichten. Ich arbeite in einem Pflegeheim. Wenn viel Stress ist, verstecke ich mich heimlich unten in der Waschküche. Ich nehme mir gemütlich belegte Wurstbrötchen und Zeitschriften mit und verschwende dort meine Zeit. An besonderen Tagen, wenn es Plätzchen oder Kuchen gibt, besuche ich auch manchmal die Speisekammer und schlage mir dort den Bauch voll. Mein Rekord an Weihnachten waren 34 Vanillekipferl. Sobald ein anderer Mitarbeiter kommt, schiebe ich irgendwelche Sachen durch die Regale, sodass er denkt, ich würde etwas tun.

Beichthaus.com Beichte #00026134 vom 22.04.2009 um 21:23:18 Uhr in München (13 Kommentare).

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