Die Folgen unserer Affäre

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Morallosigkeit Fremdgehen Schamlosigkeit Verrat Quedlinburg

Ich (w/23) muss beichten. Ich bin seit drei Jahren mit meinem Freund zusammen und es läuft eigentlich auch wirklich gut - wenn man von einem kleinen Problem absieht, dass ich seit ungefähr einem Jahr habe. Da mein Freund länger arbeitet als ich, fahre ich nach der Arbeit oft nicht direkt nach Hause, sondern besuche meinen Bruder - oder besser gesagt: seine Freundin, da er selbst auch lange arbeitet. Wir treffen uns regelmäßig und schlafen dann miteinander. Wir fühlen uns gegenseitig angezogen, und obwohl wir natürlich wissen, dass es falsch ist, fühle ich mich bei ihr unglaublich wohl. Sie ist einfach so viel zärtlicher als mein Freund, der auch nur Sex will, wenn er gerade Lust darauf hat. Ich liebe ihn natürlich sehr, aber bei ihr ist es einfach etwas anderes. Letztens hat sie mir dann erzählt, dass sie mit dem Gedanken spielt, meinen Bruder zu verlassen - doch er kann und wird das nicht verkraften, deshalb darf ich es nicht so weit kommen lassen! Ich muss diese Affäre beenden. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032864 vom 13.03.2014 um 11:33:11 Uhr in Quedlinburg (15 Kommentare).

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Ehe ohne Liebe

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Verzweiflung Ignoranz Begehrlichkeit Partnerschaft

Eigentlich bin ich der glücklichste Mensch der Welt, denn vor Kurzem habe ich die Frau meiner Träume geheiratet. Ich habe einen guten Job und wir konnten uns eine angemessene Wohnung leisten. Das einzige Problem ist, dass meine Frau einfach kein emotionales Interesse an mir hat, die Hochzeit war meine Idee, damit sie hier in Deutschland bleiben kann. Jetzt gehen wir Nacht für Nacht in getrennten Schlafzimmern zu Bett und jegliche Annäherungsversuche meinerseits werden mit Ignoranz bestraft. Inzwischen bin ich in einer tiefen Depression angekommen, denn ich kann mit ihr nicht über meine Gefühle sprechen, ohne am Ende wieder wie ein Idiot dazustehen. Sie ist eine gute Frau und kümmert sich um mich wie um einen Bruder. Nur eine emotionale - geschweige denn sexuelle - Verbindung kommt einfach nicht zustande. Auch in der Rolle als Drohne, die zur Arbeit geht und dafür sorgt, dass uns das Dach über dem Kopf nicht wegfault, bin ich seitdem zutiefst unglücklich. Aber ich will auch nicht ohne sie leben, ich bin abhängig von ihrer Anwesenheit. Es hilft mir ein bisschen, dass ich manchmal eine saftige Portion Sperma auf ihr Essen setze, wenn ich mal für uns gekocht habe. Danach bin ich meistens ein bisschen fröhlich.

Beichthaus.com Beichte #00032854 vom 11.03.2014 um 21:20:45 Uhr (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Flucht der Rabenmutter

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Hass Zorn Engherzigkeit Verzweiflung Familie

Ich (w) bin heute 29 und wuchs anfangs noch ganz behütet auf, meine Eltern trennten sich allerdings, als ich zehn war und mit Erziehung, Scheidung, Arbeit, Haushalt usw. war meine Mutter dann scheinbar heillos überfordert, obwohl sie auch Hilfe von unseren Verwandten […]
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Beichthaus.com Beichte #00032835 vom 07.03.2014 um 01:33:07 Uhr (20 Kommentare).

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Der bevorzugte Bruder

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Ungerechtigkeit Zorn Familie

Ich möchte beichten, dass ich ziemlich neidisch auf meinen Bruder und zugleich sauer auf meine Eltern bin. Meine Großeltern haben damals ein Haus gebaut, welches meine Eltern irgendwann übernommen und ausgebaut haben. Seit dem Tod meiner Großeltern haben wir deren alte Wohnung vermietet und uns so ein wenig Geld nebenher verdient. Die letzten Mieter haben sich jedoch extrem danebenbenommen, sodass meine Mutter aus Eigenbedarf gekündigt hat. Seit einiger Zeit wohnt mein Bruder nun mit seiner Freundin in der Wohnung, damit habe ich auch kein Problem - eher im Gegenteil, ich freue mich für ihn, dass er nun endlich auf eigenen Beinen stehen möchte. Was mich stört, ist, dass meine Eltern meinen Bruder einfach unheimlich bevorzugen. Mein Bruder hat mit 16 eine Ausbildung begonnen und verdient seither richtig gut. Inzwischen ist er sogar Gruppenleiter und hätte genug Geld, um sich eine Wohnung zum "vollen" Preis zu leisten. Stattdessen bekommt er bei meinen Eltern einen Mieterlass von über 50 Prozent. Noch dazu hat er unsere Esszimmerstühle für lau bekommen und hat meinen Eltern im Gegenzug sein altes Bett verkauft. Außerdem holen meine Eltern jeden Samstag für die beiden Brötchen und bezahlen sie natürlich auch.


Ich habe im Gegensatz dazu mein Abitur gemacht, dann eine Ausbildung begonnen und bin aktuell noch im Studium. Im Sommer will ich außerdem heiraten und weiß nicht, wovon ich das alles bezahlen soll. Wenn ich mit meinen Eltern dann darüber rede, dass wir uns nach Wohnungen umschauen, wir uns aber keine davon leisten können, bekomme ich nur zu hören, dass ich entweder meine Ansprüche runterschrauben oder eben aufs Dorf ziehen muss. Als Student müsse man eben kleinere Brötchen backen. Und wenn meine Mutter mal den ganzen Tag arbeiten muss, soll ich mir in der Kantine etwas holen - bekomme aber keinen Cent beigesteuert. Ich meine, ich kann mir das natürlich auch selbst kaufen, aber meine Eltern kommen einfach nicht auf die Idee uns gleichzubehandeln. Wenn wir Holz machen, darf ich natürlich auch schön helfen, während mein Bruder den Samstagmorgen einfach verschläft und sich im Winter trotzdem an unserem Holz vergreift. Er und seine Freundin dürfen aber auch jederzeit bei uns mitessen, ohne eine Gegenleistung zu erbringen, während meine Eltern mein Kindergeld behalten und zusätzlich noch Kostgeld verlangen.


Meine Verlobte bekommt das natürlich alles mit und hat schon gar keine Lust mehr, zu uns zu kommen, was ich vollkommen verstehen kann. Wenn meine Mutter dann fragt, muss ich immer lügen und sagen sie hätte keine Zeit. Es ärgert mich einfach maßlos, dass wir so ungerecht behandelt werden. Ich liebe meine Eltern sehr, aber ich habe manchmal eine Abneigung gegen sie, dass ich mir wünsche, dass es endlich Sommer ist und ich mit meiner Frau in unserer eigenen Wohnung wohne. Wie wir das gelöst haben? Meine Schwiegereltern in spe haben eine Eigentumswohnung gekauft, in die wir vorerst ziehen dürfen. Wenn wir dann mit dem Studium fertig sind, und die Schwester meiner Verlobten alt genug ist, bekommt sie die Wohnung und wir suchen uns etwas Eigenes. Ihre Eltern schauen nämlich darauf, dass alle Kinder gleichbehandelt werden!

Beichthaus.com Beichte #00032828 vom 06.03.2014 um 12:26:35 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Angst vor Vätern

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Aggression Hass Verzweiflung Familie

Ich (w/20) wünsche meinem Vater den Tod. Das klingt zwar jetzt hart, aber er hat mich schon viel zu oft enttäuscht und gedemütigt. Bis ich 12 war, war ich ein Papa-Kind, wie es im Buche steht. Als ich dann aber mit 12 einmal alleine im Schwimmbad war, hatte das alles […]
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Beichthaus.com Beichte #00032821 vom 04.03.2014 um 19:23:20 Uhr (16 Kommentare).

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