Mein Mitbewohner geht mir auf die Nerven!

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Ekel Unreinlichkeit Rache WG Büdlich

Mein Mitbewohner geht mir so auf die Nerven, dass ich jeden Morgen seine Zahnbürste benutze, um mich am Hintern zu kratzen. Außerdem pinkele ich ihm öfter mal in sein Duschgel und sein Mundwasser und das alles, weil ich ihn nicht verletzen will, wenn ich ihm ehrlich sage, dass er mir auf die Nerven geht.

Beichthaus.com Beichte #00021977 vom 08.06.2007 um 21:34:21 Uhr in Büdlich (7 Kommentare).

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Ich zerfließe einfach vor Selbstmitleid

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich gestehe, der größte Versager zu sein, den es gibt. Keine Frau - nicht einmal die wirklich hässlichen - schaut mich auch nur mit dem Arsch an. Ich tue so, als würde es mich nicht stören. Wenn ich alleine bin, macht mich die Sehnsucht fast verrückt. Dabei ist es nicht einmal der Sex, an sich der mir so stark fehlt, eher das Schmusen und Küssen. Ich bin also nicht nur ein Versager, sondern auch ein Weichei. Kein Wunder, dass die meisten mich für schwul halten, u. a. auch die einzige Frau, die mich jemals ranließ.

Denn ich hatte mich dabei so dumm angestellt, dass sie mich nach nicht einmal vier Wochen verlassen hat. Auch sonst bekomme ich nichts auf die Reihe: mieser Aushilfsjob, kein Auto, wohne noch bei Mutti und die Ausbildung geht auch den Bach runter. Was mich aber wirklich zum Versager macht, ist, dass ich wie so ein kleines Emo-Kind rumheule und vor Selbstmitleid zerfließe.

Beichthaus.com Beichte #00021967 vom 08.06.2007 um 19:33:43 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Der schlechte Umgang meines Freundes

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Drogen Ungerechtigkeit Verzweiflung Partnerschaft

Bevor ich mit meinem Freund zusammen gekommen bin, war ich eine sehr gut aussehende, wirklich intelligente junge Frau. Die Männer rannten mit hinterher wenn ich schnipste. Ich leistete gute Arbeit in meiner Firma und ich war der Liebling aller. Nun ein Jahr später, bin ich zu faul mich zu schminken, loose auf der Arbeit voll ab, gammel in den Tag hinein und habe alle meine Ziele verloren. Warum? Mein Freund kifft, ist verschuldet und hat mich in sein schlechtes Umfeld gerissen und mein Leben zerstört. Ich wünschte, ich hätte ihn nie kennengelernt.

Beichthaus.com Beichte #00021961 vom 08.06.2007 um 01:50:34 Uhr (6 Kommentare).

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Ich hasse alles an der JVA!

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Hass Zorn Drogen Missbrauch Arbeit Polizei

Ich (m/26) arbeite seit zwei Jahren als Krankenpfleger in einer JVA. Jeden Tag in den letzten zwei Jahren musste ich die Dummheit, den Gestank und die Stupidität all der asozialen Gestalten da drin ertragen. Jeden Morgen, wenn wieder einer dieses Gesocks zu mir kommt und mit seinem Körpergeruch die Luft verpestet, würde ich ihm so liebend gerne mit einem stumpfen Gegenstand seine Drecksfresse einschlagen. Darf ich aber nicht, da wir ja in einem ach so tollen Sozialstaat leben, in dem jeder noch so große Assi von meinen Steuergeldern lebt. Selbst Sexualstraftäter, Kinderschänder und Mörder leben schön in dieser JVA auf meine Kosten. Ist nämlich ein offener Vollzug, in dem auch ein mehrfach rückfällig gewordener Sexualstraftäter nach einem Monat regelmäßig an Wochenenden beurlaubt wird. Ich muss mich jeden Morgen von all diesen Gesocks anmachen lassen, wenn ihnen mal wieder was an unserer Behandlung nicht passt. Aber schön auf meine Kosten erst mal ein neues Gebiss machen lassen, teure Medikamente aushändigen lassen und auch sonst auf der Schiene des "todkranken" Menschen fahren, damit sie noch mehr Vergünstigungen bekommen, als sie eh schon haben. Meine Wut über dieses System wird nicht gerade dadurch geschmälert, dass der Großteil meiner Kollegen Beamte sind, die den ganzen Tag in den Hafthäusern Kaffee trinken, sogar einmal in der Woche im Spätdienst Spießbraten-Essen veranstalten sowie regelmäßige Kicker- und Tischtennis-Turniere durchführen.

Dieses faule Dreckspack an Kollegen geht mir gleichermaßen so etwas auf den Sack wie die Gefangenen. Interessant ist auch der Knastdirektor, der tatsächlich so geizig ist, dass er sein kleines behindertes Segelboot regelmäßig von den Gefangenen auf Vordermann bringen lässt, anstatt es von einer Firma machen zu lassen. Dieses faule Beamtenpack, das ungefähr das Dreifache von meinem Gehalt bekommt, behindert mich auch noch regelmäßig in meiner Tätigkeit als Krankenpfleger. Ich könnte so kotzen, nur freut es mich tierisch, wenn ich in einem Monat meine neue Stelle antreten werde und all die gesammelten Schriftstücke, Aufzeichnungen im hausinternen E-Mail-Verkehr sowie mitgeschnittene Gespräche von sehr vielen Beamten anonym an mehrere deutsche Boulevardzeitungen schicken werde. Des Weiteren bescheisse ich schon seit über einem Jahr die Urinkontrollen der Gefangenen und durch mein Wirken sind schon mindestens 50 Gefangene in den geschlossenen Knast verlegt worden, weil sie alle "Opiate-, Kokain- oder Methadon-Positiv" waren. Verdient haben sie es alle, waren alle die größten Drecksäcke, die wegen Sexualdelikten einsaßen und das System wunderschön mit einem seligen Lächeln auf den Lippen ausgenutzt haben.

Reue? Nicht in diesem Leben denke ich. Schade nur, dass ich meinem Dreckschef, dem Leiter des Krankenpflegedienstes sein Verhältnis mit unserer Anstaltsärztin nicht nachweisen kann. Der Kerl vögelt die schon die ganzen zwei Jahre jeden Dienstag und Donnerstag, weil er ja noch die "Zugangsuntersuchung" mit ihr machen muss, während meine Kollegen und ich nach Hause gehen. Immerhin habe ich seiner verwöhnten Tochter vor drei Monaten bei einem hiesigen Bauernfest schön Ecstasy ins Bier geschüttet, wovon sie dann so dermaßen abgegangen ist, dass diese komplette mistige Kleinstadt noch heute davon redet und mein Chef seitdem wohl so einigen Stress zu Hause hat.

Beichthaus.com Beichte #00021947 vom 06.06.2007 um 00:34:29 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eintopf für unsere Lehrer

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Ekel Schamlosigkeit Rache Schule Ernährung

Diese Story aus meiner Schulzeit werde ich nie vergessen. Als ich noch zur Schule ging, so vor 18 Jahren, hatten meine Gruppe im Fach Hauswirtschaft die Aufgabe einen "Pichelsteiner-Eintopf" zu kochen. Da das Rezept auf der Tafel stand und wir alle geübt waren, war dies kein Problem. Nun, wie es in Hauswirtschaft damals bei uns so üblich war, "mussten" wir immer etwas mehr kochen, damit einige hungrige Lehrer im Lehrerzimmer evtl. auch noch etwas zu essen bekamen. So kochten wir also die Suppe und alles lief nach Plan. Wir füllten den Teil für die Lehrer ordnungsgemäß in eine Schüssel und stellten diese am Rande der Küchenzeile griffbereit ab. Alles unter den Argusaugen unserer Hauswirtschaftslehrerin. Wie es der Zufall so wollte, klingelte just in diesem Moment das Telefon (Nebenzimmer!) und die Lehrerin verließ für einen kurzen Augenblick die Küche.

Diesen kurzen Augenblick der Freiheit nutzen wir alle (10 Mann) um kräftig in die Suppe zu rotzen. Und was wir für grüne Dinger da reingepuckt haben. Abartig. Auf der obersten Schicht der Suppe bildete sich nun ein gelblich schimmernder Schleimfilm, den wir mit hurtigen Rührbewegungen der Suppe beimengten. Kurz darauf kam der Sportlehrer in die Küche um für sich und seine Kollegen das Mittagessen zu holen. Nun, was soll ich sagen? Es dauerte keine 30 Minuten bis die Schüssel wieder den Weg runter zu uns fand (komplett leer gefressen), inklusive einem freudig strahlenden Sportlehrer, der sich im Namen aller Lehrkräfte für diesen ausgezeichnet schmeckenden Eintopf bedankte. Bon Appetit!

Beichthaus.com Beichte #00021911 vom 30.05.2007 um 00:15:42 Uhr (3 Kommentare).

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