Hilfe, mein Cousin ist mein Nachbar!

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Boshaftigkeit Gewalt Selbstsucht Rache Familie Nachbarn

Mein etwa gleichaltriger Cousin, der im Haus nebenan lebte, war schon immer der Prügelknabe seiner Familie. Seine Eltern hätten an einer preußischen Militärakademie Lehrer sein können, so streng waren sie. Er wurde grundsätzlich immer mit anderen, vermeintlich besseren Kindern in der Nachbarschaft oder im Bekanntenkreis verglichen. Sobald er jedoch tatsächlich irgendwo der Beste war, wurden seine Leistungen kleingeredet und geschmäht. Schläge waren dort wohl auch an der Tagesordnung. Da er ständig von seinen Eltern gemaßregelt und zu Hause zum Arbeiten am Eigenheim gezwungen wurde, während wir anderen Kinder im Dorf spielen waren, geriet er zunehmend ins Abseits und wir begannen schließlich, ihn zu mobben. Als meine Mutter und mein Vater das mitbekamen, hielten sie mir eine ordentliche Predigt darüber, dass mein Cousin es mit seinen Eltern schon schwer genug hatte, und wir Kinder ihm nicht auch noch permanent zusetzen sollten. Doch die Verlockung war zu groß, und man konnte so ziemlich alles mit ihm machen, ohne dass er petzen ging. Wir zertrampelten seine Stifte, zerrissen seine wenigen Comichefte, ließen ihm regelmäßig die Luft von den Fahrradreifen, stahlen ihm sein Frühstück, nur um es anschließend in den Müll zu werfen, versteckten und zerstörten seine Kleidung und ergötzen uns daran, dass er ganz offensichtlich zu Hause dann dafür auch noch einmal Ärger bekam.

In einem Winter zündeten wir seine Jacke an, die er notgedrungen halb verkohlt mit nach Hause nahm. Im sicheren Bewusstsein, dass er uns nicht verpetzen würde, ging ich nach Hause, wo meine Mutter und sein Vater allerdings mit den Resten der Jacke auf mich warteten, und ich vor allem von seinem Vater einen ordentlichen Einlauf verpasst bekam. Zum ersten Mal spürte ich am eigenen Leib, was dort für ein Ton herrschte. Sein Vater hätte mich wohl am liebsten direkt verdroschen, und selbst meine Mutter bekam es mit der Angst, sodass sie sich schützend vor mich stellte.

Natürlich fasste ich den Plan, mich bei meinem Cousin zu rächen, aber irgendwo im Hinterkopf wurde mir langsam bewusst, dass das, was wir da taten, in höchstem Maße erbärmlich war, und ich definitiv nicht noch eine Konfrontation mit seinen Eltern wollte. Diese kauften ihm übrigens den ganzen Winter auch keine neue Jacke, obwohl meine Eltern die Jacke von meinem Taschengeld bezahlt hatten. Stattdessen kam er monatelang frierend mit einer abgetragenen dünnen Windjacke in die Schule. Irgendwann beschloss ich, mich dann doch an ihm zu rächen, schon alleine, weil die anderen Kinder stichelten und einigen Druck machten. Es durfte jedoch niemand mitbekommen, dass ich der Initiator war, das bläute ich auch allen Beteiligten unter Drohungen ein. Wir spannten einen Fallstrick in einem Gang der Schule, wo so schnell niemand anderes entlangkam, und lockten ihn in den Flur, besser gesagt, trieben ihn rennend vor uns her. Es kam zwar alles fast so, wie wir es geplant hatten, er stolperte allerdings nicht einfach nur und fiel in vollem Lauf hin, sondern krachte dabei mit dem Kopf auch noch seitlich gegen die Wand und ein Geländer. Es knackte laut, und überall war plötzlich Blut. Er wurde fast sofort ohnmächtig und sein Körper begann zu krampfen. Mir wird heute noch schlecht, wenn ich daran zurückdenke. Panisch beseitigten wir den Fallstrick, bevor wir einen Lehrer zu Hilfe holten. Wir sagten, wir hätten herumgetobt und er sei einfach hingefallen und habe sich den Kopf an der Wand eingeschlagen.

Wie sich später herausstellte, hatte er einen Schädelbasisbruch erlitten. Wir wurden natürlich eingehend zu dem Vorfall befragt, und auch sein Vater stand mit hervortretender Stirnvene bei uns zu Hause auf der Matte, aber weil wir alle die Hosen voll hatten, logen wir konsequent über den Hergang. Mein Cousin konnte sich offensichtlich an nichts mehr erinnern. De facto konnte er nach dem Unfall zunächst überhaupt nicht mehr viel. Er lag kurz im Koma, war lange im Krankenhaus und danach zur Reha. Ich sah ihn ab und an, wie er im Rollstuhl von seinen genervten Eltern irgendwohin bugsiert wurde. Nach zwei Jahren begann er wieder draußen im Garten auf wackeligen Beinen unter den herrischen Kommandos seines Vaters Rasen zu mähen und Hecken zu verschneiden. Er hatte die Schule gewechselt. Als er dann 18 wurde, war er schließlich ganz weg. Niemand erfuhr wohin. Unsere Eltern redeten nicht mehr miteinander, auch weil meine Eltern vor seinen Eltern in höllischer Angst lebten. Sie ahnten wohl alle vier, dass der Unfall kein echter Unfall gewesen war. Ich blieb indessen auf dem Dorf wohnen und gründete eine Familie, mit der ich nach einem größeren Umbau ins Haus meiner Eltern zog.

Sein Vater starb vor etwa sechs Jahren an einem Herzinfarkt, und seine Mutter trank sich danach zu Tode. Sie verstarb dieses Jahr im Sommer. Anfang November hielt eine große Limousine eines japanischen Edelherstellers vor dem Haus meines Cousins, und ein großer, breiter und komplett volltätowierter Typ stieg aus. Auf den dritten Blick erkannte ich erst meinen Cousin, und das auch nur an seinen markanten OP-Narben an der Schläfe. Er hatte einen ähnlich breiten, grimmig wirkenden Typen bei sich. Sie beäugten das Haus kritisch und würdigten mich keines Blickes, als ich sie begrüßen wollte. Mitte November kam ein großer Umzugswagen und brachte einen Haufen E-Gitarren, zwei teure Motorräder, und ebenfalls teuer wirkendes Mobiliar. Auf meine Kontaktaufnahmeversuche wurde wieder nicht reagiert, dafür hatten meine Eltern und ich ein anwaltliches Schreiben im Briefkasten, dass wir unverzüglich unser Entwässerungssystem korrigieren sollten, welches nachbarschaftlich tatsächlich nicht so ganz regelkonform ist, und wir unsere Bäume so verschneiden sollten, dass die Äste nicht mehr auf das Nachbargrundstück ragen.

Als meine Eltern und ich zusammen zu ihm gingen, um ihn zu begrüßen und mit ihm zu reden, bat er uns nicht herein, sondern sagte uns an der Haustüre ins Gesicht, dass wir ja so eine schöne Familie seien, und es doch ganz schade wäre, wenn dieses Glück durch tragische Umstände gestört werden würde. Dann lächelte er fies, tippte sich an die Op-Narbe an seiner Schläfe und wünschte uns noch einen guten Tag. Auf einen Entschuldigungsbrief meinerseits reagierte er, indem er diesen so auf einen Zaunpfahl steckte, dass er in der Mitte durchbohrt war. Ich glaube zwar nicht, dass er uns gegenüber direkt handgreiflich wird, aber harmlos ist er ganz sicher auch nicht. Wie auch immer, ich beichte, dass ich immer noch zu feige bin, meinen Eltern die Wahrheit über den Unfall zu sagen, und dass ich meine Frau ebenfalls im Unklaren darüber lasse, warum er so ist und uns bedroht. Die Schuld frisst mich innerlich langsam auf, vor allem weil ich, wenn ich ihn so sehe nicht denke, dass ihm bis jetzt ein allzu glückliches Leben vergönnt war. Ich habe allerdings eine Flasche sehr teuren Whiskeys besorgt und werde mich heute mal alleine in die Höhle des Löwen wagen.

Beichthaus.com Beichte #00039038 vom 08.12.2016 um 13:52:04 Uhr (31 Kommentare).

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Besinnungslos und ohne Hose im Gebüsch

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Begehrlichkeit Ignoranz Trunksucht Selbstsucht Last Night

Ich (m/24) hatte grade eine schlimme Trennung von meiner damaligen Verlobten hinter mir, sie hatte mich damit überrascht, dass sie seit mehreren Wochen einen Neuen hat und, wie man sich vorstellen kann, hat das unsere Beziehung beendet und mich ziemlich fertiggemacht. Um mich auf andere Gedanken zu bringen, haben mich meine Arbeitskollegen auf allerhand Partys geschleift und immer wieder versucht mich zu verkuppeln, was allerdings keine Früchte trug, bis ich auf einer Strandparty war.

Auf besagter Strandparty lernte ich eine ziemlich junge völlig betrunkene Dame kennen, die starkes Interesse an mir zeigte und so dauerte es nicht lange und ich führte meine willenlose Verehrerin in die Büsche, wo ich ein schnelles Nümmerchen mit ihr schieben wollte. Da sie aber so unglaublich betrunken war, kam es nach grade mal ein bisschen Gefummel dazu, dass wir mit heruntergelassenen Hosen voreinander standen, als sie sich schon übergab, sich auf den Boden legte und nicht mehr dazu zu animieren war aufzustehen - geschweige denn weiterzumachen. Mir war das zu doof: Ich verschwand einfach und sagte einer ihrer Freundinnen Bescheid, sie solle mal nach ihr sehen. Ich betrank mich weiter und ignorierte die Situation, bis ich den Krankenwagen auf das Gelände fahren sah, der die junge Dame abholte, die ich so ritterlich im Busch hatte liegen lassen.

Zu erwähnen ist noch, dass ich selbst Sanitäter bin und die beiden vom Rettungsdienst auch kannte. Ein bisschen flau im Magen machte ich mich auf den Weg zu dem Busch, um herauszufinden, was denn genau los war. Sie lag unter Betreuung ihrer Freundin noch immer mit halb heruntergezogener Hose in dem Busch. Meine Kollegen fragten mich, was denn passiert sei - sie waren ziemlich entsetzt, denn das Bild, das sich bot, sah stark nach einer Vergewaltigung aus. Ich sagte allerdings, dass sie bloß betrunken sei und wahrscheinlich pinkeln musste. Dann tauchte auch noch der Freund des Mädchens auf, der wissen wollte, was los ist. Ich erzählte ihm meine Lügengeschichte und ihr armer, dämlicher Freund bedankte sich bei mir für meine Hilfe. Ich gab ihm die Hand, deren Finger vorher noch in seiner Freundin gesteckt hatten, verabschiedete mich von meinen Arbeitskollegen, die das Mädel schon eingeladen hatten, und ging wieder trinken. Ich habe nie wieder etwas von diesem Mädchen gehört... Ich beichte hiermit, dass ich, um meinen eigenen Schmerz zu vergessen, einfach nur vögeln wollte und dabei echt Mist gebaut habe. Ich schäme mich dafür, ein junges, betrunkenes Mädel so ausgenutzt zu haben, anstatt ihr zu helfen, wie es sich für einen Sanitäter gehört.

Beichthaus.com Beichte #00039037 vom 08.12.2016 um 08:36:54 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich wollte unbedingt Sex!

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Begehrlichkeit Dummheit Maßlosigkeit Falschheit Lügen

Im Alter von 14 Jahren hatte ich (w/32) eine beste Freundin, die zwar gleichaltrig, aber in vielen Dingen schon sehr weit war. Ihr erstes Mal hatte sie beispielsweise bereits mit 12. Sie war beileibe kein Kind von Traurigkeit und erzählte mir des Öfteren von ihren sexuellen Abenteuern mit irgendwelchen Jungs aus der Schule und dem näheren und weiteren Bekanntenkreis. Ich wurde immer neugieriger und wollte auch mal mitreden können. Außer intensiv Knutschen und ein wenig Fummeln war ich noch ziemlich unerfahren. Dazu kam, dass ich, im Gegensatz zu meiner besten Freundin, die durchaus schon weibliche Rundungen an den genau richtigen Stellen vorweisen konnte, selbst noch ziemlich kindlich aussah. Ich fand mein Gesicht zwar recht hübsch, aber wo sich bei meiner besten Freundin himmlisch straffe und pralle C-Körbchen befanden, hatte ich nur zwei etwas größere Mückenstiche vorzuweisen; wo sie eine echte Taille mit knackigem Apfelpo darunter besaß, ging mein Oberkörper ziemlich grade in einen Hintern über, der ohne Weiteres auch einem Jungen hätte gehören können; und wo bei ihr lange, schlanke und muskulöse Beine waren, hatte ich zwei dürre Stelzen, die einem Storch zur Ehre gereicht hätten.

Ich begann also meine BHs auszustopfen und Jeans anzuziehen, die meinen Po wenigstens halbwegs weiblich aussehen ließen. Das Ganze trug bald schon Früchte. Endlich begannen sich etwas ältere und erfahrene Jungs für mich zu interessieren. Jetzt musste ich nur mutig genug sein, den nächsten Schritt zu wagen, dachte ich. Vor allem durfte niemand bemerken, dass meine spektakulären Brüste größtenteils aus in den BH gestopften Socken bestanden. Ich würde also beim nahenden Geschlechtsverkehr einfach das Licht ausmachen, beschloss ich in meiner schier endlosen Naivität. Eines Tages war es schließlich so weit. Meine beste Freundin hatte mir einen ziemlich hübschen Typen klargemacht, indem sie ihm wohl sonst etwas über mich und meine Fähigkeiten erzählt hatte. Wir lernten uns also kennen und schließlich nahm ich ihn, unbedarft wie ich eben war, eines Abends mit nach Hause, als meine Eltern ein Wochenende lang meine Tante besuchten. Er fing schon an, die Socken in meinem BH zu kneten, kaum dass wir bei mir zur Tür hinein waren. Sein Atem roch nach einer Mischung aus Döner und Cola, und plötzlich war ich mir nicht mehr so sicher, ob ich das alles auch wirklich wollte. Irgendwie hatte ich mir das alles wesentlich romantischer vorgestellt.

Er presste mich gegen die Wand und griff mir in den Schritt, wo er mir ziemlich dilettantisch herumfuhrwerkte. Dabei saugte er an meinem Hals wie ein halb verhungerter Vampir. Ich versuchte die ganze Zeit ihn in mein Zimmer zu bugsieren, wo es dank herabgelassener Jalousien dunkel genug war, dass er meinen BH-Trick nicht unbedingt durchschaut hätte. Leider war er viel stärker und packte mich direkt im Wohnzimmer aus. Natürlich kam es, wie es kommen musste. Die Socken purzelten aus meinem BH und ich schämte mich in Grund und Boden. Er machte aber dennoch weiter, obwohl er kurz stutzte und seine Miene dabei merklich verzog. Nachdem er meinen BH samt Einlagen in die Ecke katapultiert hatte, begann er wild und unbeholfen an meinen Nippeln zu saugen, verkrampfte sich dann aber urplötzlich und begann unkontrolliert zu zucken. Danach sah er mich mit dem blödesten Gesichtsausdruck an, den ich ungelogen jemals im Leben gesehen habe, und ließ von mir ab.

Mir wurde klar, dass er sich gerade ergossen haben musste. Da saßen wir nun dumm nebeneinander. Er mit einem nassen, sich ausbreitenden Fleck auf seiner Jeans, ich mit meinen Mückenstichen, über die ich schamhaft meinen Arm hielt, und einem gigantischen Knutschfleck. Nach einer Weile peinlichen Schweigens fragte er mich kleinlaut, wo das Bad war, und ich zeigte es ihm. Als er fertig war mit Hose reinigen, kamen wir überein, über dieses beiderseitig äußerst unerfreuliche Ereignis absolutes Stillschweigen zu bewahren. Er entjungferte mich immerhin später an diesem Abend doch noch, auch wenn er dabei nur etwa reichlich zehn Sekunden durchhielt, und ich außer einem leichten Schmerz nicht wirklich etwas spürte. Danach erzählte er in seiner Jungsclique wie toll, groß und prall meine Brüste doch wären, und wie ich ihn die ganze Nacht lang verwöhnt hatte, und ich erzählte im Gegenzug herum, wie oft es mir dank seiner Steherqualitäten gekommen war. Wir haben zwar danach nie wieder ein Wort zueinander verloren, aber unsere Verschwörerblicke, wenn wir mal aufeinandertrafen, suchten ihresgleichen. Bis zum Studium blieb das Ganze dann auch vorerst meine einzige sexuelle Erfahrung. Aber das ist eine Beichte für einen anderen Tag.

Beichthaus.com Beichte #00039032 vom 07.12.2016 um 11:39:49 Uhr (13 Kommentare).

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Schläge mit Brennnesseln

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Falschheit Kinder Helmstedt

Passiert ist das Ganze, als ich noch ein Kind war - ca. 10 Jahre alt. Kurz vorweg, meine Eltern haben ein Haus in direkter Nähe zu einem Spielplatz, auf diesem Spielplatz waren ich und ein guter Kumpel relativ häufig. Aber auch andere Kinder aus der Nachbarschaft. Da war dieser eine Junge, der war irgendwie anders. Keine Ahnung, ich glaube er hat eine leichte geistige Behinderung oder so. Der ist halt öfter ausgerastet und hat uns an einem Tag mit Dreck und Steinen beworfen. Nun zur eigentlichen Beichte: Mein Vater hatte an dem Tag die Hecke geschnitten und in der Hecke waren große Brennnesseln. Wir sind also zum Garten gegangen und haben die Brennnesseln mit Handschuhen geholt und zu dem Jungen gesagt, dass wir etwas für ihn haben. Dann hat mein Kumpel ihm mit der Brennnessel an die Beine geschlagen und der Junge hat angefangen zu weinen. Und dann hatten wir teilweise noch so getan, als ob wir seine Freunde sind, weil er uns öfters ein Eis geschenkt hat. Ich wohne immer noch bei meinen Eltern, und heutzutage grüße ich diesen Jungen auch nett. Mir tut es leid, ihn damals ausgenutzt und verletzt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039027 vom 06.12.2016 um 02:15:28 Uhr in Helmstedt (8 Kommentare).

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“Beichte

Mein unbändiges Verlangen nach hartem Sex

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Wollust Begehrlichkeit Gewalt Intim

Im vergangenen Jahr lernte ich einen Bundeswehr-Offizier kennen. Er war in einer exzellenten physischen Verfassung und er hatte Unmengen an Energie und Ausdauer. Nach unserem ersten Mal haben wir täglich Textnachrichten ausgetauscht, da er für einige Wochen außerhalb der Stadt stationiert gewesen war. Wir sprachen über Schmerz beim Sex und er fragte nach, ob ich etwas härter rangenommen werden möchte. Ich bejahte, woraufhin er meinte: "Okay, aber denk daran, du wolltest es so."

Wenn wir keinen Sex miteinander hatten, war er süß und höflich und beabsichtigte niemals etwas zu tun, was ich nicht wollte, also vertraute ich ihm. Während unseres zweiten sexuellen Zusammentreffens positionierte er mich auf alle Vieren im Doggie-Style, packte meine Hüften fest und begann richtig hart in mich hinein zu stoßen. Er war in der Lage, sich super schnell, aber gleichzeitig mit außergewöhnlicher Genauigkeit zu bewegen. Am Anfang hatte ich Angst, er würde das Ziel um einige Zentimeter verfehlen, sich selbst und mich verletzen. Aber nein, er war regelrecht wie eine Maschine. Er hielt es für eine furchtbar lange Zeit aus. Es schmerzte. Ich frage mich, ob es sich auch so anfühlt, wenn man vergewaltigt wird.

Er schlug mich auch einige Male extrem fest auf meinen Hintern. Auch das tat weh und hinterließ blaue Flecken, die einige Zeit sichtbar blieben. An einem Punkt packte er mich an meinen Haaren und zog meinen Kopf stark nach hinten. Ich habe lange Haare und hatte sie mit einer Haarklammer an meinem Hinterkopf festgemacht, die er zerbrach. Ehrlich, sie war in mehrere Teile zerbrochen, die ich später aus meinen Haaren entfernte.

Nach der ewig lang andauernden Prozedur war ich komplett fertig, außer Atem und vollkommen wund, während er kaum ins Schwitzen geraten war. Ich schwöre, damals habe ich es kein bisschen genossen. Später und auch noch heute erregt mich der Gedanke daran dagegen sehr. Ich habe sehr mit mir selbst gekämpft, was das über mich, meine Vorlieben oder meine Abneigungen aussagt und wie ich möchte, dass Männer mich behandeln. Niemand sonst hat mich je mit solch einer Kraft rangenommen. Ich vermute viele Männer würden sich nicht trauen, wenn ich sie bitten würde, mich härter zu stoßen. Diese Begehren werde ich wohl nie mehr los.

Beichthaus.com Beichte #00039014 vom 03.12.2016 um 23:08:26 Uhr (14 Kommentare).

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