Der Hygienetick meiner Frau

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Ekel Unreinlichkeit Manie Maßlosigkeit

Meine Frau hat einen krankhaften Hygienetick. Jeden Tag wird alles in der Wohnung desinfiziert und gereinigt, damit wirklich nichts von der "schmutzigen" Außenwelt in die sterile Wohnung dringt. Was sie aber nicht weiß: Meine persönliche Leidenschaft und Genugtuung ist es, Popel in der ganzen Wohnung herumzuschnippen - aber diese sind ja zum Glück nicht durch die Außenwelt kontaminiert.

Beichthaus.com Beichte #00037609 vom 15.02.2016 um 17:51:46 Uhr (9 Kommentare).

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Mein Weg zum Camgirl

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Verzweiflung Waghalsigkeit

Ich (w/20) muss gestehen, dass ich mit 17-18 Jahren zu Hause große Probleme hatte. Als Ventil - und um Aufmerksamkeit zu kriegen - habe ich mich betrunken und dann vor der Cam ausgezogen. Ich habe dann das gemacht, was die Leute da von mir wollten, eine Menge Scheiße geredet und sogar mit Usern vor der Cam gevögelt. Erst als ich meine beste Freundin kennenlernte, ging es bergauf. Ich habe das Ganze nie jemandem erzählt, denn ich schäme mich wahnsinnig dafür und habe große Angst, dass es irgendwann jemand erfährt. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00037608 vom 15.02.2016 um 12:38:15 Uhr (19 Kommentare).

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Der Ernst des Lebens

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Dummheit Faulheit Trägheit Studentenleben

Ich (w/24) beichte, dass ich faul bin, einfach nicht mit meinem Leben klarkomme und auch keine Verantwortung für mein Leben übernehme. Mein Studium geht den Bach runter, weil ich nicht genug Selbstdisziplin habe, um es richtig durchzuziehen und mich immer wieder ablenken lasse. Mir fehlt einfach absolut der Ansporn und die Motivation, langweilige Modelle oder Fakten zu lernen. Denn selbst in den interessanten Fächern kommt es mir so vor, als würden wir nicht wirklich Fähigkeiten lernen, sondern einfach nur Zeug nachkauen, um es so in der Prüfung aufzuschreiben, wie es der Prof lesen will. Ich verdränge einfach jeden Gedanken an die Zukunft und denke, dass sich schon alles ergeben wird. Ich kann mich einfach nicht zusammenreißen, breche aber auch nicht ab. Ich fühle mich einfach noch nicht reif genug, obwohl ich schon 24 bin. Ich glaube, ich fliege bald richtig auf die Fresse, und bereue, dass ich mich so lange habe treiben lassen. Andere haben in meinem Alter schon Kinder und Beruf. Ich bitte um Absolution, dass ich anscheinend sehr viel länger brauche als andere, um im "Ernst des Lebens" anzukommen.

Beichthaus.com Beichte #00037607 vom 15.02.2016 um 11:41:41 Uhr (24 Kommentare).

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Ich will doch nur eine väterliche Umarmung!

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Feigheit Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (w/26) habe durch Zufall längere Zeit bei der Kommune mit einem dort arbeitenden Mann zu tun gehabt. Es handelt sich um den Vorgesetzten der Dame in dem Büro, der dazukam, da es ein kleines Problem mit meinem Antrag gab. Ich habe gemerkt, dass er mich die ganze Zeit schüchtern angelächelt hat. Ich fand das etwas beklemmend. Der Mann konnte sehr gut mein Vater sein. Ich hatte ihn dann eigentlich schon wieder vergessen, als ich etwa zwei Wochen später noch einmal zur Kommune musste. Dort bin ich ihm wieder begegnet, dieses Mal auf dem Flur, und er sah mich wieder so verlegen lächelnd an. Und irgendwie bekam ich dann auch einen "Stoß." Äußerlich war er absolut nicht das, das man als Adonis bezeichnen würde. Sehr groß, etwa 2 Meter, spindeldürr, recht seltsam zurückgekämmte Haare und das ganze Gesicht voller Aknenarben. Doch dafür kann er ja nichts, und er hatte so eine sympathische, liebevolle Art, die ich direkt bemerkt habe. Er war aber viel zu verlegen, um mir etwas zu sagen.


Er ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen und ich habe ihn zwei Tage später aufgesucht, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Ich habe zunächst so getan, als hätte ich noch eine Frage, aber seine Blicke waren wieder dieselben und ich habe dann gefragt, ob er nicht Lust hat, mit mir einen Kaffee trinken zu gehen. Er strahlte über das ganze Gesicht. Wir haben uns wunderbar miteinander unterhalten und am nächsten Tag hat er sich mit zu sich genommen. Er hat ein großes Haus mit einem wunderbaren Garten. Als wir dann an dem Abend bereits nebeneinander im Bett lagen, war ich fasziniert, wie liebevoll und gleichzeitig leidenschaftlich er doch ist. Obwohl er so wirkt, als hätte er keine Erfahrungen mit Frauen, war es das Schönste, das ich jemals mit einem Mann erlebt habe.


Nach etwa zwei Wochen kam dann aber doch die Ernüchterung. Ich fühlte mich mehr und mehr unwohl, wenn ich in dem großen Doppelbett lag, neben einem Mann, den ich nach wie vor sehr, sehr mochte, aber eben wahrscheinlich doch mehr als warmherzigen, väterlichen Freund. Es war etwas Neues, von einem so viele Jahre älteren Mann so liebevoll und zärtlich geküsst, gestreichelt und zum Höhepunkt gebracht zu werden, und ich hatte mich auch verliebt. Aber das ging so schnell wieder, wie es gekommen war. Meine Beichte? Ich traue mich nicht, ihm das zu sagen. Ich habe ihn sehr gern und will ihm nicht wehtun. Also tue ich weiterhin so, als würde ich seine Zärtlichkeiten im Bett genießen, obwohl ich von ihm eigentlich nichts mehr will, als väterlich in den Arm genommen zu werden. Ich spüre, dass er mich wirklich liebt und wenn er, wie so oft, sagt, dass ich der Glücksfall seines Lebens bin, dann kann ich einfach nicht sagen, dass das Verhältnis so, wie es jetzt ist, nicht weitergehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00037606 vom 14.02.2016 um 19:25:44 Uhr (14 Kommentare).

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Schifffahrt mit Hund

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Vandalismus Feigheit Selbstsucht Tiere

Meine Frau und ich waren heute knapp drei Stunden lang auf einem Schiff unterwegs. Unser Hund hat den großen Ledersitz zerbissen. Niemand hat etwas mitbekommen, da unser Hund sein Werk unter dem Tisch verrichtet hat. Der Sitz wurde etwa in Höhe der Kniekehlen ziemlich zerfetzt. Wir selbst haben es erst gegen Ende der Fahrt aus Zufall entdeckt. Wir sind zwar versichert, haben aber keine Lust auf die Scherereien und haben die Sache daher nicht gemeldet. Jetzt hat mir jemand gesagt, dass in dem großen Aufenthaltsraum wegen des häufigen Vandalismus Videoüberwachungen stattfinden. Wir sind dort namentlich nicht bekannt und hoffen nun darauf, dass nichts passiert. Das schlechte Gewissen plagt uns aber.

Beichthaus.com Beichte #00037605 vom 14.02.2016 um 17:07:10 Uhr (14 Kommentare).

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