Ich bin die mnnliche Hure einer Prominenten!

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Prostitution Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich komme mir vor wie eine mnnliche Hure! So lsst sich das wohl ganz gut zusammenfassen. Aber mal von Anfang an: Ich bin jetzt 25 Jahre alt. Vor etwa sechs Jahren habe ich in einer Diskothek, in der sich oft Promis rumtreiben, einen weiblichen Promi kennengelernt, []
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Beichthaus.com Beichte #00038273 vom 21.05.2016 um 21:02:57 Uhr (20 Kommentare).

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Spiel geflligst nicht an deinen Haaren!

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Zorn Aggression Zwietracht Studentenleben

Ich (w/24) sitze gerade an meiner Bachelorarbeit und verbringe tglich mindestens zehn Stunden in der Bibliothek. Dabei habe ich immer "meinen" Stammplatz. Ich habe auf diesem Platz immer Zugriff auf die notwendigen Bcher im Regal, also ist er perfekt. Warum ich das betone? Ich werde mich heute von meinem hei geliebten Platz trennen und dank des Platzmangels zwei Stockwerke hher gehen mssen. Der Grund ist eine vor mir sitzende Dame, die die ganze Zeit mit ihren Haaren herumspielt. Ich werde richtig aggressiv, weil ich mich dadurch immer ablenken lasse. Durch den ganzen Stress mit der Bachelorarbeit werde ich anscheinend zu einer Person, die sich wegen jeder Kleinigkeit aufregt. Ich beichte, dass ich der Frau alles Schlechte auf der Welt wnsche und das nur, weil sie mit ihren langen Haaren herumspielt.

Beichthaus.com Beichte #00038272 vom 21.05.2016 um 19:45:27 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Kampf mit einem betrunkenen Russen

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Engherzigkeit Waghalsigkeit Trunksucht Last Night

Ich (m/26) beichte mein Fehlverhalten auf dem Campingausflug, mit der Familie meiner russischen Freundin und deren Bekannten. Jeder, der eine russische Frau heiratet, heiratet wohl auch indirekt ihre Familie. Zumindest ist das so bei meiner Frau. Und so kam es auch, dass wir mit ihrem Familienkreis bzw. Bekanntenkreis campen waren. Um meinen Fehltritt besser zu erlutern, muss ich auf Vergangenes zurckgreifen. Ihre Eltern sind mit einem Paar befreundet, deren Mann ein typischer Angeber ist. Er ist diese Sorte Mensch, die behauptet alles zu knnen - und zwar perfekt. Darber lsst er sich bei jedem Anlass total zulaufen, was sein Gerede noch unertrglicher macht. Oft endet der Abend, wenn ihn seine Frau besoffen ins Auto schleift, weil es ihr zu peinlich geworden ist. Jeder wei das und jeder macht sich mehr oder weniger darber lustig. Dennoch ist das Paar sehr eng mit den Eltern meiner Frau befreundet, was dazu gefhrt hat, dass sie an diesem besagten Ausflug auch vertreten waren. <br /> <br /> Nun zum Ausflug. Beim Mittagessen wurden schon die ersten Flaschen Wodka gelehrt und die Stimmung war super. Da ich auch zur Smartphone-Generation gehre, schaute ich ab und zu in Facebook rum. Da ich als Jugendlicher sieben Jahre lang Kickboxen trainiert habe, habe ich auch viele Seiten abonniert, die tglich Meldung erstatten, da mich der Sport immer noch sehr interessiert. Zuflligerweise lief er in diesem Moment direkt hinter mir, und wie das so ist, stierte er in mein Handy. Es dauerte nicht lange und er verlangte von meiner Frau, den Platz zu rumen um sich neben mich zu setzten. Dann ging es los, sage ich euch. Er versuchte, mir smtliche Techniken zu erklren. Am Anfang konnte ich Ruhe behalten doch irgendwann hatte ich genug, denn er hatte keine Ahnung. Also versuchte ich, ihn freundlich zu verbessern. <br /> <br /> Dann lie er mich als Idioten dastehen und verkndete laut, wie wenig Ahnung ich doch habe. Also forderte ich ihn zu einem Freundschaftskampf auf. Er hatte keine Ahnung, dass ich sieben Jahre lang Unterricht hatte. Abends war es dann so weit. Er zwang seine Frau noch schnell in die Stadt zu fahren, um zwei Mundschtze zu organisieren. Und dann war er so weit. Es dauerte nicht lange, ich sage nur &quot;Beautiful Headkick&quot; und er lag k.o. am Boden. Der eine oder andere fand es gar nicht so verkehrt, eingeschlossen die Eltern meiner Freundin. Doch wenn ich im Nachhinein ber die Aktion nachdenke, war es sehr unreif. Denn jeder, der mal in einem Verein war, wei dass es ein Tabu ist, seine Fhigkeiten in der ffentlichkeit gegen Passanten einzusetzen. Ich beichte, mich unreif verhalten zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00038271 vom 21.05.2016 um 16:47:16 Uhr (18 Kommentare).

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Ich kann unsere Freundschaft nicht aufgeben!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Neugier

Ich (m/30) bin scharf auf meine beste Freundin! Meine beste Freundin und ich kennen uns schon eine ganze Weile, richtig dick wurde unsere Freundschaft aber erst vor ungefhr vier oder fnf Jahren. ber die Zeit haben wir geschwisterliche Gefhle freinander entwickelt und sie ist fr mich die wichtigste Person um mich herum. Wir knnen ber alles Reden und haben eigentlich kaum Geheimnisse voreinander, wir lachen ber jeden Schei und schmen uns voreinander vor nichts, knnen also so bescheuert und dumm sein, wie wir wollen. Nun habe ich seit geraumer Zeit das Verlangen mit ihr zu schlafen. Wenn sie beispielsweise neben mir in Unterwsche sitzt, wird mir immer heier und ich wrde sie am liebsten Packen und an Ort und Stelle vernaschen. Meine Gefhle fr sie sind rein platonisch und ich wrde unsere besondere Freundschaft niemals mit einer ernsten Beziehung zerstren wollen. Natrlich werde ich ihr das niemals sagen, da ich diese besondere Beziehung nicht aufs Spiel setzen will. Hiermit beichte ich, dass ich unglaublich geil auf meine beste Freundin bin, die fr mich wie eine Schwester ist.

Beichthaus.com Beichte #00038270 vom 21.05.2016 um 13:13:49 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Erfahrungen als Heimkind

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Selbstsucht Schamlosigkeit Engherzigkeit Begehrlichkeit

Ich (m/35) bin in einer Jugendhilfeeinrichtung, kurz Heim, aufgewachsen. Dort hatte ich damals einen eher zweifelhaften Ruf als Schlger und auch als Frauenheld. Ich mchte beichten, dass ich den sieben Jahren von 13-20, die ich dort verbrachte (bis 20 wegen meiner Ausbildung), ca. 30-40 Mdchen zwischen 12 und 17 Jahren zum Sex berredet und teilweise dazu gentigt habe, wenn auch nie mit richtiger Gewalt. Am Stolzesten war ich, wenn ich ein Mdel in ihrer ersten Nacht und natrlich als Erster geknackt hatte. Die anderen Jungs aus den Gruppen wollten zwar auch ab und an ran, aber wenn sich einer zwischen mich und eine Neue gedrngt hat, lag er danach heulend in seinem Zimmer, da kannte ich gar nichts. <br /> <br /> <br /> Und die Mdchen dachten noch, ich htte sie dann beschtzt. Es lief immer gleich, ich sagte den Mdchen, sie sollten eine Stunde nach Beginn der Nachtruhe zu mir ins Zimmer kommen, nur ein Nachthemd oder Shirt mit nichts darunter an. Kamen sie nicht, weil sie Angst hatten oder eingeschlafen waren, schlich ich mich zu ihnen ins Zimmer. Abfuhren gab es natrlich, aber meine &quot;Trefferquote&quot; lag bei um die 80 Prozent. Und wenn keine Neue da war oder nicht wollte, ging ich halt zu irgendeinem anderen Mdchen. Ich hatte praktisch jede Nacht Sex, manchmal mit mehr als einer. Zudem gab es ein Mdchen, das fast genau so lange wie ich dort war und verzweifelt in mich verliebt war. Bei ihr musste ich nur sagen &quot;Ich mag dich doch auch&quot;, schon bekam ich meine Befriedigung, mindestens per Hand oder Mund, meistens mehr. Sie war so ein bisschen das Mauerblmchen, nicht auffllig, aber eigentlich sehr s, wenn ich heute alte Bilder betrachte. Eiskalt ausgenutzt habe ich sie. Ja, klingt ganz toll, nicht wahr? Fand ich damals auch. Meine Erzieher natrlich nicht.<br /> <br /> Als ich 16 wurde, dachten meine Erzieher, mir wenigstens insofern Grenzen setzen zu knnen, dass sie mir drohten, wenn ich noch einmal ein Mdchen unter 14 anrhre, gehe ich in den Knast. Drei Tage spter bekamen wir eine 13-jhrige Notaufnahme, welche ich drei Stunden nach ihrer Einlieferung entjungfert habe. Passiert ist auer ein paar Drohungen nichts. Ich war selbst den mnnlichen Erziehern mit 15 krperlich schon weitgehend berlegen und irgendwelche anderen Strafen wie Zimmerarrest und Ausgangssperre habe ich schlicht ignoriert. Wer sollte mich aufhalten? Da ich mich aber davon abgesehen ordentlich benahm, nie straffllig wurde und die Finger von Alkohol und den meisten Drogen lie, waren sie schlichtweg machtlos und beide Seiten wussten das. Das nur als Beispiel, wie mein Leben dort so ablief. <br /> <br /> Auerdem hatte ich viel mehr Geld als die anderen, da meine Eltern dachten, unsere familiren Probleme mit greren Summen wiedergutmachen zu knnen. Ich konnte mir die Zuneigung der Mdels auch kaufen. Zigaretten, mal eine eingeschmuggelte Flasche Sekt, CDs, Sigkeiten, teureres Deo, mal ein Top oder schner BH, all das, was man im Heim nicht gesponsert bekommt. Whrend die anderen um die 80-100 Mark Taschengeld monatlich bekamen und nur ein oder zwei Mal im Monat nach Hause konnten, wurde ich jeden Freitag mit dem Auto geholt und kam nie mit weniger als 150 Mark am Sonntag wieder zurck ins Haus. Wchentlich. Fuhr ich mal nicht, man musste sich da am Mittwoch schon entschieden haben, wurde mir das Geld berwiesen. Dass ich so nebenbei auch noch den Geldverleiher gespielt habe und so auch finanzielle Macht ber die anderen hatte, ist klar. Ich bekam es schon zurck, denn ich war mein eigener Inkassoservice. 20 Prozent mehr als ich verliehen habe natrlich. Auch das konnten die Erzieher kaum bis gar nicht unterbinden. <br /> <br /> Irgendwann, so mit 17, habe ich mich dann auch mal verliebt, konnte das &quot;Neue knacken&quot; aber trotzdem nicht lassen. Danach haben mich die meisten Mdchen nicht mehr interessiert oder ich war halt in einer normalen Art mit ihnen befreundet. Vorwrfe machte mir nie eine, obwohl ich bis heute zu vielen Kontakt habe. Nur ich selbst mache mir inzwischen welche. Denn was habe ich damals damit berspielt? Genau das, was ich auch ausgenutzt habe. Einsamkeit und Angst. Liebe Eltern, wenn es gar nicht mehr anders geht, vermeidet wenigstens, eure Mdchen in Heime zu geben, die koedukativ sind, also auch Jungs haben. Egal wie alt, wenn sie untenrum schon Haarwuchs hat, ist sie nach drei Tagen keine Jungfrau mehr. Garantiert! Ich wei, dass es heute noch genauso ist, teils eher schlimmer, da dann auch noch gefilmt wird und Fotos rumgehen. Und ich denke auch, dass sich manche lieber fr jemanden aufgespart htten, der sie geliebt htte. <br /> <br /> Ich habe mich inzwischen bei allen Mdchen, die ich noch kenne bzw. an deren Namen ich mich noch erinnerte, und die ich finden konnte, entschuldigt. Ein bestimmter Heimkindersuchdienst war da eine groe Hilfe. Viele sehen es nicht mal eng, ich bekam sogar zwei Angebote, es doch zu wiederholen, aber ich ging darauf nicht ein. Ein paar fanden es aus heutiger Sicht zwar nicht gut, aber sagten, man knne es nicht mehr ndern, und wenn es mir wichtig sei, nhmen sie meine Entschuldigung an. Einige haben aber auch nie zurckgeschrieben und eine zurecht nur das Wort fr den hinteren Schliemuskel in Grobuchstaben und mit drei Ausrufezeichen dahinter. Ratet mal welche, ich habe sie gesondert erwhnt. Ja, das Mauerblmchen. Ich verstehe sie. Aus heutiger Sicht sogar sehr gut. <br /> <br /> Mein persnlicher Knackpunkt kam kurz nach dem Abschluss, ich kam raus in die groe Welt und musste schnell einsehen, dass ich nicht nur ein junger Niemand war, wie jeder nach der Lehre, sondern mich auch noch strker beweisen musste als andere. Man traute mir nicht zu, in meinem Beruf dieselben Kenntnisse und Fachwissen zu besitzen wie einer, der in der freien Wirtschaft ausgebildet worden wre. Auch meinen Eltern ging es damals finanziell bei Weitem nicht mehr so gut wie frher. Also hie es entweder arbeiten oder in der Gosse landen, denn Hartz-IV und Mietgarantie gab es damals noch nicht, das Sozialamt sagte mir, Mietbeihilfe knne ich vergessen, da ich keinen Grund htte, in meinem (gut gesuchten) Job nicht zu arbeiten und das Arbeitslosengeld htte hinten und vorne nicht dafr gereicht. <br /> <br /> Ich schuftete teils 16 Stunden bis zum Umfallen, um mich meinem neuen Chef, der mich angeblich nur genommen habe, weil er eine soziale Ader habe, zu beweisen. Und das gelang mir nach einem Jahr fast ohne Urlaub und insgesamt keinen 70 freien Tagen auch. Im Gegenteil, er bat mich sogar weniger zu arbeiten, da ich ihn erstens recht teuer kam und er zweitens berzeugt sei. Und das hat meine Einstellung und Macho-Art schnell abgeschliffen. Ich begann die Realitt zu sehen und zu erkennen, dass mein Leben im Heim eine Illusion gewesen war. Sozusagen noch in Watte gepackt. Lange hatte ich die Zeit dann auch verdrngt, aber irgendwie kam und kommt es immer wieder mal hoch. Das Schreiben hier tut mir jedenfalls gut. <br /> <br /> Ich lebe heute in einer glcklichen Beziehung, in der Sex zwar wichtig, aber bei Weitem nicht alles ist und habe einfach oft mit meinem Gewissen wegen damals zu kmpfen. Ich habe mit meiner Verlobten eine kleine Tochter mit jetzt gerade mal vier Jahren und wrde es auch nicht so fr sie wollen. Meine Verlobte und ich werden auch alles tun, um zu vermeiden, dass unsere Tochter jemals ein Heim als Insassin von innen sieht. Diese Vorstellung ist ein Albtraum. Ich habe all das auch mal einem Psychologen erzhlt, wisst ihr, was der mir sagte? Ich solle mich doch nicht beklagen, denn ich htte ja offenbar das Beste aus meiner Situation gemacht und die Zeit dort genossen. Ich sehe das aber anders. Ich habe Einsamkeit und das Fehlen eines gesunden Umfeldes kompensiert, und das auf Kosten anderer. Ich htte ein Vorbild sein knnen, aber war ein Drecksack. Ich bitte daher um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038269 vom 21.05.2016 um 04:07:07 Uhr (13 Kommentare).

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