Die fanatisch muslimische Familie meine Ex-Freundes

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Verzweiflung Hass Zorn Ungerechtigkeit Ex

Ich (w/25) hasse die Eltern meines Ex-Freundes. Sie sind fanatische Muslime und haben ihn einer kompletten Gehirnwäsche unterzogen - deshalb sind wir auch nicht mehr zusammen - sodass er nun davon überzeugt ist, dass die Beziehung zu mir eine Sünde war. Ich hasse […]
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Beichthaus.com Beichte #00034102 vom 13.10.2014 um 15:32:28 Uhr (19 Kommentare).

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Verschwundene Tageseinnahmen

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Diebstahl Ungerechtigkeit Feigheit Selbstsucht Arbeit

Nach dem Abi habe ich damals als Aushilfe in einem kleinen Kiosk in meinem Heimatdorf gearbeitet. Ich bekam zwar nicht viel Geld, dafür aber war die Arbeit locker, weil meistens nichts los und ich immer allein im Laden war. Nach knapp einem Jahr wurde mein Chef krank und musste operiert werden, weswegen er längere Zeit nicht arbeiten konnte. Er bat mich, mehr Schichten zu übernehmen und trotz meines Studiums willigte ich ein. Weil meine einzige Kollegin und ich aber nicht zu oft arbeiten konnten, dass alle Schichten abgedeckt waren, fragte mein Chef den Bruder meiner Kollegin, ob er auch mal einspringen könne. Der Bruder meiner Kollegin war ein in der ganzen Region bekannter Schläger und Nazi, der auch schon im Knast war. Da die Krankheit meines Chefs sehr plötzlich kam, wusste er nicht, wen er sonst fragen könnte, machte dem Typen aber immerhin die Auflage, sich bei der Arbeit zusammenzureißen. Dieser strengte sich auch wirklich an und machte keinen Stress. Zu dritt schmissen wir also irgendwie den Laden. Die Vorgehensweise mit den Tageseinnahmen war damals sehr altmodisch. Das Geld wurde abends in einen Umschlag gesteckt und im Laden an einer bestimmten Stelle versteckt. Am nächsten Tag nahm der Chef den Umschlag dann mit. Jetzt war der Chef aber krank und wohnte knapp 80 Kilometer entfernt. Er beauftragte mich, ihm das Geld immer montags vorbeizubringen. Die ganze Woche über stapelten sich also die Geldumschläge im Laden und ich brachte sie dann immer zum Chef, der mir bei der Gelegenheit jedes Mal noch mindestens drei Kisten mit bestellten Waren mitgab, die ich im Laden auspacken und auszeichnen sollte. So ging das sechs Wochen lang. Mein Chef vertraute mir. <br /> <br /> <br /> Ich war allerdings mehr und mehr genervt von den immer mehr werdenden Aufgaben und der Fahrerei zum Chef, für die ich weder Benzingeld, noch sonst irgendwas bekam und die Zeit auch nicht bezahlt wurde. Ich verdiente in dem Laden fünf Euro die Stunde, hatte aber alle Aufgaben vom Chef. Einmal, als ich wieder die Umschläge abholte, konnte ich nicht mehr widerstehen. Ich wollte mich selbst belohnen und steckte einen der Umschläge in meine Tasche, die anderen lieferte ich beim Chef ab. Der rief mich abends an und sagte, dass die Tageseinnahmen von Tag XY fehlen und ich doch mal nachgucken soll, ob die vielleicht noch im Versteck oder bei mir im Auto sind und ich sie übersehen habe. Ich dachte kurz darüber nach, einfach so zu tun, als hätte ich den Umschlag noch gefunden, sagte dann allerdings, dass er nicht auffindbar wäre. Ich dachte mir, dass es schließlich seine eigene Schuld war, so viel Geld im Laden liegen zu lassen und dachte, die Sache wäre damit erledigt. In der Woche darauf wurde der Bruder meiner Kollegin entlassen, weil mein Chef in ihm den Dieb sah. Es gab riesigen Ärger. Ich stellte mich unwissend und tat entsetzt. Das Geld musste jetzt abends immer zum Bankschließfach gebracht werden. Als mein Chef wenig später wieder gesund war, kündigte meine Kollegin, weil sie fand, dass ihrem Bruder unrecht getan wurde. Mein Chef sah ihre Kündigung allerdings als Schuldeingeständnis, hielt es auch für möglich, dass sie selbst das Geld genommen hatte, und zog bei Kunden über sie und ihren Bruder her und bezichtigte sie des Diebstahls. Auch ich verbreitete dieses Gerücht munter weiter, um von mir abzulenken. Für meine Kollegin tat es mir damals leid, für ihren Nazi-Bruder hatte ich allerdings kein Mitleid übrig. Heute schäme ich mich dafür, da er sich ja wirklich angestrengt hat, und sich nichts zuschulden kommen ließ. Mein Verhalten damals war einfach asozial in vielerlei Hinsicht. Mein Chef war mir gegenüber nicht eine Sekunde misstrauisch, er vertraute mir weiterhin. In dem Umschlag waren 70 Euro, der mieseste Umsatz des ganzen Monats. Ich hatte vorher nicht nachgeschaut. Ich habe also für 70 Euro dafür gesorgt, dass zwei Menschen ihren Job verloren haben und auch noch schlecht über sie geredet wurde. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034101 vom 13.10.2014 um 14:58:50 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Experimente auf dem Schrottplatz

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Vandalismus Auto & Co. Marsberg

Ich arbeite aushilfsweise auf einem Schrottplatz, zum Beispiel abends oder am Wochenende. Mir hat es immer schon Spaß gemacht, an Autos rumzuschrauben und noch mehr Spaß macht es, welche in die Schrottpresse zu transportieren. Meine Kollegen und ich haben jedoch im Laufe der Zeit ein kurioses Hobby entwickelt. Wir bauen logischerweise funktionsfähige Teile von den Wagen aus und verkaufen sie weiter, teilweise auch ganze Motoren. Gibt es jedoch ein Überangebot bei Motoren oder ist der Wagen so alt, dass niemand je den Motor kaufen würde, werden auch diese zerlegt und als Rohstoffe weiterverkauft. Nun ist es ziemlich egal, ob ich einen intakten Motor zerlege, oder einen defekten. Eigentlich. Uns kam jedoch die Idee, die nicht mehr verkaufsfähigen Motoren zu schrotten, und sie danach erst zu zerlegen. So kamen wir auf die verrücktesten Ideen. Eine kleine Kostprobe: Den Wagen in den Leerlauf stellen, einen Backstein auf das Gaspedal legen und warten, bis der Motor den Geist aufgibt. Die gleiche Variante gibt es auch ohne Öl. Bewährt haben sich auch Fahrten mit Zusätzen im Tank, wie z.B. Flüssigwaschmittel, aufgeschlagene Eier oder Kaffee. <br /> <br /> Einmal haben wir sogar einen Tag lang nur in den Tank gepinkelt, um nach Feierabend eine Runde auf dem Schrottplatz zu drehen. Es ist immer wieder spannend, welche Geräusche so ein Motor entwickeln kann, wenn Fremdstoffe im Tank sind. Da sowieso nur noch wenig Benzin drin ist, braucht man auch nur geringe Mengen Fremdstoffe, um den Motor ins Nirvana zu schicken. Der Chef toleriert das, wenn es nach Feierabend geschieht, und macht auch teilweise selbst mit. Die Motoren werden sowieso verwertet, warum also nicht ein wenig Spaß haben. Man fährt teilweise ein paar Minuten und plötzlich verabschiedet sich der Motor mit Knall und Rauch. Wir haben es sogar mal geschafft, zehn Minuten mit einer Mischung aus Benzin und zwei Litern Mundwasser zu fahren. Als der Motor hochging, duftete es angenehm nach Pfefferminz. Ja, wir sind ein wenig verrückt. Aber es macht zu viel Spaß, um damit aufzuhören.

Beichthaus.com Beichte #00034100 vom 13.10.2014 um 12:55:43 Uhr in Marsberg (13 Kommentare).

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Das erste Mal

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Lügen Falschheit Feigheit Peinlichkeit Sex

Meine Beichte betrifft mein erstes Mal, welches schon über 12 Jahre zurückliegt. Da ich zwar früh in meiner Jugend angefangen habe, mich für Sex zu interessieren, aber leider zur damaligen Zeit nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprach und zudem von meinen […]
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Beichthaus.com Beichte #00034099 vom 13.10.2014 um 12:15:42 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Luxuswohnung mit üblem Geruch

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Rache Boshaftigkeit Ekel Verschwendung

Luxuswohnung mit üblem Geruch
Vor gut zwei Jahren habe ich eine kleine renovierungsbedürftige Wohnung zur Miete übernommen. Der Vermieter war sehr freundlich und meinte, ich könne für immer in der Wohnung bleiben, ich solle sie nur ein wenig sanieren - aber der wirklich günstige Mietzins würde mir erhalten bleiben. Damals hätte ich schon stutzig werden sollen, denn zu verschenken hat heute niemand etwas. Ich machte aus der Bruchbude ein richtiges Luxusschmuckstück und freute mich tierisch, so eine schöne, günstige Wohnung zu haben. Auch der Vermieter fand, dass ich die Wohnung ganz toll in Schuss gebracht hatte. Es dauerte aber nicht lange und er stand vor meiner Tür und erklärte mir, dass ich die Wohnung leider räumen müsse, weil er Eigenbedarf hätte. Eine angebliche Nichte wäre in die Stadt gezogen, um hier zu studieren und er bräuchte die Wohnung für sie. Er gab mir eine zwei Wochenfrist zum Auszug und speiste mich mit 2.000 Euro für meine Investitionen ab. Gekostet hat der Umbau sicher 10.000 Euro, aber ich konnte ja nichts nachweisen, da ich alles selbst gemacht und die Rechnungen der Materialien nicht aufgehoben hatte. Es blieb mir nichts übrig, als meine Möbel und mein Hab und Gut in eine neue Wohnung umzusiedeln. <br /> <br /> Zum Glück war diese nicht weit weg von meiner alten Bleibe, kostete jedoch um einiges mehr. Während des Umzuges lernte ich die angebliche Nichte des Vermieters kennen. Der Vermieter war sehr kurz angebunden, aber es stellte sich in einem Gespräch mit ihr heraus, dass das Mädchen in keinem Verwandtschaftsverhältnis zu ihm stand. Er hatte also nur eine Mieterin für die Wohnung gefunden, welche er jetzt teuer vermieten konnte, weil ja alles instand gesetzt wurde - durch mich. Da ich keine Lust auf einen langen Rechtsstreit hatte und meine Sachen ohnehin schon in der neuen Wohnung waren, wollte ich mich an meinem netten Vermieter rächen. Ich besorgte mir über einen Kumpel einige Körnchen Skatol. Wer es nicht kennt, sollte lieber die Finger davon lassen. Das Zeug stinkt tierisch nach Scheiße, da es praktisch die Grundsubstanz von Kot ist und man sollte es auch nie mit bloßen Fingern anfassen, da man den Geruch schwer wieder los wird. Ich habe, bevor ich die Schlüssel zurückgegeben habe, in jedem Raum zwischen die Bodenbretter ein paar Körnchen davon hineingetan. Der Geruch war hart an de Kotzgrenze. Die angebliche Nichte hat die Wohnung dann, so weit ich weiß, doch nicht gemietet, seit mehreren Monaten steht sie leer und das ist gut so. Das war meine Rache für den Rauswurf. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034098 vom 13.10.2014 um 11:22:51 Uhr (30 Kommentare).

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