Der Reiz erwischt zu werden

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Masturbation Fetisch Schamlosigkeit Shopping Flug & Co. Salzburg

Als ich (w) ungefähr 13 Jahre alt war, ging ich mal wieder shoppen. Natürlich landete ich irgendwann in einer Umkleidekabine und verspürte plötzlich den Drang es mir selbst zu besorgen. Zwar hat es bis zum Höhepunkt ein Weilchen gedauert, da die Gefahr erwischt zu werden gar nicht so klein ist, aber trotzdem kam ich zu meinem gewünschten Ergebnis und konnte feuchtfröhlich weiter shoppen. Genauso das selbe praktizierte ich auch in einem Flugzeug. Da es ein 12-Stunden-Flug war, gab es natürlich eine Zeit, in der die meisten Passagiere schliefen. Ich beichte somit, dass mich der Reiz erwischt zu werden noch immer genauso geil macht wie früher.

Beichthaus.com Beichte #00028658 vom 22.02.2011 um 00:08:35 Uhr in 5020 Salzburg (Europarkstraße) (26 Kommentare).

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Viel zu warm

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Hochmut Flug & Co. Arbeit Frankreich

Ich bin seit bald einem Jahr Erster Offizier, auch Co-Pilot genannt, bei einer deutschen Discount-Airline. Der Job macht mir Spaß, es ist mein Traumjob, auch wenn ich oft viel Stress habe. Vor ein paar Tagen meldete während des Fluges die Purserette leicht kichernd über Intercom bei uns im Cockpit und sagte, ein Passagier hat sich nun mehrmals beschwert, dass es zu warm sei. Der Captain und ich schauten noch einmal nach, aber die Temperaturen waren überall gleich auf normalen 22 Grad. Wir haben der Purserette Bescheid gegeben, das alles ok ist. Der Passagier hat sich dann nochmal beschwert und gedroht, uns zu verklagen falls er ohnmächtig wird. Die Purserette konnte sich am Intercom das lachen nicht mehr verkneifen uns sagte mir nur, ich sollte noch warten und ihn ignorieren.


Nach der Landung bin ich vor das Cockpit gegangen und habe mich von den Passagieren verabschiedet. Die Purserette hat mir dann mit einem Blick und einer Nickbewegung den Querulanten gezeigt. Ich war überrascht und konnte mir nun erklären warum es ihm so warm war. Er hatte etwa die Figur eines Bud Spencers und trug einen Damen Pelzmantel. Er war offensichtlich transsexuell oder ein Transvestit, denn auch der Rest war eher weiblich geschminkt ohne besonders weiblich zu wirken. Eine sehr groteske Person. Als er oder sie an mir vorbeiging, hat mir diese Person (die 1,5 Köpfe größer als ich war) einen bösen Blick zu geworfen und mir den Zeigefinder leicht drohend vor das Gesicht gehalten und ich konnte mich nicht beherrschen und sagte: "Danke das sie mit uns geflogen sind mein Herr ähh meine Dame". Das aber in so einem überfreundlichen Tonfall, dass die Passagiere die neben uns standen alle laut lachten. Selbst der Captain, der alles durch die offene Cockpittür mitbekam konnte sich ein lautes Lachen nicht mehr verkneifen. Im Nachhinein habe ich doch etwas Mitleid. Diese Person hat es sicherlich nicht leicht im Leben und vielleicht hätte ich mir wirklich gar nichts anmerken lassen dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00028364 vom 03.12.2010 um 12:54:10 Uhr in Frankreich (Nice) (17 Kommentare).

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Stinkendes Schlachtfeld auf dem Flug LH444

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Ekel Unreinlichkeit Flug & Co.

Stinkendes Schlachtfeld auf dem Flug LH444
Als ich vor ein paar Wochen beruflich in die USA geflogen bin, fühlte ich mich schon auf dem Weg zum Flughafen nicht wohl. Ich hatte mir anscheinend irgendwas eingefangen und mir war leicht übel. Aber ich schob es damals auf die Nervosität vor dem Flug, dabei habe ich keine Flugangst und fliege beruflich dreimal im Jahr in die Staaten. Als wir dann im Flugzeug saßen und zur Startbahn rollten, wurde mir so übel, dass ich unbedingt aufstehen wollte - aber es ja nicht konnte, weil wir starteten. Ich riss mich also zusammen wie noch nie in meinem Leben. Kurz nach dem Start war die Übelkeit aber so groß, dass ich aber nicht mehr konnte (und Angst hatte, mich vor allen Leuten zu übergeben) und einfach aufstand und die Stewardess, die sich mir brüllend in den Weg stellte einfach wegdrückte und verzweifelt bei der Schräglage das Klo suchte. Als ich es fand, setzte ich mich auf die Schüssel und bekam Durchfall und habe mich parallel in das kleine Waschbecken vor mir oral entleert. Ich fühlte mich deutlich besser, habe aber leider im Miniklo ein kleines, stinkendes Schlachtfeld hinterlassen. Ich habe selbst versucht mit dem wenigen Toilettenpapier und der Minispülung alles halbwegs sauber zu bekommen, weil ich mich so geschämt habe, aber es klappte nicht. Als ich ausstieg stand da schon eine Stewardess plus einem Steward und guckten mich böse an. Die Situation war einfach schrecklich, als der Gestank aus dem Klo in den Gang flog und auch die Gäste sich die Nase zuhielten. Das Klo wurde geschlossen.

Mir war das so peinlich, dass ich am Liebsten aus dem Flugzeug gesprungen wäre. Immerhin ließen mich die Stewardessen dann in Ruhe und haben sich sogar gut um mich gekümmert. Ich musste wohl so wie eine Leiche ausgesehen haben, denn man verfrachtete mich vorne in die Business Class an einen Einzelsitz und selbst der Pilot kam zu mir, um sich nach meiner Gesundheit zu erkundigen. Viele waren wohl besorgt und ich hörte überall Getuschel von einem wohl schwer kranken Passagier an Bord. Ich habe mich nachher so geschämt, dass ich nach der Landung erst zu meinem alten Platz gegangen bin, um meinen Koffer zu holen, als alle Passagiere ausgestiegen sind. Ich möchte mich bei allen Passagieren und der Crew des damaligen Lufthansa Fluges 444 nach Atlanta entschuldigen und hoffe auf Absolution. Ich habe vielen Leuten einem unvergesslichen Flug bereitet.

Beichthaus.com Beichte #00028204 vom 12.10.2010 um 20:37:40 Uhr (41 Kommentare).

Gebeichtet von garamba25
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Nichtraucherflug

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Waghalsigkeit Ignoranz Ungerechtigkeit Flug & Co. Denver

Letzte Woche auf einem US Inlandsflug habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin auf die Flugzeugtoilette gegangen um genüsslich eine Zigarette zu rauchen. Um den Rauchmelder zu überbrücken habe ich einfach einen Plastik-Trinkbecher darunter gehalten. Es ist der Besatzung und den Passagieren zum Glück nicht aufgefallen. Als aber dann ein anderer Passagier die Toilette betrat und ein paar Minuten später sie wieder verließ, wurde er wohl verdächtigt in der Toilette geraucht zu haben. Ich habe dann später beim Aussteigen am Gate noch mitbekommen wie er es mit der Polizei zu tun bekommen hat. Es tut mir wirklich Leid für den armen Passagier, der vermutlich noch ein heftiges Bußgeld zahlen musste.

Beichthaus.com Beichte #00028016 vom 27.07.2010 um 15:39:07 Uhr in Denver (29 Kommentare).

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“Beichte

Pilot spielen bei der Wartung

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Neugier Falschheit Peinlichkeit Arbeit Flug & Co. Frankfurt

Pilot spielen bei der Wartung
Ich arbeite seit 3 Jahren an einem großen deutschen Flughafen für eine deutsche Fluggesellschaft in der Wartung. Ich bin primär für das Cockpit zuständig und checke dort die technischen Geräte wie Boardcomputer, Leuchtmittel, spiele Updates für die Navigation ein, checke die Anzeigen usw. Das dauert oft einige Stunden bis ich fertig bin. Ich habe die Angewohnheit das ich die Cockpittür immer schließe und von außen dann keiner reinkommt der den Code nicht kennt. Dann spiele ich immer Pilot, fahre alle technischen Geräte hoch, mache es mir im Pilotensitz gemütlich und bediene die Steuersäule, mache Ansagen und glaube manchmal wirklich, dass die Maschine gleich aus dem Hanger rollt. Ich überschreite damit eindeutig meine Kompetenzen und wenn das rauskommen würde, würde man mich sicherlich entlassen. Manchmal hinterlasse ich dann noch kleine Grußbotschaften halb versteckt im Wartungsprotokoll und im Logbuch.

Beichthaus.com Beichte #00027653 vom 26.03.2010 um 14:22:50 Uhr in Frankfurt (Flughafen) (42 Kommentare).

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