Meine beste Freundin ist hübscher als ich

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Eifersucht Neid Engherzigkeit Boshaftigkeit

Ich (21) bin sehr eifersüchtig. Ich bin sogar auf meine beste Freundin eifersüchtig, da sie leider hübscher und dünner ist als ich. Ich rede ihr deshalb oft hässliche Frisuren ein, auch wenn wir zusammen shoppen sind, kann ich es nicht lassen und sage ihr bei hässlicher Kleidung, wie schön ich sie finde, damit sie es kauft. Wenn wir zusammenkochen, mische ich in ihr Essen oft Zucker, oder schmelze Butter und gieße es über ihr Essen, damit sie zunimmt. Ich will es eigentlich nie wider tun, da ich sie wirklich mag, aber ich kann es einfach nicht lassen! Letztens habe ich sogar zu ihrer blonden Haarfarbe ein bisschen rot gemischt. Es hat zwar nicht wirklich viel Unterschied gemacht, aber trotzdem hat es mich befriedigt.

Beichthaus.com Beichte #00038089 vom 18.04.2016 um 12:28:32 Uhr (27 Kommentare).

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Die fruchtigen Anusschnecken meiner Freundin

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Ekel Engherzigkeit Selbstsucht

Die fruchtigen Anusschnecken meiner Freundin
Ich muss beichten, dass ich meiner besten Freundin die Freundschaft aufgrund einer Beichte gekündigt habe. Damals ging es wohl darum, dass sie sich diese Fruchtschnecken in den Anus einführt. Ihr Freund hat dann ahnungslos etwas davon gegessen und Schluss gemacht, als er erfahren hat, was sie damit treibt. Der Grund war aber nicht, dass er sich davor ekelte, sondern dass er es als Kritik an seine Männlichkeit gesehen hat. In seinen Augen brauchen Frauen keinen Dildo oder anderes Spielzeug, wenn die Beziehung gut läuft. Er hat mir damals davon erzählt und ich war richtig angewidert von meiner Freundin. Ich selbst mag diese Sorte auch total gerne und muss ständig daran denken, wie sie mir damals welche angeboten hat.

Dieses Ekelgefühl lässt mich nicht mehr los. Auch weil ich mir manchmal keine nehmen durfte, wenn die Packung offen herumlag. Sie hat mir dann immer eine geschlossene Packung gegeben. Aber trotzdem ist dieser Gedanke da, dass ich fast etwas gegessen hätte, das bei ihr im Arsch war. Ich habe den Kontakt dann irgendwann abgebrochen, auch wenn sie total traurig und enttäuscht darüber war. Sie hat richtig um mich gekämpft - wobei ich dann auch von der Beichte hier erfahren habe - aber meine Ekelgefühle waren stärker. Sie war seit meiner Kindheit immer für mich da. Ich schäme mich so.

Beichthaus.com Beichte #00038054 vom 14.04.2016 um 15:25:33 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich bin ein White Knight

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Ungerechtigkeit Boshaftigkeit Schamlosigkeit Internet

Ich möchte heute beichten, dass ich ein sogenannter White Knight bin. Das ist etwas schwierig zu erklären, aber White Knights jagen Trolle und informieren die teils oft unwissenden Opfer auf Videoportalen, wo auf einmal die komischen Kommentare herkommen. Außerdem trolle ich Trolle auch selbst. Ein Beispiel ist ein hier schon einmal erwähnter Youtuber, der ständig besucht und dabei gefilmt wird. Dieser filmt nun selbst seine ungebetenen Besucher und stellt das ins Netz. Und was passiert? Sie schäumen vor Wut wegen ihrer verletzten Privatsphäre und schreien nach der Justiz. Aber es selbst machen! Ich stachele sie gerne noch ein wenig an, bis sie in ohnmächtige Wut geraten. Auf derselben Seite, auf der sich die meisten dieser Trolle aufhalten, werden auch ständig neue Opfer gesucht. Und ich meine hier nicht harmlose, böse Kommentare, nein, diese Menschen werden regelrecht seziert und zu Hause aufgesucht, was bis hin zu Drohungen, Lärmbelästigung und Sachbeschädigungen geht, man schickt ihnen Sexspielzeug und so weiter zu. Das ist Stalking, aber das sehen diese Trolle nicht. Sie wollen doch nur lustig sein, und wer was dagegen sagt, hat keinen Sinn für Humor in ihren Augen und wird sofort aufs Extremste beleidigt.


Da sich oben genannter Youtuber kaum zur Wehr setzt, denken sie inzwischen, es gäbe keine Grenzen mehr für sie. So werden auch minderjährige Mädchen teils extrem geärgert, beleidigt, als behindert hingestellt und auf der Seite der Trolle dann Sexfantasien über diese Mädchen geteilt. Männliche Jugendliche sind pauschal eh schwul und da werden teils gesetzwidrige Fotomontagen erstellt. Psychisch kranke Menschen werden getriggert in der Hoffnung, sie zum Ausrasten zu bringen. Sprüche wie: "Hoffentlich bringt er/sie sich um" sind keine Seltenheit auf dieser und ähnlichen Seiten. Meldungen bei den Behörden brachten nichts, da es die Betroffenen selbst machen müssen, laut Polizei. Also fing ich mein Gegenspiel an: Diese Menschen sind extrem krank. Und ich sehe mir so was nicht ewig an, ohne etwas zu tun. Und wenn es nur ist, den Opfern mit etwas Rat zur Seite zu stehen und ihnen zu zeigen, wo sie suchen müssen.


Solche Menschen haben vor 12 Jahren, bevor Cybermobbing ein Begriff war, einen Freund zu einem Selbstmordversuch getrieben, der schlimmer endete als mit dem Tod und das nur wegen ein paar Versprechern in einem Video von ihm. Auch ihn hat man sogar daheim besucht, Scheiben eingeworfen und ihn zuletzt zusammengeschlagen, nur weil er wagte, sich verbal und eloquent zur Wehr zu setzen. Er schoss sich in den Kopf - überlebte aber und ist nun nur ein schreiendes Etwas, das nur noch ausscheidet, was man ihm einführt. Sein Gehirn ist größtenteils zerstört, aber sein Körper kann noch 50 Jahre oder mehr so weiter vor sich hinvegetieren. Und ja, ich bin mir bewusst, dass Menschen, die im Internet nach Anerkennung suchen und sich exponieren, sich einem gewissen Risiko aussetzen. Das macht sie aber noch lange nicht zum Freiwild für eine Bande von Kellerkindern, die sich nur daran hochziehen können, anderen zu schaden.

Beichthaus.com Beichte #00038044 vom 12.04.2016 um 23:47:32 Uhr (24 Kommentare).

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Die Frau mit den Sexspielzeugen im Koffer

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Neugier Begehrlichkeit Lügen Falschheit Partnerschaft

Meine Freundin, mit der ich seit drei Jahren zusammen bin, und ich wollen bald heiraten. Sie denkt, dass wir uns kennengelernt haben, weil ich über ein Verkaufsportal etwas von ihr kaufen wollte. In Wahrheit stellt sich die Geschichte jedoch etwas anders da und hatte eine andere Vorgeschichte, weswegen ich beichten möchte. Ein paar Freunde und ich haben eine gute Bekannte für ihr Auslandssemester zum Flughafen gebracht. Dort war gerade eine Kofferversteigerung am Laufen. Aus einer Laune heraus haben wir mitgemacht und ich habe für 20 Euro einen Koffer ersteigert. Als ich diesen zu Hause aufgemacht habe, sah ich, dass es scheinbar der Urlaubskoffer einer Frau sein musste. Unter einer Unmenge Klamotten und Beautyzeugs in dem Koffer fand ich eine Tüte mit ein paar Sexspielzeugen und getragenen Höschen. Irgendwie weckte das mein Interesse und ich stöberte weiter: In einer Art Geheimfach des Koffers fand ich dann ein Flugticket vom Hinflug mit dem Namen der Besitzerin des Koffers und einen USB-Stick. Scheinbar war der Koffer am Rückflug verloren gegangen und die Verantwortlichen am Flughafen haben nicht genau genug geschaut denn mit dem Ticket hätten sie den Koffer eindeutig zuordnen können.


Auf dem USB-Stick waren viele Urlaubsbilder von mehreren jungen Frauen zu sehen und es war auch ein Ordner angelegt, in dem die Kofferbesitzerin sich beim Masturbieren mit den Spielzeugen aus dem Koffer selbst fotografiert bzw. gefilmt hatte. Die Bilder waren allerdings schon mehrere Monate alt und die Besitzerin des Koffers hatte scheinbar nicht mehr nachgefragt, ob ihr Gepäckstück nicht doch aufgetaucht ist, weshalb der Koffer letztendlich versteigert wurde. Egal, ich musste die Frau kennenlernen, nachdem ich die Bilder von ihr gesehen hatte. In einem sozialen Netzwerk wurde ich schnell fündig, denn sie wohnte in derselben Stadt. Ich konnte aber nichts über ihren Beziehungsstatus herausfinden, weshalb ich eine gute Freundin bat, ihr eine Freundschaftsanfrage zu schicken, weil das weniger auffällig wirkt, als wenn sie ein fremder Mann anschreibt. Diese Freundin forschte dann noch ein bisschen über meine "Traumfrau" und so erfuhr ich, dass sie Single ist, was sie arbeitete und noch ein paar Dinge über ihr Leben.


Jetzt kam der schwierige Teil. Denn wie sollte ich sie kennenlernen, ohne ihr davon zu erzählen, wie und warum ich sie kennenlernen möchte? Aber ich hatte Glück. In einem Verkaufsportal verkaufte sie ein paar Dinge und ich schrieb sie dort an - schon am nächsten Tag stand ich bei ihr auf der Matte für die Abholung. Ich hatte nur Geldscheine dabei und sie konnte nicht rausgeben, weshalb ich auf mein Retourgeld verzichtete. Sie fragte mich dafür, ob ich noch auf einen Kaffee bleiben möchte. Natürlich blieb ich. Wir redeten stundenlang bis in die Nacht hinein über Gott und die Welt und es passte einfach. Sie hatte scheinbar auch Interesse an mir. Nach mehreren Wochen und einigen Treffen wurden wir ein Paar, sind es bis heute geblieben und teilen uns schon eine gemeinsame Wohnung. Ich liebe meine Freundin wirklich über alles und freue mich schon darauf, mit ihr verheiratet zu sein. Die wahre Geschichte, wie ich sie kennengelernt habe, darf sie jedoch nie erfahren. Ich bitte um Absolution für meine zweifelhafte Art, wie ich in das Leben meiner Freundin getreten bin.

Beichthaus.com Beichte #00038041 vom 12.04.2016 um 08:28:38 Uhr (15 Kommentare).

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Grauer Beton an toten Orten

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Peinlichkeit Verzweiflung Zwang

Ich möchte beichten, dass ich Orte, die tot sind und aus viel Beton bestehen, mag. Ich fühle mich oft sehr schlecht und minderwertig, einsam, ruhelos und niedergeschlagen. Ich gehe dann oft unter Brücken und oder in Hohlräume aus Beton. Ich setze mich hin und lehne mich an den Beton, denn dort fühle ich mich geborgen, obwohl es ja eigentlich ein ziemlich unschöner Ort ist. Ich möchte manchmal mit dem Beton verschmelzen, von der grauen Masse verschlungen werden und mich mit ihm vereinen. Von ihm geschützt werden oder selber grau und kalt sein. Ich küsse ihn auch manchmal. Nicht, weil ich objektophil bin, sondern weil ich möglichst eng mit ihm verbunden sein möchte. Ich presse mich ja schon mit meinem ganzen Körper an ihn und der Kuss ist dann eine noch tiefere Verbindung. Ich schäme mich oft dafür. Wenn mich jemand beispielsweise bei dem Kuss beobachten oder sogar fotografieren oder filmen würde, wäre das eine Katastrophe für mich.


Manchmal stelle ich mir vor, in einen Hohlraum zu kriechen, aus dem ich nicht mehr herauskommen kann und dort einfach zu verdursten. Ich wollte auch schon öfters an diesen Orten schlafen, aber nach einer Stunde wird mir das Ganze dann meistens doch zu ungemütlich und ich gehe wieder. Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, an diesen Orten Sex mit einer - leider nicht vorhandenen - Partnerin zu haben. Diese Orte ziehen mich irgendwie an. Es ist nichts Verbotenes an dem, was ich tue, aber ich habe trotzdem ein schlechtes Gewissen, da ich weiß, dass die Mehrheit der Leute dieses Verhalten seltsam bis abartig finden würden und ich sozialen Konsequenzen ausgesetzt wäre.

Beichthaus.com Beichte #00037936 vom 27.03.2016 um 17:18:30 Uhr (7 Kommentare).

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