Die Statistik meines Lebens

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Manie Zwang Sucht Neurosen Rheda-Wiedenbrück

Die Statistik meines Lebens
Ich möchte beichten, dass ich fast alles statistisch erfasse, was ich tue und erlebe. Ich (33) mache das seit meinem zehnten Lebensjahr. Seitdem habe ich z.B. 1.623 Trainingseinheiten in meinem Fußballverein mitgemacht, 474 Spiele absolviert, 92 gelbe und 12 Rote Karten kassiert, 41 Tore geschossen, 78 verschiedene Trikots in 6 verschiedenen Farben getragen, und so weiter. Ich habe 16.772-mal die Zähne geputzt, habe mich 4.221-mal geduscht und insgesamt 129 verschiedene Hosen, 202 Hemden, 111 Unterhemden, 223 Unterhosen, 443 verschiedene Paar Socken, 61 verschiedene Jacken oder Mäntel und 98 Paar Schuhe getragen. Ich bin 188-mal in die Kirche gegangen, bin bis heute 415.489 Kilometer mit 82 verschiedenen Fahrzeugen gefahren, hatte für meine Autos bis heute 92.000 Euro Anschaffungsgebühren und Reparaturen und habe 31.145 Euro an Benzin bezahlt. Ich hatte 11 verschiedene Frauen, 1.821-mal Sex, davon 842-mal oral und 245-mal anal. In 624 Fällen lag ich unten und 62-mal rollte ich ohne Orgasmus ab. Seit meinem 15. Lebensjahr habe ich 3.215-mal masturbiert. Ich trank insgesamt 11.423 Liter Wasser, 2.312 Liter Bier, davon 1.642 Liter aus Flaschen, 662 Liter Rotwein, 224 Liter Weißwein und so weiter. Selbst meine Urinmenge habe ich festgehalten. Es sind, wenn ich mich nicht verrechnet habe, 12.711 Liter. Das würde reichen, um eine riesige Gülletonne zu füllen. Mein urinreichstes Jahr war übrigens 2012, als ich 621 Liter ausschied. Auf dem PC habe ich eine Excel Datei angelegt und Veränderungen werden mir in Diagrammen oder Kurven angezeigt. Ich weiß, dass das alles nicht gesund ist, ich kann es aber einfach nicht lassen.

Beichthaus.com Beichte #00032349 vom 04.12.2013 um 20:51:32 Uhr in 33378 Rheda-Wiedenbrück (Varenseller Straße) (49 Kommentare).

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Mein langsamer Ehemann

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Aggression Zorn Engherzigkeit Partnerschaft

Ich (w/27) beichte, dass ich extrem ungeduldig bin und dann Aggressionen bekomme. Gerade ist es schon wieder so. Ich arbeite von Zuhause aus und sitze gerade an meinem Schreibtisch. Mein Mann ist vor einer Stunde von der Arbeit nach Hause gekommen und soll jetzt unseren Sohn von der Kita abholen. Meiner Meinung nach sollte der Kleine dort nicht länger als bis 15:30 Uhr bleiben, weil acht Stunden in der Kita einfach zu viel für einen Zweijährigen sind. Und jetzt ist es schon 15:50 Uhr und mein Mann streunt hier immer noch herum und tut gar nichts. Ich sitze hier an meinem Schreibtisch und knirsche vor Aggression mit den Zähnen. Er braucht - ohne Witz - mindestens eine Stunde um aufzubrechen. Wenn er also sagt, dass er den Kleinen abholen geht oder etwas anderes machen will, geht er erst eine Stunde später aus dem Haus. Und das Schlimmste ist, dass er allem Anschein nach nichts Bestimmtes tut. Er kommt einfach nicht zu Potte, tigert durch die Wohnung, tut dies und das. Jetzt steht er gerade am Schreibtisch und macht irgendwas mit seinen Unterlagen. Eben hat er in seinem Rucksack rumgekramt. Er läuft von Zimmer zu Zimmer und ich werde verrückt. In der Zeit kann ich mich auch nicht konzentrieren und arbeiten, weil ich ständig seine Schritte und Geräusche höre und mich frage, wann er endlich abhaut. Ich glaube, meine Aggressionen sind nicht normal. Ich weiß auch nicht, warum es mich so aufregt. Inzwischen glaube ich, dass es mich nicht einmal so stört, dass unser Sohn so lange in der Kita warten muss, sondern einfach, dass mein Mann sagt, dass er jetzt geht und dann trotzdem eine Stunde lang rastlos und scheinbar geschäftig in der Wohnung bleibt.

Beichthaus.com Beichte #00032345 vom 04.12.2013 um 16:00:25 Uhr (35 Kommentare).

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“Beichte

Die Naivität der Frauen

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Falschheit Lügen Schamlosigkeit Selbstsucht Dating Zehdenick

Ich habe in meinem Evernote-Account eine Liste mit Links zu einem bekannten sozialen Netzwerk erstellt. Dort befinden sich Frauen, über die ich bei diesem Netzwerk einmal "gestolpert" bin und mit denen ich ins Bett will, weil sie heiß sind. Immer, wenn ich dann in einer fremden Stadt bin, um ein bisschen zu feiern, kontrolliere ich, welche Frauen ich in der besagten Stadt eingetragen habe und durchforste dann ihr Profil nach dem Club, in dem sie oft ist. Meine Freunde überrede ich dann, dass wir ebenfalls in diesen Club gehen. In meiner zweijährigen Karriere habe ich fünf dieser Damen getroffen und sie erfolgreich abgeschleppt. Meistens, weil ich sie schon bei dem ersten Treffen so gut kenne, wie sie alle behaupten. Natürlich verschweige ich den Damen, dass ich sie vorher schon gesehen habe und so viel über sie weiß. Es geht mir auch eigentlich weniger um den Sex, den ich mit diesen Frauen habe, als um die Tatsache, dass ich einfach nicht glauben kann, wie naiv diese Hühner teilweise sind. Wie kann man nur glauben, dass ich ein Geburtsdatum an der Hand ablesen kann, den Beruf in den Augen sehe und anhand ihres Kleidungsstils den Lieblingsmusiker erkennen kann?! Ich muss mir immer wieder vor Augen führen, dass diese Damen wirklich so naiv sind - und außerdem habe ich höllischen Spaß dabei. Ich hoffe, mir wird verziehen, dass ich die moderne Technik öfters mal missbrauche, um die Naivität der halbschlauen Frauen zu meiner Befriedigung zu nutzen. Und an die ewigen Nörgler unter euch: Ja, ich käme auch mit Frauen in Kontakt, ohne sie im Voraus zu studieren.

Beichthaus.com Beichte #00032343 vom 04.12.2013 um 16:54:55 Uhr in Zehdenick (12 Kommentare).

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Nur mit der richtigen Unterwäsche

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Selbstsucht Hochmut Ignoranz Dating

Angefangen hat alles in der Primarschule, was schon eine ganze Weile her ist, ich bin inzwischen zwanzig. Einer meiner Klassenkameraden hat mir in der vierten Klasse beigebracht, wie man anhand der Bewegungen einer Frau erkennen kann, welche Art Unterwäsche sie trägt. Sein älterer Bruder hatte ihm das wohl beigebracht - und ich starrte von da an ständig auf weibliche Hintern und analysierte diese. Und mit ungefähr fünfzehn Jahren habe ich dann begonnen, die Zuverlässigkeit dieser Technik zu testen, in diesem Alter wird man ja langsam sexuell aktiv. Seit ich weiß, dass diese Methode sehr zuverlässig ist, wandert mein Blick bei Frauen nach dem Allgemeincheck grundsätzlich zum Hintern, damit ich meine "Fernforschung" weiterführen kann. Inzwischen ist es so, dass mich Frauen mit Slip nicht anziehen - die Art der Unterwäsche ist also schon ein extrem wichtiger Part bei der Auswahl einer Frau. Einerseits bin ich froh, dass ich diese Gabe habe, andererseits schäme ich mich für meine Ignoranz, da ich mein Ästhetikgefühl über das Wohl der Frauen stelle. Zudem komme ich mir oft auch pervers vor, wenn ich mich dabei erwische, wie ich ein weibliches Hinterteil erforsche. Ich hoffe, mir wird vergeben - ich kann ja auch kaum etwas dafür, das beruht auf Erfahrungen und Routinen, die ich schon in meiner Kindheit geprägt habe. Ich kann es nicht einfach aus meinem Kopf löschen und damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00032332 vom 02.12.2013 um 15:37:37 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Spielchen mit der Schwester meiner Freundin

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Falschheit

Es hat damit begonnen, dass ich (25), wie schon oft, bei meiner Freundin (23) geschlafen hatte. Ich hatte relativ lange gearbeitet und schlief deshalb den größten Teil des Vormittags. Ich wachte auf und hatte Lust, meine Morgenlatte zu nutzen. Meine Freundin war bereits mit ihrer Mutter am Kochen, so zog ich mir die Boxershorts aus und wedelte mir einen. Während ich in meinem Kopfkino versunken war, platzte plötzlich die 19-jährige Schwester meiner Freundin ins Zimmer, um mir zu sagen, dass das Essen fertig sei. Ich lag da nackt mit meinem Ständer in der Hand und sagte, ich würde gleich kommen. Sie grinste, machte aber weder Anstalten zu gehen. Sie sah nur zu, wie ich mich dann zur Seite drehte und auf die Bettdecke spritzte. Dann ging sie zurück in die Küche. Ich tat es als einmaliges nettes Erlebnis ab. Aber nach dem Essen, während meine Freundin den Abwasch machte, ging ich ins Badezimmer, um mir die Zähne zu putzen. Da kam die Schwester meiner Freundin zu mir ins Bad und begann sich wortlos auszuziehen. Sie verschwand unter der Dusche - es war echt eine heiße Show. Leider musste ich verschwinden, bevor meine Freundin aus der Küche kam. Aber seit diesem Tag treiben wir öfter kleine Spielchen. Meist bin ich abends nur noch in Boxershorts im Haus unterwegs, die ich, wenn ich mit der Schwester alleine bin, soweit hochstricke, dass mein Schwanz an der Seite rausschaut. Dafür bedankt sie ich, indem sie oft nur mit einem Handtuch bekleidet aus dem Bad kommt und ihr das Handtuch dann zufällig runterutscht. Ich weiß, dass das eigentlich nicht in Ordnung ist, aber es klappt so wunderbar und ich kann nicht aufhören, sie anzusehen oder mich zu zeigen. Es tut mir leid, dass ich meine Freundin auf diese Art hintergehe.

Beichthaus.com Beichte #00032329 vom 01.12.2013 um 16:37:17 Uhr (18 Kommentare).

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