Beichte #00005561

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Ich muss beichten, dass ich die Ente aus 5468 gegessen hab. Also Herr Medizinmann, wie lang hab ich noch?

Beichthaus.com Beichte #00005561 vom 24.02.2006 um 06:19:10 Uhr (1 Kommentare).

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Warum ist mein Leben leer und sinnlos?

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Verzweiflung Zwang

Ich (w/22) hasse mein Leben. Ich mache den ganzen Tag Dinge, die ich nicht machen will. Ich sitze acht Stunden täglich in der Arbeit, danach erledigte ich zu Hause irgendwelche Hausarbeiten, wie Kochen, Wäsche waschen, etc. Vier Mal die Woche mache ich Sport, zwei Mal Training in einem Fitnessstudio, zwei Mal Joggen, wobei ich das Joggen nur mache, weil es halt dazu gehört. Danach habe ich oft keine Energie mehr, irgendetwas zu tun, was mir Spaß macht. Ich bin froh, wenn ich duschen und auf die Couch kann und nichts mehr machen muss. Dabei habe ich im Sommer angefangen, eine Geschichte zu schreiben, die ich gerne weiterverfolgen würde. Aber ich habe einfach keine Lust, nach acht Stunden arbeiten am Computer auch noch zu Hause vorm Schirm zu hängen.

Außerdem habe ich momentan echt nicht die Energie, noch großartig kreativ zu werden. Ich fühle mich so leer und sinnlos. Mein Leben ist eine Aneinanderreihung von Dingen, dich ich tun muss. Mein Freund meinte mal, wie bewundernswert er es findet, dass ich mich andauernd zu Sachen motivieren kann, die ich nicht machen will. Danke, aber von der Scheiß-Bewunderung kann ich mir auch nichts kaufen. Ich will reisen, ich will mehr Freizeit haben, ich will ein Buch schreiben und dazwischen hin und wieder mit Freunden auf ein Getränk gehen können. Ist das echt zu viel verlangt? Stattdessen hocke ich schon wieder vor dem Computer, heule mich hier aus, nehme Pillen, damit ich abends einschlafen und den Tag durchstehen kann und plane einen vorgetäuschten Tod, um mich unbehelligt irgendwohin absetzen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00005526 vom 23.02.2006 um 18:45:37 Uhr (1 Kommentare).

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Zwielichtige Bekanntschaften

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Neugier Schamlosigkeit Dummheit Mainz

Ich möchte beichten, dass ich mit zwielichten Personen zutun habe und nun wohl auch einer von ihnen werde. Es fing damit an, dass ich als Strafverteidiger einige Personen aus einer Gruppierung - oft erfolgreich - vertrat. Ich fühlte mich aus schwer erklärbaren Gründen schon immer zu solchen Leuten hingezogen und schon bald entwickelte sich zu einigen von ihnen ein freundschaftliches Verhältnis. Ich wurde regelmäßig zu Veranstaltungen und sonstigen Aktivitäten dieser Leute geladen und ich hatte dabei ehrlich gesagt auch viel Spaß. Außerdem mangelte es mir seitdem nie mehr an Mandanten. Diese Gruppierung ist nun - nach vielen Jahren - stark gewachsen und verfügt insgesamt über unglaubliche Vermögenswerte.

Ich wusste, dass diese Menschen zwielichtige Geschäfte tätigten und auch nicht davor zurückschraken, zu ihrem Vorteil Anderen Schaden zuzufügen. Das hinderte mich jedoch nicht daran, als eine Art persönlicher "Berater" eines hochrangigen Gruppenmitglieds zu arbeiten. Das klingt zunächst vielleicht verwerflich, andererseits habe ich dabei in vielen Fällen Schäden vermeiden bzw. verringern können. Mir wurde nun angesichts meines geschäftliches Geschicks angeboten, in bestimmte Unternehmungen einzusteigen, die ziemlich gewinnbringend sein werden. Ich interessiere mich grundsätzlich dafür und es handelt sich dabei um nichts Illegales, dennoch habe ich erhebliche Bedenken, was mein künftiges Privatleben angeht. Danach wird es für mich kein Zurück mehr geben.

Außerdem habe ich eine schwangere Frau, die von einem Großteil dessen nichts weiß. Ich weiß nicht, wie sich das auf unser künftiges Familienleben auswirken wird. Andererseits werde ich meiner Familie ein in finanzieller Hinsicht sorgloses Leben bieten können. Ich befürchte, dass ich wohl einsteigen werde. Wird mir verziehen?

Beichthaus.com Beichte #00005475 vom 22.02.2006 um 07:17:36 Uhr in Mainz (2 Kommentare).

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Die Popel der Prostituierten

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Ekel Fetisch Prostitution

Ich bezahle Prostituierte um ihre Popel zu essen.

Beichthaus.com Beichte #00005419 vom 21.02.2006 um 08:07:42 Uhr (7 Kommentare).

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Man sollte nur seinem Gewissen unterworfen sein!

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Ich (w/26) habe so eine gleichaltrige "Freundin." Es ist schwierig, unser Verhältnis zu bezeichnen. Wir kennen uns seit der Kindheit, sind im gleichen Dorf aufgewachsen und haben oft zusammen gespielt - wir waren immer viele Kinder, die zusammen gespielt haben. In der Jugend habe ich dann festgestellt, dass ich ihre Meinungen oft nicht teile. Ich bin ein sehr weltoffener Mensch, beurteile niemanden, den ich noch nicht kenne, nach seinem Geschlecht, Hautfarbe etc., aber sie ist mir definitiv eindeutig zu "links". Sie ist z. B. dafür, dass es ein Grundgehalt in Deutschland gibt, das jeder bekommt, unabhängig davon, ob er arbeitet oder nicht. Sie ist für ein absolutes Verbot von Fleisch und tierischen Produkten. Das Heftigste aber - sie ist gegen Strafe. Sie sagt, dass jeder nur seinem Gewissen unterworfen sein sollte.

Wer z. B. einen Menschen tötet, ein Kind vergewaltigt, sollte nicht bestraft werden. Wenn dieses System eine Zeit lang zieht, werden die Straftaten zurückgehen. Wir anderen haben ihr dann ein wenig provokante Fragen gestellt: "Was ist, wenn du mal ein Kind hast, und das vergewaltigt wird?" Darauf die Antwort: "Wenn das passieren sollte, bin ich trotzdem gegen eine Bestrafung des Täters. Wichtiger ist mir, dass wir trotz der Gefahr, dass eine Vergewaltigung geschehen könnte, unser gemeinsames Leben als Familie jeden Tag genießen. Der Täter muss mit seiner Schuld fertig werden, das ist genug Strafe." Sie sagte, wer mich morgen umbringt, soll nicht bestraft werden.

Vor ein paar Monaten ist bei uns im Ort eine Frau vergewaltigt worden. Da herrschte natürlich Angst, auch und vor allem bei Eltern. Meine beste Freundin und ihr Mann hatten auch Angst! Ich, und auch die anderen, wir konnten nicht anders, als sie zu provozieren. WAS, du hast Angst? Ich dachte, wenn dein Kind vergewaltigt wird, heißt es "Pech gehabt, kann ja jedem passieren? Und jetzt misst du bei deinem eigenen Kind mit einem anderen Maß und rollst den roten Teppich aus?" Muss dazu sagen, dass sie damals, als sie ihre Meinung kundgetan hat, sehr verletzend war und uns andere als Befürworter von Freiheitsberaubung und Missachtung der Menschenrechte verurteilt hat. Und noch heftigere Dinge hat sie gesagt.

Sie schimpft auch richtig auf Fleischesser, damals und heute. Die Familie lebt vegan, was ich nicht verwerflich finde, aber ihre Tochter darf z. B. nie ohne die Begleitung von ihren Eltern irgendwo hin, weil sie dort Fleisch, Fisch und Tierprodukte essen könnte. Ich beichte, dass ich das gesagt habe mit dem Kind. Zumal ich die Kleine echt mag. Aber ihre Mutter und ihr Vater, die bei einer Demo gemeinsam mit anderen in einen McDonalds einmarschiert sind und die Kunden da z. T. echt gedemütigt haben, die haben sie doch nicht alle.

Beichthaus.com Beichte #00005393 vom 21.02.2006 um 01:26:26 Uhr (0 Kommentare).

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