Traumpaar mit Arschlochkind

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Hass Verzweiflung Aggression Kinder

Ich (w/25) weiß, dass ich ein sehr schlechter Mensch bin und dass das, was ich zu sagen habe, echt heftig ist, aber: Ich hasse meinen Stiefsohn! Ich bin total verzweifelt, weil meine Gefühle ihm gegenüber immer schlimmer werden! Ich brauche nur seinen Namen zu hören […]
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Beichthaus.com Beichte #00033093 vom 20.04.2014 um 00:02:55 Uhr (20 Kommentare).

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Der Hund und die Ex

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Hass Zorn Boshaftigkeit Mord Tiere

Ich hasste den Hund meiner Freundin abgrundtief. Dieses Drecksvieh schlabberte beim Saufen die ganze Wohnung voll, und alles war voller Haare - trotz regelmäßigem Kämmen. Beim Fressen schlang dieses Vieh, dass es fast immer erstickt wäre. Schade eigentlich, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00033091 vom 19.04.2014 um 20:29:01 Uhr (29 Kommentare).

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“Folge

Der böse Mann und das Diktat

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Lügen Dummheit Morallosigkeit Schule

Als ich (w) ungefähr neun Jahre alt war, wäre wegen mir ein unschuldiger Mann fast verurteilt worden. Alles fing damit an, dass ich zur Schule ging und Angst vor dem bevorstehenden Diktat hatte. Ich hatte nicht dafür gelernt, aber ich konnte es auch nicht ertragen, vermutlich keine Eins zu schreiben. Auf dem Schulweg sah ich jeden Tag einen Mann, der mir unheimlich erschien. Er sah aus wie ein typischer Drogenabhängiger - er hatte lange, ungepflegte Haare, dreckige Kleidung und ein eingefallenes Gesicht mit riesigen Tränensäcken. Als er an mir vorbeilief, erschien er mir irgendwie gruselig, und so begann das Übel: In der Schule angekommen, begann ich zu weinen, und als ich von einer Lehrerin gefragt wurde, was passiert sei, erzählte ich, der Mann hätte mich am Arm gepackt und ich hätte mich seinem Griff entrissen und sei weggelaufen. Letztendlich landete ich zunächst bei der Schulleiterin und schließlich im Polizeirevier und habe gegen den Mann (im Beisein meiner Eltern) ausgesagt. Ich habe ihn ins Detail beschrieben und die Geschichte noch ausgeschmückt und war froh, als ich endlich nach Hause durfte. Nach einigen Monaten erhielt ich einen Brief, dass die Polizei den Mann nicht gefunden hat und die Anzeige fallen gelassen wurde. Darüber war ich glücklich und ich war froh, dass meine Lüge nicht aufgeflogen ist. Bis heute plagt mich wegen der Geschichte ein schlechtes Gewissen und niemand weiß von diesem Geschehnis und von dieser Lüge. Dennoch bitte ich um Absolution, denn ich war noch sehr jung und der Mann hat mir wirklich Angst gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00033064 vom 15.04.2014 um 13:20:45 Uhr (12 Kommentare).

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Feige Mobberin

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Dummheit Feigheit Morallosigkeit Verzweiflung Dillenburg

Ich (w/22) schäme mich sehr für etwas, das ich damals mit ungefähr 13 Jahren getan habe. Ich und meine damalige beste Freundin haben ein Mädchen, das in meinem Nachbarhaus wohnte, gemobbt. Wenn wir sie sahen, wurde sie aufs Übelste beleidigt, einen Grund gab es dafür eigentlich nicht. Irgendwie haben wir immer einen draufgesetzt, sobald wir sie wiedersahen - bis es irgendwann so weit war, dass wir ihr auch an den Haaren zogen. Sie hat sich jedoch nie gewehrt und alles über sich ergehen lassen. Diese Sache verfolgt mich die ganze Zeit. Ich schäme mich so sehr und frage mich immer wieder, wieso ich das getan habe. Oft kann ich nachts nicht schlafen, weil es mich innerlich zerreißt, so ein Mensch gewesen zu sein. Vor Kurzem habe ich versucht, das Mädchen im Internet ausfindig zu machen, was mir auch gelang. Nur, dass ich bis jetzt zu feige war, um mich bei ihr zu entschuldigen. Ich schäme mich, jemandem so etwas angetan zu haben und jetzt habe ich nicht einmal den Mut, mich zu entschuldigen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033051 vom 14.04.2014 um 13:50:21 Uhr in Dillenburg (10 Kommentare).

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“Beichte

Ein harmloser Flirt

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Eifersucht Misstrauen Fremdgehen

Ich habe vor ein paar Jahren unabsichtlich die Beziehung meiner besten Freundin ruiniert. Man muss dazu wissen, dass meine beste Freundin es früher nicht so genau mit der Treue nahm. Sie hatte immer mehrere Typen am Start und schwärmte im Quartalstakt von neuen Männern. Sie brach dabei mit Sicherheit einige Herzen, aber auch ihr wurde mehrmals das Herz gebrochen. Nach jeder dieser Enttäuschungen suchte sie Trost bei mir. Wie man das dann eben als beste Freundin so macht, stand ich ihr bei, erklärte alle Männer zu Idioten und teilweise auch Schlimmerem. Oft genug war ihr Beitrag am Scheitern ihrer Kurzbeziehungen aber mindestens ebenso groß wie der der Männer. Sie war immer auf der Suche nach dem einen Traumtypen. Groß, sehr gut aussehend, schwarze Haare, muskulöse Gestalt. Dazu intelligent, begabt, wohlhabend, humorvoll, treu, ihr jeden Wunsch von den Augen ablesend, und so weiter. Ich erzählte ihr zwar, dass es absolut unrealistisch ist, so jemanden zu finden, zumal sie selbst auch nicht zwingend die ultimativen Modelmaße und den perfekten Charakter hat, aber sie ließ sich nicht davon abbringen.


Eines Tages begegnete ihr diese unrealistische Fantasie jedoch tatsächlich. Sie lernte genau diesen einen Typen kennen. Monatelang war sie in ihn verliebt, traute sich aber nicht, eindeutige Absichten zu bekunden. Selbst als er anfing, ihr den Hof zu machen, reagierte sie eher zurückhaltend, obwohl sie sich dann zu Hause vor Freude nicht mehr einkriegte. Irgendwann schaffte sie es jedoch trotzdem, ihn abzuschleppen. Die beiden waren ab da unzertrennlich und wirklich ekelhaft schnulzig verliebt. Ein halbes Jahr lang hatten wir nur recht wenig Kontakt, dann pendelte sich das Ganze aber wieder einigermaßen ein, als die akute Verliebtheitsphase vorbei war. Eines Tages waren wir mal wieder einen Kaffee trinken und der sehr attraktive Kellner begann, mit uns zu flirten. Meine Freundin ging in alter Manier erst darauf ein, dann bekam sie jedoch ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Freund. Sie meinte, sie wollte dieses Mal wirklich treu sein und nichts vermasseln. Ich sagte ihr jedoch, dass ein kleiner Flirt nicht gleich schaden würde - er würde das mit Sicherheit auch so machen. Sie wurde daraufhin sehr nachdenklich und ruhig, was mir aber nicht gleich auffiel. Ein paar Wochen später rief sie mich an, und meinte, dass es mit ihm nicht mehr so lief, sie habe sein Handy durchsucht, und er schreibe sich ab und an mit Arbeitskolleginnen und seiner Cousine. Sie sei deswegen sauer, aber traue sich nicht, ihm zu sagen, dass sie geschnüffelt hatte. Ich riet ihr, die ganze Sache zu vergessen, zumal ein harmloses SMS-Geplänkel ja kein Problem darstellen sollte. Sie verstrickte sich aber zunehmend in ihre Eifersuchtsmasche, fing an, überall Gespenster zu sehen, machte ihm Vorwürfe und Szenen, teilweise auch in der Öffentlichkeit. Schließlich kam es, wie es kommen musste: Er verließ sie. Wieder war ich da und tröstete sie, diesmal aber aus dem Wissen heraus, dass ich ihr wohl unbeabsichtigt den Gedanken eingepflanzt habe, er könnte untreu sein. Sie ist danach nie wieder wirklich fest mit jemandem liiert gewesen, auch eben aus der Angst heraus, die Typen könnten nicht treu sein. Die Bemerkung von damals tut mir echt leid, aber ich kann es eben nicht mehr rückgängig machen.

Beichthaus.com Beichte #00033012 vom 07.04.2014 um 11:05:47 Uhr (12 Kommentare).

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