Die Schnell-Abspritzer

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Selbstsucht Sex Last Night

Die Schnell-Abspritzer
Jedes Wochenende rege ich (w/23) mich erneut über das egoistische Verhalten der Männerwelt auf. Im Club werde ich von allen Seiten angebaggert. Egal ob ich den süßen Medizinstudenten oder den migrierten Macho-Möchtegerngangster mit nach Hause nehme, es endet immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00033046 vom 13.04.2014 um 18:04:23 Uhr (72 Kommentare).

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Toilettengang in der Öffentlichkeit

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Peinlichkeit Eitelkeit Intim Arbeit

An meinem Arbeitsplatz gibt es diese typischen Toilettenkabinen, die nur durch dünne Wände abgetrennt sind, die oben und unten nicht einmal ganz abschließen. Da ich morgens immer ziemlich früh zur Arbeit gehe, muss ich meistens erst dann, wenn ich schon dort bin, […]
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Beichthaus.com Beichte #00033039 vom 11.04.2014 um 15:12:20 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hinterhältige Mobbing-Attacken

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Hass Vorurteile Aggression Gesellschaft Schule

Ich (m/22) lebe seit vierzehn Jahren in Deutschland, damals sind meine Eltern aus Weißrussland hier hergekommen. Wir haben nie von der Sozialhilfe gelebt und ich habe eine abgeschlossene Lehre und einen Realschulabschluss, dabei möchte ich darauf hinweisen, dass ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00033038 vom 11.04.2014 um 11:33:04 Uhr (30 Kommentare).

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Begehrenswerte Halbschwester

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Familie

Das, was ich (m/31) zu beichten habe, liegt nun schon mehrere Jahre zurück. Ich stamme aus einem kleinen Dorf. Mein Vater war ein echter Don Juan, er hatte überall in unserem und den umliegenden Dörfern seine Liebschaften. Darunter waren einige junge Mädchen, aber auch verheiratete Frauen. Im verhängnisvollen Sommer von 1982 schaffte er es, gleich drei verschiedene Frauen zu schwängern. Darunter meine Mutter, die noch sehr jung und auch alleine war, aber auch zwei vergebene Frauen. Auf Druck ihrer Eltern heiratete mein Vater meine Mutter, aber niemand erfuhr vorerst von den anderen beiden Kindern. So wurde ich also absolut ahnungslos mit meinen zwei Halbschwestern in eine Klasse eingeschult. Eine der beiden war unbeschreiblich hübsch und vom Verhalten her ziemlich wild und jungenhaft, was mir sehr imponierte. Es kam, wie es kommen musste: Eine Sandkastenliebe entstand. Mein Vater und ihre Mutter, die ja beide wussten, was Sache war, versuchten uns zwar den Umgang zu verbieten, aber das bestärkte uns eher noch. Außerdem konnten sich die beiden nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen, denn dann hätte ja etwas herauskommen können. Wir trafen uns immer in einer abgelegenen Scheune meines Onkels, die als unser geheimes Versteck fungierte. In der achten Klasse schließlich begannen wir dort, unsere ersten sexuellen Erfahrungen zu sammeln. Erst nur knutschen, dann über dem T-Shirt fummeln, dann drunter.


Dummerweise wurden wir bei genau so einer Aktion erwischt, und es gab ein übles Donnerwetter, als es herauskam. Ab da wurde uns, mit der Begründung wir wären noch zu jung für so etwas, tatsächlich der Umgang verboten. Die Scheune wurde abgeschlossen, und wir wurden recht gründlich kontrolliert, wo wir wann mit wem unterwegs waren. Egal wie wir uns beide anstrengten, der Kontakt kam einfach nicht mehr zustande. Nach dem Abitur zogen wir beide weg, und hörten zwar immer mal wieder was voneinander, aber wir waren beide inzwischen anderweitig vergeben. Dieser Zustand hielt an, bis mein Vater sich mit seinem nagelneuen Audi auf der Landstraße überschätzte, sich um einen Baum wickelte, und noch am Unfallort verstarb. Die Mutter meiner Sandkastenliebe, deren Mann zwischenzeitlich zum Alkoholiker geworden war, begann daraufhin ebenfalls zu trinken und plauderte im Suff öffentlich aus dem Nähkästchen. Sie wusste so ziemlich alles über die Affären meines Vaters und löste damit ein ziemliches Chaos in den umliegenden Dörfern aus. Einige Scheidungen waren unter anderem die Folge. Im Zuge der ganzen Lawine erfuhr ich auch, dass meine Sandkastenliebe in Wahrheit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit meine Halbschwester war.


Wir nahmen also wieder Kontakt zueinander auf, und näherten uns an. Eine tolle Freundschaft entstand. Eines Abends waren wir mit der Dorfclique von früher unterwegs, und es floss verhältnismäßig viel Alkohol. Ich war zu dem Zeitpunkt Single und sie in einer sehr komplizierten Beziehung mit einem schwierigen Egomanen. Ihr werdet euch schon denken können, was passierte. Sie wollte nicht mehr heimlaufen, und ich bot ihr an, bei mir zu übernachten. Erst kuschelten wir nur, doch dann küssten wir uns, und sie schlug vor, dass wir nur dieses eine Mal vergessen sollten, dass wir verwandt wären, und dort weitermachen könnten, wo wir damals in der Scheune aufgehört hatten, nämlich mit unseren Händen jenseits der Gürtellinie. Den Rest überlasse ich mal der Fantasie der Leser. Nur soviel: Es war die Nacht meines Lebens, auch wenn sie so falsch war, wie sonst kaum irgendetwas. Ich habe nie mit einer Frau vorher oder nachher auf Anhieb derart perfekt harmoniert im Bett. Seitdem benehmen wir uns aber wirklich nur wie Geschwister und machen auch den typischen Geschwisterkram zusammen, auch wenn ab und an schon noch einige Funken fliegen, aber das merkt außer uns glücklicherweise keiner.

Beichthaus.com Beichte #00033037 vom 11.04.2014 um 11:09:02 Uhr (19 Kommentare).

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Zombie unterm Bett

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Feigheit Verzweiflung Peinlichkeit Last Night

Zombie unterm Bett
Ich bin ein gestandener Mann von fast dreißig Jahren, habe einen Job, Geld und eine tolle Wohnung und bin, soweit ich das beurteilen kann, auch geistig erwachsen. Aber jedes Mal, wenn ich abends ins Bett gehe, schaue ich vorher drunter, ob dort nicht ein bestimmtes Monster liegt. Angefangen hat das, als ich zehn Jahre alt war und das erste Mal bei einem Kumpel Resident Evil gespielt habe. Da gibt es am Anfang so eine Szene mit einem Zombie, der sich umdreht, einen grimmig ansieht und einem dann ans Leder will - das hat mich derart traumatisiert, dass ich nicht schlafen kann, wenn ich nicht vorher geschaut habe, ob der Knilch bei mir unter dem Bett liegt. Als ich Freundinnen hatte, die bei mir übernachtet haben, habe ich das komischerweise nie gemacht. Allerdings habe ich auch immer den Liegeplatz gewählt, der den kürzesten Fluchtweg Richtung Tür hatte. Ich beichte hiermit also, dass ich eine völlig unbegründete Angst vor einer Videospielfigur habe und dazu noch meine Lebensabschnittsgefährtin im Falle eines Zombieangriffs im Stich lassen würde, um meine eigene Haut zu retten.

Beichthaus.com Beichte #00033030 vom 10.04.2014 um 14:34:48 Uhr (17 Kommentare).

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