Der Flirt meiner Verlobten

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Eifersucht Misstrauen Fremdgehen Partnerschaft München

Ich bin seit über zwei Jahren mit meiner Freundin zusammen und seit Kurzem sind wir verlobt. Ich liebe sie über alles und eigentlich läuft unsere Beziehung bestens. Allerdings gibt es da eine Sache, die mich stört: Als wir, zu Beginn unserer Beziehung, auf einer Party waren, kam sie mit einem Mann ins Gespräch - eigentlich ging es darum, ihre beste Freundin mit seinem Begleiter zu verkuppeln. Meine Freundin ist sehr attraktiv und natürlich hat er sie erst einmal total angebaggert. Sie hat ihm aber auch direkt gesagt, dass sie einen Freund hat und er hat das scheinbar akzeptiert. Allerdings schreiben die beiden seitdem hin und wieder. Er klagt ihr oft sein Leid wegen seines unglücklichen Single-Daseins und heult sich bei ihr aus. Wir hatten wegen ihrer Gespräche mit dem Typen sogar mal einen heftigen Streit und ich habe ihr erklärt, dass es mich schon sehr verletzt, dass sie mit ihm noch immer Kontakt hat. Für mich ist nämlich ganz klar, dass er noch immer was von ihr will und seine Chance, sollte er denn je eine bekommen, nicht ungenutzt lassen würde. Meine Freundin hat mir glaubhaft versichert, dass sie nichts von ihm will und sich einfach nur gut mit ihm verstehen würde. Man muss vielleicht noch erwähnen, dass meine Freundin auch viele männliche Freunde hat - die meisten davon kenne ich selbst sehr gut und verspüre auch keinerlei Eifersucht, wenn sie sich mal mit einem von ihnen auf einen Kaffee trifft. Ich habe ja selbst auch weibliche Freunde und meine Freundin würde mir deswegen nie eine Szene machen.


Allerdings hat sie vor ein paar Monaten vergessen, sich aus ihrem Profil bei einem sozialen Netzwerk auszuloggen. Ich war alleine und das Chat-Fenster mit besagtem Typen war noch geöffnet. Ich konnte nicht anders, als die Konversation zu lesen, auch wenn ich so etwas vorher noch nie gemacht habe. Das meiste des Gespräches war harmlos, auch wenn er sich darin immer wieder mal erkundigt hat, wie es denn mit mir läuft. Hin und wieder kamen auch Komplimente von ihm, was für eine tolle Frau sie doch sei, dass er sich auch eine wie sie wünsche, im nächsten Leben wäre er dann ihr Traummann, etc. Meine Freundin ist darauf allerdings nie eingegangen. Allerdings hat sie mir in unserem Streit auch erzählt, er hätte sie nach dem ersten Treffen auf der Party nie wieder angebaggert und dass sie ansonsten, aus Respekt vor mir, den Kontakt abbrechen würde, was ja dem Gesprächsverlauf nach nicht die ganze Wahrheit ist. Ich wurde bisher in jeder Beziehung, die ich hatte, von meiner jeweiligen Freundin belogen und betrogen, vielleicht rührt daher mein Misstrauen, vielleicht ist es auch einfach nur die Angst, diese tolle Frau zu verlieren.


Am liebsten würde ich sie darauf ansprechen, dass er sie trotzdem immer wieder mal anflirtet und sie bitten, den Kontakt mit ihm abzubrechen, denn es treibt mich in den Wahnsinn. Dann müsste ich aber auch zugeben, dass ich in ihrem Profil herumgeschnüffelt habe und ich weiß, dass sie das sehr verletzen würde. Ich selbst habe mich auch sehr dafür geschämt und es seitdem nie wieder getan. Neulich lag ihr Handy allerdings wieder mal herum und ich konnte sehen, dass sie wieder mit ihm schreibt. Ich beichte, dass ich seitdem mit dem Gedanken spiele, mir diese Konversation noch mal anzusehen, um zu wissen, in welche Richtung sich ihre Gespräche wohl entwickelt haben. Ich kann nicht aufhören, daran zu denken, auch wenn ich wirklich versuche, es zu vergessen und ihr in dieser Angelegenheit einfach zu vertrauen.

Beichthaus.com Beichte #00033029 vom 10.04.2014 um 11:22:52 Uhr in 80636 München (Birkerstraße) (20 Kommentare).

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Liebe außerhalb der Ehe

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Begehrlichkeit Fremdgehen Ehebruch

Ich (m/40) habe vor ungefähr einem Jahr eine Frau in einem Chat kennengelernt. Da ich verheiratet bin, ging es mir nur um "just for fun". Also nur etwas schreiben - mehr nicht. Dann fanden wir uns jedoch sehr sympathisch und trafen uns auch, um ein bisschen zu quatschen und etwas zu trinken. Nur damit wir uns dann nach ungefähr einem Jahr ineinander verliebten. Sie ist zwar Single, aber ich bin ja noch verheiratet. Allerdings liebe ich sie wirklich sehr, während meine Ehe nur noch Routine ist. Natürlich hätte ich nie gedacht, dass mir so etwas passieren könnte. Inzwischen sehen wir uns mehrmals in der Woche, obwohl sie über 100 Kilometer weit weg wohnt. Ich würde wirklich gerne mein Leben mit ihr teilen. Aber da ist ja immer noch meine Ehe.

Beichthaus.com Beichte #00033028 vom 10.04.2014 um 06:58:45 Uhr (11 Kommentare).

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Katze auf der Fahrbahn

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Verzweiflung Tiere Auto & Co. Tod

Gestern war ich im Dunklen noch mit dem Auto unterwegs. Ich bin noch Lehrfahrer, dies tut aber eigentlich nichts zur Sache. Ich bin über eine ganz normale, übersichtliche Hauptstraße mit Tempolimit 60 gefahren. Plötzlich passierte es - von rechts sprang eine Katze auf die Straße, um sie zu überqueren. Ich konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und versuchte noch irgendwie auszuweichen, da war es aber schon zu spät und es gab einen lauten Knall. Ich bin sofort rechts rangefahren, um nach der Katze zu sehen. Dann sah ich sie, wie sie mitten auf der Straße regungslos dalag. Ich bin ein sehr tierlieber Mensch und selbst auch Katzenbesitzer und hatte nun also eine unschuldige Katze auf dem Gewissen. Zuerst war ich einfach nur geschockt. Erst zu Hause realisierte ich meine Tat. Ich fühle mich so mies, denn die Katze hatte sogar ein Halsband, und damit sehr wahrscheinlich einen Besitzer. Wenn ich nun daran denke, wie der Besitzer der Katze, vielleicht sogar ein kleines Kind, jeden Tag darauf wartet, dass die Katze nach Hause kommt. Aber sie wird nie mehr nach Hause kommen, und das allein wegen mir. Es zerreißt mir das Herz und mir geht es so schlecht nach diesem Unfall. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, mich noch einmal hinters Lenkrad zu setzen. Ich habe solche Angst, dass wieder eine arme, unschuldige Kreatur das Leben durch mich verliert. Denn es war mir einfach nicht möglich, dies zu verhindern, ich fühlte mich so hilflos.

Beichthaus.com Beichte #00033023 vom 09.04.2014 um 08:55:16 Uhr (30 Kommentare).

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Die vernachlässigten Kinder

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Ignoranz Kinder Gesellschaft

Ich (w) bin jetzt knapp 30 und hatte bei meiner alleinerziehenden Mutter keine schöne Kindheit. Neben körperlicher Gewalt gab es vor allem viele Demütigungen und Zurückweisungen, aber zumindest konnte ich mich finanziell nicht beklagen und meine Mutter achtete stets auf ein sauberes Heim. Als ich zehn Jahre alt war, lernte meine Mutter einen herzensguten Mann kennen, der auch ein guter Freund und Kumpel von ihr wurde und ihr nach der Scheidung besonders bei handwerklichen Dingen half. Dieser gute Freund hatte noch eine Frau und 5 Kinder, die leider sehr verwahrlost und wirklich im Dreck lebten. Schon beim ersten Besuch bei ihnen zu Hause bekam ich mit, dass die Kinder von der Frau schlimm geprügelt und vernachlässigt wurden, während unser Bekannter und Vater dieser fünf Kinder scheinbar nichts zu sagen hatte oder sich nicht aus dieser ganzen Misere herauszuhelfen wusste. Einmal bemerkte ich in der ganzen verdreckten und mit Müll beladenen Wohnung, dass sich in den Betten der Kinder bereits Maden und Fliegen breitgemacht hatten. Meine Mutter wusste zwar um diese ganzen Zustände und fand es ebenfalls schlimm, aber sie unternahm nichts. Ich konnte nur zu gut nachempfinden, was diese Kinder durchmachen mussten, war damals aber selbst mit meinen eigenen Problemen beladen und wohl noch viel zu jung, um zu verstehen, dass ich das Jugendamt hätte einschalten können. Im Laufe der Zeit wurde das Verhältnis zu meiner Mutter immer schwieriger und ich drängte die Sorgen um die andere Familie dadurch in den Hintergrund, ich war viel zu sehr mit mir selbst beschäftigt.

Mittlerweile ist die Ehe unseres Bekannten geschieden, seine älteste Tochter ist gerade mal 20 und hat selbst schon zwei Kinder, die anderen Schwestern sind noch nicht mal volljährig und schon Mütter. Ich habe letztens zufällig den Sohn des Bekannten getroffen, der damals die meisten Schläge seiner aggressiven Mutter abbekommen hatte. Er ist dadurch geistig zurückgeblieben und heute tut es mir von Herzen leid, nie etwas unternommen zu haben. Meine Kindheit und Jugend war sicher kein Vergnügen, aber das, was diese Kinder durchleben mussten, war der Horror schlechthin. Alle haben gewusst, was bei dieser Familie abgeht, ganz sicher damals auch die Erzieher und Lehrer und niemand hat etwas unternommen, niemand. Ich bin nur ein paar Jahre älter als diese Kinder und dennoch quält mich oft das schlechte Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00033022 vom 09.04.2014 um 01:07:00 Uhr (12 Kommentare).

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Analverkehr vor der Live-Übertragung

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Ekel Medien Wien

Analverkehr vor der Live-Übertragung
Vor einigen Monaten habe ich bei einer Charity Veranstaltung eine Moderatorin, welche das Frühstücksfernsehen bei einem Fernsehsender moderiert, kennengelernt. Wir hatten beide zu tief ins Glas geschaut und so landeten wir bei mir. Wir hatten Sex und dabei passiert ein kleines Malheur, denn ich rutschte ab und erwischte ihren "Hintereingang". Ich erwartete ein fürchterliches Donnerwetter, aber wider Erwarten gefiel es ihr sogar und sie ging voll mit. Da ich nicht weit weg vom Sendestudio wohne und sie unregelmäßig moderiert, übernachtet sie meistens jede zweite Woche bei mir, weil sie dann, wenn sie gegen drei oder vier Uhr morgens ins Studio muss, nicht weit zu gehen hat. Mittlerweile schlafen wir jede Nacht, in der sie bei mir ist, miteinander und haben dabei meistens Analverkehr. Unlängst hat sie mir berichtet, dass sie während der Sendung, welche übrigens live ist, aufgrund des Analverkehrs der letzten Nacht schlimme Bauchkrämpfe hatte und es gerade noch so während einer Einspielung aufs Klo geschafft hat. Mittlerweile habe ich mir einen Spaß daraus gemacht, sie jedes Mal kräftig in den Allerwertesten zu nageln und meinen Saft in ihr loszuwerden. Erstens steht sie total drauf und zweitens sehe ich mir jetzt jedes Mal ihre Sendung an, bevor ich ins Büro fahre - nur um zu sehen, ob sie vielleicht im Fernsehen eine Miene verzieht oder man ihr ansieht, dass sie Krämpfe in der Magengegend hat. Ich möchte hiermit beichten, dass ich eine eigentlich ganz liebe Dame absichtlich kräftig von hinten durchnehme, in der Hoffnung, dass ihr während der Sendung mal ein "Tönchen" entkommt oder sie sich sogar anscheißt. Ich bitte um Absolution für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033021 vom 08.04.2014 um 22:04:10 Uhr in 1020 Wien (Nestroyplatz) (38 Kommentare).

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