Schnell bereichert

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Diebstahl Arbeit

Ich habe früher auf einer Bank am Schalter gearbeitet. Wenn meine Mitarbeiterin gerade nicht aufgepasst hat, hab ich diverse Male Geld aus ihrer Kasse geklaut und es logischerweise behalten. Ihr wurde nach einer Weile gekündigt, Grund waren die andauernden Kassendifferenzen. Unterm Strich habe ich mich bestimmt um etwa 800-1000 Euro bereichert. Mittlerweile habe ich selber gekündigt.

Beichthaus.com Beichte #00021881 vom 28.05.2007 um 21:14:26 Uhr (3 Kommentare).

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Das war wohl die Putzfrau!

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Lügen Chef

Jeden zweiten Freitag mache ich extra so lange Überstunden, bis meine Kollegen alle das Büro verlassen haben und nach Hause gegangen sind. Dann kommt meine Chefin und lässt es sich von mir besorgen. Dazu suchen wir uns jedes Mal im Rotationsverfahren einen neuen Schreibtisch aus. Meistens pfeffern wir dann irgendwelche Papierstapel, Rechnungen, Lieferscheine, Locher, Stempel, usw. vom Schreibtisch und drapieren das nachher so wieder hin, wie es vorher war. Das klappt oft nicht so genau, und wenn der entsprechende Kollege sich am Montag darauf beschwert, die ganzen Sachen auf dem Schreibtisch sind durcheinandergeraten, sage ich immer, das war wohl die Putzfrau. Die armen Leute wissen gar nicht, was sich am Freitag vorher auf ihrem Schreibtisch abgespielt hat. Am Gemütlichsten ist es aber im separaten Büro der Chefin in der Besprechungsecke mit dem Glastisch, da drückt sich dann ihr dicker Hintern drauf ab.

Beichthaus.com Beichte #00021876 vom 28.05.2007 um 09:54:40 Uhr (0 Kommentare).

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“Beichte

Mein Verhalten im Solarium

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Ekel Falschheit Unreinlichkeit

Wenn ich ins Solarium gehe um mich dort schön zu bräunen, schwitze ich immer wie ein Tier. Und anstatt die ganze Schweiß Sauerei aufzuwischen, wie man es ja eigentlich tun sollte, lasse ich einfach alles so wie es ist und gehe als wäre nichts geschehen. Aber damit nicht genug, manchmal wenn ich etwas später ins Solarium gehe und der Besitzer gerade da ist beschwere ich mich bei ihm, das seine Geräte immer total verschwitzt und versaut sind und das ich das eklig finde. Das macht Spaß!

Beichthaus.com Beichte #00021860 vom 28.05.2007 um 05:15:39 Uhr (4 Kommentare).

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Joints auf dem Balkon

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Drogen Engherzigkeit Nachbarn

Manchmal rauche ich gerne einen leckeren Joint auf dem Balkon. Damit meine Eltern die Stummel aber nicht versehentlich finden stopfe ich sie immer in die Regenrinne vom Nachbarshaus. Dort wohnt ein junges Ehepaar. Da es über Pfingsten kräftig geregnet und ich kräftig […]
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Beichthaus.com Beichte #00021858 vom 26.05.2007 um 19:36:02 Uhr (0 Kommentare).

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“Folge

Sie braucht es einfach täglich!

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Fremdgehen Schamlosigkeit Kollegen

Ich bin Betriebstechniker in einer großen Firma und wenn mein Abteilungsleiter auf Dienstreise ist, dann ficke ich mit seiner Sekretärin. Sie ist 15 Jahre älter und würde am liebsten jeden Tag. Wir treiben es dann am liebsten in Räumen, wo kein Mensch Zutritt hat (Schalträume, Sprinkleranlage). Sie sagt immer, dass ihr Mann absolut keinen Bock mehr auf sie hat und sie es aber, wie gesagt, jeden Tag bräuchte. Nach Feierabend ist es dann immer am Lustigsten, wenn ihr Mann sie vor dem Betriebsgebäude abholt und mir dabei noch nett zuwinkt. Weil wir es machmal den halben Arbeitstag miteinander treiben, bleibt dann auch die Arbeit liegen, die ich dann noch schön über bezahlte Überstunden wieder reinhole. Meinem Abteilungsleiter erzähle ich dann von irgendwelchen Betriebsstörungen, die ich in seiner Abwesenheit reparieren musste.

Angefangen hat alles auf einem Softwarelehrgang, wo wir Zwei für eine Woche (mit Hotelübernachtung) hinmussten. Bereits am ersten Abend nach kurzem Aufenthalt in der Bar, schüttete sie mir ihr Herz über ihre Eheprobleme aus. Ich fragte sie dann, ob wir nicht unter vier Augen in einem unserer Zimmer weiterreden sollten, weil solche Seminarhotels die reinste Anmachtreffpunkte sind und wir andauerend von irgendwelchen Seminarkollegen vollgequatscht wurden. Zum Reden kamen wir aber nicht mehr. Als die Zimmertür geschlossen war, zog sie sich nur noch das Kleid über den Kopf, öffnete mir die Hose und spielte erstmal einen Angriffsmarsch auf meiner Flöte. Die darauffolgeden Tage nutzten wir jede Kaffee- und Mittagspause aus, um unserem Drang nachzugehen. Abends schafften wir es gerade noch kurz zum Essen (den Seminarkollegen erzählten wir, unsere Firma wäre zu geizig für Vollpension). Das war übrigens die schönste Woche meines Lebens, habe aber erst einmal das Wochenende danach durchgeschlafen.

Beichthaus.com Beichte #00021857 vom 25.05.2007 um 09:05:56 Uhr (6 Kommentare).

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