Sperma in der Spülmaschine

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Ekel Faulheit

Ich (m/28) muss hier etwas Peinliches beichten. Ich bin passionierter Hauswart und studiere auch noch zusätzlich Facility Management. Ich arbeite also sehr gerne und nehme fast nie Urlaub und lasse mir meine übrigen Urlaubstage stets in Geld ausbezahlen. Nun kam es aber so, dass meine Eltern mit meiner Schwester für eine Woche vereisten und ich deshalb die Butze für eine Woche für mich hatte. Aus diesem Anlass habe ich auch gerne von der Arbeit freigenommen, um eine Woche mal so richtig zu chillen und auf den Putz zu hauen. Jeden Abend gab es also Pizza vom Lieferservice mit Cola sowie einem Bier. Dabei lief ich fast die ganze Zeit über nackt in der Butze herum und onanierte häufig. Am ersten Abend spritze ich schön von meinem Bürostuhl auf den Boden, nach dem Konsum einer pornografischen Aufnahme auf meinem Rechner. Weil ich die Soße aber schlecht aus dem Teppich rauskriegte, mache ich es mir nun einfacher. Ich spritze nach dem Essen jeweils auf einen Teller, gerne auch mehrmals pro Abend und tue diesen anschließend in die Spülmaschine. So wird alles schnell wieder sauber und ich muss nicht unnötig Taschentücher verbrauchen. Heute habe ich mich aber vor mir selbst geekelt und hoffe auf Absolution für mein unappetitliches Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00035106 vom 18.02.2015 um 17:41:39 Uhr (16 Kommentare).

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Selbstbefriedigung ist besser als Sex!

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Sucht Masturbation Verzweiflung Rendsburg

Ich habe ein ernsthaftes Masturbations-Problem. Seit ich 13 bin, masturbiere ich täglich. In den anfänglichen Jahren war es nicht so schlimm. Ein oder zwei Mal, manchmal sogar drei Mal. Oftmals habe ich eine Pause von bestimmt einer Woche eingelegt. Doch mittlerweile ist es zur Sucht geworden. Ja, zur Sucht! Vergleichbar mit Rauchen oder Alkohol trinken. Ich komme nicht davon weg. Es hilft mir, mich zu entspannen. Als Maschinenbau-Student hat man fast nur mit Zeichnungen und Rechnungen zu tun. Überall nur Zahlen - da braucht man einfach einen Orgasmus, um wieder runter zu kommen. Die Masturbation hat mein Sex-Leben vernichtet. Heutzutage ist es durch das Internet möglich, alles was ein Mann begehrt, sehen zu können. Das Schlimme daran ist, dass eine Freundin einen nicht mehr glücklich macht, wenn man das jahrelang täglich macht. Man(n) wird von den ganzen Pornos so hypnotisiert, und es baut sich eine solche Illusion über Sex auf, dass der wirkliche Sex irgendwann einfach keinen Spaß mehr macht.


Ich muss mir immer wieder von meinen Freunden anhören, dass sie beim ersten Mal nach einer Minute gekommen sind und es mittlerweile höchstens 10 Minuten aushalten können. Bei mir war das überhaupt nicht so! Ich bin beim ersten Mal überhaupt nicht gekommen und ich brauche mittlerweile mindestens eine Stunde für einen Orgasmus, wenn ich mit meiner Freundin schlafe. Es ist nicht so, dass ich es im Bett nicht bringe. Aber Sex macht mir nicht so viel Spaß, wie mir Frauen im Internet anzusehen und es mir dabei selbst zu machen. Ich empfinde es als ernsthaftes Problem. Vor allem weil erst vor Kurzem etwas sehr Mieses passiert ist: Ich habe mich mit meiner Freundin zum Sex an einem bestimmten Tag verabredet, weil da ihre Eltern nicht anwesend sein würden. Deswegen habe ich mir geschworen, bis zu diesem Tag abstinent zu bleiben, damit ich es genießen kann. Später am Abend war ich im Bett, und obwohl ich müde war, konnte ich über zwei Stunden lang nicht schlafen und habe mir schlussendlich einen runtergeholt. Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll. Ich beichte, dass ich nicht mal zwei Tage ohne einen Orgasmus auskommen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035064 vom 10.02.2015 um 21:31:05 Uhr in Rendsburg (11 Kommentare).

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“Beichte

Verheiratete Geschwister

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Begehrlichkeit Falschheit Lügen Partnerschaft Familie

Ich bin seit acht Jahren mit der tollsten Frau der Welt zusammen - mit meiner Schwester. Angefangen hat alles auf einer Familienfeier, wir haben etwas getrunken und sind spazieren gegangen, wir saßen auf einer Bank und fingen an, uns näher zukommen, wir küssten uns an diesem Abend das erste Mal nicht wie Bruder und Schwester. Wir genossen es sehr, gut eine halbe Stunde später hatten wir dann auch Sex miteinander. Nach diesem Tag wollten wir das auf den Alkohol abschieben und das geschehene Vergessen, es gelang uns aber nicht wirklich und einige Wochen später sagte meine Schwester zu mir, dass sie sich verliebt habe, mir ging zu diesem Zeitpunkt genauso. Ich war damals 18 Jahre alt und sie 20, wir wohnten noch bei unseren Eltern und wussten, sollte jemals rauskommen, dass wir zusammen sind, würden wir beide hochkant zu Hause rausfliegen. Also spielten wir unsere Rolle als Geschwister weiter, nutzen jede Möglichkeit, um uns nahe zu sein und auch Sex miteinander zu haben.


Seit fünf Jahren leben meine Schwester und ich jetzt in einer Großstadt - wir wohnen zusammen und sagen Freunden und Nachbarn, dass wir verheiratet sind. Und sie glauben uns das, weil wir ja denselben Nachnamen haben. Wir haben sogar gefakte Hochzeitsfotos anfertigen lassen, mein Schatz sieht so wundervoll in ihrem Brautkleid aus, leider wird es für uns immer Illusion bleiben. Eigentlich leben wir eine Lüge, wir belügen unsere Familie, Freunde, Kollegen, Nachbarn und uns selbst, es ist nicht immer leicht damit zu leben, wir würden am Liebsten unsere Liebe zueinander laut in die Welt schreien, jedoch ist uns bewusst, dass wir dann gesellschaftlich geächtet wären. Natürlich wünschen wir uns wie jedes andere Paar auch Kinder, wir wissen aber auch, dass die Gefahr besteht, dass unsere Kinder nicht gesund zur Welt kommen würden. Also haben wir davon Abstand genommen und verhüten, wenn wir miteinander schlafen. Wir gehen übrigens beide Arbeiten und verdienen einigermaßen gutes Geld, wie wir wissen aber auch, sollte herauskommen, dass wir Geschwister sind, wäre ich meine Arbeit los, denn ich bin Beamter und sie ist Bürokauffrau. Wir haben echt lange darüber nachgedacht, ob wir diese Beichte ablegen sollten, sind aber der Meinung, dass ihr erkennen sollt, dass Leute wie wir keine Kriminellen sind, sondern nur Menschen die sich lieben und zufälligerweise auch Geschwister sind. Wir wissen auch, dass viele von euch bestimmt nicht von der Art unserer Beziehung begeistert sind.

Beichthaus.com Beichte #00035048 vom 08.02.2015 um 18:42:32 Uhr (29 Kommentare).

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Strafe für die Friendzone

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Vandalismus Rache Boshaftigkeit

Vor vier Jahren lernte ich (m) meine damals beste Freundin kennen. Wir hatten uns auf einer Klassenfahrt näher kennengelernt und daraufhin wurden wir ziemlich dicke miteinander. Jedoch dauerte es nicht lange und ich verliebte mich Hals über Kopf in sie. Man muss dazu sagen, dass sie einen wirklich wunderschönen Körper hat, aber auch ihr Charakter hat es mir komischerweise angetan, obwohl sie schadenfroh, narzisstisch und extrem oberflächlich war. Sie blieb lange meine beste Freundin, ich hörte ihren Problemen zu und habe mich nie gescheut, 15 Kilometer mit dem Fahrrad zu ihr zu fahren. Im Großen und Ganzen habe ich mir für sie den Arsch aufgerissen, damit sie mich beachtet und es vielleicht zwischen uns klappt. Sie wusste bereits seit Längerem, dass ich auf sie stand, das hat sie aber nicht weiter interessiert und sie hat die Freundschaft einfach fortgesetzt. Doch erst vor einem halben Jahr habe ich wirklich gemerkt, wie sie wirklich ist: Sie hat sich einen Scheiß um mich gekümmert, Hauptsache ich küsste ihr die Füße! Ich war nie ihr bester Freund, sondern durfte zusehen, wie ein riesiges Arschloch mir vorgezogen wurde. Sie hat mir nie zugehört, wenn ich Probleme hatte, und hat immer das Thema gewechselt.

Nachdem sie einige Kilometer wegzog, kam ihre wahre Seite zum Vorschein. Sie fing an, sich jedes Wochenende maßlos in einem bekannten Club zu besaufen, hurte rum wie die Nuttenkönigin und brach zu mir jeden Kontakt ab. Jetzt zu meiner Beichte: Diese Erkenntnis hat mich so derartig geschockt, dass ich gar nicht lange fackelte und den Entschluss fasste, ihr das Leben zur Hölle zu machen. Ich hatte sämtliche spontanen Eingebungen aufgeschrieben und einen monatelang währenden Plan ausgetüftelt, der sie schlussendlich moralisch und psychisch schädigen sollte. Ihre Freundin hatte sich ihr Auto ausgeliehen, weil sie aus einem Lager Nagellackentferner in großen Kartons abholen sollte und diese kein Auto hatte. Ich nutzte die Gelegenheit, fuhr zu dieser Freundin - welche ich ebenso wenig leiden konnte - und verunstaltete den Lack des Autos mit Aceton und schmutzigem Karton, in den sich schon kleine Steine eingetreten hatten. Das Ergebnis war genial!

Nachdem meine ehemals beste Freundin dies bemerkte, stellte sie ihre Freundin zur Rede. Natürlich hatte ich vorher noch Gerüchte geschürt und Dinge erzählt, dass die Freundin mit dem Auto unvorsichtig umgegangen sei und damit auch einige Eskapaden erlebt haben sollte. Zwischen den beiden krachte es, denn der Freundin wurde nicht geglaubt. Weiterhin setzte ich das Gerücht in den Freundeskreis meiner ehemals besten Freundin, dass ein ehemaliger Liebhaber ihr Herpes angehängt hat. Sofort wurde sie gemieden wie ein Haufen Kot. Später fing ich an, sie nachts zu erschrecken und Paranoia in ihr Hirn zu pflanzen, also beschädigte ich ihren Briefkasten, steckte gefälschte Nachrichten hinein und warf Kieselsteine an ihr Fenster. Mit der Zeit wurde sie immer paranoider, meidet ihre Freunde und vertraute niemandem mehr. Heute hat sie ihre Stelle gekündigt und zieht demnächst in eine andere Stadt. Sie hat nie rausgefunden, dass ich dahinterstecke. Das kommt davon, wenn man mich schamlos ausnutzt!

Ich möchte eigentlich nur beichten, dass ich extrem übertrieben habe, wie ein kleines Kind handelte und einer Person ernsthaft psychischen Schaden zugefügt habe. Ich habe meine beste Freundin für immer verloren, konnte mich damit nicht abfinden, landete in tiefer Depression und Zorn und fühle mich kein bisschen besser. Das Schlimmste an der Sache ist, dass sie immer noch in meinem Kopf rumspukt und das einzige Mädchen sein wird, dass ich jemals so sehr lieben werde. Ich habe beschlossen, mich morgen selbst anzuzeigen und den restlichen Kontakt zu ihr abzubrechen, sowie sämtliche Dinge, die mich an sie erinnern, zu löschen, zu verbrennen oder zu vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00034982 vom 29.01.2015 um 21:45:31 Uhr (16 Kommentare).

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“Folge

Entschuldigung, aber Sie stinken!

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Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Faulheit Trägheit Wiesenfelden

Ich muss beichten, dass ich es mit meiner Faulheit in letzter Zeit übertreibe. Ich war schon immer eher der faule Typ, und seit ich zum Studieren nach Frankfurt gezogen bin, ist es noch schlimmer geworden. In meiner Bude ist alles verstaubt und aufgeräumt habe ich hier noch nie. Ich putze höchstens mal die Böden, aber auch eher selten. Aber noch schlimmer ist es mit meiner Waschfaulheit. Ich habe mich eigentlich noch nie morgens gewaschen, weil ich keinen Bock habe, früher aufzustehen. Aber normalerweise habe ich so alle vier bis sechs Tage geduscht. Das gab früher schon immer Diskussionen mit meinen Eltern. Aber seit ich von zu Hause weg bin, hat sich das noch verschlimmert. Ich versuche, alles immer möglichst lange aufzuschieben. So kommt es vor, dass ich mich die ganze Woche nicht rasiere und in den gleichen Klamotten rumlaufe. Ich denke mir halt oft, dass es Deo auch tut. Aber seit einiger Zeit übertreibe ich es.


Ich habe vor den Weihnachtsferien mal zwei Wochen nicht geduscht. Als ich aus den Ferien zurückkam, habe ich festgestellt, dass ich meine Zahnbürste vergessen habe, aber ich habe mir bis heute noch keine Neue gekauft. Gestern früh bin ich zur Uni und hatte seit zehn Tagen nicht geduscht, mich seit fünf oder sechs Tagen nicht mehr rasiert, mir seit knapp drei Wochen nicht mehr die Zähne geputzt und ich habe seit zehn Tagen die gleichen Klamotten an. Dazu kommt, dass ich meine Boxershorts schon seit drei Wochen anhabe, weil ich keine frische mehr habe, aber zum Waschen im Moment zu faul bin. Und dann ist es passiert: In der U-Bahn sprach mich jemand auf meinen Geruch an. Das war mir echt unangenehm. Zumal der Typ auch noch echt laut gesprochen hat und sich die Leute schon umgeguckt haben. Als ich gestern Nachmittag dann aber wieder daheim war, hatte ich wieder keine Lust aufs Duschen.
Ich habe mir nur schnell die Haare gewaschen und das hat mir schon gereicht. Zum Rasieren habe ich mich dann noch gezwungen, aber dann hat die Faulheit doch wieder gesiegt.

Beichthaus.com Beichte #00034965 vom 27.01.2015 um 19:06:47 Uhr in Wiesenfelden (17 Kommentare).

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