Autofahrt nach dem Weinfest

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Trunksucht Waghalsigkeit Dummheit Auto & Co.

Ich (m/26) war gestern im Nachbardorf auf dem Weinfest - und wie mich der Teufel geritten hat, bin ich danach noch selbst nach Hause gefahren. Pech für mich: am Nachbarhaus war eine Polizeistreife, die mich natürlich auch noch kontrollierte. Jetzt sitze ich ohne Schein da und könnte mir dafür höllisch in den Arsch beißen! Ich bitte um Absolution und Hilfe, das meinem Chef zu erklären. Ich brauche den Schein nämlich beruflich. Verdammt.

Beichthaus.com Beichte #00036993 vom 08.11.2015 um 08:15:58 Uhr (16 Kommentare).

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Wie gewonnen, so zerronnen

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Verschwendung Verzweiflung Dummheit Geld

Ich (44) beichte, dass ich nach 20 Jahren Glücksspielen vor ungefähr vier Monaten in einer staatlichen Lotterie einen Jackpot mit mehreren Millionen Euro gewonnen habe. Jedoch empfand ich das Lottospielen eigentlich nur als Zeitvertreib und so habe ich ca. 99 Prozent der Summe gespendet - an größtenteils wohltätige Organisationen und manchmal auch höchst dubiose Einrichtungen. Jetzt - vom Finanziellen her - wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, könnte ich mir in den Arsch beißen, für das, was ich getan habe und bereue es zutiefst, so selbstlos gewesen zu sein und das Geld nicht für meine Zwecke ausgegeben zu haben, da ich mittlerweile nur von staatlichen Geldern lebe und keine Perspektiven, Verwandte und Bekannte oder generell irgendeinen Anhalt im Leben habe - sei es materiell oder geistlich. Ich hätte es besser haben können!

Beichthaus.com Beichte #00036972 vom 04.11.2015 um 13:35:48 Uhr (25 Kommentare).

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“Beichte

Wechselgeld für Schreckschrauben

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Rache Zorn Ungerechtigkeit Arbeit

Ich (w/28) bin im Verkauf tätig und selbstständig. Bin gepflegt, immer nett und zuvorkommend. Mich mögen so gut wie alle. Selbst bei Arschlochkunden werde ich immer freundlicher und netter. Was ich auf den Tod nicht ausstehen kann, sind aber Kunden, die meinen, sie müssten mich schikanieren! Bei besonderen Exemplaren kostet der Käse oder der Schinken dann halt nicht den regulären Preis, sondern gut und gerne auch mal bis zu 50 Prozent mehr. Und die alten, furchtbaren Schreckschrauben, die meinen alles besser zu wissen, obwohl sie nicht mal in der Lage sind, selbst noch irgendwas hinzubekommen, bekommen das Wechselgeld nicht in die Hand gedrückt oder auf den entsprechenden Teller gelegt, sondern auf unsere Glastheke, die eine ganz tolle Kante hat. Durch diese ist es für sie fast unmöglich, das Geld mit ihren verschrumpelten, verbogenen Gichtfingern aufzunehmen. Ich komme vermutlich in die Hölle.

Beichthaus.com Beichte #00036906 vom 23.10.2015 um 21:57:36 Uhr (7 Kommentare).

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Chaos in der Kindheit

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Dummheit Neugier Schamlosigkeit Kinder

Als Kind habe ich mit meiner besten Freundin immer unglaublichen Mist gebaut. Klingelmännchen, Leute verscherzen. Einmal haben wir uns, dumm wie wir waren, nackig im Garten an den Turnstangen gefilmt, mit der Kamera, die ihrem Papa gehörte - ein Glück, dass er nicht deswegen rechtlich belangt wurde. Etwas besonders Schlimmes taten wir an einem langweiligen Nachmittag: Da bei ihrem Haus die Hintergärten in der Straße an die Hintergärten der Parallelstraße grenzten, konnte man einfach mit etwas Mühe über den Zaun steigen und in die Nachbarsgärten. Wir haben dann unbemerkt Spielhäuser demontiert, Solarlampen aus der Erde gezogen und Gegenstände der einen Nachbarn in die Gärten der anderen gelegt. Also nichts zerstört, aber vollkommenes Chaos angerichtet. Wir haben Tränen gelacht und uns fast in die Hosen gemacht, bei der Vorstellung was die Leute sagen würden. Als ich dann abends schon zu Hause war, sind die Nachbarn wohl von Haus zu Haus gegangen, um zu fragen, ob jemand etwas gesehen hatte, weil randaliert worden wäre. Die Eltern meiner Freundin wussten natürlich von nichts und haben deswegen auch nichts sagen können.


Am Ende wurde es auf eine Horde trinkender Teenies geschoben, die jemand aus der Nachbarschaft gesehen hatte. Heute weiß ich, dass das total falsch war, obwohl nichts kaputt gegangen ist und mir tun auch die Teenies leid, die danach sicher Ärger bekamen, obwohl wir Fünftklässler den Mist gebaut hatten. Dennoch irgendwie eine glorreiche Erinnerung, bei der ich etwas schmunzele - auf die Idee, dass die Gärten ja von außen gar nicht zugänglich waren und es deshalb schlicht jemand aus den Nachbargärten gewesen sein muss, ist damals einfach niemand gekommen. Der Kontakt zu der Freundin ist leider vor Jahren durch schulische Gründe abgerissen.

Beichthaus.com Beichte #00036898 vom 23.10.2015 um 00:05:04 Uhr (7 Kommentare).

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Wie die Nacht mit einer Molligen mein Leben veränderte

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Fremdgehen Begehrlichkeit Sex Erlangen

Ich (m/24) habe eine Beichte, die ich mir endlich von der Seele kratzen muss und kann: Das Erlebnis liegt jetzt genau drei Jahre zurück und ist immer noch ein fester Bestandteil meiner Fantasienwelt und meiner wenigen Erinnerungen, zu welchen ich mich noch sehr oft […]
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Beichthaus.com Beichte #00036895 vom 22.10.2015 um 15:59:29 Uhr in 91056 Erlangen (Am Europakanal) (17 Kommentare).

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