Kein Monat ohne Pornos

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Masturbation Sucht Schamlosigkeit

Ich (m) musste letztens schmunzeln, als ich die ganzen Politikerinnenbeichten gelesen habe. Ich war damals mitten in der Pubertät und schnäuzte mir mehrmals am Tag den Kasper. Zusätzlich konsumierte ich jeden Tag mehrere Stunden lang Pornos. Irgendwann las ich mal einen Artikel über Pornosucht und fühlte mich ertappt. War ich tatsächlich süchtig? Ich beschloss sofort, einen kalten Entzug durchzuziehen. Gute zwei Wochen hielt ich es durch: Weder befriedigte ich mich selbst, noch konsumierte ich Pornos oder betrachtete andere nette Bilder. Die Zeit war für mich eine Qual.


Ich sah irgendwann selbst den hässlichen Frauen hinterher und war kurz vorm Durchdrehen. Ich überflog an jenem Tag eine Onlineausgabe irgendeiner Zeitung und da sah ich sie: Julia Klöckner. Damals war sie noch richtig dick (vor ihrer Diät) und ihre fetten Schenkel im Hosenanzug ließen mich durchdrehen. Innerhalb weniger Sekunden war der Kasper geschnäuzt. Ich beichte, dass ich somit auch schon auf eine Politikerin masturbiert habe. Zudem habe ich es seit meinem elften Lebensjahr noch nie geschafft, einen Monat lang auf Pornos und Masturbation zu verzichten.

Beichthaus.com Beichte #00037597 vom 13.02.2016 um 18:53:03 Uhr (13 Kommentare).

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Der Trottel und die Studentin

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Falschheit Lügen Dummheit Hochmut Ex

Ich (m/34) will hier beichten, dass ich meine Ex vor vier Jahren zu ihrem Studienbeginn richtig böse habe auflaufen lassen. Sie ist nicht ganz 12 Jahre jünger als ich, aus recht gutem Hause und eigentlich lieb, aber schlichtweg verzogen und vergaß damals regelmäßig, den Filter zwischen Hirn und Mund zuzuschalten. Man musste ihr gegenüber schon teils dominant auftreten, damit sie ihre freche und auch arrogante und rotzige Art beiseite ließ, dann war sie wie gesagt wirklich lieb. Trotzdem sah ich bei Diskussionen wegen Kleinigkeiten auch oft genug ihren Rücken und verschränkte Arme. Dazu kommt, dass ihr Studiengang selbst in der Naturwissenschaft recht elitär ist und weltweit eine große Zukunft hat, Genetik und Biochemie, so viel sei hier verraten.

Ich dagegen komme aus einer Handwerkerfamilie und hatte auch nie Ambitionen zu studieren, obwohl ich jede Fortbildung in meinem Beruf mitnehme und darin auch wirklich gut bin, ich habe die Lehre mit Auszeichnung bestanden und bin inzwischen Teilhaber meines Ausbildungsbetriebes und sicher alles andere als dumm geboren. Ich habe definitiv und ohne Angeben zu wollen, aus mir und meinen Anlagen das Maximum rausgeholt und die Welt braucht ja auch Macher, nicht nur Forscher, oder? Und genau darum geht es hier. Denn meine Ex hatte bei ihrer Familie schon schamhaft verschwiegen, dass ich ja nur den qualifizierenden Hauptschulabschluss habe, was nicht mal stimmt, da ich mit 1,1 abgeschlossen habe, besitze ich auch den Realschulabschluss, da sich das anbot, in drei anderen Fächern die Prüfung mitzunehmen. Ich sagte ihr halt nur, ich bin den Weg über Hauptschule und Lehre gegangen. Und bei der mittleren Reife war die schlechteste Note eine 2 und ich habe auch ein Zeugnis darüber, ich habe es ihr nur nicht vorm Gesicht rumgewedelt, sie wusste es halt nicht.

Aber den Oberhammer brachte sie bei der Vorbereitung der ersten Semesterparty. Diese findet eine Woche nach Immatrikulation und Semesterbeginn auf dem Campus statt und sie fragte mich zögerlich, ob ich mitkommen wolle. Ich merkte, da ist was im Busch, sagte aber einfach nur zu. Dort unterhielt ich mich hervorragend mit einigen anderen Studenten, bis irgendwem die Bemerkung entkam: "Also, dumm ist er doch wirklich nicht." Ich fragte nach und bekam schnell heraus, dass meine Ex sich schämte, mit einem ungebildeten Handwerker zusammen zu sein, der ihr intellektuell nicht das Wasser reichen könne. Dazu muss man aber sagen, dass meine Ex außerhalb ihres Fachgebietes weder ein gutes Allgemeinwissen besaß, noch irgendeine Ahnung vom Leben außerhalb ihres geschützten Rahmens hatte. Amtsgänge alleine waren schon zu schwierig. Damals hat mich das aber weder gestört noch habe ich das anderen unter die Nase gerieben, ich habe es nicht mal wirklich registriert, sondern auf ihr Alter (damals grade 19) und damit wenig Lebenserfahrung geschoben.

Ich drehte den Spieß dann aber um und stellte mich, leicht zu bemerken, dass es Show war, als der totale Trottel hin, gegen den selbst Tommy aus Voll Normaaal ein Geistesriese war. Ich zog eine regelrechte Comedynummer ab und wies immer wieder darauf hin, wie dumm ich im Gegensatz zu meiner Freundin doch sei. Am Ende sagte ich dann mit einer sehr doofen Stimme "u-u-u-u-nd ma-ma-manchmal kann ich sogar einen g-g-ganzen Satz sagen und morgen kann ich bestimmt schon alleine aufs Klo!" was wirklich mit brüllendem Lachen, Klatschen und Pfiffen belohnt wurde. Wir waren ja auch alle nicht mehr ganz nüchtern und die Stimmung war echt nett. Naja, die Beziehung hielt nicht mehr lange, sie stand in der Uni als arrogant und oberflächlich da, was natürlich nur meine Schuld war.

Dafür bekam meine Firma mehr Aufträge, da mich einige der Studis gegoogelt haben und gesehen haben, dass wir gut, schnell und zu normalen Preisen arbeiten und das an der Uni weitergaben. Und gerade Studentenwohnungen sind oft in einem Zustand, in dem meine Branche gebraucht wird. Ach ja, ich bin übrigens seit zwei Wochen mit einer angehenden Tierärztin verheiratet und die hat so etwas nicht nötig. Und in vier Monaten werde ich Vater. Und wenn mein Kind studieren mag, bitte, aber verzogen und arrogant wird es garantiert nicht. Dafür sorgen wir, indem wir ihm Liebe, Respekt und Anstand nahebringen werden. Das - positive Vorbilder - hat meiner Ex nämlich gefehlt. Aber immerhin hat sie ihren Bachelor bereits mit guten Noten abgeschlossen, etwas Fähigkeit steckt halt doch in ihr, und es sei ihr auch aus vollem Herzen vergönnt.

Beichthaus.com Beichte #00037596 vom 13.02.2016 um 15:05:44 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

WG mit meinem Schläger-Freund

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Begehrlichkeit Verzweiflung Fremdgehen Gewalt Ex WG

Ich habe mit meinem Freund und seinem Kumpel in einer WG gewohnt. Die Beziehung war allerdings von Lügen, Stress und Gewalt geprägt. Das führte dazu, dass ich immer mehr Zuflucht und Geborgenheit bei dem Kumpel fand. Obwohl es gegen die gesellschaftliche Anschauung […]
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Beichthaus.com Beichte #00037595 vom 13.02.2016 um 01:41:13 Uhr (9 Kommentare).

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Ich war wohl ein komischer Kauz!

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Arbeit

Nach jahrelanger Geheimnistuerei wird es endlich Zeit, zu beichten. Als ich (m/32) damals mit 18 meine Ausbildung zum Bürokaufmann begann, war ich noch nicht allzu selbstbewusst. Ihr müsst verstehen, dass für mich das neue Umfeld wie eine andere Welt war. Überall waren Anzugträger zu sehen, der Kommunikationsstil war gehoben, weshalb ich mir unter meinen Kollegen keinen Faux-Pas leisten wollte. Deshalb arbeitete ich übereifrig, um die anderen von meiner Person zu überzeugen. Auf Pausen verzichtete ich beispielsweise komplett. Doch viel ungewöhnlicher waren meine Toilettengewohnheiten. Wenn man ein großes Geschäft verrichten wollte, musste man zwangsläufig durch einen gewissen Raum, in der die meisten meiner Kollegen arbeiteten. Das heißt, man wusste immer sofort, dass ich bei Betreten des Raumes kacken musste. Mir persönlich war das gerade in den ersten Tagen sehr unangenehm.


Damals bildete ich mir ein, die anderen würden denken, ich genehmige mir eine zusätzliche Pause. Jetzt, im Nachhinein, finde ich den Gedanken dumm, aber hinterher ist man immer schlauer. Nun kommt das eigentlich Verrückte. Da ich als Mensch mit Stoffwechsel trotzdem irgendwie meinen Darminhalt ausscheiden musste, geriet ich in Not. Bekanntermaßen macht Not erfinderisch. Also ergriff ich, wenn die beiden Raumkollegen zu Mittag aßen, die günstige Gelegenheit. Jeden Tag packte ich mir nämlich eine Plastiktüte ein, in welche ich meine Exkremente drückte. Das hat jedes Mal aufs Neue heftig gestunken. Also schnell noch gelüftet und ab damit in die Schublade. So, oder so ähnlich ging es täglich zu. Bei Feierabend nahm ich den Biomüll heimlich mit und entsorgte das Ganze einfach zu Hause. Mit der Zeit wurde mein Verhalten in der Firma aber zum Nachteil.


Mit mir tauschte niemand ein Wort, stattdessen wurde über mich getuschelt. Wer weiß, ob sie nicht von der Nummer wussten. Jedenfalls war ich wohl ein komischer Kauz. Nach Beendigung meiner Ausbildung wurde ich, entgegen meiner Vorstellungen, nicht übernommen. Die Sache brachte mich schwer ins Grübeln, mir sagte man nur, mein Sozialverhalten ließe einiges zu wünschen übrig. Naja, das war früher, also vergebt mir. Ich war jung und daher noch naiv.

Beichthaus.com Beichte #00037594 vom 12.02.2016 um 21:08:24 Uhr (23 Kommentare).

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Pausen-Management bei der Arbeit

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Faulheit Trägheit Selbstsucht Arbeit

Ich arbeite nach kurzer Arbeitslosigkeit nun in einer öffentlichen Forschungsanstalt. Ich bekomme so viel Gehalt, dass es für einen gebrauchten BMW und ein Mal Cluburlaub im Jahr reicht. Ich muss jetzt nicht besonders sparen, aber habe auch nichts zu verschenken. Meine Beichte? Die ganze "Firma" ist von mir abhängig! Bin ich einmal nicht da, stehen gleich alle wichtigen Maschinen still und nichts geht weiter. Keine Forschung, keine Kundenaufträge. Die Firma kotzt mich an! Alte Maschinen, alte Leute, alte Sitten und Gebräuche, eingefahrene Arbeitsweisen und Ansichten. Ich will so gerne woanders hin und mehr Geld verdienen, mit Leuten arbeiten, die etwas drauf haben und einen mitreißen. Aber nein, ich schaffe es nicht, etwas zu ändern. Der Arbeitsweg ist kurz und ich mache mich echt nicht kaputt. Lachhaft, was ich nur schaffen muss, für das Geld.


Manchmal mach ich auch am Tag mehrfach minutenlang Pause. Teils auch mal vier Stunden am Stück nichts. Im Durchschnitt aber immer 15 mal zehn Minuten und zwei bis drei Mal 30 Minuten plus Mittagspause und Frühstück. Dazu gibt es noch inoffizielle Gleitzeit, da es eh niemanden interessiert und niemand würde etwas sagen, weil jeder diese Gleitzeit behalten will.

Beichthaus.com Beichte #00037593 vom 12.02.2016 um 18:28:08 Uhr (8 Kommentare).

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