Wechselgeld für Schreckschrauben

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Rache Zorn Ungerechtigkeit Arbeit

Ich (w/28) bin im Verkauf tätig und selbstständig. Bin gepflegt, immer nett und zuvorkommend. Mich mögen so gut wie alle. Selbst bei Arschlochkunden werde ich immer freundlicher und netter. Was ich auf den Tod nicht ausstehen kann, sind aber Kunden, die meinen, sie müssten mich schikanieren! Bei besonderen Exemplaren kostet der Käse oder der Schinken dann halt nicht den regulären Preis, sondern gut und gerne auch mal bis zu 50 Prozent mehr. Und die alten, furchtbaren Schreckschrauben, die meinen alles besser zu wissen, obwohl sie nicht mal in der Lage sind, selbst noch irgendwas hinzubekommen, bekommen das Wechselgeld nicht in die Hand gedrückt oder auf den entsprechenden Teller gelegt, sondern auf unsere Glastheke, die eine ganz tolle Kante hat. Durch diese ist es für sie fast unmöglich, das Geld mit ihren verschrumpelten, verbogenen Gichtfingern aufzunehmen. Ich komme vermutlich in die Hölle.

Beichthaus.com Beichte #00036906 vom 23.10.2015 um 21:57:36 Uhr (7 Kommentare).

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Erschlichene Gehaltserhöhung

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Ungerechtigkeit Geld Arbeit

Ich bin Angestellter in einem örtlich bekannten Unternehmen. Bis vor wenigen Monaten habe ich in einer Tätigkeit gearbeitet, die mir mehr Frust als Freude bereitet hat. Ich habe mich vormals wegen der Bezahlung darauf beworben und gedacht, die Bezahlung hilft über die langweilige Tätigkeit weg. Machen wir es kurz, nach knapp drei Jahren schlechter Arbeit von mir und vielen Beschwerden von "Kollegen" und Kunden wurde mir die Versetzung zurück auf meinen alten Posten angeboten. Meine Beichte? Ich habe einen tollen Job mit mäßiger Bezahlung für einen langweiligen Job mit besserer Bezahlung aufgegeben. Ich habe so viel Blödsinn gemacht, dass man mir lieber meinen alten Job zurückgegeben hat, als mich weiterhin zu tragen und das mit der besseren Bezahlung! Ich bin mir bewusst, dass ich "weggelobt" wurde. Statt mir die bessere Bezahlung rechtmäßig im alten Job zu verdienen, habe ich sie mir erschlichen. Nichtsdestotrotz mache ich meinen Job gerne und strenge mich dafür umso mehr an. Ich hoffe, dadurch wettzumachen, was geschehen ist.

Beichthaus.com Beichte #00036896 vom 22.10.2015 um 22:50:12 Uhr (5 Kommentare).

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Ein Knackarsch in engen Jeans

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Arbeit

Ich (m/27) arbeite seit 1,5 Jahren in einer renommierten Firma in den neuen Bundesländern. Dort ist mir am ersten Tag gleich eine junge Kollegin aufgefallen, die mir auf Anhieb gut gefallen hat. Sie sieht so unglaublich süß und unschuldig aus. Dabei hat sie es faustdick hinter den Ohren. Wenn ich sie nur sehe, mit ihrem Knackarsch in den engen Jeans, dann geht es mit mir durch. Am liebsten würde ich sie dann einfach nur richtig hart rannehmen. Leider habe ich nur selten Kontakt zu ihr, weil sie in einer anderen Abteilung arbeitet. Sie kommt nur wegen dienstlicher Belange vorbei. Vor Kurzem habe ich beiläufig in der Frühstücksrunde erfahren, dass sie in festen Händen sei. Da kam mir echt die Galle hoch. Seitdem tue ich alles, um sie rumzukriegen. Ich weiß, dass sie für Komplimente empfänglich ist und auf mich körperlich genauso heftig reagiert, wie ich auf sie. Ich beichte schon mal vorab, dass ich für nichts garantieren kann. Ich werde also aus purer Geilheilt eine intakte und wahrscheinlich glückliche Beziehung zerstören - und es ist mir egal. Ich will diese Frau.

Beichthaus.com Beichte #00036877 vom 19.10.2015 um 15:09:24 Uhr (24 Kommentare).

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Die faule Azubine

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Dummheit Faulheit Arbeit

Ich (21) möchte heute beichten, dass ich ein sehr böser Mensch sein kann. Es geht um Folgendes: Wir haben eine neue Auszubildende. Vorab muss man erwähnen, dass diese Person bereits 21 Jahre alt ist und zuvor schon eine Ausbildung absolviert hat. Man kann also gewisse Selbstständigkeit bzw. Reife erwarten, oder? Weit gefehlt. Gut, zu Anfang dachte ich mir: "Nimmst du sie an die Hand und gehst behutsam mit ihr um." Immerhin ist es doch eine neue Ausbildung, alles ist neu und ungewohnt. So, nun nach fast zwei Monaten ist sie weder ans Telefon gegangen, noch selbstständig in der Lage, nach Arbeit zu fragen. Nur mal ein Beispiel: Sie kommt morgens sehr früh ins Büro - zu dieser Zeit ist noch keiner hier, der für sie zuständig ist. Ich würde ihr ja gerne Arbeit geben - dies wurde mir so aber nicht zugeteilt. Wenn sie früh morgens also am Schreibtisch sitzt, spielt sie an ihren Ringen, tippt auf ihrem Handy herum und legt dieses auf ihren Schreibtisch, sodass man immer noch schön hört, wenn es dann vibriert.


Dinge, die ich ihr zeigte, vergisst sie offensichtlich sofort - zumindest setzt sie nichts davon um. "Petzen" werde ich niemals - das empfinde ich als noch schlimmer als solch Verhalten. Ja, das macht mich aggressiv. Ja, ich verstehe nicht, wie man solch ein Verhalten an den Tag legen kann. Mit 21 Jahren und einer abgeschlossenen Ausbildung kann man doch eine gewisse Reife und Etikette erwarten. Und weil mich das so nervt, versuche ich, wenn sie früh morgens klingelt, irgendwo anders zu arbeiten, damit ich ihr nicht die Tür öffnen muss und sie am Ende noch ein paar Minuten länger vor der Tür wartet und damit auch etwas später einstempelt. Als Arbeitszeit zähle ich das, was sie praktiziert ohnehin nicht. Ich entschuldige mich hiermit für meine bösen Gefühle, aber ich kann es nicht abstellen. Diese Seite an mir mag ich selbst nicht. Tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036871 vom 19.10.2015 um 07:13:52 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine Ausbildung mit lauter Schnarchtüten

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Ungerechtigkeit Zorn Verzweiflung Schule Arbeit

Ich (w/19) befinde mich im dritten Ausbildungsjahr zur Fahrzeuglackiererin. Das ist ein Beruf, den ich immer machen wollte und der mir nach wie vor sehr viel Spaß macht. Das Einzige, was mich an diesem Beruf wirklich ankotzt, ist, dass wirklich zu viele Pfeifen und Vollidioten einen Ausbildungsplatz in guten Firmen für diesen Beruf bekommen. In meiner Klasse sitzen knapp mehr als 20 Schüler und davon bringen, mich eingeschlossen, vielleicht fünf etwas auf die Reihe. Der Rest macht die Ausbildung halt, weil sie nichts anderes gefunden haben und geben sich in keine Mühe und sind dann auch noch in Betrieben angestellt, in denen man gut verdient und ordentlich gearbeitet wird. Im Gegensatz zu mir: Ich habe mir sehnlichst gewünscht diesen Beruf auszuüben, gebe mir Mühe bei dem, was ich tue, strenge mich an gute Noten zu erzielen und mich immer zu verbessern. Ich arbeite in einem Betrieb, in dem einen der unterste Azubi-Tariflohn gezahlt wird, von geregelten Arbeitszeiten ganz zu schweigen.


Auch das Grundwissen und die Praktiken muss man sich zum großen Teil selbst beibringen und mühevoll anlernen, ohne dass jemand danebensteht und einem Tipps gibt, da es dort überhaupt niemanden interessiert, ob und was ich nach meiner Ausbildung kann. Während die ganzen Schnarchtüten aus meiner Klasse in ihren Großbetrieben zu 100 Prozent gefördert werden, mit den neusten Techniken arbeiten können und es nicht einmal zu schätzen wissen! Ich beichte, dass ich einen Hass auf diese Leute entwickelt habe, da es bestimmt andere Menschen gegeben hätte, die den Beruf gerne gemacht hätten und bei denen die Informationen mehr Zukunft und Hand gehabt hätten, als bei Vollidioten, die ihren Arsch nicht hochbekommen, da sie nach ihrer Ausbildung zum Fahrzeuglackierer eh etwas anderes machen wollen und keine Lust haben. Ich bin der Meinung, dass diese Leute sich lieber erst im Klaren sein sollten, was sie wirklich machen möchten, bevor sie anderen Leuten, die den Beruf gerne gemacht hätten, den Ausbildungsplatz wegnehmen.

Beichthaus.com Beichte #00036862 vom 17.10.2015 um 17:34:18 Uhr (13 Kommentare).

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