Das Geld aus dem Biergarten

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Diebstahl Morallosigkeit Habgier Selbstsucht

Ich (m/34) bin oftmals mit Familie und Bekannten in den Kneipen, die es bei mir in der Ortschaft gibt, unterwegs. Besonders im Sommer macht es ja recht viel Spaß im Biergarten zu sitzen. Das bedeutet, dass auch die Besitzer die das hier jeweils führen, sich auch im Biergarten befinden und nur zum Zapfen von Bier oder Sonstigem innen aufhalten. Jedes Mal, wenn ich auf Toilette gehen muss, muss ich direkt durch die ganze Kneipe am Tresen vorbei, um die Toilette zu erreichen. In den Tresen der Kneipen befindet sich jeweils eine Schublade, worin das gesamte Geld aufbewahrt wird. Da die Kneipen auch Hotelzimmer anbieten und diese meistens von irgendwelchen Gästen belegt sind, und im Biergarten immer etwas geht, sind die Kassen demnach gut gefüllt. Ich möchte beichten, dass ich, wenn ich auf die Toilette gehe, das Geld einstecke und schnell in mein Auto bringe, damit es nicht auffällt. Es kam zwar schon oft vor, dass die Besitzer merkten, dass das Geld fehlt - auch inklusive Polizeieinsatz - jedoch wurde auch bei Durchsuchung der Personen nie mehr als das gesuchte Geld gefunden und somit habe ich es immer wieder gemacht. Es tut mir wirklich leid für die Besitzer, aber es gibt mir irgendwie einen Kick, wenn ich das Geld nehme. Dadurch habe ich mir im letzten Jahr ein neues Auto kaufen können. Ich glaube aber, dass ich mich wohl in Behandlung begeben werde. Aber das kostet ja auch Geld, was ich mir wohl vorher noch beschaffen muss.

Beichthaus.com Beichte #00033787 vom 19.08.2014 um 17:18:52 Uhr (19 Kommentare).

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Kotschmierer im Restaurant

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Ekel Rache Unreinlichkeit Morallosigkeit Dortmund

Ich (m/34) möchte beichten, dass ich fast jeden Tag, wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin, seinen Kot in Hundetüten aufsammele und den Beutelinhalt dann in diversen Restaurant-Toiletten an die Kabinentüren schmiere. Ich mache das aber nur bei Restaurants, in denen ich schlecht bedient wurde. Trotzdem tut mir das Reinigungspersonal schon leid, weil sie ja nicht an dem schlechten Service schuld sind.

Beichthaus.com Beichte #00033786 vom 19.08.2014 um 17:05:42 Uhr in 44145 Dortmund (Münsterstraße) (10 Kommentare).

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Meine Affäre mit einem US-Soldaten

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Morallosigkeit Dummheit Vorurteile Gesellschaft Schweigen-Rechtenbach

Ich (w/29) stecke in einem richtigen Dilemma. Ich bin seit 10 Jahren mit meinem Mann zusammen und seit vier Jahren auch mit ihm verheiratet. Mein Mann ist rechts und ich war es bis vor Kurzem auch noch. Alles begann mit unserem Kennenlernen. Er hat mich sozusagen in die Szene gebracht und ich war überzeugt von den Ansichten und Tatsachen - dachte ich zumindest. Durch ihn habe ich dann begonnen, alles zu hassen, was auch nur annähernd ausländisch war. Vor 3 1/2 Jahren kamen stationierte US-Soldaten in unsere Gegend und meine beste Freundin, die nicht rechts ist, war neugierig und ist mit mir in die Bar gegangen, in der die Soldaten oftmals etwas getrunken haben. Sie hat mich dazu überredet, einfach mal die Ansichten meines Mannes zu vergessen und die Menschen, die er so hasst, kennenzulernen und mir selbst ein Bild zu machen.

Gesagt getan, ich habe mich mit einem Soldaten ziemlich gut verstanden, was schließlich damit geendet hat, dass ich mit ihm die Nacht verbracht habe. Allerdings habe ich ihm die Nummer meiner Freundin gegeben, aus Angst, dass mein Mann dahinterkommt und ihm wegen seiner Hautfarbe etwas antut. Wir führen seitdem eine Art "Fernaffäre." Ich liebe ihn wirklich und habe auch vor, in den nächsten Monaten die Scheidung einzureichen und dann zu ihm zu fliegen und mit ihm ein neues Leben zu beginnen. Seine Familie habe ich im Übrigen im letzten Jahr bei meinem USA-Urlaub kennengelernt. Ich habe selten so eine herzliche und freundliche Familie ohne Vorurteile gesehen. Ich bin einfach super aufgeregt, endlich zu ihm zu kommen und meinem Mann endlich sagen zu können, dass er mit dieser Einstellung einsam sein wird. Ich bereue die 10 Jahre verschwendete Zeit, die ich mit diesem Mann verbracht habe.

Beichthaus.com Beichte #00033783 vom 19.08.2014 um 11:16:27 Uhr in Schweigen-Rechtenbach (22 Kommentare).

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Die Arbeitsmoral beim Bundestag

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Morallosigkeit Faulheit Ungerechtigkeit Politik

Ich bin Abgeordneter des Deutschen Bundestages und möchte beichten, in der namentlichen Abstimmung "Bundeswehreinsatz im Libanon (UNIFIL)" mit "Ja" gestimmt zu haben, ohne mich vorher informiert zu haben, oder den Antrag moralisch zu hinterfragen. Es war mir einfach egal. Ich war gedanklich den ganzen Tag lang schon bei der Planung meines Urlaubs in der parlamentarischen Sommerpause. Im UNIFIL-Einsatz sind schon über 250 von unseren Leuten gestorben, aber ich bin nicht in der Lage, mich dafür zu interessieren - oder meiner Faulheit im Bezug auf solche Abstimmungen ein Ende zu setzen. Dabei ruhe ich mich auf GG Art. 38 Abs. 1 aus und bitte um Vergebung für meine Gleichgültigkeit.

Beichthaus.com Beichte #00033782 vom 19.08.2014 um 03:36:43 Uhr (13 Kommentare).

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Die Aschenbecher-Diebstähle

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Diebstahl Morallosigkeit Selbstsucht Habgier

Ich möchte beichten, dass ich mit meiner Freundin Aschenbecher stehle. Immer, wenn wir in einem Café oder Restaurant sind, und uns der Aschenbecher gefällt, stecken wir ihn ein. Mittlerweile haben wir zu Hause eine kleine Sammlung. Wir werden nicht damit aufhören, da der Kick zu viel Spaß macht. Ich bitte dennoch um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033781 vom 19.08.2014 um 03:33:58 Uhr (6 Kommentare).

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