Bäumeln in der Kirche

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Masturbation Unglaube

Nach der Schule gehe ich (m/20) immer Richtung Bahnhof Hamburg, auf dem Weg dorthin komme ich an einer Kirche vorbei. Da meine Oma vor zwei Monaten gestorben ist, gehe ich ab und zu in die Kirche zum Beten. Ich saß da also auf den Bänken und bekam dann ein Snapchat-Video, in dem meine Ex an ihrer Vagina rumspielt - davon wurde ich so megageil, dass ich mir einen Bäumeln wollte. Also bin ich aufgestanden, in die Beichtkabine gegangen, habe den Penis in die Hand genommen und losgelegt. Nach zwei bis drei Sekunden hörte ich ein Räuspern und einen verärgerten Pfarrer, der mich fragte, was ich dort gerade machen würde. Es tut mir wirklich leid, lieber Pfarrer. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034769 vom 05.01.2015 um 03:13:04 Uhr (19 Kommentare).

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Mein unvergessliches Jugenderlebnis

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Neugier Masturbation Urlaub Frankreich

Mein unvergessliches Jugenderlebnis
Ich (m) war mit drei Freunden im Sommerurlaub in Frankreich. Wir waren an der Atlantikküste zelten und hatten unendlich viel Spaß. Wir haben uns extrem gut verstanden, doch wie es so ist, können zwei Wochen mit drei Jungs und hunderten gut aussehenden Schönheiten am Strand, die auch gerne mal oben ohne dalagen, für einen Jungen meines Alters extrem anstrengend sein. Es dauerte keine drei Tage und ich lief fast permanent mit einer enormen Beule in der Badehose herum. Da - obwohl ich nicht schlecht aussehe - ich mir keine Chancen bei einer der Strandschönheiten einräumte, verbrachte ich ab dem fünften Tag ein wenig mehr Zeit unter der Campingdusche. Dort waren immer einzelne Kabinen nebeneinander und ich hoffte, dass man mich nicht hören könne, wenn ich das Wasser laufen ließ.

Am vorletzten Tag stand ich also mal wieder unter der viel zu heißen Dusche, während ich zwei Mädels miteinander redend in die Dusche gehen höre. Eine von beiden geht in die Kabine direkt neben meiner. Mir fällt ein kleines Loch in der Trennwand auf. Die hübsche Stimme des Mädchens, das ungefähr in meinem Alter sein musste, brachte mich dazu, einen Blick durch das Loch zu werfen. Ihr Körper war wunderschön und ich konnte von den Brüsten bis zu den Knöcheln alles an ihr begutachten, viel besser als gedacht. Ich begann natürlich zu masturbieren, guckte aber nicht mehr durch das Loch, da ich mich schämte und auch Angst hatte, erwischt zu werden. Doch nach kurzer Zeit vernahm ich ein Geräusch, welches mich noch neugieriger machte und ich guckte erneut. Sie rasierte sich in der Bikini-Zone und gab mir einen perfekten Blick auf alle Details. Ich riss mich wieder zusammen und versuchte, einfach leise zu Ende zu masturbieren und zurück zu meinen Kumpels zu gehen. Doch ich konnte nicht anders, als erneut zu spannen und da sah ich, wie sie selber zu masturbieren begann. Ich konnte nicht mehr an mich halten, wurde auch etwas lauter und so bekam ich den besten Orgasmus meines Lebens. Ich duschte mich ab, zog mich an und verließ die Dusche.

Ich bereue mein Verhalten, dieses Mädchen benutzt zu haben und hoffe, dass sie, so weit sie doch etwas mitbekommen hat, von meinem Handeln nicht beeinträchtigt wurde. Das Schlimmste jedoch ist, dass ich es so erotisch fand, wie sie sich vermeintlich unbeobachtet duscht und masturbiert, dass sich ein Fetisch bei mir entwickelt hat. Ich hoffe, dass ich nie wieder so in die Privatsphäre anderer eindringe. Ich glaube aber, dass diese Vorliebe auch für meine Unerfahrenheit mit dem weiblichen Geschlecht steht und bin der Meinung, dass, sobald ich eine Beziehung habe, auch mit dem Verlangen nach dem Spannen Schluss ist.

Beichthaus.com Beichte #00034737 vom 01.01.2015 um 22:29:11 Uhr in Frankreich (Saint-Nazaire) (17 Kommentare).

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Spritzgebäck für den Jüngling

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Begehrlichkeit Masturbation Unreinlichkeit Schamlosigkeit Arbeit

Spritzgebäck für den Jüngling
Ich (m/21) bin lizenzierter Fitness-Trainer. Ich arbeite im Moment allerdings auch aushilfsweise in der örtlichen Bäckerei. Eigentlich habe ich dies gar nicht nötig, da ich im Trainingscenter eine ziemlich hohe Vergütung erhalte. Allerdings arbeitet in der angesprochenen Bäckerei seit einigen Monaten ein sehr attraktiver Jüngling. Da es schon an Stalking grenzt, wenn ich dort mehrfach täglich aufkreuze, habe ich mich dazu entschlossen, dort zu arbeiten. Meine Versuche, eine emotionale Bindung zu ihm aufzubauen, wurden bedauerlicherweise nicht erwidert. Daraufhin war ich am Boden zerstört und versuchte, meine Gefühle zu unterdrücken und die restliche Zeit als Aushilfe möglichst schmerzfrei zu überstehen.

Doch dann kam alles anders als erwartet. Letzte Woche kam meine Chefin auf mich zu und bat mich, den Spritzkuchen vorzubereiten, da sie einen wichtigen externen Termin zu erledigen hatte. Ich war gerade dabei, den Zuckerguss anzurühren, als sich mein Blick mit dem des Jünglings traf. Plötzlich kamen die Gefühle der letzten Wochen wieder hoch und ließen mich dies auch spüren. Ich begab mich schnell in die Vorratskammer und überlegte, wie ich mit der Härtung umgehen sollte. Dann bemerkte ich die Schüssel Zuckerguss in meiner Hand und es überkam mich. Aus - im Nachhinein nicht nachvollziehbaren Gründen - spritzte ich in die Schüssel. In der Hoffnung, dass es niemandem auffällt. Auf den ersten Blick war auch kaum ein Unterschied festzustellen. Als ich mit dem verfeinerten Guss zurückkehrte, strich ich diesen auf das Spritzgebäck, welches seinem Namen jetzt alle Ehre machte. Um mein Werk zu überprüfen, kostete der Jüngling routinemäßig das Gebäck. Die Erinnerung an diesen Moment lässt alle Emotionen wieder hochkommen und ich fühle mich dreckig. Ich empfinde Scham- und Schuldgefühle und möchte mich hiermit bei denjenigen entschuldigen, die meinen besonderen "Spritzkuchen" verzehrt haben.

Beichthaus.com Beichte #00034735 vom 01.01.2015 um 00:36:34 Uhr (24 Kommentare).

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Meine speziellen Backkünste

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Masturbation Schamlosigkeit Ekel Schule

Ich (m/19) möchte beichten, dass ich in meiner Schulzeit in einen selbst gebackenen Kuchen onaniert habe. Als ich mal wieder etwas vergessen hatte, forderte meine Lehrerin mich auf, einen Kuchen zu backen und diesen mit der gesamten Klasse zu teilen. So ging ich ans Werk und kam auf die Idee, in den Kuchen zu onanieren. Gesagt, getan. Nachdem ich mich entleert hatte, schob ich das Prachtexemplar in die Röhre. Diesen brachte ich mit in die Schule und verteilte ihn gerecht. Jeder bekam ein Stück - auch meine Lehrerin. Dort konnte ich mir nur schwer das Schmunzeln verkneifen. Das Beste daran war, dass mich meine Lehrerin auch noch für meine Backkünste gelobt hat. Bitte vergebt mir, auch wenn ich schon wieder ein Grinsen auf dem Gesicht habe.

Beichthaus.com Beichte #00034725 vom 30.12.2014 um 01:11:50 Uhr (18 Kommentare).

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Selbstbefriedigung in der Ehe

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Masturbation Maßlosigkeit

Ich bin seit sieben Jahren verheiratet. Der Sex in unserer Ehe ist zwar weniger geworden, aber so zwei Mal in der Woche vergnügen wir uns. Der Sex ist aber auch richtig gut. Meine Frau finde ich auch total erotisch, da sie mit 32 eine tolle Figur hat. Schlank, keine Cellulitis, fester Busen, sehr gepflegt. Da ich sie sehr oft nackt sehe, erregt das mich und ich möchte sehr oft Sex. Da ich das nicht bekomme, masturbiere ich mehrmals am Tag, wenn ich Zeit habe. Meistens mit dem Gedanken an sie, aber auch an andere. Oft schaue ich mir dabei Pornobilder im Internet an. Sie weiß davon nichts. Das geht schon seit Jahren. Ich denke, ich bin sexsüchtig. Aber mit einer anderen Frau was anfangen würde ich nie.

Beichthaus.com Beichte #00034718 vom 29.12.2014 um 07:55:21 Uhr (12 Kommentare).

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