Sexy Schnappschuss

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Fetisch Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Studentenleben

Ich beichte, dass ich im Laufe der Zeit zu einem voyeuristischen und notgeilen Kerl (24) mutiert bin. Ich surfe gerne auf einer bekannten Plattform und lade mir immer die Fotos von meinen weiblichen Bekanntschaften runter, auf denen sie möglichst viel Haut zeigen. Auch bin ich gerne in der Stadt unterwegs und versuche, Schnappschüsse zu machen. Beispiel: Mädchen läuft mit Leggings rum oder ein Mädchen setzt sich irgendwo hin und man kann ihren Tanga sehen. Dann stelle ich mich unauffällig mit meinem Smartphone dahinter und mache Fotos oder nehme auf. Die Tatsache, dass ich studiere, macht das Ganze nicht einfacher. Auf dem Campus laufen immer so sexy gekleidete Mädchen herum und ich muss aufpassen, dass ich nicht erwischt werde. Immer, wenn ich mich mit einer Kommilitonin unterhalte, versuche ich mir auch vorzustellen, wie sie wohl mit ihrem Freund Sex hat und es ordentlich krachen lässt. Was mich auch anturnt, ist, wenn mein Nachbar Sex mit seiner Freundin hat. Ich höre gerne zu und lass dann die Palme wedeln. Auch wenn eine Nachbarin sich im Garten sonnt und nur einen Bikini trägt, versuche ich heimlich Fotos zu machen. Wenn jetzt alle sagen werden, dass ich ein sehr armes Sexualleben führe, muss ich euch sagen, dass das stimmt. Aber was will man von einer Jungfrau schon erwarten? Ich bin nicht erfolgreich bei den Frauen und dieser Frust hat sich in einen Fetisch verwandelt.

Beichthaus.com Beichte #00033972 vom 18.09.2014 um 22:55:53 Uhr (14 Kommentare).

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Tantramassage zum Wohle der Familie

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Fremdgehen Wollust Familie

Tantramassage zum Wohle der Familie
Ich habe mir neulich eine Tantramassage gegönnt, um eine Stunde für mich zu haben und mir nebenbei halt auch schön nach allen Regeln der Kunst einen von der Palme wedeln zu lassen. Es war also so richtig mit Erotik. Das Ganze ist insofern tragisch, als dass ich eine Freundin habe und mit ihr auch eine Tochter. Und seit der Geburt (vor über einem Jahr) gibt es keinen Sex mehr außer höchstens ein Mal im Monat einen Handjob. In meiner Elternzeit hatten wir tatsächlich ein Mal normalen Sex. Natürlich könnte ich es mir auch einfach selber besorgen, aber das reicht nicht. Dann muss ich es schon drei Mal am Tag machen. Außerdem habe ich nirgends die Ruhe, um das zu tun. Keine Ruhe, keine Entspannung. Mittlerweile war es schon so schlimm, dass ich selbst die Arbeit vernachlässigt habe, um mir Pornobilder anzuschauen, wodurch ich dann natürlich viel Arbeitszeit verloren habe und wichtige Projekte in weniger Zeit abschließen musste - wobei natürlich Fehler passieren.

Seitdem ich aber bei der Massage war, bin ich sowohl bei der Arbeit konzentrierter als auch im Umgang mit Frau und Kind weniger frustriert. Am Ende haben also alle einen Nutzen davon. Es tut mir leid, dass ich meine Familie auf so eine Art und Weise betrüge, aber mein Bedürfnis wird von meiner Freundin seit über einem Jahr nicht mehr befriedigt und ich sah keinen anderen Ausweg. Außerdem ist es für mich weniger "betrügen" als wenn ich einen One-Night-Stand oder Geschlechtsverkehr mit einer Prostituierten hätte. Ich bitte um Vergebung, aber auch wenn Wollust von der Gesellschaft als niederes Bedürfnis verschrien wird, ist es trotzdem ein Bedürfnis, um das sich gekümmert werden muss.

Beichthaus.com Beichte #00033946 vom 15.09.2014 um 21:24:01 Uhr (27 Kommentare).

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Ein Souvenir vom Zeitungsausträger

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Ekel Zwang Schamlosigkeit Unreinlichkeit Arbeit

Es fing an, als ich meinen Job als Zeitungsausträger angenommen habe. Das erste Halbjahr verlief normal und gut. Leider habe ich ein Problem: Mein Darm ist, wie soll ich sagen? Wenn er muss, dann muss er, da hilft anhalten oder Ähnliches absolut nicht. Er gibt mir (kulanzweise) fünf Minuten und das war es dann. Entweder ich sitze auf dem Pott oder ich habe halt Pech. Eines Morgens um 4:30 war ich dann unterwegs um 120 Tageszeitungen auszuliefern. Es schien alles normal zu sein, als ich kurz vor Ende merkte, wie mein Darm sich meldete. Ich dachte mir noch im gleichen Moment, dass es sicher nur eine Flatulenz wäre. Leider war dem nicht so, im Gegenteil, es wurde etwas flüssig. Zudem bin ich dann panisch geworden, da alles schlief und ich alleine in der Dunkelheit hockte. Ich wusste wirklich nicht, wohin ich gehen sollte, meine Wohnung war zu weit weg und bis dahin hätte ich es auch nicht mehr geschafft. Also habe ich doch versucht, es einzuhalten, was meinem zickigen Darm aber nicht gefiel. Dann merkte ich, dass es nicht mehr ertragbar war, und dass ich jetzt schnell handeln muss. Ich schaute um mich und sah einen Vorgarten. Ich hüpfte über dessen Zaun und habe meine Notdurft still und heimlich in einer Ecke gemacht. Leider hatte ich kein Taschentuch dabei, deshalb musste ich mir mit den Blättern einer Hecke helfen. Was leider nichts brachte, deshalb blieb mir nichts anderes übrig, als meine Reservezeitung zu benutzen und damit mein Hinterteil sauber zu bekommen.


Inzwischen rüste ich mich immer mit Taschentüchern aus und habe inzwischen öfters diese Notdurft gemacht. Erwischt wurde ich noch nicht, aber inzwischen lese ich in der Gemeindezeitung, dass man die Haufen der Hunde doch bitte entfernen soll. Ich bin mir unsicher, ob ich das bin oder ob das doch die Hunde unseres Dorfes sind, denn ich mache es immer nur auf Wiesen. Hiermit beichte ich, dass ich einen Reizdarm habe und ich mich nicht dagegen wehren kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033913 vom 09.09.2014 um 11:02:58 Uhr (19 Kommentare).

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Sprachbarrieren in der Familie

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Verzweiflung Ignoranz Familie

Ich beichte hiermit, dass mir mein Vater mit seinen belanglosen Zurechtweisungen seit Jahren gewaltig auf den Zeiger geht. Ich bin russischer Abstammung und mein Vater kann trotz der zwanzig Jahre, die er in Deutschland verbracht hat, immer noch kein richtiges Deutsch. Sei es aus mangelndem Interesse oder Inkompetenz, ich kann es nicht tolerieren. Infolgedessen kann ich mich, weil meine Russisch-Kenntnisse eingerostet sind, nicht richtig mit ihm verständigen. Deshalb endet es immer damit, dass ich Wortgefechte überfordert abbreche, da er mich nicht aussprechen lässt. Überwiegend geht es nur darum, dass ich Zwiebeln essen und beim Überqueren der Straße aufpassen soll. Das übliche Geschwafel eben. Jedoch bin ich kein Kind mehr und irgendwann kann man es einfach nicht mehr hören. Sorry Paps, ich weiß, dass du nur einen richtigen Mann aus mir machen willst, aber ich habe eine geringe Stress- und Frustrationstoleranz.

Beichthaus.com Beichte #00033897 vom 07.09.2014 um 20:06:08 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Ex des besten Freundes

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Falschheit Selbstsucht Morallosigkeit Schamlosigkeit Werlte

Vor einigen Jahren trennte sich mein bester Freund von seiner Frau, wir waren alle so um die 25. Es lief zwischen den beiden schon eine ganze Zeit nicht mehr. Als es noch gut lief, haben wir zu dritt öfters etwas unternommen, zum Beispiel eine DVD gesehen. Ich weiß, es war nicht richtig, aber manchmal, wenn wir so zu dritt im Bett lagen und TV guckten, oder wenn sie das Kind gestillt hat und ich ihre wohlgeformten Brüste sah, wurde mir ganz anders zumute, wenn ihr versteht. Dann kam eines Tages die Trennung - durch meinen Freund - und sie zog bald darauf in eine andere Wohnung. Sie fragte mich dann, ob wir nicht mal reden könnten, die Trennung hätte sie so fertiggemacht. Okay, dachte ich, kein Problem, und so verabredeten wir uns zum Essen bei ihr in der Nähe in einem gemütlichen kleinen Restaurant und redeten. Danach fragte sie, ob ich noch mit zu ihr kommen will, eine DVD schauen. Okay, das war schon etwas seltsam, aber ich dachte, warum nicht.


Wir lagen also auf ihrem Bett und schauten die DVD. Als diese vorbei war, sagte sie "Ich fühle mich so allein, kannst du mich mal in den Arm nehmen" und ich dachte: "Scheiße, was mache ich jetzt?" Einerseits fand ich sie recht attraktiv und wusste von anderen aus der Schule damals, dass sie eine Granate im Bett ist. Andererseits war sie frisch von meinem besten Freund getrennt und der wäre sicher nicht begeistert. Naja, ich legte also den Arm um sie. Kurze Zeit später küssten wir uns und ich muss sagen, dass sie das richtig gut konnte. Dann zogen wir uns aus und hatten Sex. Es war einfach nur der Hammer! Seltsamerweise hatte mein Freund mit ihr lange keinen Sex mehr gehabt und ich verstand einfach nicht, warum. Ich sollte dann bei ihr schlafen, aber ich wollte nicht, dass die Kinder oder sonst jemand es merkt, und bin schnell gegangen. Dabei blieb es dann, später zog sie in eine andere Stadt. Ich denke, sie wollte sich auf eine Art an meinem Freund rächen, der sie verlassen hatte und andererseits fühlte sie sich verlassen und einsam. Ich beichte also, dass ich mit der frisch getrennten Ex meines besten Freundes Sex hatte, und bin nicht stolz darauf. Ich war Sklave meiner Hormone.

Beichthaus.com Beichte #00033876 vom 03.09.2014 um 13:55:16 Uhr in Werlte (21 Kommentare).

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