Wrgereiz im Bus

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Ekel Peinlichkeit Bahn & Co.

Ich (w) muss mich immer am Morgen nach einer Partynacht bergeben. So war es auch am Samstag. Als ich aufgestanden bin, hatte ich noch ein richtig gutes Gefhl und dachte, dass an diesem Tag nichts passieren wrde, also habe ich mich fertiggemacht und bin in den Bus gestiegen. Leider dauert die Fahrt knapp eine Stunde und in den letzten 20 Minuten merkte ich, wie mir immer schlechter wurde. Ich versuchte, es zu unterdrcken - was am Anfang auch gut geklappt hat, aber in den letzten zwei Minuten kam dann doch der Wrgereiz. Da ich mich nicht im vollen Bus bergeben wollte, behielt ich den Mund zu, und habe das Ganze wieder runtergeschluckt. Ihr knnt euch sicher denken, dass man es trotzdem gehrt hat. Es war mir unfassbar peinlich und in Zukunft werde ich warten, bis ich wieder fit bin, ehe ich in die ffentlichkeit gehe.

Beichthaus.com Beichte #00038628 vom 14.08.2016 um 13:45:06 Uhr (8 Kommentare).

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Rote Ampeln sind Zeitverschwendung!

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Waghalsigkeit Zwang Dummheit

Ich mchte gerne beichten, dass es mir unmglich erscheint, an einer roten Ampel stehen zu bleiben. Natrlich schaue ich mich jedes Mal akribisch um, man will sich ja nicht umbringen oder ein Bugeld kassieren. Da ich aber meist mit dem Fahrrad unterwegs bin, fahre ich immer richtig langsam und gensslich ber die rote Ampel. Manchmal drehe ich sogar eine kleine Runde auf der Strae, um zu zeigen, wie viel Zeit man hat und das nur, weil ich mich jedes Mal darber freue, wenn es mir jemand nachmacht. Es will mir einfach nicht in den Kopf, wie man an einer Ampel stehen bleiben kann, wenn wirklich nicht die geringste Spur von einem Auto zu sehen ist, als wre man ein abgerichteter Hund, der zu viel Zeit hat. Ich begehe also gerne kleine Bagatellen und verleite meine Mitmenschen absichtlich dazu, es mir gleich zu tun und freue mich darber.

Beichthaus.com Beichte #00038627 vom 14.08.2016 um 08:15:34 Uhr (11 Kommentare).

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Joggen im Wald

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Schamlosigkeit Fremdgehen Begehrlichkeit Urlaub

Derzeit bin ich mit meiner Freundin und ihrer Familie im Sommerurlaub in einem osteuropischen Land. Jeden Morgen gehe ich mit der Schwester meiner Freundin im Wald laufen. rgerlich ist, dass die alten Frauen hier im Dorf uns jedes Mal beide in den Wald hinein und etwa eine Stunde spter wieder hinauslaufen sehen - was zu Tuscheleien ber eventuelle Spielchen fhrt. Ich beichte, dass die alten Schachteln recht haben und ich jeden Morgen im Wald Sex mit der Schwester meiner Freundin habe.

Beichthaus.com Beichte #00038626 vom 13.08.2016 um 22:09:21 Uhr (31 Kommentare).

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Mein Ruf als Partyschlampe

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit Vorurteile Last Night

Ich (w/20) beichte, dass ich eine Partyschlampe bin. Ich gehe jedes Wochenende feiern und habe wirklich fast jedes Mal Sex - sogar die Trsteher bringen schon dumme Sprche: "Na Kleine, wer darf heute?", oder "Wie, du gehst alleine nach Hause?!" Ich witzele immer mit, aber irgendwie ist es mir auch peinlich, dermaen als Schlampe abgestempelt zu werden. Aber ich liebe Sex und das Geflirte im Vorfeld, ehe man den Schritt macht, mit dem Kerl mitzugehen. Wenn ich in die Disco gehe, gibt es kaum noch Mnner, mit denen ich noch nichts hatte. Ich bin inzwischen bei einer hohen zweistelligen Zahl angekommen - 60 oder 70 Mnner waren es bestimmt schon. Ich liebe, was ich tue - aber ich hasse es, danach den Ruf als Schlampe zu haben. Ich beichte also, dass ich wohl schtig bin und diese Sucht nicht unter Kontrolle habe, wofr ich mich selbst irgendwie hasse.

Beichthaus.com Beichte #00038625 vom 13.08.2016 um 17:18:33 Uhr (44 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hilfe, ich mache immer noch alles fr meine Ex

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Fremdgehen Lügen Verzweiflung Ex

Ich hatte eine Freundin - wir waren fast 13 Jahre zusammen und haben einen Sohn. Er ist heute fast acht Jahre alt, doch mit der Geburt meines Sohnes hat sich viel zwischen uns verndert. Sie wurde immer phlegmatischer und bekam nichts mehr auf die Reihe. Selbst als Elternteil war alles viel zu stressig - dabei hat unser Kleiner fast nur geschlafen, wirklich! Wenn ich dann nach fast zehn Stunden Arbeit nach Hause kam, hat sie mir unseren Sohn in die Arme gedrckt und gesagt, dass ich jetzt dran sei. Ich habe dann gewickelt, gefttert, gekuschelt und gespielt. Es war super. Es gab wirklich nichts Besseres fr mich - aber mit der Zeit blieb von uns halt nur noch wenig brig.<br /> <br /> Dadurch, dass weder Oma noch Opa in der Nhe wohnten, war es fast unmglich, mal Zeit zu zweit zu haben. Und als sie dann wieder arbeiten ging, wurde es noch schwieriger - wir machten aber das Beste daraus. Wir zogen in ein Haus zur Miete - mit Garten und dem ganzen Quatsch. Eines Tages fing sie an, dass sie mehr Zeit fr sich bruchte und sie htte daher entschieden, dass sie mittwochs nicht mehr direkt nach Hause kommt und auch den Zwerg nicht aus der Kita holt. Sie meinte, sie mchte sich dann noch mit einer Kollegin treffen und etwas trinken. Ich wurde natrlich misstrauisch, aber wie will man da etwas herausfinden? Ich musste mich nach der Arbeit ja um Kind und Haushalt kmmern. Sie kam dann irgendwann in der Nacht nach Hause und ging ins Bett. Ich muss dazu sagen, dass wir schon seit Jahren getrennt schlafen, weil ich heftig schnarche. Ich habe sie also immer erst am nchsten Morgen gesehen. <br /> <br /> Das ging einige Zeit lang so, und unsere Beziehung wurde immer schwieriger. Partys am Wochenende, ihr Handy bekam einen Code, sie nahm ab, verschuldete sich fr neue Klamotten - und immer mehr Stress zwischen uns. Dann kam es, dass meine damaligen Schwiegereltern fr ein paar Tage nach Sylt wollten, weil meine Schwiegermutter (am gleichen Tag wie mein Vater) 60 Jahre alt wurde. Ich wollte allerdings nicht. Die Beziehung hing am seidenen Faden und mein Vater war mir wichtiger, trotzdem lie ich mich breitschlafen und bin mitgefahren. Ich dachte, wir wrden die Zeit fr uns nutzen, aber stattdessen war ich der Fahrer fr alle und durfte auf unseren Sohn aufpassen, whrend die anderen shoppen gingen. Als wir wieder daheim waren, bin ich fr eine Woche ausgezogen. Ich wollte schauen, ob es etwas bringt - dem war nicht so. Fnf Wochen spter bin ich ganz ausgezogen und habe mir ein eigenes Zuhause aufgebaut. <br /> <br /> Irgendwann rief sie dann mitten in der Nacht an - sie wusste ja, dass ich rangehen wrde, wenn sie anruft. Und dann kam, was ich schon immer geahnt hatte. Sie gab zu, mich schon seit ber einem halben Jahr mit so einem hsslichen Kerl von der Arbeit zu betrgen. Ein Typ mit einer ekligen Hautkrankheit - und wirklich hsslich wie die Nacht, aber das nur am Rande. Es traf mich wie ein Bus. Man ahnt etwas, aber wenn man dann Gewissheit hat, ist es etwas anderes. Ich fiel noch viel tiefer in mein Loch. Nicht schlimm genug, durch einige Entscheidungen Heim und Kind zurckzulassen, nein, dann wrgt einem so eine Schlampe einem auch noch so etwas rein. Ich brauchte lange, um damit klarzukommen. Heute, drei Jahre spter, geht es aber ganz gut. Was ich jetzt beichten will? Selbst heute noch, wenn sie anruft und ein Problem hat, versuche ich, ihr zu helfen. Durch Zuhren und durch Taten. Ich bin inzwischen verheiratet und habe mir ein neues Leben aufgebaut, aber trotzdem bin ich noch fr diese Schlampe da. Und meine Frau bekommt davon gar nichts mit. Ich fand bisher immer einen Weg. Ich wei nicht, wie das enden wird, aber sicher nicht gut. Ich will meine Frau nicht anlgen, aber die vielen Jahre hngen mir immer noch nach und machen es nicht leichter.

Beichthaus.com Beichte #00038624 vom 12.08.2016 um 19:45:43 Uhr (16 Kommentare).

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