Freundschaft mit Kuschelfaktor

19

anhören

Lügen Falschheit Verzweiflung Eifersucht Last Night

Ich (w/20) war gestern Abend mit ein paar Freunden fort und habe im Anschluss bei einem von ihnen (22) übernachtet. Mit meinem Freund ist das alles abgesprochen worden. Ich habe ihn immer wieder gefragt, ob er auch wirklich nicht eifersüchtig sei, denn ich könnte auch mit dem Auto fahren und nichts trinken. Ich wollte auf keinen Fall, dass mein Freund auf meinen Kumpel eifersüchtig wird, da es keinen Grund gibt und mir die Freundschaft zu besagtem Kumpel wahnsinnig wichtig ist. Mein Freund war nach mehrmaligen Nachfragen immer noch einverstanden, also ging es los. Der Abend wurde immer länger, zu viert machten wir eine Bar nach der anderen unsicher, bis unser Autofahrer dann meinte, er wäre müde. Er brachte uns alle nach Hause. Da mein Kumpel und ich noch so aufgekratzt und absolut nicht müde waren, warfen wir noch eine DVD ein. Mir war dann aber recht kalt, also kuschelten wir uns unter eine Decke. Er hatte einen Arm um meine Schulter, mein Kopf ruhte auf seiner Brust. Nach einiger Zeit wurden wir dann doch recht schläfrig. Abgemacht war eigentlich, dass ich auf der Couch schlafen würde, allerdings stand die in einer Art Vorzimmer zu seinem Zimmer, in dem dann sein Bett stand. Durch unseren, oder zumindest meinen Alkoholpegel und meiner Angst, alleine im Dunklen zu sein, schliefen wir dann doch beide in seinem Bett.

Wieder war mir kalt, ich war ziemlich unruhig, da mein Hirn besonders bei Alkoholkonsum die schlimmsten Erinnerungen hervorkramt, die ich bis jetzt erlebt hatte. Wieder kuschelten wir, diesmal aber so richtig Löffelchen. Einmal schon kuschelte sich jemand so zu mir, der nicht mein Freund war, was für mich sehr unangenehm war - aber bei ihm war das irgendwie gar nicht so. Es war angenehm, warm, beruhigend. Ich fühlte mich pudelwohl. Ich fragte noch nach, ob er sich auch nicht verlieben würde, er meinte nur, nein, aber er brauche das ein bisschen, wenn das für mich in Ordnung sei. Er hatte sich gerade recht frisch von seiner Freundin getrennt. Wir schliefen ein. Als wir morgens erwachten, kuschelten wir einfach weiter. Wir scherzten noch, wir seien jetzt Freunde mit gewissen Vorzügen, also dass wir eben miteinander kuschelten, aber sonst nichts! Immerhin bin ich in einer doch sehr glücklichen Beziehung. Als mein Freund mich später abholte, erzählte ich ihm natürlich, wie der Abend so verlief. Nur dass wir gekuschelt hatten, verschwieg ich ihm. Er denkt, dass ich auf der Couch geschlafen hatte. Deswegen fühle ich mich richtig schäbig. Ich wünschte, ich könnte es ihm sagen, aber was, wenn er dann eifersüchtig wird? Andererseits, ich würde auch nicht wollen, dass er mit anderen Frauen kuscheln würde. Ach Gott. Ich liebe meinen Freund und werde ihn sicher nicht betrügen. Aber ist dieses Kuscheln nicht schon Betrügen gewesen? Ich weiß es nicht, ich bin verwirrt. Ich habe ja eigentlich nichts getan. Oder doch?

Beichthaus.com Beichte #00034288 vom 09.11.2014 um 16:48:57 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das Geheimnis der asiatischen Schönheit

31

anhören

Fremdgehen Engherzigkeit Peinlichkeit Urlaub

Das Geheimnis der asiatischen Schönheit
Ich (m) war mit meinem Fußballverein vor Kurzem auf einem eiwöchigen Vereinsausflug. Wir hatten alle Lust auf Sonne, günstige Getränke und Strandparty. Unser Hauptsponsor - eine Reisebürokette - hat uns den Flug spendiert und das Ziel bestimmt. Nur die wenigsten dachten bei diesem Trip an Sex, denn eigentlich sind wir fast alle in einer festen Beziehung. Aber dort wurde alles anders, zumindest bei mir. Bereits am ersten Tag hatten wir viel Spaß an diversen Strandbars. Wir wurden dabei auch immer wieder von jungen Frauen angesprochen und erhielten eindeutige Angebote, die nahm allerdings keiner an. Ich kann mich nach den vielen Drinks gar nicht mehr richtig erinnern, aber plötzlich hatte ich eine der Asiatinnen auf dem Schoß sitzen. Sie feierte mit uns den Rest der Nacht durch und begleitete uns ins Hotel. Die Unterhaltung war problemlos, sie konnte sogar ein paar Brocken der deutschen Sprache. Dort ist sie einfach wie selbstverständlich mit mir aufs Zimmer. Sie bat mich, zu duschen, und wollte mir eine Massage geben. Es kam dann ziemlich schnell dazu, dass sie mich oral befriedigte und das klappte aufgrund des Alkohols auch nur mit Ach und Krach. Sie ging und wollte dafür nicht einmal Geld, was mir unklar war. Beim Frühstück lachten mich meine Kameraden schallend aus und behaupteten, dass ich mich mit einem Mann vergnügt habe, der sich als Frau verkleidet habe. Das war in meinen Augen allerdings nicht möglich, da die Person Brüste und wunderschöne lange Haare hatte.

Am Strand tauchte die Thai dann wieder auf und kam zielsicher auf mich zu. Ich erzählte ihr, was meine Freunde behauptet hatten. Sie lächelte nur und meinte, wir sollten uns kurz zurückziehen. Auf meinem Zimmer zog sie sich aus und siehe da, ich konnte es kaum glauben, "das junge Mädchen" hatte einen Steifen und spielte daran herum. Er bzw. sie meinte, ich solle locker werden, viele Männer kommen wegen so etwas nach Thailand. Ich war völlig schockiert und habe es dann aus meinem Zimmer geschmissen und gemeint, dass er bzw. sie sich hier nicht mehr sehen lassen soll, da ich nur auf Frauen stehe. Jetzt wurde die Sache schleichend zum Problem, denn seit diesem Erlebnis muss immer wieder daran denken - insbesondere an den steifen Penis. Ich empfinde auch immer mehr Interesse und Lust daran, so etwas noch einmal zu erleben und sogar deutlich weiterzugehen. Auf die Beziehung zu meiner Freundin hat dies alles keinen Einfluss, ich fühle mich nur ziemlich schlecht wegen meiner perversen Fantasie. Vielleicht können die Bilder aus meinem Kopf verschwinden, wenn ich die Sache hier beichte, denn im Grunde meines Herzens bin ich ein guter Mensch und war noch nie in perverse Dinge verstrickt.

Beichthaus.com Beichte #00034286 vom 09.11.2014 um 09:34:53 Uhr (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Der Anfang unserer Sex-Beziehung

20

anhören

Schamlosigkeit Neugier Trunksucht Falschheit Sex

Was ich zu beichten habe, ist diesen Sommer passiert. Ich (w) und meine ältere Schwester waren auf der Geburtstagsparty von einem ihrer Mitarbeiter (m/22). Wir waren im Freien an einem Fluss und hatten ziemlich viel getrunken. Ich habe schon länger bemerkt, dass besagter Mitarbeiter etwas von mir wollte. Als er vorschlug, in den Fluss baden zu gehen, war ich die Einzige, die mitging. Natürlich hatten wir keine Badehosen dabei und gingen somit in Unterwäsche. Sprich String und BH bzw. Boxershorts. Da hielt er sich sehr zurück und legte bloß den Arm um mich. Später hatte ich ziemlich kalt und die meisten waren schon gegangen. Meine Schwester wollte dann auch langsam gehen. Ich hatte jedoch keinen Bock, in der Kälte mit unserer Vespa nach Hause zu fahren. Da schlug er vor, dass ich in seinem Auto schlafen kann, was ich dankend annahm. Als wir uns dann eingekuschelt hatten und ich beinahe schlief, spürte ich seine Hand langsam mein Bein nach oben wandern, bis er zwischen meinen Beinen landete. Jedoch hatte ich Trainingshosen und darunter noch Hotpants an.


Nach einigen erfolglosen Versuchen zog er mir dann einfach die Hosen runter. Ich stellte mich immer noch schlafend, da ich sehen wollte, wie weit er geht. Er fing an, mir die Hotpants aufzumachen und ebenfalls runterzuziehen. Dann wanderte seine Hand an meine Muschi und er fing an, mich zu streicheln. Danach fuhr er mit seiner Hand unter meinen Pullover hoch zu meinen Brüsten und massierte diese. Ich lag also halb ausgezogen in seinem Auto und er fummelte an mir rum, während ich mich schlafend stellte. Irgendwann störte ihn der BH, worauf er ihn hinunterzog und meine entblößte Brust massierte und mit dem Mund verwöhnte. Danach widmete er sich wieder dem unteren Teil. Er fuhr dieses Mal jedoch unter meinen String und fing an, mich zu fingern. Schlussendlich zog er den String ebenfalls nach unten und machte es mir richtig. Es war total geil. Die Beichte? Ich tat dann irgendwann so, als wäre ich auf einmal aufgewacht, sah an mir runter und dann ihn an. Ihm war es total peinlich. Ich habe ihm angeboten, er dürfe weitermachen, doch er wurde auf einmal so schüchtern, dass er aufstand und ausstieg. Inzwischen haben wir eine Sex-Beziehung und ich ziehe ihn heute noch mit dieser Geschichte auf. Er weiß jedoch nicht, dass ich die ganze Zeit wach war und es total genossen habe. Das kann ich ihm nun auch nicht mehr sagen.

Beichthaus.com Beichte #00034276 vom 07.11.2014 um 18:29:24 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Stiefbruder, der Vergewaltiger

22

anhören

Missbrauch Hass Gewalt

Im Sommer 2005 zog ich, damals ein naives 13-jähriges Mädchen, gemeinsam mit meiner Mutter zu ihrem neuen Freund, der einen Bauernhof besaß. Er hatte auch einen damals 15-jährigen Sohn, braun gebrannt, muskulös, hübsch, ein echter Schönling eben. Leider war er auch ziemlich arrogant und verschroben, wie ich bald herausfinden sollte. Er merkte natürlich, dass ich etwas auf ihn stand - und nutzte das schamlos aus, indem er mich gerne mal befummelte, wenn gerade keiner hinguckte, oder mir gerne mal an Brust, Hintern, oder in den Schritt ging, wenn wir alleine irgendwo auf dem Hof arbeiteten. Am Anfang fand ich das ja noch ganz aufregend, aber mit der Zeit wurde mir das unangenehm, zumal er immer zudringlicher und fordernder wurde. Er spielte vor seinem Vater und meiner Mutter immer den besorgten großen Bruder, aber sobald er sicher sein konnte, dass niemand in der Nähe war, belästigte er mich. Obwohl ich ihm sagte, dass ich das nicht wollte, und er eigentlich auch eine Freundin hatte, eskalierte das Ganze eines Abends, als die Eltern im Theater waren. Er stürmte, ohne zu Klopfen zu mir ins Zimmer, bedrängte mich, hielt mich fest, würgte mich und rieb seinen Penis an meinem Bauch und meinen Brüsten, bis er auf mir kam. Ich gab teilweise mir die Schuld dafür, und vermied danach einfach alle Situationen in denen wir unbeaufsichtigt waren, oder er die Chance bekam, mich zu begrapschen, schloss nachts mein Zimmer ab, und ging nur Duschen, wenn er nicht zu Hause war. Er drohte mir immer, wenn ich ihn verpfeifen würde, würde er mir das Leben zur Hölle machen. Aus Angst hielt ich dicht, und auch als meine Mutter mich fragte, ob zwischen uns etwas vorgefallen sei, weil ich mich ihm gegenüber so seltsam benahm, sagte ich keinen Mucks. Ich wollte das neue Glück meiner Mutter auch keinesfalls auf dem Gewissen haben.

Kurz danach gab es glücklicherweise einigen Ärger, weil er betrunken auf einem Dorffest versucht hatte, eine Gleichaltrige gegen ihren Willen zu befummeln und ins Gebüsch zu zerren. Sein Vater machte ihm ziemlich die Hölle heiß und er schien daraufhin geläutert. Mir gegenüber verhielt er sich ab da relativ korrekt, und ich dachte, das Schlimmste sei überstanden. Zwei Jahre gingen ohne weitere Vorfälle ins Land. Er suchte sich eine neue Freundin nach der anderen und war wohl sexuell ganz gut ausgelastet. Ich hatte mal eine Zeit lang den begründeten Verdacht, er würde meine Unterwäsche zur Masturbation verwenden, aber ich tat so, als bemerkte ich es nicht. Wir wurden in den zwei Jahren sogar so etwas wie Freunde. Dann kam jedoch der verhängnisvolle Abend, an dem er wieder einmal betrunken war. Er hatte sich auf einem Fest ziemlich abgeschossen - und unsere Eltern waren nicht zu Hause. Die zwei Jahre hatten mich nachlässig werden lassen, aber ganz arglos war ich nach wie vor nicht. Das war mein Glück, denn als er ohne anzuklopfen in mein Zimmer stürmte, mich aufs Bett warf, und mir die Klamotten regelrecht vom Leib riss, hatte ich meine kleine Dose Pfefferspray recht schnell griffbereit und gab ihm eine ordentliche Ladung mit. Es wirkte wegen seines Suffes und des Gerangels zwar nicht sofort, aber ich nebelte ihn ein, bis die Dose leer war. Schniefend und heulend ließ er schließlich von mir ab. Ich verbarrikadierte mich anschließend in meinem Zimmer und schlief die ganze Nacht nicht, stattdessen versuchte ich immer wieder die Eltern auf dem Handy zu erreichen, aber sie gingen nicht ran. Er probierte noch zwei oder drei Mal die Tür mit Gewalt zu öffnen, dann musste ihm jedoch klar geworden sein, dass er den Eltern etwas erklären musste, wenn er die Tür aufbrach. Am nächsten Morgen tat er zerknirscht und wollte mit mir reden. Ich wartete in meinem Zimmer, bis die Eltern wieder da waren. Anschließend erzählte ich meiner Mutter heulend durch die geschlossene Zimmertür, was passiert war. Natürlich hatte mein Stiefbruder schon eine andere Geschichte parat. Ich hätte getrunken, irgendetwas eingeworfen und habe mir Zeug zusammenfantasiert, er hatte mich nur ins Bett bringen wollen, aber ich sei komplett ausgerastet. Die Eltern wussten nicht so recht, wem sie glauben sollten.

Ab da herrschte eine seltsame Stimmung zu Hause. Er drohte mir, kaum verholen, ständig, ließ mich aber in Ruhe. Meine Mutter und sein Vater hatten eine Menge Streit seinetwegen. Sein Vater glaubte ihm trotz des früheren Vorfalles mehr als mir. Meine Mutter war jedoch mehrmals kurz davor, die Sachen zu packen, wie ich im Nachhinein erfuhr. Ein weiteres Jahr ging mehr schlecht als recht ins Land. Ich bewaffnete mich in dieser Zeit bis an die Zähne, besorgte mir illegalerweise eine Schreckschusspistole und ein weiteres Türschloss. Er fuhr weiterhin damit fort, mich zu bedrohen, allerdings bemerkte er selbst, dass die Luft für ihn recht dünn geworden war. Trotzdem hatte er plötzlich eine Anzeige wegen der Vergewaltigung einer seiner Ex-Freundinnen am Hals. Der Rückhalt seines Vaters bröckelte zusehends, obwohl er immer wieder versuchte, sich herauszuwinden, und das Verfahren wegen "Aussage gegen Aussage" schließlich auch eingestellt wurde. Er schaffte gerade so sein Abi und zog dann zum Studium weg. Eines Tages war ich krank und lag schlafend im Bett, als er unangemeldet nach Hause kam. Die Eltern waren arbeiten. Er machte sich wohl etwas zu essen, trank etwas Bier, und kam dann zu mir hoch. Ich wurde wach, als er sich an meinen Brüsten zu schaffen machte und versuchte, mit einiger Gewalt in mich einzudringen. Ich stellte mich jedoch weiter schlafend, zog plötzlich ohne Vorwarnung die Schreckschusspistole unter dem Kissen hervor, hielt sie ihm neben das Ohr und drückte ab, bis das Magazin leer war.

Er war an dem Tag von der Uni exmatrikuliert worden, weil er eine Dozentin sexuell belästigt hatte, und hatte getrunken. Mit der Pistole habe ich ihm 70 Prozent seines Gehörs links genommen und er hat seitdem eine schlimme Verbrennungsnarbe. Außerdem habe ich danach noch, als er hilflos am Boden lag auf ihn eingetreten und eingeprügelt, wobei ich ihm die Nase gebrochen habe. Nach dem Vorfall zog meine Mutter mit mir wieder zurück in die Stadt. Sein Vater hat danach angefangen zu trinken und ich bin bis heute in psychotherapeutischer Behandlung. Ich habe ein gestörtes Sexualempfinden und mache mir immer noch Vorwürfe. Diese sind allerdings nicht seinetwegen, sondern weil ich jahrelang geschwiegen habe, selbst als ich schon wusste, was mit ihm nicht stimmt. Das hätte einigen Frauen sehr viel Kummer erspart.

Beichthaus.com Beichte #00034251 vom 04.11.2014 um 14:11:31 Uhr (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Meine Handjob-Freundin

19

anhören

Drogen Fetisch Wollust

Meine Handjob-Freundin
Eine gute Freundin und ich haben ein etwas seltsames, aber trotzdem geiles Hobby: Immer, wenn wir zusammen einen Joint geraucht haben, werde ich extrem geil. Dann ziehe ich mich aus und sie holt mir einen runter. Wir hatten noch nie Sex, nicht einmal geküsst, aber sie kann es unglaublich gut und mir macht es dementsprechend auch großen Spaß. Es dauert auch nie länger als vielleicht zwei Minuten - und obwohl es uns anfangs danach etwas peinlich war, hat es sich mittlerweile fast zu einem Ritual entwickelt.

Ich habe sie zwar auch schon mal nach dem Duschen nackt gesehen, da sie mir blind vertraut, aber außer einer Brust noch nie etwas an ihr angefasst - sie will das auch gar nicht, es macht ihr nur Spaß, mir breit die Palme zu wedeln. Es passiert knapp zwei oder drei Mal in der Woche, manchmal aber auch drei Mal an einem Tag, und so seltsam es klingt, ich verspüre seitdem weder den Wunsch nach einer Beziehung noch nach einem echten Sexualleben. Sie holt sich ihre Befriedigung eh woanders und für meine eigene reicht es vollkommen aus. Wird nur komisch sein, damit aufzuhören, falls ich mich doch mal in eine andere Frau verliebe. Es ist so eine schöne Angewohnheit.

Beichthaus.com Beichte #00034203 vom 28.10.2014 um 15:18:18 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000