Mein Pfirsich

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Ungerechtigkeit Rache Partnerschaft Medien

Ich (m/23) habe in letzter Zeit einen skurrilen Fetisch - nennen wir es mal so - entwickelt. Seit ich den Film "Im Körper meines Feindes" mit Nicolas Cage und John Travolta gesehen habe, lässt mich ein bestimmter Ausdruck nicht mehr los. Im Film nennt der böse Terrorist Troy alle Frauen Pfirsich. Er tut dies aber nicht auf eine niedliche, süße Art, sondern auf eine für ihn höchst erotische, zwanghafte und ebenfalls eine wenig gestörte Art. Naja, jedenfalls nenne ich meine Freundin seither immer "Mein Pfirsich" und schaue sie dabei in absolut gestörter, psychomäßiger Art an. Außerdem grapsche ich ihr auch an den Arsch und sage Dinge wie: "Ich kriege von Pfirsichen einfach nie genug!" und schlecke ihr nebenbei am Ohr.


Wieso ich das tue? Jedes Mal, wenn sie einen Film aussucht, erwartet sie, dass wir anschließend tagelang über das Gezeigte diskutieren. Wenn ich allerdings einen aussuche, pennt sie nach 15 Minuten ein. Ich werde dieses Verhalten weiterhin fortsetzen und sie nächste Woche auf der Betriebsfeier auch in eine peinliche Situation bringen, mal schauen, wie das wird. Ich freue mich, mein Pfirsich!

Beichthaus.com Beichte #00037956 vom 30.03.2016 um 13:22:41 Uhr (7 Kommentare).

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Eifersucht loswerden

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Eifersucht Fremdgehen Partnerschaft Heidelberg

Eifersucht loswerden
Meine Freundin (w/33) hat mir zum Jahreswechsel ein Ultimatum gestellt. Wenn ich (m/38) in diesem Jahr nicht meine angeblich krankhafte Eifersucht loswerde, trennt sie sich. Hintergrund ist, dass meine Freundin supergut aussieht und wirklich kein Kind von Traurigkeit ist. Ihre Ausstrahlung und Offenheit zieht die Männer wie Schmeißfliegen an. Durch ein Versehen ihrerseits deckte ich eine Fremdgeherei ihrerseits auf. Das hat mich richtig fertiggemacht, aber auch einen Wandel bei mir ausgelöst. Statt mich nur noch auf sie zu konzentrieren, gehe ich jetzt mit Kumpels Golf spielen, kümmere mich um lange vernachlässigte Hobbys und flirte mit Frauen wie nie zuvor. Ich habe jetzt eine Geliebte, eine alleinstehende Mutter von zwei Kindern, die ich einmal pro Woche besuche. Mir ging es seit Jahren nicht mehr so gut wie heute. Meine Freundin ist auch glücklich mit meiner neuen Don't-Care-Mentalität. Aber die Schuldgefühle kommen immer wieder hoch. Ich möchte nicht genauso sein, wie meine Freundin.

Beichthaus.com Beichte #00037955 vom 30.03.2016 um 12:47:40 Uhr in Heidelberg (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich kann meinen Mann teilen!

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Fremdgehen Ehebruch Schamlosigkeit Partnerschaft

Ich habe meinen Mann betrogen. Wenn man es denn so nennen mag. Ich habe ein bisschen Spaß mit einem anderen Mann gehabt. Safe, versteht sich. Nicht, weil ich Gefühle für diesen Mann besitze, sondern weil ich einfach Lust darauf hatte, ein bisschen Abwechslung zu haben. Ich finde es moralisch verwerflich seinen Mann zu betrügen, wenn man für den anderen Mann Gefühle hat, nicht aber, wenn man diesen Mann nur sexuell anziehend findet. Ich habe es meinem Mann noch nicht erzählt, aber wenn er es wissen möchte, werde ich es ihm sagen. Daraus werde ich kein Geheimnis machen, ich werde es ihm eben nur nicht gleich auf die Nase binden. Ich würde meinem Mann auch diese Freiheit gewähren, wenn er es denn möchte. Denn ich habe kein Problem damit, meinen Mann in sexueller Hinsicht zu teilen.

Beichthaus.com Beichte #00037954 vom 30.03.2016 um 01:48:24 Uhr (24 Kommentare).

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Unsere blutige WG-Toilette

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Trägheit WG

Unsere blutige WG-Toilette
Von Monat zu Monat wurde meine (w/19) Monatsblutung immer stärker. Mittlerweile blute ich ein Mal im Monat für eine komplette Woche wie ein abgestochenes Schwein und ziehe eine Blutspur hinter mir her. Ich renne alle 1,5 Stunden auf die Toilette, um dann einen durchtränkten Tampon aus mir zu ziehen, der so mit Blut vollgesogen ist, dass es nur so gegen die WC-Wände spritzt. Sogar an den Rand unter der Klobrille! Es ist so unangenehm! Die Slipeinlage, die ich mittlerweile zusätzlich auch immer zum Schutz trage, ist meistens auch schon durch, sodass es für mich fast unmöglich ist, die Unterwäsche, die ich in dieser Woche trage, nicht zu versauen. Ich lebe in einer WG und verbringe unheimlich viel Zeit damit, meine Schandtaten auf dem Klo zu bereinigen. Ich möchte nicht wissen, was die von mir denken.

Allerdings bin ich auch ziemlich oft bekifft und bin mir ziemlich sicher, dass ich des Öfteren mal nicht so gründlich geputzt habe. Mir tut es unheimlich leid für meine Mitbewohner, die auf einer Toilette sitzen mussten, an der Menstruationsblut hing, da ich mich ja schon selbst davor ekele. Gerade ist da wieder ein Fleck. Aber ich bin stoned, angetrunken und muss morgen arbeiten. Außerdem ist der Fleck recht weit unten und ansonsten leben nur Jungs hier. Der Gedanke, so tief in dieses Klo zu fassen, bereitet mir schon Brechreiz. Besonders graut es mir auch davor, den Badezimmer-Mülleimer zu leeren, da sich dort die ganzen Tampons tummeln und bestimmt munter vor sich hin gammeln, bis ich mich dann doch erbarme. Es tut mir so leid, dass ich meinen Pflichten in der WG nicht nachkomme und alles mit meinem Blut verseuche. Ich fände solch eine Mitbewohnerin selbst ganz schrecklich und ich versuche mich eigentlich immer so zu verhalten, wie ich auch behandelt werden möchte.

Beichthaus.com Beichte #00037953 vom 29.03.2016 um 23:27:28 Uhr (35 Kommentare).

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Der Brauch männlicher Reinigungskräfte

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Masturbation Ekel Unreinlichkeit Verrat Arbeit

Ich (m/33) bin beruflich für die Reinigung von Sanitäranlagen zuständig. Ich beichte, dass ich jedes Mal in Seifenbehälter wichse, wenn ich diese auswechsle. Das tun übrigens auch alle meine anderen männlichen Kollegen, es ist ein sehr verbreiteter Brauch in unserem Beruf. Sorry Kollegen, dass ich unsere Zunft verraten habe, aber das Ganze hat ja auch irgendwie keinen Sinn, wenn es keiner mitkriegt.

Beichthaus.com Beichte #00037950 vom 29.03.2016 um 16:32:18 Uhr (22 Kommentare).

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