Senf auf der Wurst

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Peinlichkeit Ekel Heinsberg

Ich (m/19) hasse Senf. Einmal haben die mir in der Pommesbude einen fetten Klecks Senf auf eine Wurst gegeben - ich entdeckte den aber erst, als ich die Wurst entgegennahm. Ich habe Geräusche von mir gegeben, die ich bis dahin noch nicht mal kannte, und habe die Wurst mit Senf fallen gelassen und bin schreiend aus der Pommesbude rausgerannt. Ich habe mich dort nie für mein Verhalten und den Dreck, den ich gemacht habe, entschuldigt. Es tut mir leid. Aber bitte fragt mich vorher, ob ich Senf haben will.

Beichthaus.com Beichte #00025067 vom 05.11.2008 um 12:23:38 Uhr in 52525 Heinsberg (17 Kommentare).

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Der Fleck auf dem Bett

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Peinlichkeit Ekel Sex Berlin

Ich (m/24) möchte nun auch eine Beichte ablegen. Es war vor ungefähr zwei Wochen. Meine Freunde und ich feierten mal wieder eine riesen Fete. Nach einigen bunten Getränken sah ich eine heiße Braut. Ich rede von großen und perfekt geformten Quarkbällchen und Lippen […]
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Beichthaus.com Beichte #00025064 vom 04.11.2008 um 21:56:26 Uhr in Berlin (72 Kommentare).

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“Beichte

Geschlossener Toilettendeckel

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Dummheit Peinlichkeit Restaurant Ekel

Vor ungefähr zwei Jahren war ich mit einem Freund auf einer Zeltparty. Nach einiger Zeit wurde es uns aber zu langweilig und wir beschlossen, in eine nahe gelegene Pizzeria zu gehen. Dort angekommen bin ich erst einmal zur Toilette. Ich bin also die Treppe hoch, durch die Tür durch und in die einzige Kabine für Frauen gegangen. Da ich schon ziemlich dringend aufs Klo musste, riss ich eilig meine Hose herunter, hockte mich über das Klo und pinkelte los. Ich habe mich dann erst einmal über das Geräusch gewundert und kurz darauf spürte ich etwas Nasses an meinem Oberschenkel. Nach einem kurzen Blick nach hinten wurde mir klar, was passiert war: in meiner Eile hatte ich nicht bemerkt, dass der Klodeckel nach unten geklappt war. Somit habe ich fast meinen kompletten Blaseninhalt auf dem Deckel, neben dem Klo und nicht zuletzt auf meiner Hose verteilt. Mir war das Ganze total peinlich, also habe ich mir schnell meine Jacke umgebunden, um den nassen Fleck auf meiner Hose zu überdecken, und bin nach draußen zu dem Tisch, an dem mein Freund saß. Den restlichen Abend bin ich mit dem nassen Fleck an meiner Hose auf dem Stuhl im Restaurant gesessen. Gott, ich schäme mich so. Liebe Putzfrau, es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00025062 vom 04.11.2008 um 19:56:02 Uhr (19 Kommentare).

Gebeichtet von Paul4711
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Die letzte Chance auf ein normales Berufsleben

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Rache Zorn Hass Arbeit

Mir wurde gerade durch intolerante und miese Leute meine letzte Chance auf ein normales Berufsleben versaut: Ich wurde aus meiner Traumstelle herausgemobbt. Doch jeder von denen wird sein Fett noch bekommen. Ich werde den Leuten nichts Körperliches tun, aber ich werde […]
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Beichthaus.com Beichte #00025047 vom 03.11.2008 um 10:17:56 Uhr (13 Kommentare).

Gebeichtet von gsy
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“Folge

Prinz Porno

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Neugier Shopping Arbeit

Prinz Porno
Als bei uns im Ort eine Automatenvideothek eröffnet hat, war ich gerade auf der Jobsuche und hatte den Job vor der Eröffnung schon sicher. Als dann eröffnet wurde, gab es erst einmal viel zu tun. Viele neue Kunden mussten angemeldet werden. Doch mit der Zeit wurden die Neuanmeldungen weniger und nach einigen Wochen gab es nicht mehr so viel zu tun und es wurde schnell langweilig. Auch Surfen wurde mit der Zeit einfach nur ätzend. Zu dieser Zeit gab es zwar schon die Kameras im Ladenlokal, aber diese waren noch nicht angeschlossen. Als sie dann angeschlossen wurden, konnte ich mich per VNC auf den Videoserver einloggen und hatte den ganzen Laden im Blickfeld. So weit nichts Besonderes. Doch ich konnte auch per VNC auf die Terminals zugreifen, auf denen die Kunden ihre DVDs aussuchten. Da der Job eh schlecht bezahlt wurde, war es mir eigentlich egal, ob ich ihn weitermache oder nicht. Somit hatte ich ein neues Hobby gefunden. Wann immer ein Kunde hereinkam und dieser mir schon verdächtig nach Prinz Porno aussah, verfolgte ich ihn mit den Kameras. Das Ladenlokal war etwas ungünstig geschnitten und so konnte ich nur etwa 1/3 der Ladenfläche von meinem Rechner aus sehen. Ich schaute also, an welches Terminal der kleine Perversling ging. Dann loggte ich mich in dem Terminal ein und schaute vergnügt zu, welche Sexualität der Herr bevorzugte. Sobald ausgesucht war, ging der Kunde zum Ausgabeschacht, wo er seine Vorlage abholen konnte. Danach verließen sie den Laden immer recht schnell.

Da ich ein netter Mensch bin und dies sowieso von mir verlangt wurde, wünschte ich dem Kunden noch viel Spaß und grinste ihn an. Ich schaute dann fast immer im System nach, welcher Film zuletzt ausgespuckt wurde, und konnte daran sehen, wer den ausgeliehen hatte. Adresse, Alter, Namen und so weiter. Alles konnte ich mir ansehen. Leider war nie einer meiner Freunde dabei, um sich so einen Film auszuleihen. Schade eigentlich. Wäre sicher lustig geworden. Fazit: Ich bereue es nicht, meine Macht in diesen Augenblicken ausgenutzt zu haben. Vielleicht wurde mir deswegen gekündigt. Ist mir aber egal. Ich arbeite jetzt in einem anderen Unternehmen, muss gar nichts machen, werde gut bezahlt und habe eine größere Datenbank zur Verfügung. Interessant, was manche Leute so treiben.

Beichthaus.com Beichte #00025034 vom 02.11.2008 um 09:29:55 Uhr (11 Kommentare).

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