Der notgeile Schwager

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Ehebruch Falschheit Verzweiflung Feigheit

Ich (w/22) beichte, dass ich zu meiner Schwester seit Jahren nicht ehrlich bin. Ich habe vor drei Jahren bei meinem Schwager übernachtet, was sie auch weiß. Was sie aber nicht weiß, ist, dass er mir gesagt hat, dass er was von mir will, und dass er versucht hat, in dieser Nacht was mit mir zu haben. Ich habe das nicht zugelassen und bin danach auf Abstand gegangen. Lange Zeit kam nichts mehr, bis vor einem Jahr - ich habe auf meine Neffen aufgepasst, und hatte zu dieser Zeit gerade eine schwierige Situation mit meinem damaligem Freund. Als mein Schwager zurückkam, habe ich mit ihm darüber gesprochen, er meinte, das wird schon wieder. Ich wollte dann gehen und er hat mich zu Tür gebracht, gab mir zum Abschied eine Umarmung und meinte dann, ich solle es machen wie mein damaliger Freund und einfach mit ihm, also meinem Schwager, rummachen. Ich bin dann wieder auf Abstand gegangen. Wieder war Ruhe und nun wohne ich derzeit wieder bei meiner Mutter, am Wochenende war er hier, weil wir mit Freunden etwas getrunken haben, da sollte er mit bei mir schlafen. Ich bin drei Stunden vorher schlafen gegangen und wurde später dann wach, weil etwas an meiner Brust war - er.


Ich habe ihm direkt gesagt, er solle das lassen, er ist mit meiner Schwester verheiratet und ich habe kein Interesse daran. Nun fühle ich mich schlecht, da ich meiner Schwester immer noch nichts davon erzählt habe. Die beiden sind seit 12 Jahren zusammen. Seit knapp einem Jahr hat sie Krebs und sie haben zwei Kinder. Sie liebt ihn über alles, ich habe Angst, dass sie mir nicht glaubt - und wenn doch, dass sie nicht die Kraft dafür hat. Ich möchte sie einfach nicht verletzen! Ich bringe es einfach nicht übers Herz, ihr das zu sagen.

Beichthaus.com Beichte #00034406 vom 25.11.2014 um 00:01:29 Uhr (7 Kommentare).

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Schneewittchen und die sieben Zwerge

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Falschheit Lügen Selbstsucht Morallosigkeit Schule

Ich (w/23) war in der elften Klasse total verknallt in Felix aus der 13. Klasse. Leider war ich zu der Zeit total schüchtern und traute mich nicht, ihn anzusprechen. Doch war mir klar, dass es ganz wichtig ist, dass ich meine Schüchternheit besiege. Dazu habe ich mich in der Theatergruppe der Schule angemeldet. Ich war völlig überrascht, auch Felix dort zu sehen. Es wurde das Stück "Schneewittchen und die sieben Zwerge" gespielt. Mein Schwarm spielte den Prinzen und meine Erzfeindin, die aufgrund meiner Schüchternheit immer auf mir rumhackte, war das Schneewittchen. Ich war leider nur ein Zwerg mit wenig Text. Die Rolle war völlig erniedrigend für mich. Am Schlimmsten waren der Bart und die rote Zipfelmütze. Klar, dass meine Erzfeindin das total witzig fand. Ich wollte viel lieber die Rolle des Schneewittchens, damit mein Schwarm mich endlich mal wahrnimmt. Meine Erzfeindin wurde glücklicherweise krank - es wurde dann zwei Mal ohne sie geprobt und dann sollte ich ihr sagen, dass noch eine Extraprobe stattfindet. Ich habe es ihr nicht gesagt.

Alle waren sauer, dass sie schon wieder nicht erschienen ist und ich behauptete natürlich, dass ich es ihr gesagt habe. Als Konsequenz flog sie aus der Theatergruppe. Ich bot an, die Rolle des Schneewittchens zu übernehmen, da ich den Text in den Proben automatisch auswendig konnte. Erst waren alle misstrauisch, aber es klappte ganz gut. Dann kam es endlich zur Aufführung und ich spielte das Schneewittchen und durfte meinen Schwarm auf der Bühne küssen. Wir bekamen riesigen Applaus und ich war so glücklich, obwohl ich es nicht wirklich verdient hatte. Felix fragte mich eine Woche später nach einem Date. Nach dem fünften Date wurden wir ein Paar und jetzt, nach acht Jahren, sind wir immer noch glücklich.

Beichthaus.com Beichte #00034400 vom 24.11.2014 um 18:19:48 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ungelernt und Arbeitslos

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Faulheit Hochmut Zorn Ignoranz Arbeit

Ich beichte, dass ich absolut keine Toleranz gegenüber Leuten habe, die arbeitslos sind und nichts gelernt haben. Arbeitslose, die eine Ausbildung haben, würde ich nie verurteilen, wenn ich die Hintergründe nicht kenne. Aber nichts gelernt und arbeitslos?! Hallo, die haben keine Wahl! Die müssen alles machen - solange es nicht erniedrigend ist, aber dann muss man eben putzen oder doch noch eine Lehre beginnen! Ich habe in meiner Familie so einen Fall und die 25-jährige entfernte Cousine hat richtige Ansprüche. Sie möchte bei einem Rechtsanwalt arbeiten. Wenn man ihr erklärt, dass sie dafür erst die zugehörige Ausbildung absolvieren muss, da das sonst ungerecht wäre gegenüber den Leuten, die es gelernt haben und dass sie vor allem nicht die nötigen Kenntnisse hat, meint sie, dass es wohl nur auf Talent ankommt. Aber selbst wenn jemand einen Beruf auch ohne Ausbildung beherrscht - es gibt etwas, das nennt sich Gerechtigkeit. Die besagte Cousine würde nie putzen, denn das geht gegen ihren Stolz, sagt sie. Also empfängt sie ALG II. Ich bin gelernter Konstruktionsmechaniker, der in diesem Beruf arbeitet und im nächsten Jahr die Techniker-Ausbildung beginnt. Ich würde schreiend im Kreis laufen, wenn ein ungelernter meinen Ausbildungsberuf machen dürfte - und diejenigen, die nach der Ausbildung nicht übernommen werden, gucken in die Röhre?!

Beichthaus.com Beichte #00034389 vom 23.11.2014 um 14:19:14 Uhr (13 Kommentare).

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Ein unbeschwertes Leben

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Ungerechtigkeit Verschwendung Maßlosigkeit Geld Studentenleben Wien

Ich beichte, dass ich finanziell ein unbeschwertes Leben führen werde. Ich bin 20 Jahre alt und studiere Wirtschaftsrecht. Finanziell übernehmen meine Eltern alle meine laufenden Kosten und ich fahre einen schicken Mercedes SLK350 AMG, für den ich keinen Cent bezahlen musste. Sprit übernehmen sowieso meine Eltern. Sobald ich mein Studium abgeschlossen habe, steige ich in das Unternehmen meines Vaters ein, das übrigens eine beträchtliche Größe aufweist und seit etwa 15 Jahren sehr gut läuft und dementsprechend Gewinn abwirft. Mir geht es finanziell also sehr gut und das wohl mein ganzes Leben lang, wenn ich mir so mein zukünftiges Erbe ansehe. Und wie es der Zufall so will, habe ich auch bei diversen Sportwetten, die ich ab und an aus purer Langeweile betreibe, so ein Glück, dass ich auch hier bereits mehr als 4.500 Euro Gewinn erzielt habe. Und das, obwohl ich mich überhaupt nicht auskenne und mir Sport eigentlich egal ist. Hiermit möchte ich also beichten, dass ich eh schon mehr als verwöhnt bin, mir alles leisten kann, was ich will und mein Konto trotzdem immer voller wird. Ich habe Mitleid mit jedem anständigen Arbeiter, der acht Stunden pro Tag arbeitet und ein schwierigeres Leben führt. Mittlerweile habe ich Mitleid mit jedem Maurer oder Dachdecker, den ich am Weg zur Uni sehe. Ich fühle mich richtig schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00034378 vom 22.11.2014 um 09:57:19 Uhr in 1010 Wien (Auwinkel) (20 Kommentare).

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Gruppenleiter der Landjugend

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Morallosigkeit Dummheit Schamlosigkeit Missbrauch Last Night

Wir haben unlängst einen Übernachtungsausflug mit der Landjugend veranstaltet. Dort bin ich (m/18) Gruppenleiter und in dieser Gruppe sind außer meinem 14-jährigen Bruder noch fünf weitere Jungen und Mädchen. Wir haben auf einem Bauernhof nach einer langen Wanderung übernachtet und abends ein Lagerfeuer angezündet. Gegen 23 Uhr waren dann alle im Heulager, ich habe mich dann auch hingelegt. Gegen ein Uhr bin ich aufgewacht, weil ich Stimmen gehört habe. Was ich dann gesehen habe, hat mich schockiert. Mein eigener Bruder stand mit einem Mädchen vor der Tür - beide haben geraucht oder es zumindest versucht. Ich habe mein Smartphone gezückt und ein Foto der beiden gemacht. Beide erstarrten zu Eis und warfen entsetzt die Kippen weg. Das 14-jährige Mädchen schickte ich ins Bett, meinen Bruder habe ich völlig zur Schnecke gemacht. Er hat mir geschworen, nie wieder eine Zigarette anzuzünden. Das Mädchen habe ich nach dem Frühstück unter vier Augen gesprochen.

Sie fing an zu weinen und bettelte mich an, das Foto zu löschen. Ich überlegte, ob ich es ihren Eltern zeigen soll oder nicht und sie bot mir sogar ihr Taschengeld an, was ich natürlich ablehnte. Das letzte Angebot konnte ich jedoch nicht ausschlagen und ließ es mir von ihr mit der Hand besorgen. Ihre Brüste durfte ich dabei anfassen, mehr war jedoch nicht drin. Ich muss auch sagen, mehr hätte ich von ihr gar nicht gewollt, denn sie war noch nie mit einem Jungen intim, wie sie mir zuvor mit zitternder Stimme erklärte. Im Anschluss ließ ich sie persönlich das Foto löschen. Somit waren alle zufrieden. Ich ertappe mich allerdings immer wieder bei dem Gedanken, was gewesen wäre, wenn ich das Foto noch besitzen würde.

Beichthaus.com Beichte #00034368 vom 20.11.2014 um 14:33:00 Uhr (20 Kommentare).

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