Der schönste Beruf der Welt

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Dummheit Morallosigkeit Schule Kinder

Der schönste Beruf der Welt
Als ich noch ein kleines Mädchen, etwa in der dritten Klasse, war, wollte ich unbedingt eine Prostituierte werden. Dieser Gedanke kam mir, als meine Klasse das erste Mal Sexualkunde-Unterricht hatte und unserer Lehrer meinte, dass Geschlechtsverkehr das Schönste der Welt sei. Da dachte ich mir, dass es, wenn man für Sex bezahlt wird, doch der schönste Beruf der Welt sein muss.

Beichthaus.com Beichte #00031803 vom 27.08.2013 um 19:41:37 Uhr (36 Kommentare).

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Einschulung mit Brittany & Ringo

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Dummheit Peinlichkeit Trunksucht Schule

Einschulung mit Brittany & Ringo
Ich (w) war letztens zur Einschulung meines Neffen. Da war ganz schön was los, alle Verwandten waren da und ich habe schon morgens beim Sektempfang, bevor es zur Einschulungsfeier ging, heimlich alle Reste aus den Sektgläsern und der Flasche getrunken und war dementsprechend guter Laune, als es dann losging. Die Feier fand in der Schulsporthalle statt, die Kinder wurden aufgerufen und mussten vorne auf eine Bühne gehen und sich dort aufstellen. Wenn ich leicht angetüdert bin werde ich immer albern, und als die Namen vorgelesen wurden, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Bei Brittany Meier konnte ich mich gerade noch zurückhalten, aber als ein kleiner Junge mit dem völlig beknackten Namen Ringo Raguse aufgerufen wurde, war es mit meiner Beherrschung vorbei. Wer gibt seinen Kindern bitte solche Namen? Ich hab laut und unkontrolliert angefangen zu lachen und quasi die ganze Halle beschallt. War ein riesen Aufreger und ich bin dann unter den bösen Blicken der anderen Leute rausgegangen. Heute ist mir das unglaublich peinlich. Tut mir im nachhinein echt leid, der Kleine kann ja nichts dafür. Aber mein Cousin hat auch eine Mitschuld. Der hat nämlich angefangen rumzublödeln und immer mitgelacht. Also, sorry nochmals.

Beichthaus.com Beichte #00031791 vom 22.08.2013 um 20:55:45 Uhr (40 Kommentare).

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Das Schutzritual

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Neugier Schule

Das Schutzritual
Mit circa 15 Jahren war ich unglaublich verliebt und scharf auf eine Schulkameradin und Heimkollegin von mir. Allerdings hatte sie zwar mit einigen Jungs der Gruppe geschlafen, ich hatte allerdings keinerlei Chancen bei ihr. Dennoch waren wir sehr eng befreundet und sie saß viel bei mir, vor allem, weil sie ihr Zimmer nicht mochte. Angeblich hat sich jemand dort umgebracht.

Jedes Heim hat so einen Hausgeist oder sonstige Geschichten. Irgendwann redeten wir darüber, ob Geister von jemandem Besitz ergreifen könnten und kamen zu dem Schluss, sie könnten es wohl. Wir sprachen auch über Möglichkeiten, so etwas zu verhindern, Rituale. Irgendwann kam ich auf eine verrückte Idee: Ein von mir erfundenes Schutzritual. Ich sagte ich hätte es aus dem siebten Buch Mose, das damals auch rumging. Zu dem Buch hieß es, jeder kann darin etwas anderes sehen. Egal. Zum Ritual: Dazu müsse sie sich komplett nackt auf mein Bett legen und meine Hände müssten eine Art Schutzzauber um sie legen, wofür ich sie natürlich überall berühren müsse, und wenn ich einmal angefangen habe, dürfe ich sie nicht loslassen, sonst müsste man von vorne beginnen. Und sie müsse die Augen schließen. Kurz gesagt hab ich sie extrem befummelt und mich dabei selbst befriedigt. Aber es ging noch weiter, am Ende soweit dass ich in sie eindringen durfte, aber mich nicht bewegte.

Jahre später, als mir mein Gewissen sagte, dass das glasklar Missbrauch war, beichtete ich ihr alles und stellte ihr auch frei, mich anzuzeigen. Ich hätte trotz Verjährung auch gestanden, weil es mich wirklich belastete. Daraufhin lachte sie nur und meinte, ob ich sie für so dumm gehalten habe, mir zu glauben, dass es dabei um Schutz vor Geistern ginge. Aber der Gedanke am ganzen Körper gestreichelt zu werden habe ihr gefallen und so habe sie sich eben von mir ohne Verpflichtungen verwöhnen lassen. Ich solle mir keinen Kopf machen, da trotz meiner Lüge alles freiwillig geschehen sei. Sie sagte, ich hätte damals die Sache ruhig zu Ende bringen können, so hätten doch beide was davon gehabt. Ich bin froh darüber, allerdings schleichen sich die Bilder seither wieder in meine Fantasien ein. Insbesondere weil sie optisch, heute nach fast 20 Jahren, immer noch genauso gut aussieht. Total hübsch. Naja, in der Jugend macht man Mist, aber ob viele so einen Aufwand betreiben, nur damit sich die Traumfrau auszieht, weiß ich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00031781 vom 21.08.2013 um 13:59:41 Uhr (18 Kommentare).

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Das verhängnisvolle Schokoladenpapier

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Dummheit Feigheit Peinlichkeit Schule

Als ich (w) noch in der Schule war, war ich eigentlich immer lieb und brav. Auch die jetzige Geschichte entstand nicht aus der Absicht, etwas Böses zu tun. Ich war in der siebten oder achten Klasse, als wir einen neuen Englischlehrer bekamen - in meiner Klasse sollte seine allererste Unterrichtsstunde an der Schule sein. In der Pause vor der besagten Stunde aß ich einen Schokoriegel und warf das Papier von meinem Platz aus in den Papierkorb, in dem es aber nicht landete, sondern direkt vor der Tür auf den Boden. Ich weiß nicht, wie er das geschafft hat, aber er kam rein, rutschte auf dem Papier aus und brach sich den rechten Arm und war dann erst mal für ein paar Wochen krankgeschrieben. Zwar wurde auch rumgefragt, wer denn sein Papier da so achtlos hat rumliegen lassen, aber ich habe mich nicht getraut, mich zu melden. Obwohl ich das Ganze irgendwie amüsant finde, tut es mir doch leid, ihm den Start in der neuen Schule so vermasselt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00031759 vom 17.08.2013 um 18:53:00 Uhr (8 Kommentare).

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Meine kreativen Stunden

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Diebstahl Habgier Ungerechtigkeit Selbstsucht Schule

In meinen beiden letzten Schuljahren am Gymnasium bekamen wir die Materialien für den Kunstunterricht von der Schule gestellt. In einem Nebenraum der Kunsträume konnte man sich für die jeweilige Stunde eine riesige Vielfalt an Materialien ausborgen und damit kreativ sein. Manchmal, wenn man am Ende der Stunde nicht fertig wurde, durfte man sich die Materialien ausleihen, um zu Hause am Bild weiterzuarbeiten. Ich möchte beichten, dass ich über die besagten zwei Jahre hinweg immer nur das fertige Bild abgab, wenn ich daheim daran gearbeitet hatte, aber niemals die Materialien zurückstellte. Die Schule nahm immer viel zu hohe Kopierkosten, von denen nie etwas kam, weil Material im Internet nachgeschaut werden sollte oder über ein schulinternes Netz verteilt wurde! Nun stehen hier Graukreiden, bunte Pastellkreiden sowie ein hochwertiger Aquarellkasten. Es tut mir ein wenig leid für die Kinder, denen dieses Material vielleicht fehlt. Aber es hat mir zu Hause viele kreative und tolle Stunden beschert.

Beichthaus.com Beichte #00031676 vom 31.07.2013 um 17:44:22 Uhr (10 Kommentare).

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