Gerüchte mit dem Furz bestätigt

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Peinlichkeit Engherzigkeit Ekel Schule

Ich sitze in der Schule neben einem Typen, über den das Gerücht rumgeht, dass er sich seit Monaten nicht wäscht oder duscht. Er ist ein Metaller, hat lange Haare und sieht zugegebenermaßen etwas ungepflegt aus - ich kenne ihn allerdings etwas besser und muss sagen, dass die Gerüchte nicht stimmen. Nun zu meiner Beichte. Ich musste mitten im Unterricht extrem übel furzen. Und als ich gerade dabei war, einen schönen Schleicher rauszuquetschen, erkundigte sich mein Sitznachbar, ob er zur Toilette gehen könne. Während er an meinen Klassenkameraden vorbeiging und zur Tür verschwand, verbreitete sich der Geruch meines Furzes so richtig schön. Ich habe die Gerüchte, die ihre Runde machen, mit meinem Furz also noch unterstützt.

Beichthaus.com Beichte #00032012 vom 07.10.2013 um 17:51:20 Uhr (6 Kommentare).

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Die Zeichnung meines besten Stücks

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Schule Berlin

Die Zeichnung meines besten Stücks
Als ich 16 oder 17 Jahre alt war, war ich leider wegen einer ernsten Erkrankung über mehrere Wochen krankgeschrieben. In dieser Zeit hat meine Klasse in Kunst den Auftrag bekommen, ein Bild von einem Kirchturm zu malen. Da ich nicht anwesend war, tat ich dies natürlich nicht. Als ich dann zum ersten Mal seit meiner Krankheit wieder in den Kunstunterricht ging, kam sofort meine Kunstlehrerin auf mich zu, die ich eh noch nie leiden konnte. Das Erste, was sie sagte, war, dass ich bis zur nächsten Woche das Bild zu Hause malen sollte. Das machte mich total sauer und sprachlos. Zu Hause angekommen habe ich dann gleich losgelegt. Ich habe allerdings keinen Kirchturm gemalt, sondern mein primäres Geschlechtsmerkmal mit Farbe bemalt und einen schönen Abdruck davon gemacht. Die Reaktion der Lehrerin war blankes Entsetzen und ich bekam mächtig Ärger vom Direktor. Es wurde sogar eine Klassenkonferenz einberufen und ich bekam einen Tadel.

Beichthaus.com Beichte #00031956 vom 26.09.2013 um 14:51:21 Uhr in 12167 Berlin (Schloßstraße) (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die etwas andere Apfelschorle

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Boshaftigkeit Ekel Rache Engherzigkeit Schule

Es ist zwar schon eine Weile her, aber trotzdem möchte ich das loswerden. Als ich in der siebten Klasse war, und wir wieder unseren wöchentlichen Sportunterricht hatten, bat ich meinen Klassenkameraden um einen Schluck seiner Apfelschorle. Meine Familie verdiente nicht so sonderlich viel und ich war zur Hälfte des Monats meistens pleite, da ich nicht viel Taschengeld bekam. Ich hatte nur Wasser dabei, welches ich trinken sollte, und eben kein Geld, um mir etwas anderes zu kaufen - die Reaktion des Klassenkameraden war allerdings nur, dass er die halbe Flasche genüsslich leer trank. Während des Sportunterrichts musste ich dann auf die Toilette, und auf das folgende bin ich wirklich nicht stolz. Ich nahm nämlich einen großen Schluck von der Apfelschorle, und damit nicht sofort rauskam, dass da jemand von getrunken hatte, füllte ich den Rest wieder auf, und sparte mir den Gang zum Klo. Als unsere Sportstunde dann vorbei war, gingen wir alle wieder zurück zu unseren Klassenzimmern, und wer lief neben mir? Genau, der Schüler, dem ich in die Apfelschorle gepinkelt hatte. Und um mir noch einmal zu demonstrieren, wie lecker sein Getränk ist, und dass ich nichts davon bekommen hatte, trank er noch den letzten Rest der Flasche, gab ein zufriedenes "Aaaah" von sich und grinste mich selbstgefällig an. Im Nachhinein betrachtet war das Ganze unglaublich eklig und deshalb tut es mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00031928 vom 21.09.2013 um 22:42:03 Uhr (16 Kommentare).

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Marathon ohne Schwitzen

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Betrug Faulheit Falschheit Schule Sport Potsdam

Marathon ohne Schwitzen
Während der Oberstufe hat unser Jahrgang an einem Spendenlauf für bedürftige Menschen teilgenommen. Das Ganze lief folgendermaßen ab: Wir gingen mit unserem Sportlehrer zu einem Stadion und mussten dort Runden laufen. Für jede Runde, die man lief, bekam man von einem Streckenposten ein Gummiband - also diese Bänder, die man aus dem Haushalt kennt. Für jedes Gummiband hat der Sponsor dann einen Euro gespendet. Allerdings hatten wir, also neben mir noch zwei Freunde, nach drei gelaufenen Runden keine Lust mehr. Deshalb haben wir uns aus dem Stadion geschlichen, sind zum nächsten Supermarkt gelaufen und haben dort einige der besagten Bänder gekauft. Danach sind wir noch etwas essen gegangen und hatten ein bisschen Spaß in der Stadt. Als wir dann zum Stadion zurückkehrten, war dort immer noch so viel los, dass offensichtlich niemand bemerkt hatte, dass wir verschwunden waren. Wir liefen dann noch die letzte Runde mit, ehe wir alle zur Bändchenabgabe gerufen wurden. Dann haben wir uns noch mit Wasser bespritzt, damit es so aussieht, als würden wir stark schwitzen und gaben die Bändchen ab. Unser Lehrer war sichtlich begeistert, und meinte, dass wir wohl die Besten unseres Jahrgangs wären, und versprach uns, jedem eine Eins in Sport einzutragen. Sozusagen eine Win-win-Situation.

Beichthaus.com Beichte #00031922 vom 19.09.2013 um 16:50:20 Uhr in 14471 Potsdam (Am Luftschiffhafen 2) (22 Kommentare).

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Beim Schwimmen bloßgestellt

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Peinlichkeit Rache Maßlosigkeit Schule

Seit ich (w) denken kann, bin ich in einem Schwimmverein. Alles fing mit dem Babyschwimmen an und endete, nach einigen Wettbewerben in früher Jugend, mit einem Synchronschwimm-Training. Kurz gesagt habe ich so ziemlich alles ausprobiert, was das örtliche Schwimmbad zu bieten hatte, und entsprechend ausdauernd und schnell kann ich heute schwimmen. Vor zwei Jahren waren wir dann mit der Schule im Schwimmbad, und am Anfang jeder Doppelstunde sollten wir einige Bahnen schwimmen, um uns aufzuwärmen. Manchmal ging es direkt im Wasser weiter, manchmal sollten wir aber auch wegen einer Besprechung aus dem Wasser raus. Aus unerklärlichen Gründen habe ich, trotz meiner Schwimmerfahrung, Probleme damit, am Beckenrand aus dem Wasser zu klettern. Als meine Mitschüler dann endlich alle eingetrudelt waren, rief unser Lehrer uns für eine Besprechung aus dem Wasser - ich wollte deshalb die Ecke des Beckens nutzen, um herauszuklettern, aber einer meiner Mitschüler stieß mich unsanft zur Seite, um die einfachere Klettermöglichkeit selbst zu nutzen. Das wollte ich mir aber nicht gefallen lassen, und mit einem "Ich war zuerst hier!" wollte ich ihn wieder in das Wasser ziehen - dummerweise allerdings an seiner Badehose. Durch meine dumme und kindische Aktion habe ich ihn vor der ganzen Klasse bloßgestellt. Lieber M., falls du das hier irgendwann lesen solltest, bitte verzeih mir. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00031916 vom 18.09.2013 um 15:18:28 Uhr (11 Kommentare).

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