Laufen mit geschwollenen Eiern

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Waghalsigkeit Begehrlichkeit Selbstsucht

Alles begann 2001, wo ich mit meiner damaligen Freundin im Kino war und schon die ganzen letzten Tage probiert hatte mal endlich einen bei ihr zu verstecken. Ich hatte es im Gefühl, heute sollte mein Tag werden. Naja, wie das so ist, habe ich ihr erstmal alles bezahlt und auch für Romantik danach gesorgt. Wir wurden nach dem Kino, wo überhaupt gar nichts los war, von meinem Vater abgeholt. Er brachte uns zu einem stillen Plätzchen, wo ich vorher schon etwas vorbereitet hatte. Wir guckten uns die ganze Zeit an und der Mond schimmerte in seinem schönsten Licht, auf einmal kam sie auf mich zu und fing an wie bescheuert an meinen Joystick rumzuknüppeln. Sie war aufeinmal wie wild und fing an meinen Otto wie einen Lutscher abzulecken. Doch dann der erneute Wechsel, kurz vor dem Schuss aus der Flinte hörte sie auf einmal auf, hat ihre Sachen gepackt und ist dann verschwunden. Ich sprang auf und rief ihr nach, aber das brachte alles nichts.

Ich blieb noch da sitzen und dachte daran, was der Grund sein kann, kam aber zu nichts. Ich rief meinen Vater an, der sollte mich wieder abholen, er meine aber, er nicht mehr, er müsste schlafen. So wollte ich losgehen, aber was war? Dass meine Glocken so dolle angeschwollen waren, dass ich bei jedem Schritt hätte heulen könne. Kaum zu Hause angekommen, die Eier so rot wie ein Feuermelder, dachte ich mir, dass es eine gut Idee wäre zu baden. Oh, schön, meine Naschis baumelten so vor sich hin als mir in den Sinn kann sich einen zu w*****. Ich dachte wirklich, dann hören die Schmerzen auf. Naja, also war ich voll dabei und kurz vor dem Schuss schonwieder mal. Ich hatte jedoch solche Schmerzen, dass ich mich so zusammen gezogen habe, dass ich mir voll in die Fresse gew***** habe. Also Leute, lasst euch so etwas nur eine Lehre sein.

Beichthaus.com Beichte #00006046 vom 07.03.2006 um 00:23:28 Uhr (7 Kommentare).

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Fünf Tage wach

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Drogen Maßlosigkeit Fremdgehen Sucht Sielenbach

Ich muss beichten, dass ich schon seit fünf Tagen wach bin, weil ich so viele Drogen wie möglich genommen habe. In den fünf Tagen war ich in vier verschiedenen Clubs, immer eine Perle abgeschleppt und auf Koks gef***t und davon weiß meine Freundin gar nichts. Ich habe... ich weiß es nicht, wie ich es beschreiben soll, Angst, Freude, keine Ahnung, es macht höllischen Spaß andere Mädels zu f****n aber gleichzeitig an meine Freundin zu denken. Boah geil. Und was wird heute gemacht, natürlich mit meiner Freundin gef***t! Ich bin sexsüchtig, drogensüchtig, ich deale, ich schmeiße mit der Kohle um mich herum, jeder bedient sich bei mir. Ich bin verrückt.

Beichthaus.com Beichte #00006033 vom 06.03.2006 um 22:04:56 Uhr in Sielenbach (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Misanthrop

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Hass Ignoranz Selbstverletzung Verzweiflung

Ich möchte beichten, dass ich für diese Welt und das Leben darin ungeeignet bin. Bevor jetzt jemand eine "endgültige Selbstschädigungsgefahr" sieht, dass habe ich definitiv nicht (mehr) vor. Ich war immer schon Außenseiter, weil ich nicht zu den Rowdys gehörte, sondern der ruhige, vernünftige Typ war. Nach der Grundschule war ich der Einzige, der sich für das Gymnasium entschieden hat, sodass ich alleine war und ich wurde gemobbt, sie liefen vor mir weg und beleidigten mich. Ich klammerte mich an ein paar Personen und redete mir alle schlechten Gefühle aus. Durch Zufall fand ich 1-3 Freunde, die ich tatsächlich gut leiden konnte und mit denen ich auch eine schöne Zeit verbringen konnte, aber ich merkte mit der Zeit, dass die Freundschaft nur von mir ausging, heißt ich musste fragen, ob wir was unternehmen und ich musste mich dazustellen, zu mir kam niemand. Ich zog mich weiter zurück.


Seit 2 Jahren kann ich meine Gefühle nicht mehr ignorieren. Ich bat meinen besten Freund (andere sahen auch, dass wir beste Freunde waren) um Hilfe, aber er machte totalen Mist. Da er jedoch auch das Zentrum der Gruppe war, gingen andere auch lieber zu ihm, sodass ich nun wirklich alleine war. Seit dem ist es Fakt, dass mich niemand wirklich leiden kann. Wenn ich sehe, dass andere genau dahin gehen, wo ich nicht bin und Leute mir, obwohl sie wissen, wie schlecht es mir geht und ich sie um Hilfe bitte, nicht helfen, gibt es nichts schön zu reden. Ich habe nun so viele einsame Wochenenden und Pausen verbracht, so viele herbe Enttäuschungen erlebt, dass ich nur noch resigniere und auf Autopilot durch die Tage "lebe". Wenn jetzt irgendwelche Stufenfeiern oder so was sind, überlege ich stundenlang ob ich gehe, aber entscheide mich immer für die Einsamkeit. Ich kann es nicht mehr, ich kann es nicht. Meine einzigen Freuden entstehen durch Musik, welche von Depri bis aggressiven Industrial reicht und einer Rasierklinge. Meine anderen Gefühle sind Hass, Wut und Melancholie.


Wenn ich sehe wie glücklich andere sind, zieht mich das noch weiter runter, andererseits freue ich mich, wenn anderen etwas Schlechtes passiert und mein Zynismus wird auch immer schlimmer. Ich glaube, ich werde Misanthrop, obwohl ich das eigentlich nicht will, doch die Menschen um mich rum lassen mir keine Wahl. Es tut mir so unendlich Leid, wenn ich mittlerweile auch Leuten vor den Kopf stoße, die es nicht verdient haben und auch dass sich meine Eltern solche Sorgen um mich machen müssen, tut mir Leid, aber ich komme mit dem Leben einfach nicht klar. Bevor jetzt jemand Therapie sagt, ich hatte schon einige Gespräche, aber man muss mir nicht sagen, dass nicht alle Menschen scheiße sind, man muss es mir zeigen und das kann kein Therapeut. Das einzige was mich davon abhält alles hinzuschmeißen, ist der Funke Hoffnung, dass einmal Glück, ein Zufall alles verändern kann. Alles was ich mir wünsche ist ein bester Freund oder eine beste Freundin, die für mich da ist und für die ich da sein kann.

Beichthaus.com Beichte #00005998 vom 06.03.2006 um 00:32:05 Uhr (5 Kommentare).

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Kuchen mit Parfum

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Ekel Boshaftigkeit Rache Ernährung Ex Simonswald

Mein Ex-Freund hatte vor Kurzem Geburtstag. Da ich ihn ja so "gerne" habe und alle anderen Leute, die ich kenne, ihn auch so "gerne" haben, haben wir beschlossen, ihm einen ganz leckeren, ganz speziellen Kuchen zu backen. Wir haben dafür natürlich gesammelt, und zwar unsere Scheißee aus einer Woche, unsere Pisse aus genauso langer Zeit und die Jungs haben dann noch einen Extra-Beitrag geleistet, und zwar einen weißen Spezial-Zuckerguß dazu gebracht. Als wir ihm dann den Kuchen überreicht haben, wir Mädels haben uns vorher kräftig mit Parfum besprüht, war mein Ex völlig überrascht über diesen "lecker" aussehenden Kuchen. Hat dann aber probiert und es hat ihm so gut geschmeckt, dass er danach gerade noch ein paar Mal nachgelangt hat. Als wir ihm später die Inhaltsstoffe beichteten, hing er den Abend über über der Kloschüssel und wir hatten somit einen ganz angenehmen Abend.

Beichthaus.com Beichte #00005972 vom 05.03.2006 um 03:48:05 Uhr in Simonswald (11 Kommentare).

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“Beichte

Show me your Pussy!

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Peinlichkeit Maßlosigkeit Schamlosigkeit Hergensweiler

Ich bin mal mit nem Freund schreiend durch die belebte Einkaufsstraße gerannt und haben geschrien: "Show me your Pussy, -- Pussy Pussy Pussy." Ich musste mich dabei so wegschmeißen, dass ich mich angepinkelt habe.

Beichthaus.com Beichte #00005912 vom 03.03.2006 um 22:50:57 Uhr in Hergensweiler (4 Kommentare).

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