Der Husky meines Chefs

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Morallosigkeit Chef Tiere

Der Husky meines Chefs
Ich (m/28) möchte beichten, dass ich über den Winter ziemlich viel Geld gemacht habe. Ich arbeite auf einem Fabrikgelände etwas außerhalb einer mittelgroßen bayrischen Stadt, und hinter dem Gebäude ist eine große Wiese auf der im Winter eine Langlaufloipe ist. Unser Chef hat einen Husky, den er oft in der Fabrik im Büro lässt, weil er keine Zeit hat, sich um ihn zu kümmern und das Tier so nicht alleine ist. Dann ist er meist den ganzen Tag weg und die Kollegen und ich haben den Hund im Büro. Wir haben irgendwann angefangen, den Hund hinterm Haus auf der Loipe an Langläufer zu "vermieten". Man kann sich um 10 Euro einmal vom Hund die ganze Loipe entlang ziehen lassen (ist in einem Rundweg angelegt). Wir haben dem Hund sogar ein extra Geschirr dafür gekauft. Das Geld, das wir dadurch eingenommen haben, haben wir immer untereinander aufgeteilt. Ich beichte, dass ich den Hund meines Chefs für finanzielle Zwecke missbrauche, ohne dass er davon weiß. Aber das Tier braucht doch Auslauf!

Beichthaus.com Beichte #00029887 vom 26.03.2012 um 13:04:18 Uhr (23 Kommentare).

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Mundspray für meinen Kater

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Dummheit Tiere Oberkochen

Da mein Kater immer so heftig aus dem Maul stinkt und sich dennoch nicht schämt, einem mitten ins Gesicht zu gähnen, habe ich gerade die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und ihm Mundspray ins Maul gesprüht. Er schoss davon wie eine Rakete. Erst lachte ich, doch dann sah ich, wie es aus seinem Mund schäumt. Er wollte jetzt raus. Ich hoffe, er verzeiht mir und kommt wieder und es keine gesundheitlichen Folgen für ihn hat.

Beichthaus.com Beichte #00029815 vom 20.02.2012 um 16:53:33 Uhr in Oberkochen (24 Kommentare).

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“Beichte

50 Frösche

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Gewalt Mord Tiere Lebach

Ich war damals etwa 10 Jahre alt. In der Nähe unseres Hauses war ein Bolzplatz und daneben ein kleiner Fluss. Im Sommer legten dort viele Frösche ihren Laich ab, denn der Fluss ist relativ langsam und hat auch einige Nebenstellen wo sich das Wasser sammelt und steht. […]
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Beichthaus.com Beichte #00029735 vom 18.01.2012 um 16:49:49 Uhr in 66822 Lebach (Poststraße) (32 Kommentare).

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Der Hund an der Straße

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Lügen Ignoranz Tiere Nachbarn Freudenberg

Vor etwa anderthalb Jahren wohnte eine Familie in Freudenberg, die einen süßen Hund hatte, auf den sie aber überhaupt nicht achtete. Nie ging jemand mit ihm spazieren, anstelle dessen ließen sie ihn einfach frei laufen. Ihr Grundstück lag direkt an der stark befahrenen Hauptstraße und war von einem stellenweise sehr lückenhaften Zaun umgeben. Mehrmals hatte ich gesehen, wie der Hund frei an der Straße herum lief. Nachbarn fingen ihn ein und brachten ihn zurück.
Einmal fing ich ihn auch ein und als ich mit ihm vor der Haustür seiner Halter stand, rief eine Frau vom Nachbargrundstück: Die kümmern sich doch sowieso nicht um den Hund. Der läuft dauernd weg. Ich klingelte bei den Hundehaltern und schließlich öffnete die Dame des Hauses. Sie sagte nur: Ach, der war weg?


Eines Tages lief er wieder frei herum. Ich sah es vom Balkon aus und lief schnell los um ihn einzufangen. Bevor ich ihn erreichte, rannte er vor ein Auto. Er hatte Glück. Das Auto konnte von der Fahrerin gerade noch angehalten werden. Die Fahrerin stieg aus und gemeinsam fingen wir den Hund ein. Ich sah, dass die Autofahrerin selbst einen Hund im Auto hatte, ordnungsgemäß im Kofferraum untergebracht, mit Gitter über der Rückbank. Das Tier sah sehr gepflegt aus. Dann fragte sie mich: Wissen Sie wem der Hund gehört? Ich log und sagte: Nein, das weiß ich leider nicht, aber er ist schon sehr oft weggelaufen. Da sagte sie zu mir sie würde den Hund mitnehmen. Ein paar Tage später lief mir die eigentliche Besitzerin des Ausreißers über den Weg. Sie fragte mich, ob ich ihren Hund gesehen hätte. Ich log und sagte: Nein. Ich bin davon überzeugt, dass es dem Hund bei seiner neuen Familie sehr viel besser geht und dass sie ihn nicht frei an der Straße rumlaufen lassen. Bestimmt wäre der Hund eines Tages überfahren worden, wenn er bei der alten Familie geblieben wäre.

Beichthaus.com Beichte #00029714 vom 13.01.2012 um 06:14:44 Uhr in 57258 Freudenberg (Siegener Straße) (32 Kommentare).

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Meine Veganer Kollegen

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Falschheit Lügen Tiere Kollegen Arbeit

Ich arbeite in einem Tierheim. Das Problem ist, dass so ziemlich jeder meiner Kollegen, zu der Sorte Veganer aus dem PETA-Dunstkreis gehört. Da ich keine Lust auf lange hasserfüllte Diskussionen in der Mittagspause habe, behaupte ich auf der Arbeit einfach, dass ich Vegetarier bin. Und das obwohl ich mir Zuhause sehr gerne Fleisch zwischen die Beisser schiebe. Das witzige ist, dass die Kollegen selbst dann noch versuchen mich vom Veganertum zu überzeugen, weshalb ich es sogar vermeide in der Pause Milchprodukte zu mir zu nehmen. Nennt mich ruhig einen Heuchler und Lügner, aber ich liebe Tiere und habe gleichzeitig kein Problem damit sie zu essen.

Beichthaus.com Beichte #00029631 vom 18.12.2011 um 13:58:13 Uhr (26 Kommentare).

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