Ich werde arbeitslos und asozial

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Faulheit Trägheit Verzweiflung Blunk

Letztes Jahr habe ich meine mittlere Reife gemacht und bin dann auf eine andere Schule gegangen, um meine Fachhochschulreife zu machen. Die habe ich dann derbe verkackt und bin zum Halbjahr geflogen. Jetzt sitze ich zu Hause und sollte eigentlich Bewerbungen schreiben und Praktika machen. Aber ich sitze nur den ganzen Tag rum und tue gar nichts. Früher habe ich immer über diese Leute gelästert, die arbeitslos und asozial sind und nichts tun. Ich bin nun auf dem besten Weg, selbst einer von denen zu werden, aber ich bin auf keinen Fall stolz drauf. Ich wohne in einem kleinen Kaff in Bayern und meine ganzen Freunde wohnen mindestens zehn Kilometer weit weg, also sitze ich den ganzen Tag daheim und habe eigentlich keine sozialen Kontakte unter der Woche.

Ich wiege über 100 Kilo und habe noch nie eine Frau leidenschaftlich geküsst, somit auch noch nie eine feste Freundin gehabt. Meine Träg- und Faulheit zerstören mein ganzes Leben, aber ich bin einfach nicht in der Lage, etwas daran zu ändern. Ich komme mir vor wie ein totaler Versager und die Einsamkeit und Sehnsucht nach einer Frau in meinem Leben fressen mich Tag für Tag mehr auf. Meine Familie ist gerade dabei, auseinanderzubrechen und jeder sagt, ich soll endlich mal meinen Arsch hochkriegen. Ich weiß, dass sie verdammt recht haben, aber ich schaffe es einfach nicht, weil ich so willenlos bin.

Beichthaus.com Beichte #00023612 vom 30.03.2008 um 07:10:02 Uhr in Blunk (29 Kommentare).

Gebeichtet von Flühmer
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Geile, nackte Frauen nach dem Duschen

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Schamlosigkeit Neugier Selbstsucht

Ich (m/21) war neulich zu Besuch bei einem guten Freund, wir wollten Fußball schauen, aber uns fehlte noch eine kleine Kiste Bier. Er fuhr schnell zur nächsten Tankstelle los und ich unterhielt mich mit seiner Freundin, die dann aber Duschen ging, weil sie noch raus musste. Ich dachte mir ja nichts Böses, als ich mal auf dem Weg in die Küche sah, dass die Tür des Badezimmers ein paar Zentimeter offenstand, ich ging weiter vorbei, trank ein Glas Wasser und dachte mir, ob sie wohl schon duscht - wahrscheinlich ja, da man das Wasser in der Dusche hören konnte. Ich dachte, sie hat die Tür wohl vergessen oder es ist kaputt. Ich habe dann etwas gemacht, was ich vielleicht nicht tun sollte, als ich hörte, dass sie anscheinend fertig war und das Wasser nicht mehr lief, dachte ich mir, sie wird sich wohl jetzt abtrocknen. Ich stand auf und ging schnell ins Badezimmer, Tür auf und rein, was ich sah, war, wie gerade die Freundin meines Kumpels dabei war, ihr Schenkel abzutrocknen. Sie erschrak natürlich sofort und hielt sich das Badetuch vor den Körper.

Ich tat, wie geplant, total überrascht und drehte mich um, ich bat sie mehrmals um Entschuldigung und meinte, da die Tür etwas offen stand, hätte ich gedacht, dass sie bereits fertig ist. Sie lachte etwas und meinte schon gut. Ich ging weg, es hatte geklappt! Ich sah einige Sekunden nicht nur ihre wohlgeformten Brüste, sondern auch ihre dunkle, stark behaarte Vagina. Ich dachte, mein Kumpel steht wohl nicht auf Rasierte. Ihr Freund erfuhr von all dem aber nichts, war ihr wohl auch nur ein nicht erwähnenswerter kleiner Vorfall, aber irgendwie habe ich doch Schuldgefühle. Ich hätte es nicht machen sollen, aber ich war dabei weniger geil, sondern mehr albern gelaunt.

Beichthaus.com Beichte #00023602 vom 25.03.2008 um 09:34:23 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Der Rotzburger für die langsame Dicke

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Ekel Boshaftigkeit Engherzigkeit Vorurteile Niedergörsdorf

Ich (m/17) arbeite in einer Küche. Manchmal tauchen Gäste auf, die einen echt aufregen. Wie lange noch, bitte schneller, nein ich sagte dies, sagte das, ich hatte vergessen. Einmal kam eine etwas Dicke rein, starrte etwa eine Virtelstunde auf die Anzeigen, was sie denn holen könnte. Ich dachte mir, sie würde jetzt ein paar Menü's bestellen, aufgrund ihres Gewichts. Nach einer Viertelstunde kam sie ab die Kasse und bestellte bei meinem Kollegen einen Burger, ich betone EINEN. Sie hatte eine Viertelstunde gebraucht, um sich letztendlich für einen Burger zu entscheiden. Als bei mir die Bestellung ankam, spuckte ich ihr dermaßen in den Burger, dass das Grüne meiner Rotze dem Burger entlang lief. Ich musste mir wirklich das Lachen verkneifen. Sie ging an einen Platz und ich ging in die Lounge um zum Putzen. Nein, um zu beobachten, wie sie meinen Rotzburger genießt! Sie aß, bemerkte überhaupt nichts und ging. Ich und meine Kollegen lachen heute noch darüber.

Beichthaus.com Beichte #00023582 vom 24.03.2008 um 23:05:46 Uhr in Niedergörsdorf (32 Kommentare).

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Alte Omas sind nervig!

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Hass Zorn Gesellschaft 50+ Neuwied

Ich beichte, dass ich alte Omas hasse. Es beginnt am Morgen, wenn ich mit dem Bus in die Arbeit düse. Überall alte Omas. Diese Stadt ist voll von ihnen. An jeder Haltestelle steigen mindestens zwei Omas ein. Diese glauben dann, nur weil sie alt sind und schon ach […]
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Beichthaus.com Beichte #00023574 vom 24.03.2008 um 09:55:54 Uhr in Neuwied (36 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ein Leben durch Drogen zerstört

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Drogen Verzweiflung Gesundheit Zivi & Bund

Ich bin total geschockt! Vor ca. 15 Jahren habe ich mit meinem Zivi-Kollegen viel gekifft und Pilze gefressen. An meinem letzten Abend (er hatte noch 6 Monate länger) gaben wir richtig Gas. Ich war mir bei einigen Pilzen nicht so sicher und habe sie lieber meinem Kollegen […]
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Beichthaus.com Beichte #00023558 vom 24.03.2008 um 01:11:11 Uhr (13 Kommentare).

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