Meine Schwester ist eine abgefuckte Schlampe!

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Zorn Ungerechtigkeit Dummheit Verzweiflung Familie

Ich (m/33) habe eine jüngere Schwester, die jetzt 19 Jahre alt und mehr oder weniger eine Nachzüglerin ist. Als kleines Nesthäkchen wurde sie auch richtig übel verwöhnt. Unsere Eltern sahen ihre Erziehung ganz entspannt und dementsprechend bekam meine Schwester so gut wie nie irgendwelche Grenzen aufgezeigt. Sie konnte quasi tun und lassen, was sie wollte. Das führte dazu, dass sie schon ab der vierten Klasse eine gepflegte Null-Bock-Haltung an den Tag legte, weil es niemanden interessierte, was sie für Noten heimbrachte. Obwohl sie trotz dieser miesen Einstellung eine Bildungsempfehlung für das Gymnasium bekam, schickten meine Eltern sie an eine Oberschule. Dort ging das Elend dann richtig los. Das, was sie ab der sechsten Klasse abzog, grenzte an direkte Arbeitsverweigerung.


Ihr Zeugnis war ein Konglomerat aus nicht erbrachten Leistungen. Meine Eltern taten das mit einem Achselzucken und ein paar strengen Worten und Blicken ab. Das half natürlich nur von Mittag bis um Zwölf. Immerhin schaffte sie es bis zur achten Klasse, ehe sie das erste Mal sitzen blieb. Sie schob es darauf, dass jemand ihre Noten vertauscht hatte, und ignorierte vollkommen den Fakt, dass die einzige Leistung, mit der sie sich in der Schule besonders hervortat, das großzügige Herumschicken von Fotos ihres nackten Körpers war. Ich redete irgendwann mit ihr, weil meine Eltern die ganze Sache recht wenig interessierte, und versuchte es zunächst auf die nette Tour. Das ging ihr jedoch alles am Allerwertesten vorbei. Als sie in der Neunten zum zweiten Mal sitzen blieb und gleichzeitig von irgendeinem ihrer Kevin- und Justin-Freunde schwanger wurde, nahm ich sie richtig ins Gebet, um ihr klarzumachen, dass sie geradewegs dabei war, ihr Leben so richtig in den Sand zu setzen.


Sie verlor das Kind aufgrund eines Alkoholexzesses im dritten Monat. Als sie endlich mehr schlecht als recht in der zehnten Klasse gelandet war, verweigerte sie das Schreiben von Bewerbungen, denn als Traumberuf gab sie an, dass sie gerne Model werden würde. Ihr Lebensinhalt bestand aus Saufen, Partys und Sex mit möglichst vielen Leuten. Alle Versuche, sie wieder einzuorden, schlugen gnadenlos fehl. Sie hing herum und lebte einfach auf Kosten meiner Eltern. Ich bekam heraus, dass meine Eltern ihr für die Gammelei jeden Monat noch 300 Euro überwiesen, während ich zu meiner Studienzeit zu Hause noch Geld für Kost und Logis abdrücken durfte. Vor einem halben Jahr hatte mein Vater einen Schlaganfall und ist seitdem behindert. Unter Umständen bleibt er sogar ein Pflegefall. Meine Mutter hat mich vor Kurzem um Geld gebeten, denn es reicht wohl momentan hinten und vorne nicht. Trotzdem überweisen meine Eltern meiner Schwester immer noch besagte 300 Euro.


Meine Schwester kümmert es im Übrigen einen feuchten Dreck, wie es unserem Vater geht, solange die Kohle pünktlich kommt und im Kühlschrank etwas zum Essen ist. Ich habe meiner Mutter das Geld mit dem Hinweis verweigert, dass meine Schwester seit über einem Jahr fürs süße Nichtstun kassiert, in der ganzen Zeit keine einzige Bewerbung geschrieben hat, und immer noch auf die große Modelkarriere hofft. Sie geht davon aus, in der Disco entdeckt zu werden. Tatsächlich wird sie jedoch einfach nur immer fetter und abgefuckter, egal wie schlampig sie sich anzieht. Ich beichte, dass ich drauf und dran bin, den Kontakt zu meiner Familie abzubrechen oder zumindest sehr stark einzuschränken, damit mich die ganze Situation nicht noch mehr herunterzieht. Ich habe es einfach satt!

Beichthaus.com Beichte #00037157 vom 03.12.2015 um 12:31:55 Uhr (21 Kommentare).

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Lügen über mein Leben

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Falschheit Lügen Feigheit Verzweiflung Familie

Ich (w) möchte beichten, dass ich alle meine Freunde über mein Leben zu Hause angelogen habe. Wir (also meine Mutter, ihr Freund, sein Hund, mein kleiner Bruder und ich) wohnen in einem großen Haus. Mein Opa wohnt eine Straße weiter. Meine Eltern haben sich vor ein paar Jahren getrennt und wir hatten eine schwere Zeit. In dem Dorf, in dem wir damals lebten, tratschten die Leute über uns, da mein Vater mit der Scheidung nicht klarkam und Lügen über meine Mutter erzählte. Meine Mutter war schon einige Jahre leicht depressiv. Seit drei Jahren wohnen wir nun bei ihrem neuen Freund, und wenn mich wer fragt, erzähle ich, wie nett es daheim ist, dass wir uns alle prima verstehen, im Sommer oft grillen und hin und wieder Ausflüge machen und dass es total praktisch ist, dass der Opi auch in der Nähe wohnt. Ich sage, dass es meiner Mutter wieder richtig gut geht und so weiter.


Aber dem ist nicht so. Ich hasse ihren neuen Freund. Er sitzt jeden Abend am Stammtisch und kommt betrunken nach Hause. Zudem benimmt er sich respektlos, raucht im ganzen Haus, beleidigt meine Mutter oft, schreit andauernd rum, wenn ihm was nicht passt, rülpst laut am Tisch und wählt zudem die AFD. Das Haus ist total verschuldet, und wenn er eines Tages stirbt, muss meine Mum sofort raus. Mein Opa ist auch ein leichter Choleriker und dadurch, dass er jetzt in der Nähe wohnt, besucht er uns öfter. Finde ich ja gar nicht schlimm und eigentlich war er auch immer nett, aber zurzeit ist er nur noch mies gelaunt oder schimpft über Muslime, Flüchtlinge und die Politik. Oder er streitet mit meiner Mutter.


Sie und ihr Freund streiten sich jeden Abend mindestens eine halbe Stunde. Mein Bruder hat mindestens einmal im Monat eine Erkältung und fehlt dauernd in der Schule. Das geht schon seit über einem halben Jahr so, aber die Ärzte sagen, alles sei in Ordnung. Ich kann es kaum erwarten, nach meiner Ausbildung auszuziehen, aber wenn wer frägt, wie es mir geht, sage ich "Alles super, ich freue mich schon auf Weihnachten mit der Familie!" weil ich nie zugeben würde, wie es wirklich ist.

Beichthaus.com Beichte #00037136 vom 29.11.2015 um 19:45:31 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Samenspende meines Vaters

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Fremdgehen Stolz Verzweiflung Kinder Familie

Ich (m/36) werde in einigen Monaten Vater. Eigentlich ein Grund zur Freude, doch so ist das leider nicht. Über mehrere Jahre versuchten ich und meine Frau, ein Kind zu machen. Es half alles nichts, da mein Sperma einfach für nichts zu gebrauchen ist. Ich meine, jeder hat doch den Trieb, sich fortzupflanzen, weswegen für uns beide eine Welt zusammengebrochen ist. Da wir beide aber unbedingt ein Kind haben wollten, suchten wir nach Alternativen. Eine Adoption wäre für uns nicht infrage gekommen. Meiner Meinung nach kann man ein Kind nur dann lieben, wenn es von einem selbst kommt, also eine direkte Nähe da ist.


Irgendwann kam meine Frau auf die Idee einer Samenspende. An sich war die Idee nicht schlecht, jedoch wäre es für mich untragbar, wenn meine Frau das Kind eines Wildfremden austrägt. Meine Frau akzeptierte meine moralischen Vorbehalte, wollte aber nicht von der Samenspende wegkommen. Sie variierte den Vorschlag so um, dass der Samenspende ein naher Verwandter meinerseits sein müsste. Für mich eine klasse Idee, da das Erbgut mit meinem immerhin ähnlich sei. Angesichts eines fehlenden Bruders war aber nur mein Vater in Betracht gekommen. Mein Vater sollte ein Kind mit meiner Frau kriegen? Zwar war die Theorie abstrus, mit der praktischen Umsetzung hatte ich aber keine Bedenken. Nach einigen Wochen Bedenkzeit sagte mein Vater zu, schließlich wollte er schon seit Längerem Enkelkinder. Das Arrangemant sah vor, dass meine Frau und mein Vater für das Kinderkriegen verantwortlich waren.


Ich persönlich dachte an einer künstlichen Befruchtung, jedoch kam es zu meinem Unwissen anders. Hinter meinen Rücken machten die beiden ein Kind auf klassische Art und Weise. Unfassbar, mein Vater hat mit meiner Frau geschlafen. Wieso wurde ich so hintergangen? Grund hierfür war angeblich finanzieller Natur. Klar, eine künstliche Befruchtung kostet schon was, aber mir wäre es wert gewesen. Außerdem kaufe ich das denen nicht ab. Inzwischen ist mir jeglicher Kontakt mit meinem Vater peinlich. Allein bei dem Gedanken, dass er schon über meiner Frau drübergerutscht ist, kann ich ihm nicht in die Augen sehen. Tragischerweise ist das aber nicht das einzige Problem. So langsam habe ich den Verdacht, dass ich eine Beziehung zu meinem Kind nicht aufbauen könnte, wenn ich mich nicht als richtigen Vater sehe. Ich hätte beziehungstechnisch nur eine Statistenrolle.


Ich weiß, ich war auch für die Idee, bereue es aber nicht über mögliche Konsequenzen nachgedacht zu haben. Vermutlich werde ich eines der Väter sein, die ihre Kinder nicht lieben. Momentan macht mich die Situation richtig fertig. Sobald ich meine inzwischen rundere Frau sehe, kippt mein Gemütszustand. Gerade spiele ich mit dem Gedanken einer Abtreibung. Mir ist bewusst, dass auch die Frau einverstanden sein muss, zumal sie am meisten dran leiden würde. Nebenbei könnte es ein Vertrauensbruch zwischen uns sein. Ich meine, ich war anfangs noch einverstanden damit. Meine Zweifel lösen sich aber mit der Zeit in Luft auf.


Wie zuvor erwähnt hat meine Frau schon das Vertrauensbild bereits verschmiert, indem sie mit meinem Vater schlief. Aus diesem Grund hätte ich doch etwas gut bei ihr. Hoffentlich wird sie mich verstehen, denn sonst wird es zwischen uns krachen. Naja, egal was ich tue, ich bin auf alle Fälle der Verlierer. Entweder ich bekomme ein Kind oder eines, das ich nicht liebe. Vielleicht wollte es Gott so.

Beichthaus.com Beichte #00037135 vom 29.11.2015 um 16:32:00 Uhr (46 Kommentare).

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Männer, bleibt doch auch mal zu Hause!

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Arbeit Familie

Ich beichte hiermit, dass ich einen Hass auf alle Männer habe, die Kinder haben wollen, aber nicht bereit sind, dafür auch beruflich zurückzustecken, sondern es als absolut selbstverständlich ansehen, dass die Frau es macht und ihren Beruf aufgibt, um irgendwann […]
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Beichthaus.com Beichte #00037126 vom 28.11.2015 um 01:50:48 Uhr (20 Kommentare).

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Oma und Opa sind schon tot

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Missbrauch Lügen Falschheit Kinder Familie

Meine Frau wurde als Kind mehrfach von ihrem Vater vergewaltigt, weswegen er nach Jahren der Pein aufgrund der Hilfe einer Nachbarin angezeigt wurde und eine Gefängnisstrafe verbüßen musste. Mithilfe etlicher Therapien und auch mit meiner Unterstützung hat sie es zwar geschafft, mit der Vergangenheit abzuschließen und eine wunderbare Mutter für unsere beiden Töchter zu sein, aber sie pflegt trotzdem noch Kontakt zu den Eltern - sie sind Alkoholiker und geändert hat sich in deren asozialem Leben nicht viel. Ich kann es nicht verstehen, dass sie zu ihnen geht, ihnen bei Behördengängen, beim Reinemachen und bei allem Möglichen hilft, aber ich kann es ihr nicht verbieten.


Unsere Kinder dürfen die beiden weder ansehen, geschweige denn ansprechen, da herrscht absolutes Kontaktverbot. Meine Beichte ist, dass unsere Kinder, obwohl sie immerhin schon acht und sechs Jahre alt sind, gar nicht wissen, dass ihre Großeltern mütterlicherseits noch leben. Wir wussten nicht, wie man seinen Kindern diese Situation erklären kann, und haben ihnen erzählt, dass Oma und Opa schon gestorben sind. Mir geht es nicht um den Abschaum, sondern um mein schlechtes Gewissen, dass wir unsere beiden süßen Mäuse anlügen. Und wir fürchten, den richtigen Zeitpunkt bereits verpasst zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00037125 vom 27.11.2015 um 21:30:48 Uhr (3 Kommentare).

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