Begehrenswerte Nacktbilder

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Begehrlichkeit Falschheit Selbstsucht Morallosigkeit

Ich (m) möchte Folgendes beichten: Es muss ungefähr zehn Jahre her sein, dass mein damaliger bester Kumpel mit der schärfsten Tussi aus unserem Heimatort zusammengekommen ist. Sie hatte für dieses Alter unglaublich große Brüste und den geilsten Arsch, den ich bis dato gesehen hatte. Wie das Schicksal so spielt, veranstalteten die beiden knapp zwei Jahre später eine kleine Party bei sich zu Hause, zu der ich auch eingeladen war. Es wurde viel getrunken, nett geredet und viel gelacht. Mir fiel schon den ganzen Abend auf, dass der Desktophintergrund, von dem Computer auf dem die Musik gespielt wurde, ein Negativbild von dem besagten Mädchen war. Der Abend lief so weiter, und mein Kumpel kam dann auf die Idee, uns alte Bilder, die sich im Standardordner von Windows befanden, zu zeigen.
Und dann kam das Negativbild. Er klickte zwar schnell weiter, doch ich habe gesehen, dass sie auf diesem Bild splitterfasernackt war. Was man auf dem Desktophintergrund nicht erkennen konnte, da es ausgeschnitten war. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich es nicht mehr abwarten, dass die anderen alle verschwinden oder ins Bett gehen würden.


Also achtete ich auf meinen Alkoholkonsum und wartete. Als die Party dann dem Ende zuging, und sich alle schlafen legten, fuhr ich natürlich in aller Heimlichkeit den Rechner wieder hoch, um das Bild mit Paint wieder zu normalisieren. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und begann sofort, in meinem jugendlichen Rausch endlos oft, mir die Palme zu wedeln. Nun war es schon knapp 3.30 Uhr, ich war immer noch am Wedeln, doch plötzlich ging ohne Vorwarnung die Tür auf. Der "Schwager" meines Kumpels stand in der Tür und ich schaffte es gerade so, das Bild zu schließen und mein Glied unter meinem T-Shirt zu verstecken. Ich dachte mir allerdings, dass das so nicht die ganze Nacht weitergehen kann. Also wartete ich noch knapp eine Stunde, um sicherzugehen, dass wirklich alle schlafen, und schlich mich durch die Hintertür nach draußen. Der Schlüssel steckte von innen und ich lief dann vier Kilometer zu mir nach Hause, besorgte mir einen Rohling und ging wieder zurück. Es dämmerte schon, aber ich verschaffte mir wieder unbemerkt Zutritt und brannte mir das Bild auf CD. Dann verwischte ich meine Spuren und ging gegen sieben Uhr auch ins Bett.


Knapp ein Jahr später hatte ich es dann wesentlich einfacher. Er hatte nämlich eindeutige Bilder von ihr auf seinem Handy, die ich dann vor versammelter Mannschaft per Bluetooth auf mein Handy schickte. Keiner hat etwas mitbekommen. Später bot sich mir eine weitere Gelegenheit, die ich nicht verstreichen ließ: Zu einer Party in ihrer Wohnung hatte ich schon einen USB-Stick mitgenommen, da ich hoffte, auf neue Bilder zu stoßen - unter einem Vorwand ging ich dann an den PC und wurde tatsächlich fündig! Ich möchte deshalb beichten, dass ich drei Nacktbilder von der Freundin meines damaligen Kumpels hatte und mir darauf regelmäßig einen runtergeholt habe. Natürlich hatte ich zwischendurch auch die eine oder andere Freundin, aber trotzdem lief das immer so weiter. Der Trieb war einfach übermächtig. Da ich es inzwischen aber sehr bereue, habe ich die Bilder gelöscht und die CD zerbrochen. Die beiden sind nach sechs Jahren Beziehung übrigens auseinandergegangen und ich hatte mir fest vorgenommen, meinem Kumpel davon zu erzählen, aber ich habe mich nie getraut. Jetzt bin ich 26 Jahre alt und habe nie wieder eine vergleichbare Dummheit begangen und werde es auch nicht tun. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00034130 vom 17.10.2014 um 19:18:25 Uhr (14 Kommentare).

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Die Traumfrau vom Baggersee

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Falschheit Lügen Partnerschaft

Vor zwei Jahren im Sommer lernte ich (m/31) am Baggersee eine echte Traumfrau kennen: unglaublich hübsches Gesicht, naturblond, Wespentaille, C-Körbchen, perfekt geformter Hintern - ein richtiges Klischee eben. Sie war mit ihren beiden etwa zehnjährigen Cousinen baden, und wir kamen bald ins Gespräch. Sie erzählte mir, dass sie studierte, ein Pferd besaß und 22 Jahre alt sei. Natürlich tauschten wir Telefonnummern aus und begannen uns zu schreiben. Sie war Single und angeblich weder beim großen blauen F angemeldet, noch irgendwo anders. Wir gingen einen Kaffee trinken, und verstanden uns super. Was mir damals hätte auffallen müssen, war, dass sie unbedingt in ein Café außerhalb unserer gemeinsamen Heimatstadt wollte. Wir trafen uns immer öfter, und schließlich fragte ich sie, ob wir einen DVD-Abend machen wollten. Sie stimmte zu. Ich kochte etwas Leckeres, wir kuschelten auf dem Sofa, küssten uns, und dann schliefen wir ziemlich hemmungslos miteinander. Gegen halb zwölf wurde sie jedoch nervös, meinte, sie müsse am nächsten Tag schon früh zu ihrem Pferd und lehnte das Angebot ab, bei mir zu übernachten. Sie schwang sich auf ihr Fahrrad und fuhr nach Hause.


Ab da führten wir eine etwas seltsame, aber glückliche Beziehung miteinander. Sie übernachtete sehr selten bei mir, obwohl wir uns recht oft trafen, und auch viel Zeit miteinander verbrachten. In der Woche wollte sie jedoch immer schon um halb zehn nach Hause, am Wochenende um halb zwölf. Sie begründete das mit dem Pferd. Ich lernte niemals ihre Eltern kennen, bei denen sie noch wohnte, oder ihre beiden Schwestern, obwohl sie sehr viel von ihnen erzählte und mir eine Menge Bilder zeigte. Weder lernte ich ihre beste Freundin kennen, noch irgendwelche Kommilitonen, obwohl sie mir die auch zeigte, und mir von jedem interessante Dinge erzählte. Wenn wir gemeinsam etwas unternahmen, musste es immer außerhalb unserer Stadt sein. Wir hatten allerdings ständig Sex, manchmal kamen wir den ganzen Abend lang zu nichts anderem. Wenn wir uns mal drei Tage nicht gesehen hatten, fielen wir regelrecht übereinander her. Sie war für jede erdenkliche Schweinerei zu haben, und freute sich jedes Mal diebisch, wenn wir neue Stellungen und Praktiken ausprobierten.


Das ging etwa ein Jahr lang so. Zwischen uns lief es super. Wir hatten tolle Gespräche, großartigen Sex, und verstanden uns prächtig. Sie blockte allerdings ab, als ich sie fragte, ob wir zusammenziehen wollten. Dann kam der Tag, an dem auf einmal alles komisch wurde. Sie wusste, dass ich in einem Forschungszentrum arbeitete und begann mich eines Abends darüber auszufragen. Ich erzählte ihr also Einiges. Sie wirkte jedoch plötzlich niedergeschlagen, meinte, sie habe Bauchschmerzen und wollte nach Hause. Meinen Vorschlag, sie zu begleiten, lehnte sie ab. Danach trafen wir uns eine Woche lang nicht, weil sie vorgab, krank zu sein, und sie schrieb mir auch nicht so viel wie sonst. Irgendwann morgens kam mein Chef an, und meinte, ich solle eine Schulklasse, die bei uns am Reaktor zu Besuch war, mal ein bisschen bespaßen und ihnen etwas erklären. Ich übernahm also die Schulklasse, die elfte Klasse des örtlichen Gymnasiums, und mir fiel auf, dass mich ein brünettes Mädchen die ganze Zeit kaum verholen musterte. Sie kam mir ziemlich bekannt vor, aber es machte nicht gleich Klick.


Erst als sie begann, mit einem anderen Mädchen zu tuscheln und die beiden mir immer wieder Blicke zuwarfen, fiel mir ein, dass ich beide schon einmal gesehen hatte. Außerdem erkannte ich einen Jungen und noch ein anderes Mädchen, die aber eher desinteressiert wirkten. Mir wurde schlagartig speiübel. Unter einem Vorwand nahm ich mir die beiden Mädchen beiseite, und fragte sie, wie sie heißen. Sie drucksten erst herum, aber dann gaben sie zu, die besten Freundinnen meiner Freundin zu sein. Eigentlich sollten sie sich unauffällig verhalten, aber das war ihnen nicht gelungen. Meine Freundin war angeblich krank und konnte deshalb nicht mit. Sie war tatsächlich zu diesem Zeitpunkt erst 17, also hatte ich mit einer 16-Jährigen geschlafen. Ihre komplette Vorgeschichte war erstunken und erlogen, es stimmte nur das mit dem Pferd, und dass sie bei ihrem Eltern wohnt. Sie durfte am Wochenende bis um zwölf raus, in der Woche nur bis um zehn. Ihre Eltern vermuteten schon lange, dass sie heimlich einen Freund hatte. Wir trafen uns nach diesem Tag, um über alles zu sprechen. Wir beschlossen, den Kontakt abzubrechen, und uns nie wiederzusehen. Tja, was soll ich sagen. Der Entschluss hielt eine Woche vor. Sie ist letzten Monat 18 geworden, und am Wochenende stellt sie mich endlich ihren Eltern vor.

Beichthaus.com Beichte #00034127 vom 17.10.2014 um 11:39:47 Uhr (21 Kommentare).

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Sex mit dem Ex der besten Freundin

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Verzweiflung Wien

Ich (w/25) schlafe mit dem Ex-Freund meiner Freundin, in den ich seit vier Jahren heimlich verliebt bin. Ich war immer in ihn verliebt, wusste aber auch, dass meine Gefühle einseitig sind. Lange waren wir beide Single und schliefen auch miteinander. Irgendwann lernte er dann meine Freundin kennen. Die beiden verliebten sich und wurden ein Paar. Ich mag beide sehr gerne und habe ihnen auch gewünscht, dass es klappt. Jetzt haben sie sich getrennt und ich versuche, für beider Liebeskummer ein Ohr zu haben. Allerdings konnte ich mich nicht zusammenreißen, als er, frisch getrennt von meiner Freundin, mit mir schlafen wollte. Ich fühle mich wie ein wirklich schrecklicher Mensch. Natürlich weiß niemand, wie lange und wie unglücklich ich schon in ihn verliebt bin, aber gleichzeitig hoffe ich irgendwie, dass die beiden wieder zusammenkommen. Denn sie liegen mir beide sehr am Herzen und ich weiß sehr sicher, dass er mich nicht liebt, sondern nur mein guter Freund sein will - der gelegentlich eben Sex mit mir hat. Vermutlich bin ich einfach ein totaler Vollidiot, der sich selbst sabotiert. Ich wünschte, ich könnte meine Gefühle abstellen. Ich versuche es seit Jahren. Es geht einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034122 vom 16.10.2014 um 17:11:17 Uhr in 1040 Wien (Mozartgasse) (9 Kommentare).

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Ein Mann ist nicht genug

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Fremdgehen Morallosigkeit Schamlosigkeit Ex Attenweiler

Ich (w/20) sehe nicht schlecht aus und nutze dies, um mit verschiedenen Männern zu schlafen. Ich schlafe nur mit ihnen, wenn ich sie auch attraktiv finde, und serviere sie dann ab. Irgendwie gefällt es mir, mit so vielen Männern zu schlafen, aber langsam bekomme ich Angst, dass ich mit nur einem Mann nicht glücklich sein kann, was ich mit meinem Ex-Freund versucht habe. Als ich mit ihm zusammen war, habe ich jedoch gemerkt, dass es nicht klappen wird, da ich ihn betrogen habe. Ich habe direkt danach auch mit ihm Schluss gemacht, damit ich ihn nicht weiter verarsche, aber ändern kann ich das wohl nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034117 vom 15.10.2014 um 23:20:03 Uhr in Attenweiler (14 Kommentare).

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Blind vor Liebe

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Lügen Falschheit Morallosigkeit Begehrlichkeit Merseburg

Ich habe einen Krankenschein gefälscht, um einen Tag mit einer Frau zu verbringen, in die ich verknallt bin. Eigentlich hätte ich zu einer Maßnahme vom Amt gehen müssen, aber diejenige war mir wichtiger. Ich hoffe, ich komme damit durch, weil ich bisher immer da war. Aber nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ich werde das heute wieder tun, nur um Zeit mit ihr zu verbringen. Obwohl es eigentlich nur eine Freundschaft ist, und das laut ihr auch so bleiben wird, weil sie schon seit zehn Jahren in einer Beziehung ist. Aber insgeheim hoffe ich, sie doch irgendwie aus ihrer völlig öden Beziehung zu lösen. Ich würde alles dafür tun, diese Frau zu bekommen, also werde ich so lange Krankenscheine fälschen, wie es nötig ist.

Beichthaus.com Beichte #00034113 vom 15.10.2014 um 09:31:12 Uhr in 06217 Merseburg (Robert-Blum-Straße) (9 Kommentare).

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