Mein Leben ohne Emotionenr

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Trägheit Verzweiflung Gewalt Selbstverletzung

Ich (m) war ein dickes, fettes Kind. Meine gesamte Kindheit und Jugend erfuhr ich von wildfremden Menschen, die mir auf der Straße begegneten, Bekannten aus der Schule, Verwandten und Mitgliedern der direkten Familie nur Ablehnung und Herabsetzung. Hinzu kamen die […]
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Beichthaus.com Beichte #00024549 vom 20.08.2008 um 22:01:54 Uhr (20 Kommentare).

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Mein Hass auf Neo-Hippies

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Hass Hochmut Vorurteile Studentenleben

Ich muss beichten, dass ich all diese Neo-Hippies hasse, die an den Unis Dutzende Semester lang irgendeinen Psycho- oder Sozialscheiß studieren, nur um danach Taxi zu fahren oder im Aldi zu kassieren. Ich mein diese weltfremden Pfeifen, die in der Regel mit 20 Abi […]
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Beichthaus.com Beichte #00024406 vom 01.08.2008 um 13:04:21 Uhr (33 Kommentare).

Gebeichtet von Isa12theo11
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“35.000

“Folge

Spaß im fremden Garten

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Masturbation Trunksucht Stolz

Ich war mal total besoffen und habe mich dann auf dem Heimweg von einem Kumpel in irgendeinen fremden Garten auf das Mobiliar gesetzt und mir einen runter geholt! Habe auf den Garten-Tisch gewichst und danach gepisst! Das war ein sau geiles Gefühl!

Beichthaus.com Beichte #00024324 vom 27.07.2008 um 12:17:48 Uhr (20 Kommentare).

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Der kleine Rammler

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Missbrauch Maßlosigkeit Tiere

Wir hatten einen kleinen, süßen Dackel. Ein sehr liebes Tier, das sich aber schon kurz nach Erreichen der Pubertät durch eine übersteigerte sexuelle Aktivität auszeichnete. Der kleine Rammler war den halben Tag damit beschäftigt, seine Schlafdecke so zu positionieren, dass er es ihr mal richtig besorgen konnte. Dies führte aber selten zum Erfolg und in seinen großen Kulleraugen zeichnete sich regelmäßig ein gewisser Leidensdruck aufgrund dieses Umstandes ab. Auch Begegnungen mit anderen Hunden verliefen immer ziemlich peinlich, da er alles, egal ob Männlein oder Weiblein, Yorkshire-Terrier oder Berner Sennenhund, zu besteigen versuchte. Dummerweise meistens auch noch am falschen Ende. Da mir der Kleine ziemlich leidtat und es auch echt etwas nervig war, wenn er stundenlang seine Decke bearbeitete, beschloss ich irgendwann, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Schon nach kurzer Zeit wusste er, dass er nur seine Decke in mein Zimmer schleifen musste, um die Party in Gang zu bringen.

Ganz wohl war mir bei der Sache natürlich nicht, aber Familie und Hund hatten wieder Ruhe, letzterer zumindest für eine gewisse Zeit. Bei diesen täglichen Aktionen hat er sich immer ziemlich verausgabt. Die Zunge hing ihm bis zum Boden und manchmal hat er etwas seltsam die Augen verdreht. Danach war er immer fix und fertig. Erst einmal. Das Schlimme an der Sache ist nicht, dass meine damalige Freundin mich mal bei der Aktion erwischt hat. Sie zeigte nach anfänglichem Befremden und mehrstündiger Diskussion auch ein gewisses Verständnis. In der Beziehung lief es danach aber irgendwie nicht mehr so rund und wir haben uns getrennt. Das wirklich Schlimme ist, dass der arme Kerl sehr jung verstorben ist. Ursache: Herzversagen.

Beichthaus.com Beichte #00024271 vom 23.07.2008 um 15:29:11 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Streit mit meinem rumänischen Nachbarn

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Zwietracht Vandalismus Nachbarn

Ich wohne in einem alten Mehrfamilienhaus in einer Stadt in NRW. Zur Zeit fechte ich mit meinem zehn Jahre älteren rumänischen Nachbarn einen kleinen Nachbarschaftsstreit aus. Der scheint einer von der Sorte zu sein, der den Sinn seines kranken Lebens darin gefunden hat, seine Mitmenschen zu tyrannisieren, Stärke gegen Hilflose auszuspielen und sich abends darauf einen runterzuholen. Im Winter reißt er prinzipiell, vor allem bei Minusgraden, zum Leid der Hausgemeinschaft die Fenster im kompletten Treppenhaus auf und ist sich nicht zu schade, dafür sogar bis ins Dachgeschoss zu laufen. Im Gemeinschaftskeller bedient er sich nach belieben an fremden Konserven. Meine nette verwitwete Nachbarin findet ihre bei 40°C eingeschaltete Waschmaschine öfter mal bei 90°C vor. Und so zieht es sich durch das ganze Jahr. Eigentlich lebe ich nach dem Grundsatz "Leben und leben lassen", aber den Typen kann ich zum Verrecken nicht ausstehen. Manchmal, wenn ich Nachts vom Feiern Heim komme lege ich ihm kleine Kieselsteine in seine Schuhe, welche immer auf seiner Matte liegen, oder manipuliere irgendeinen anderen Teil seiner öffentlich zugänglichen Habseligkeiten auf subtile Art und Weise. Bisher hab ich immer Wert darauf gelegt, ihn größtmöglichst zu verwirren, ohne dabei Sachschaden anzurichten. Damit ist es aus. Letzte Woche habe ich meinen Fahrradreifen zerstochen vorgefunden. Der wird Augen machen, wenn er aus dem Urlaub wiederkommt.

Beichthaus.com Beichte #00024124 vom 28.06.2008 um 00:54:20 Uhr (20 Kommentare).

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