Auswanderer ohne Intelligenz

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Hass Zorn Dummheit Medien

Ich liebe ja diese Auswanderer-Dokus, die sie zurzeit in Massen bringen. Deutsche Versager, die es hier zu nichts gebracht haben, wandern irgendwo hin aus, wo die Arbeitslosigkeit höher und das BIP niedriger sind als hier und glauben, dort einen Neuanfang machen zu […]
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Beichthaus.com Beichte #00021519 vom 25.04.2007 um 20:26:24 Uhr (5 Kommentare).

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Ich bin zu hässlich f

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Verzweiflung Eitelkeit Manie

Ich möchte beichten, dass ich sogar wenn ich alleine zu Hause bin, mit Kapuze über dem Kopf herumlaufe. Ich wohne allein, bin weiblich und Mitte 20. Ich finde mich abgrundtief hässlich. Ich habe gerade die Kapuze auf, weil die Gefahr zu groß ist, dass ich meine Hässlichkeit nicht ertragen kann, wenn ich am Spiegel vorbeilaufe. Ich würde mir am Liebsten das ganze Gesicht zerkratzen, weil ich nicht verstehe, warum man mich mit dieser ekelhaften Visage gestraft hat. Mein ganzes Denken kreist nur um mein hässliches Gesicht, in das andere Menschen den ganzen Tag hineinblicken müssen. Sie tun mir alle leid. Es ist kaum auszuhalten, wenn mich Leute anschauen. Klar weiß ich, dass das Aussehen nicht so wichtig ist und mir das Aussehen anderer auch ziemlich egal. Aber ich kann mich an meinem Charakter, der sonst eigentlich recht vernünftig ist, nicht erfreuen, wenn ich mich im Spiegel sehe und nur noch heulen will. Ich will das einfach nicht sein!! Ich benötige morgens mehr als drei Stunden, bevor ich das Haus verlasse, um nicht so auszusehen. Natürlich ist das sinnlos, weil ich nun einmal so aussehe. Oft kann ich das Haus jedoch nicht verlassen und habe nur noch den Wunsch rauszukommen. Ich will doch raus, aber es fesselt mich hier an den Boden. Ich bin so gefesselt, dass ich mir nicht mal Hilfe holen kann.

Ich mache nicht mal die Rollläden hoch, weil ich im Licht so hässlich bin. Ich mache nicht mal hier Licht. Das einzige Licht ist der PC. Ich schäme mich am Allermeisten vor mir selbst. Ich weiß nicht, ich glaube, so wichtig ist es gar nicht, was die anderen über mich sagen. Also mir. Ich selbst finde mich nur am Allerhässlichsten. Und nur wenn ich mich ok finde, können mich andere ok finden. Anders geht es nicht. Manchmal brauche ich auch acht Stunden, um rauszukommen. Manchmal gehe ich auch erst nachts raus. Und manchmal gar nicht. Ich ersticke. Niemand aus meinem Alltag ahnt ansatzweise, was mit mir los ist. Wer das hier liest, denkt sich wohl: "Naja, Internet-Spinner gibt es immer." Aber ihr wisst vielleicht gar nicht, wie vielen Leuten es so geht, denen man es nur einfach nicht ansieht.

Ich werde niemals einen Job haben und ich habe auch fast alle meine Freunde verloren. Ich konnte ihnen den wahren Grund nie sagen, weil ich mich zu sehr dafür schäme und weil es für andere albern wirkt, es keiner ernst nehmen würde. Aber diese alberne Sache hat mich dazu gezwungen, Menschen, die ich liebe, in die Wüste zu schicken bzw. schicken muss. Es zwingt mich ja dazu. Es tut weh, alles zu verlieren. Und alles nur, weil man das Gefühl hat, so lächerlich auszusehen. Warum konnte ich nicht einfach ein ganz normales Gesicht kriegen? Ich falle in der Öffentlichkeit nicht besonders aus und niemand würde mir ansehen, welche Hölle ich durchmache. Vielleicht denken sie es wäre irgendeine Studentin. Jung, dynamisch, blablabla. Aber ich bin ein Haufen Scheiße. Elendiges Nichts. Aus mir wird einfach niemals etwas werden. Niemals. Für alle, die bis hierher gelesen haben: Wenn euch irgendjemand seltsam vorkommt, dann könnte auch etwas ganz anderes dahinter stecken. Man kann nie wissen. Ich glaube, meine Mitmenschen denken einfach ich bin faul und gleichgültig. Dabei bin ich ein hilfloses, total zerbrechliches Etwas, das das Gefühl hat, keine Berechtigung für seine Existenz auf dieser Welt zu haben. Ich bin es einfach nicht wert zu leben, weil ich so aussehe.

Ich will euch nur sagen, dass ihr vielleicht manchmal jemandem Unrecht tut, der ganz fremdartig wirkt, weil er einen Haufen Scheiße durchlebt und einfach nur nicht anders kann, als komisch zu wirken. Ich möchte mich für alles bei allen entschuldigen. Ich beneide euch um eure "Probleme", die ihr habt, und würde sofort mit euch tauschen. Ich hasse mich und ich komme hier allein einfach nicht mehr raus. Aber niemand auf der ganzen Welt weiß es. NIEMAND. Und es steht nun zum ersten Mal irgendwo auf einer Internetseite. Ich zittere am ganzen Körper, weil ich noch nie darüber "gesprochen" habe. Mich würde es nicht wundern, wenn ich eines Tages einfach umfalle, weil es mich von innen aufgefressen hat.

Beichthaus.com Beichte #00021463 vom 10.04.2007 um 20:49:36 Uhr (12 Kommentare).

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“Folge

Den Cousin angesteckt

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Dummheit Feigheit Trunksucht Familie

Ich (w) muss beichten, dass ich letztens sturzbetrunken eine Affäre mit meinem Cousin hatte. Ich weiß, das ist jetzt nicht das allerschlimmste im Vergleich zu dem, was man hier teilweise lesen muss. Dennoch traue ich mich gar nicht, ihm von meiner Krankheit im Intim-Bereich zu erzählen, da ich das vermutlich schon hätte tun sollen, bevor wir zusammen geschlafen haben. Es ist nichts tödliches, aber äußerst unangenehm. Ich hoffe nur, er findet es nicht raus, was aber schwierig sein dürfte, wenn es untenrum erst einmal zu jucken anfängt. Bleibt mir nur noch die Hoffnung er schiebt es nicht auf mich. Ich bereue es ein bisschen im Anbetracht der Krankheit. Sorry!

Beichthaus.com Beichte #00021448 vom 10.04.2007 um 00:02:15 Uhr (5 Kommentare).

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Bei uns im Supermarkt

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Falschheit Lügen Hochmut Arbeit Shopping

Bei uns im Supermarkt
Ich war gestern direkt nach der Arbeit im Supermarkt. Ich trug einen Anzug und unterhielt mich mit einer Bekannten, die dort Regale einräumt. Nach dem kurzem Gespräch wendete ich mich wieder dem Einkaufen zu. Doch ich kam nicht dazu, denn eine Frau (etwa Anfang 30) fragte mich, ob ich nicht einen Job für sie hier hätte. Ich sagte Ihr, dass sie morgen früh um 6 Uhr zu einem Probetag bei "uns im Supermarkt" vorbeikommen soll, da wir ja immer Platz für motivierte Mitarbeiter hätten. Am nächsten Morgen um ca. 6.30 Uhr machte ich mich wieder auf den Weg zur Arbeit und fuhr aus Neugierde am Supermarkt vorbei. Da stand doch tatsächlich diese Frau vor der Eingangstür und wartet auf ihren "Probetag". Ich habe mich köstlich amüsiert und bin fröhlich und munter ins Büro gefahren. Mich plagen keinerlei Gewissensbisse, schließlich finanziere ich dieses Volk ja - die gehören quasi mir/uns.

Beichthaus.com Beichte #00021436 vom 09.04.2007 um 07:50:26 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Beichthaus statt Porno

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Masturbation

Ich (m 20) bin von manchen Geschichten hier auf Beichthaus so geil geworden, dass ich mir regelmäßig einen auf diese runterh**e. Und ich werde es wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00021418 vom 08.04.2007 um 22:49:27 Uhr (3 Kommentare).

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