Meine sexuell unterworfene Frau

35

Sex Zwang Partnerschaft

Meine sexuell unterworfene Frau
Ich (m/34) habe hier in letzter Zeit einige Beichten von Frauen gelesen, die sich einen Kopf darüber machen, dass sie ihren Freund nicht richtig befriedigen können, weil sie zum Beispiel Analsex ablehnen. Bei meiner Frau und mir ist es umgekehrt. Wir sind seit acht […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00034652 vom 20.12.2014 um 11:08:53 Uhr (35 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Traumfrau aus dem Sommerurlaub

10

anhören

Begehrlichkeit Feigheit Urlaub Partnerschaft

Meine Großeltern, die einen Dreiseitenhof mitten im Nirgendwo besaßen, starben vor fünf Jahren im Abstand von nicht einmal einem halben Jahr. Meine Eltern erbten den Hof zwar, aber sie wollten ihn nicht - er galt als nahezu unverkäuflich und musste teilsaniert werden. Ich arbeitete damals in London, daher war ich an dem Hof zunächst überhaupt gar nicht interessiert. Leider feuerte mich mein Arbeitgeber kurze Zeit später, weil die Firma auf eine Pleite zusteuerte. Ich erstritt mir vor Gericht eine saftige Abfindung, die ich auch teilweise ausgezahlt bekam, und ging zurück nach Deutschland. Bevor ich mir einen neuen Job suchte, wollte ich den Sommer auf dem ungeliebten Dreiseitenhof verbringen, mit dem Hintergedanken, da mal eine Weile meine Ruhe vor der Welt zu haben. Die ersten Tage waren jedoch ernüchternd. Die Scheunen waren nahezu unbenutzbar und halb verfallen, uraltes Heu gammelte fröhlich vor sich hin, überall lagen vollkommen verrostete Werkzeuge herum, es sah aus, als wäre dort seit 20 Jahren niemand mehr gewesen.

Das Wohnhaus war besser in Schuss, es roch allerdings immer etwas muffig und die Möbel waren uralt. Immerhin regnete es aber nicht herein, das Bad und die Küche funktionierten und das Gästezimmer war durchaus heimelig und bewohnbar. Außerdem fand sich in der Garage Opas alter Fünfer BMW mit V8-Motor, sogar noch angemeldet, das einzige, leicht behebbare Manko war eine platte Batterie. Ich machte es mir dort also gemütlich, las eine Menge Bücher und machte ansonsten viel Sport. Bald fiel mir auf, dass jeden Morgen gegen halb neun ein wunderschönes Mädchen den einsamen Feldweg mit dem Fahrrad entlangfuhr. Ich schätzte sie auf etwa 18 Jahre. Bald grüßten wir uns, wenn wir uns sahen, und begannen schließlich auch mal ein Gespräch. Wir redeten irgendwann jeden Morgen kurz miteinander. Sie wohnte einen Hof weiter und fuhr während der Ferien zu ihrer Mutter in den einzigen Laden unten im Dorf, um dort auszuhelfen.

Es dauerte nicht lange, bis wir uns auch einfach mal so trafen. Sie war in Wirklichkeit leider erst 16 und hatte absolut keine Erfahrung mit Jungen. In ihrer Klasse war sie wohl ziemlich isoliert, weil sie so weit hinten vom Dorf kam. Ihre Eltern hatten nicht einmal einen Fernseher, geschweige denn Internet, dafür aber eine ganze Schar Kinder. Wir verbrachten die restlichen Ferien so gut wie jeden Abend miteinander und redeten oder gingen spazieren. Es wurde absolut nicht langweilig, sie war witzig, intelligent, und reif für ihr junges Alter. Ich merkte auch bald, dass ich Gefühle für sie entwickelte und dass es ihr ähnlich ging. Wir hatten eine wahnsinnig intensive gemeinsame Zeit. Dennoch schliefen wir ihres Alters wegen nicht miteinander. Wir küssten uns noch nicht einmal, denn ich wollte ihr nicht noch mehr wehtun, als es ohnehin der Fall sein würde. Schließlich waren die Ferien vorbei und sie ging wieder auf ihr Gymnasium. Ich blieb noch zwei Wochen auf dem Hof und wir verbrachten die letzten beiden Wochenenden gemeinsam. Ihre Eltern waren davon zwar nicht gerade begeistert, aber immerhin vertrauten sie ihrer Tochter und mir so weit, dass sie es zuließen.

Am letzten Abend kuschelten wir ausgiebig miteinander und ich küsste sie zum Abschied auf den Mund. Danach hielten wir per SMS Kontakt, aber der riss nach einem Dreivierteljahr ab, auch weil eventuelle Besuche ihrer Eltern wegen nahezu unmöglich waren. Allzu große Mühe, den Kontakt aufrechtzuerhalten, gab ich mir zugegebenermaßen auch nicht. Ich wollte, dass sie mich vergisst und sich jemanden in ihrem Alter sucht. Bei mir kamen und gingen einige Frauen, aber es war nichts von Bedeutung darunter. Ich dachte sehr oft an meine 16-Jährige und verfluchte abwechselnd mich, die Umstände und die damalige Idee mit dem Sommerurlaub. Meine Eltern ließen indessen den Hof zu einem Ferienwohnungskomplex umbauen. Zum 18. Geburtstag schrieb ich ihr noch einmal eine Karte und schickte ihr ein kleines Geschenk, aber ich erhielt nie eine Antwort.

Tief in meinem Inneren bereute ich es jahrelang wie ein Irrer, damals nicht mal einfach unkonventionell und etwas mutiger gewesen zu sein. Das ist dann auch meine erste Beichte. Allerdings, und auch glücklicherweise, geht die Geschichte noch weiter. Vor eineinhalb Jahren war ich mit einem Freund im Sommer am Baggersee. Er ist so ein typischer Aufreißer, braun gebrannt, sogar noch etwas trainierter als ich, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, und nicht verlegen darin, Frauen anzusprechen. Als wir Hunger bekamen, ging er zum Imbissstand und ich sah aus den Augenwinkeln, wie er dort mit einer äußerst wohlgeformten Blondine und ihrer hübschen brünetten Freundin anbandelte. Neugierig geworden drehte ich mich zur Seite, und muss dann wohl geguckt haben wie eine Kuh, wenn es blitzt. So hat es zumindest mein Kumpel später beschrieben. Ich kann mich selber nicht mehr wirklich daran erinnern. Das Nächste, was ich weiß, ist, dass ich die wohlgeformte Blondine um den Hals hängen hatte, sie hemmungslos weinte, und mich im ganzen Gesicht wild abküsste.

Die Brünette und mein Freund standen daneben, und jetzt war es an ihnen, dämlich zu gucken. Dann fragte mich meine 16-Jährige, ob ich eine Freundin hätte, was ich verneinen konnte, und schob mir anschließend direkt die Zunge bis zu den Mandeln. Viel Erfahrung mit Jungs hatte sie wohl immer noch nicht. Der Kontaktabbruch von ihrer Seite kam, wie ich nach unserer wunderschönen Wiedersehens-Nacht erfuhr, übrigens nur dadurch zustande, dass sie ihr Telefon verloren und sich meine Nummer nirgends aufgeschrieben hatte. Sie hatte mir zwar einen Brief auf dem Hof in den Briefkasten getan, aber dazu besaß niemand einen Schlüssel. Mein Geschenk zu ihrem 18. Geburtstag hatte sie nicht erhalten, weil ihre Eltern inzwischen in die Stadt gezogen waren. Sie hatte mich nach eigenen Angaben fünf Jahre lang gesucht - in sozialen Netzwerken, im Telefonbuch, und sogar die Auskunft hatte sie bemüht. Leider war ich weder beim großen blauen F noch anderswo und die einzige E-Mail-Adresse, die sie ergoogelt hatte, war noch aus meinen Londoner Zeiten.

Nur eine Stadt und einen Unilehrstuhl hatte sie in Verbindung mit meinem Namen gefunden und ging zum Studieren dahin. Leider hatte ich in der Zwischenzeit auch den Job gewechselt, war aber immerhin in der Stadt geblieben. Ich beichte also außerdem, dass ich ihrer Eltern wegen zu feige war, mal bei ihr vorbeizufahren, und dass mich das wertvolle Zeit mit dem tollsten Menschen der Welt gekostet hat. Außerdem möchte ich gestehen, dass ich nicht wirklich etwas unternommen habe, um sie wiederzufinden, obwohl mir alle Möglichkeiten dazu offen gestanden hätten. Immerhin sind wir beide seitdem überglücklich miteinander.

Beichthaus.com Beichte #00034646 vom 19.12.2014 um 13:40:02 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Religiöser Durchbruch in der Werbebranche

9

anhören

Morallosigkeit Unglaube Unglaube Arbeit Meinerzhagen-Valbert

Ich (w/22) komme aus einem atheistischen Elternhaus und habe bis zum neunten Lebensjahr, nach der Trennung meiner Eltern, nicht viel mit Religion am Hut gehabt. Damals ließ meine Mutter mich evangelisch taufen, auf Druck meiner Tante, die Pastorin ist. Eben diese Tante versuchte mir die vermeintliche Unwissenheit einzuhämmern, was allerdings nur bewirkte, dass ich gar keine Lust auf Religion im Allgemeinen hatte. Das änderte sich schlagartig, als mein Vater Selbstmord beging und man mich zu meiner religiösen Oma in den Harz schickte. Ich begleitete sie zu Gottesdiensten, in die Gemeinde und fing an, mich intensiv damit zu beschäftigen. Ich ließ mich auch konfirmieren, als Einzige in der Gruppe aus Überzeugung. Zwar konnte ich mich mit dem Christentum gut identifizieren, aber ich wurde dennoch neugierig auf andere Religionen. So begann ein regelrechter Marathon - durch muslimische Mitschüler konnte ich ihre Religion "ausprobieren," im jüdischen Zentrum meiner Heimatstadt lernte ich das Judentum kennen. Beide Religionen fesselten mich nur kurz und ich sprach mit den Zeugen Jehovas und Scientologen, die mich aber nicht wirklich reizten, ihre Religionen auszuprobieren.


Durch meinen alten Pastor kam ich dann in Kontakt mit Zen-Buddhisten und landete schließlich bei dem tibetischen Buddhismus, den ich seit drei Jahren, so gut es als Nicht-Mönch geht, zu praktizieren. Jetzt möchte ich auch mal zu meiner Beichte kommen: Durch meine experimentierfreudige Phase habe ich sehr viele, sehr gläubige Menschen unterschiedlicher Religionen kennengelernt. Fast alle haben mir sehr viel Respekt für meine Suche gezollt und mir wurde oft gesagt, dass man mir, "egal wie ich mich entscheide," gerne helfen würde. Und genau das nutze ich beruflich aus. Ich bin gelernte Mediengestalterin und habe vor einem Jahr, sechs Monate nach Beendigung meiner Ausbildung, meine eigene, kleine Agentur gegründet. Ich habe natürlich allen, die ich so kannte, Bescheid gegeben und ziemlich schnell kamen auch Ladenbesitzer auf mich zu. Ich habe ihnen dann sehr günstig Flyer, Fensterbeklebungen und Ähnliches gestaltet.


Da die Ladenbesitzer überwiegend Muslime sind, werde ich auch oft für Hochzeitseinladungen gebucht - mit Auflagen bis zu 2500 Stück. Aber auch die evangelische Kirchengemeinde kommt mittlerweile regelmäßig auf mich zu, für Rundbriefe und das Schwarze Brett. Dazu möchte ich allerdings sagen, dass ich nur die Materialien berechne, dasselbe gilt für alles andere, das einen religiösen Hintergrund hat. Ich begründe es mit Dankbarkeit, aber eigentlich ist auch das Werbung für mich. Mittlerweile habe ich dadurch auch drei größere Firmen als Kunden gewinnen können. Ich verdiene sehr gutes Geld, habe zwei Angestellte und zum nächsten Jahr wollen wir einen Azubi einstellen. Trotzdem habe ich oft ein schlechtes Gewissen, immerhin hole ich mir meine Kunden aus Kirchen, denen ich nicht angehöre, und habe unzählige religiöse Vektorgrafiken erstellt, die ich zwar respektiere, aber nichts abgewinnen kann. Außerdem habe ich einem sehr netten Zeugen Jehovas für seine Hochzeitseinladungen einen höheren Preis als üblich zugewiesen, da ich seit meinem Gespräch vor vier Jahren immer noch regelmäßig Infomaterial und Besuche bekomme.

Beichthaus.com Beichte #00034641 vom 19.12.2014 um 09:54:48 Uhr in Meinerzhagen-Valbert (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Sehnsucht nach einem Blowjob

23

anhören

Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Sehnsucht nach einem Blowjob
Ich (m/22) bin schon länger mit meiner Freundin zusammen. Da sie weiter weg wohnt, bin ich meistens von Freitag bis Montag bei ihr. Sie macht zurzeit eine Ausbildung und muss auch jedes zweite Wochenende arbeiten. Da ich trotzdem da bin, kümmere ich mich um alles. Also räume ich auf, gehe einkaufen und koche, damit sie etwas essen kann, wenn sie von der Arbeit kommt. Ich tue alles, damit es ihr gut geht, also massiere ich sie auch regelmäßig und Ähnliches. Sie ist auch einfach wundervoll, wir sind sehr glücklich miteinander und ich mag es sehr, mich um sie zu kümmern. Natürlich versuche ich, auch sexuell sehr auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Das Problem ist, dass sie nicht auf meine Vorlieben eingeht und mir sonst auch nichts Gutes tut.

Ich gebe mir so viel Mühe, um sie so glücklich zu machen, wie es irgendwie möglich ist, vor allem weil sie auch so eine wundervolle Person ist. Aber ich habe auch gewisse Vorlieben. Ich werde jedes Mal verrückt, wenn ich mir vorstelle, wie sie mal runtergehen würde, aber sie meint, sie hat zu viel Angst davor, etwas falsch zu machen und irgendwann würde sie sich schon trauen. Ich beichte jetzt, dass ich langsam darüber nachdenke, ob ich mich nicht mit jemand anderem einlassen sollte - nur in der Hoffnung, dass dann auf meine Bedürfnisse eingegangen wird.

Beichthaus.com Beichte #00034640 vom 19.12.2014 um 03:32:00 Uhr (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Beichte

Gefühle für die Ex-Freundin

2

anhören

Verzweiflung Begehrlichkeit Ex

Ich (m/21) gestehe, dass ich immer noch in meine Ex-Freundin verliebt bin. Es ist schon mehr als vier Jahre her, dass es vorbei ist. Ich hatte einige Beziehungen nach ihr, jedoch gibt es keinen Tag, an dem ich nicht an sie denke und es bereue, die Beziehung so sehr in den Sand gesetzt zu haben. Ich habe mit ihr nicht nur meine bisher größte Liebe, sondern auch meine beste Freundin verloren, denn ich kenne sie eigentlich schon, seit ich 14 bin. Und seitdem bin ich auch in sie verliebt. Nachdem wir dann endlich zusammengekommen waren, war es der glücklichste Tag meines Lebens und anfangs habe ich es bereut, da sie die ersten Wochen plötzlich sehr abweisend war und ich das Gefühl hatte, sie wolle es nicht mehr. Doch das hat sich schnell geändert und dann war es die beste Zeit. Ich habe jedoch angefangen, meine Freunde sehr zu vernachlässigen und sah sie monatelang nicht. Dann ging plötzlich alles ganz schnell: Im Winter habe ich immer einen Tag am Wochenende mit ihr verbracht und einen mit meinen Freunden, da ich etwas mehr Zeit hatte. Sie fing an, sich deswegen zu beschweren, da ich dadurch angefangen habe, sie zu vernachlässigen, obwohl sich an der Zeit, die wir uns gesehen haben, nichts verändert hat.


Sie beschwerte sich über immer mehr - unter anderem, dass ich sie ja nie mitnehmen würde, jedoch lehnte sie immer ab, wenn ich sie danach fragte. Und so entfernten wir uns immer mehr voneinander, bis wir uns schließlich trennten. Ich war am Boden zerstört. Besonders, als ich eine Woche nachdem Schluss war, erfahren habe, dass sie nach drei Jahren Beziehung, schon einen Neuen hatte. Ich fing an, nur noch zu trinken und zu kiffen und habe die Schule geschwänzt. Nachdem ich mein Abitur nicht geschafft habe, fing ich langsam an, mich zu fangen und habe mein Fachabi gemacht. Ich studiere mittlerweile und arbeite nebenbei in einer tollen Firma. Ich fing an, sie zu vergessen - doch plötzlich bekam ich eine Nachricht von ihr und alles kam wieder hoch. Ich habe mich dann mit ihr getroffen, um mit ihr über alles zu reden. Das war ein Fehler. Meine Gefühle für sie wurden wieder sehr stark, besonders nachdem sie mir gesagt hat, dass sie immer noch mit dem Kerl zusammen ist und sie jetzt zusammenziehen. Ich finde es toll für sie, dass sie glücklich ist. Ich beichte jetzt, dass ich seit Monaten wieder eine Freundin habe. Sie ist einfach wundervoll und macht mich schon glücklich, doch wahrscheinlich werde ich nie so viel für sie empfinden können, wie ich für meine Ex empfinde.

Beichthaus.com Beichte #00034639 vom 19.12.2014 um 02:05:35 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000