Geburtstag am Schalttag

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Familie Geld

Ich (w/56) bin die Mutter eines Sohnes, der am Schalttag geboren wurde. Als Kind hat er von uns zwischen den Schaltjahren immer nur eine Kleinigkeit bekommen, beispielsweise eine Tafel Schokolade. Alle vier Jahre gab es richtige Geschenke. Denn es war ja nun einmal sein Geburtstag. Unser Sohn hat mit 17 Jahren den Kontakt zu uns abgebrochen und mittlerweile tut es mir sehr leid, dass er so behandelt wurde. Mein Mann sagt noch immer, dass wir das richtig gemacht haben, denn man solle nur Geschenke bekommen, wenn man Geburtstag hat. Unsere anderen drei Kinder haben jedes Jahr Geschenke bekommen. Auch zu seinen drei Geschwistern hat er den Kontakt abgebrochen, weil sie ihn nicht unterstützt haben.

Beichthaus.com Beichte #00037732 vom 01.03.2016 um 18:23:13 Uhr (44 Kommentare).

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Meine Tochter bietet sich im Internet an!

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Zorn Ekel Prostitution Familie

Ich (m/56) bin einfach fertig. In der Erziehung meiner Kinder gab ich mir alle Mühe, aber trotzdem scheint das alles für die Katz gewesen zu sein. Aus reiner Neugier habe ich nämlich heute den Namen meiner Tochter (23) in einer einschlägigen Suchmaschine eingegeben […]
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Beichthaus.com Beichte #00037710 vom 26.02.2016 um 22:09:40 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ist meinem Vater etwas passiert?

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Selbstsucht Verzweiflung Familie

Ich bin eine Schande für meine Eltern. Zwischen uns herrscht nichts als hochmütige Ignoranz und ab und an Small Talk. Mein Vater ist beruflich seit einem halben Jahr im Ausland und gestern Nacht hat meine Mutter bitter geweint. Ich habe sie noch nie weinen gesehen, nicht einmal als ihre geliebte Mutter gestorben ist. Unter Tränen hat sie mir versichert, dass alles in Ordnung ist, was sollte sie sonst auch sagen, bei unserem verrottetem Verhältnis. Jetzt habe ich unglaublich Angst, dass meinem Vater etwas passiert ist und ich bereue es, meinen Eltern so oft die kalte Schulter gezeigt zu haben und sie aus meinem Leben ausgesperrt zu haben. Wie oft sie mir auch zusetzen, es sind trotzdem noch meine Eltern und sollte ich in den nächsten Tagen herausfinden, dass irgendetwas passiert ist, werde ich mir meine egoistischen Handlungen nie verzeihen. Nennt mich Dramaqueen, aber im Moment will ich nur, dass es beiden gut geht und alles gut machen, was ich je falsch gemacht habe. Bitte gebt mir noch eine Chance, bitte lass es mich wiedergutmachen. Ich werde nie wieder so egoistisch sein. Verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00037705 vom 26.02.2016 um 12:06:04 Uhr (2 Kommentare).

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Mein Neffe ist ein Monster!

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Zorn Hass Dummheit Selbstsucht Familie

Ich hasse meinen Neffen! Er ist schon 13 Jahre alt - riesig, dick und von meiner alleinerziehenden Schwester total verzogen. Er läuft durch die Gegend, als hätte er etwas am Kopf! Wenn man ihn sieht, denkt man, er ist behindert. Was er aber nicht ist. Weil er nichts […]
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Beichthaus.com Beichte #00037699 vom 25.02.2016 um 16:05:06 Uhr (10 Kommentare).

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“Folge

Erbin des Familienunternehmens

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Aggression Lügen Selbstsucht Familie

Mein Vater ist Chef eines erfolgreichen Unternehmens, in dem Werkzeuge hergestellt werden. Dementsprechend bin ich (w/21) auch aufgewachsen. Meine Eltern achteten immer darauf, dass ich einen guten Umgang habe, und meldeten mich nach dem Abitur an einer nicht gerade günstigen Universität an. Da ich das einzige Kind bin, soll ich die Firma meines Vaters übernehmen. Ich führte bis dahin ein gutes, wenn auch oberflächliches Leben. Ich wollte aber auf gar keinen Fall die Firma übernehmen. Dies eröffnete ich meinen Eltern kurz vor der Geburtstagsfeier eines Geschäftsfreundes meines Vaters, nachdem meine Eltern mich fragten, ob ich mich schon auf das Studium freue. Meine Eltern waren mehr als sauer und stritten sich heftig. Mein Vater meinte, dass meine Mutter mich nicht gescheit erzogen hat und meine Mutter warf meinem Vater vor, dass man ja auch zur Sicherheit mehr Kinder haben muss, wenn eins nicht das macht, was man will.


Die Stimmung war mehr als schlecht, aber wir mussten ja zur Geburtstagsfeier. Dort musste ich mit verschiedenen Leuten anstoßen, und da ich zuvor wenig gegessen hatte, wirkte der Alkohol ziemlich schnell. Dann wurde ich von einem bekannten Ehepaar angesprochen und gefragt, ob ich die Firma meines Vaters übernehmen wolle. Ich meinte darauf, dass ich noch am Orientieren sei. Da meinte die Frau laut zu meinen Eltern, dass ich schon als Kind ziemlich pummelig und aufsässig war und dass ich meinen Eltern ja nicht so viele Sorgen bereiten solle. Da mich Alkohol schnell aus der Ruhe bringt, meinte ich zu ihr, dass an Größe 38 nichts falsch wäre und, dass ich ihr falsches Botoxgesicht als Kind schon nicht leiden konnte und sie sich nichts darauf einbilden solle, dass sie das Geld ihres Mannes für überteuerten Schmuck ausgibt, während viele Familien gar nicht wissen, wie sie über die Runden kommen.


Die anwesenden Leute waren größtenteils völlig entsetzt. Einige wenige mussten auch lachen, weil selbst sie diese Frau unausstehlich fanden. Mein Vater murmelte etwas von wegen "rebellische Phase", zerrte mich raus und sagte, ich solle mir ein Taxi nach Hause nehmen. Ich wusste, dass ich zu weit gegangen bin und meine Eltern bis auf die Knochen blamiert habe. Eine ganze Woche lang redeten meine Eltern nicht mehr mit mir, bis sie dann übertrieben freundlich zu mir meinten, ich könne ein Auslandsjahr machen und legten mir verschiedene Prospekte hin. Ich entschied mich für ein freiwilliges soziales Jahr in Südamerika. Begeistert waren sie nicht, aber sie ließen mich, in der Hoffnung, dass ich dann wenigstens Medizin studiere. Das wollte ich natürlich auch nicht, aber hielt das, der Bequemlichkeit wegen, geheim.


Mittlerweile mache ich eine Ausbildung als Sanitäterin. Das war noch einmal ein Schock für meine Eltern, aber sie haben eingesehen, dass es wichtig ist, dass ich glücklich bin. Dennoch konnte ich es nicht lassen, die Nerven meines Vaters nochmals zu strapazieren, indem ich ihn fragte, ob er nicht mal an meine Organisation, wo ich als Azubi tätig bin, spenden könne. Tatsächlich hat er das gemacht. Da ich mich bessern möchte, frage ich ihn nicht, ob er das nur von der Steuer abgesetzt hat.

Beichthaus.com Beichte #00037675 vom 22.02.2016 um 22:28:15 Uhr (20 Kommentare).

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