Sehnsucht nach einem Blowjob

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Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Sehnsucht nach einem Blowjob
Ich (m/22) bin schon länger mit meiner Freundin zusammen. Da sie weiter weg wohnt, bin ich meistens von Freitag bis Montag bei ihr. Sie macht zurzeit eine Ausbildung und muss auch jedes zweite Wochenende arbeiten. Da ich trotzdem da bin, kümmere ich mich um alles. Also räume ich auf, gehe einkaufen und koche, damit sie etwas essen kann, wenn sie von der Arbeit kommt. Ich tue alles, damit es ihr gut geht, also massiere ich sie auch regelmäßig und Ähnliches. Sie ist auch einfach wundervoll, wir sind sehr glücklich miteinander und ich mag es sehr, mich um sie zu kümmern. Natürlich versuche ich, auch sexuell sehr auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Das Problem ist, dass sie nicht auf meine Vorlieben eingeht und mir sonst auch nichts Gutes tut.

Ich gebe mir so viel Mühe, um sie so glücklich zu machen, wie es irgendwie möglich ist, vor allem weil sie auch so eine wundervolle Person ist. Aber ich habe auch gewisse Vorlieben. Ich werde jedes Mal verrückt, wenn ich mir vorstelle, wie sie mal runtergehen würde, aber sie meint, sie hat zu viel Angst davor, etwas falsch zu machen und irgendwann würde sie sich schon trauen. Ich beichte jetzt, dass ich langsam darüber nachdenke, ob ich mich nicht mit jemand anderem einlassen sollte - nur in der Hoffnung, dass dann auf meine Bedürfnisse eingegangen wird.

Beichthaus.com Beichte #00034640 vom 19.12.2014 um 03:32:00 Uhr (23 Kommentare).

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Gefühle für die Ex-Freundin

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Verzweiflung Begehrlichkeit Ex

Ich (m/21) gestehe, dass ich immer noch in meine Ex-Freundin verliebt bin. Es ist schon mehr als vier Jahre her, dass es vorbei ist. Ich hatte einige Beziehungen nach ihr, jedoch gibt es keinen Tag, an dem ich nicht an sie denke und es bereue, die Beziehung so sehr in den Sand gesetzt zu haben. Ich habe mit ihr nicht nur meine bisher größte Liebe, sondern auch meine beste Freundin verloren, denn ich kenne sie eigentlich schon, seit ich 14 bin. Und seitdem bin ich auch in sie verliebt. Nachdem wir dann endlich zusammengekommen waren, war es der glücklichste Tag meines Lebens und anfangs habe ich es bereut, da sie die ersten Wochen plötzlich sehr abweisend war und ich das Gefühl hatte, sie wolle es nicht mehr. Doch das hat sich schnell geändert und dann war es die beste Zeit. Ich habe jedoch angefangen, meine Freunde sehr zu vernachlässigen und sah sie monatelang nicht. Dann ging plötzlich alles ganz schnell: Im Winter habe ich immer einen Tag am Wochenende mit ihr verbracht und einen mit meinen Freunden, da ich etwas mehr Zeit hatte. Sie fing an, sich deswegen zu beschweren, da ich dadurch angefangen habe, sie zu vernachlässigen, obwohl sich an der Zeit, die wir uns gesehen haben, nichts verändert hat.


Sie beschwerte sich über immer mehr - unter anderem, dass ich sie ja nie mitnehmen würde, jedoch lehnte sie immer ab, wenn ich sie danach fragte. Und so entfernten wir uns immer mehr voneinander, bis wir uns schließlich trennten. Ich war am Boden zerstört. Besonders, als ich eine Woche nachdem Schluss war, erfahren habe, dass sie nach drei Jahren Beziehung, schon einen Neuen hatte. Ich fing an, nur noch zu trinken und zu kiffen und habe die Schule geschwänzt. Nachdem ich mein Abitur nicht geschafft habe, fing ich langsam an, mich zu fangen und habe mein Fachabi gemacht. Ich studiere mittlerweile und arbeite nebenbei in einer tollen Firma. Ich fing an, sie zu vergessen - doch plötzlich bekam ich eine Nachricht von ihr und alles kam wieder hoch. Ich habe mich dann mit ihr getroffen, um mit ihr über alles zu reden. Das war ein Fehler. Meine Gefühle für sie wurden wieder sehr stark, besonders nachdem sie mir gesagt hat, dass sie immer noch mit dem Kerl zusammen ist und sie jetzt zusammenziehen. Ich finde es toll für sie, dass sie glücklich ist. Ich beichte jetzt, dass ich seit Monaten wieder eine Freundin habe. Sie ist einfach wundervoll und macht mich schon glücklich, doch wahrscheinlich werde ich nie so viel für sie empfinden können, wie ich für meine Ex empfinde.

Beichthaus.com Beichte #00034639 vom 19.12.2014 um 02:05:35 Uhr (2 Kommentare).

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Die Anal-Prinzessin auf der Erbse

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Feigheit Fetisch Intim Partnerschaft

Die Anal-Prinzessin auf der Erbse
Ich beichte, dass ich ein egoistisches Prinzesschen auf der Erbse bin und nicht bereit bin, ein Opfer zu bringen, um meinem Freund eine Freude zu machen. Und zwar geht es um Analsex. Mein Freund wollte das, ich war bereit, ihm diesen Gefallen zu tun. Aber ich hatte […]
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Beichthaus.com Beichte #00034637 vom 18.12.2014 um 20:27:03 Uhr (56 Kommentare).

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Hotpants & hüpfende Brüste junger Mädchen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Neugier Berlin

Hotpants & hüpfende Brüste junger Mädchen
Ich (m/29) wohne seit zwei Jahren in Berlin und muss sagen, dass hier viele Leute rumlaufen. Viele Frauen. Viele junge Frauen. Und viele hübsche, knapp bekleidete, junge Frauen. Die Rede ist von Mädels zwischen 13-16 Jahren, die teilweise regelrecht aufreizend rumlaufen. Und ich als Mann habe nichts anderes zu tun, als hinzuschauen. Teilweise sogar zu glotzen und zu starren! Ich weiß, es ist absolut unanständig. Ich versuche, es so gut wie möglich zu vermeiden, aber was soll ich denn tun, wenn die Kleine mit knappem Top, Ausschnitt und Röckchen an mir vorbeiläuft oder in der Tram gegenübersitzt? Sorry, aber ich kann dann nicht anders. Es macht mich regelrecht an, diese hübschen, jungen Dinger zu beobachten. Vielleicht erhasche ich ja einen Blick auf ihre Unterwäsche oder kann einen ungestörten Blick in ihren Ausschnitt werfen. Nicht falsch verstehen: Ich will keinen Sex mit den jungen Damen, ich will einfach nur gucken. Der Blick in ihren Ausschnitt reicht mir, der Blick unter ihren Rock ebenso.

Letztens erst ist es mir wieder passiert, dass ich an der Ampel stand, auf der anderen Straßenseite waren zwei junge Hüpfer. Die Eine hatte eine Jacke an, da war nichts zu sehen, aber die andere hatte die Jacke offen, nur ein Top drunter. Es wird grün, die Zwei gehen los und die Titten fangen an zu hopsen - bei jedem Schritt. Ich musste echt aufpassen, dass ich nicht anfange zu sabbern oder wieder in den Starr-Modus verfalle. Echt schlimm, aber oft denke ich mir: Was sagen die Eltern dazu, dass ihre Kinder so aus dem Haus gehen? Ich wundere mich nicht mehr darüber, dass es so viele pädophile Menschen gibt, wenn die Kinder so rumlaufen. Da hüpfen die Brüste schon fast aus dem Oberteil, die Hotpants sind knapper als knapp und die Leggings sind fast durchsichtig.

Beichthaus.com Beichte #00034636 vom 18.12.2014 um 16:28:27 Uhr in 10409 Berlin (Ostseestraße) (36 Kommentare).

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Die heimliche Mitbewohnerin

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Lügen Morallosigkeit Falschheit Geld

Meine Mutter starb durch einen Unfall, als ich 14 Jahre alt war. Mein Vater blieb mit mir ein Jahr lang alleine, dann ging er wieder aktiv auf Brautschau und zog sich bald, da er selbst noch relativ jung geblieben und attraktiv war, eine ziemlich unsympathische Mittzwanzigerin an Land. Wir hatten von Beginn an heftige Differenzen, da sie mich nur als ein lästiges Anhängsel betrachtete. Für sie war ich nichts weiter als ein nerviger, pubertierender Jüngling, mit dem sie weder etwas anfangen konnte, noch wollte. Sie bemühte sich auch nicht wirklich um ein gutes Auskommen mit mir, da ihr mein Vater aus der Hand fraß und sie sich aufführen konnte, wie sie wollte, solange es regelmäßigen Sex gab. Da sie nach eigenen Angaben ein extra Arbeitszimmer brauchte, wurde ich mehr oder weniger dazu verdonnert, in den Keller zu ziehen - in einen Raum, der winzig und als Abstellkammer konzipiert war, aber immerhin einen eigenen Eingang über die Kellertür hatte.


Ich benutzte diese Tatsache zunächst nur, um die festgesetzten Zeiten, wann ich spätestens zu Hause sein musste, zu umgehen. Insgesamt arrangierte ich mich ganz gut mit der Situation. Ich ging der herrischen, fordernden Zicke einfach aus dem Weg und ignorierte, wie sich mein Vater von ihr manipulieren ließ. Nachdem die Beiden ein Jahr zusammen waren, lernte ich langsam ihre Familie kennen. Ihr Vater war ob der Liaison seiner Tochter recht skeptisch, aber sonst machte er einen recht netten Eindruck. Ihre Mutter war allerdings genauso herrisch wie sie und behandelte grundsätzlich alle Menschen von oben herab. Die Freundin meines Vaters hatte auch eine jüngere Schwester, die genau so alt war wie ich. Sie versuchte mit allen Mitteln, den Kontakt zwischen uns einzuschränken, beispielsweise erzählte sie mir Schauergeschichten darüber, dass ihre kleine Schwester Drogen konsumierte und immer mal Geschlechtskrankheiten hatte.


Die jüngere Schwester selbst würdigte mich sowieso keines Blickes und da ich ihre pinken Haare und unzähligen Gesichtspiercings damals auch nicht so besonders attraktiv fand, ließ ich sie ebenfalls in Ruhe. Ihre Freunde waren meistens zehn Jahre ältere tätowierte Schränke und diese Beziehungen hielten eigentlich nie lange. Eines Tages kam es jedoch, wie es kommen musste: Mein Vater heiratete mit Ende vierzig seine mittlerweile Endzwanzigerin, was mich nur am Rande störte, denn ich hatte mich mit meiner Kellerbutze ausgesöhnt. Ich konnte laut Gitarre spielen und Musik hören, kommen und gehen, wann und wie es mir passte, und auch ab und an mal ein Mädchen anbringen, ohne dass es gleich jemand mitbekam, außerdem kam so gut wie nie jemand zu mir in den Keller.


Ein halbes Jahr nach der Hochzeit bekam ich durch Zufall mit, wie sich die neue Frau meines Vaters und ihre Schwester lautstark stritten. Die Schwester war wohl zu Hause rausgeflogen, weil ihre Abiturnote eher suboptimal geraten war. Sie hatte meine Stiefmutter mehr oder weniger um Asyl gebeten, bis sie ihr Studium beginnen konnte, aber das wurde ihr verweigert. Als ich nachher selbst los wollte, zum Training, saß die Schwester auf einem Zaun in unserer Wohnsiedlung, rauchend und weinend. Ich fragte sie, was los war, und nach kurzem Zögern erzählte sie mir das mit dem Rauswurf. Mir kam eine Idee. Ich schlug ihr vor, dass sie ja heimlich mit in meiner Kellerbutze wohnen könnte, allerdings müssten wir wegen der Badbenutzung aufpassen. Es gab zwar zwei Bäder, aber keines davon im Keller. Sie willigte ein, wir versuchten es, und es ging unglaublicherweise zwei Monate gut, ohne dass jemand etwas mitbekam. Wir verstanden uns prächtig. Nur der Lebensmittelverbrauch stieg leicht an, was mein Vater bald monierte. Die Schwester und ich kamen uns in dieser Zeit logischerweise sehr nahe, aber wir schliefen nicht miteinander. Kuscheln war das Höchste der Gefühle.


Schließlich zog sie zum Studienbeginn wieder aus, in eine eigene kleine Wohnung, was mich etwas traurig stimmte, aber ich konnte sie ja jederzeit besuchen. Bald darauf eröffnete mein Vater mir, dass seine neue Frau schwanger war und dass sie den Platz im Keller eventuell brauchen würden. Nach einigem Hin und Her sicherte er mir zu, die Miete für eine kleine Wohnung zu übernehmen. Ich hatte jedoch andere Pläne. Ich fälschte einen Mietvertrag, den ich meinem Vater vorlegte, ließ mir monatlich das Geld überweisen, und zog direkt zu meiner Stieftante, wie ich sie heute noch ab und an im Spaß nenne. Ich fand recht schnell nach dem Einzug heraus, dass sie noch an anderen interessanteren Stellen außerhalb des Gesichts gepierct und ihre Figur ein absoluter Traum ist. Im Januar sind wir fünf Jahre zusammen. Ihre Schwester hatte einen halben Tobsuchtsanfall, als wir ihr und meinem Vater die Beziehung schließlich gestanden. Meinem Vater habe ich die komplette Story schließlich mal im Vertrauen erzählt, auch das mit dem Geld, aber er hat nur abgewunken und gegrinst.

Beichthaus.com Beichte #00034633 vom 18.12.2014 um 13:13:32 Uhr (2 Kommentare).

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