Zitate übers Fremdgehen

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Fremdgehen Lügen Eifersucht Partnerschaft

Zitate übers Fremdgehen
Ich (m/23) hatte mit 18 meine erste feste Freundin, die allerdings gut 100 Kilometer entfernt gewohnt hat. Wir sahen uns daher auch nur zwei oder drei Mal die Woche, da man als armer Schüler nicht so viel Geld für Benzin hat, um sich täglich zu besuchen. An einem Wochenende war ich dann wieder bei ihr in Frankfurt, wo wir dann abends auch gekuschelt haben. Hinterher ging sie duschen, während ich etwas auf ihrem Laptop surfte. Damals war ICQ noch weit verbreitet und wir nutzten es auch, um zu kommunizieren, wenn keiner von uns Lust auf Skype hatte. Jedenfalls ging irgendwann ein neues ICQ-Fenster auf mit etwa dem Wortlaut: "Hey, letzte Nacht war geil. Hast du heute Abend Zeit. Mein Schwanz sehnt sich nach dir!" Den genauen Text habe ich ehrlich gesagt nicht mehr im Kopf, aber es war ziemlich eindeutig. Jedenfalls habe ich ihr dann erklärt, dass ich dringend wieder weg muss, und bin dann nach Hause zurückgekehrt. Zwei Stunden später schaltete ich dann auch meinen Laptop an und sah mehrere neue Nachrichten von ihr bei ICQ. Sie war verwundert, warum ich so plötzlich abgehauen bin. Da ich nicht wirklich Lust hatte, mich mit ihr zu beschäftigen, gab ich mich als mein Bruder aus und erzählte ihr, dass ich auf dem Heimweg einen Unfall hatte und jetzt in der Uniklinik Gießen liege.

Sie ist vollkommen ausgeflippt und hat anscheinend heulend ihren Vater überredet, sie sofort in das Krankenhaus zu fahren, da sie selbst keinen Führerschein besaß. Dort fand sie mich natürlich nicht vor. Sie hat dann tagelang versucht, mich zu erreichen, während ich sie ignoriert und mir die Augen ausgeheult habe. Nunja, erste Liebe halt. Die Aufklärung danach hat sie mir "etwas" übel genommen und geschworen, mir den Schwanz abzuschneiden, wenn sie mich jemals wieder sieht, da das anscheinend die schlimmsten Tage ihres Lebens waren. Auch meinte sie, dass der geschickte Text des Unbekannten nur irgendein Zitat war und sie dementsprechend nie fremdgegangen sei. Nun, ich kann mir das zwar nicht vorstellen, aber sollte dies tatsächlich der Fall sein - ich habe den Text jedenfalls nirgendwo gefunden - so muss ich gestehen, dass ich ein Vollidiot bin.

Beichthaus.com Beichte #00034668 vom 22.12.2014 um 14:13:39 Uhr (15 Kommentare).

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Shoppen mit Windpocken

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Ungerechtigkeit Hass Zorn Shopping Arbeit

Ich (m/20) arbeite bei einer Drogeriekette in Deutschland, um mir die Studiengebühren zu finanzieren. Gerade zu Weihnachten ist da die Hölle los. Ich fange gar nicht erst von den Kunden an, die mich beschimpfen, weil sie zu dumm sind, rechtzeitig einkaufen zu gehen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00034667 vom 22.12.2014 um 12:37:22 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Nächtliche Kitzelattacken

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Engherzigkeit Selbstsucht Partnerschaft

Meine Freundin ist zum einen sehr kitzlig und hat zum anderen einen extrem tiefen Schlaf. Da sie es abgrundtief hasst, gekitzelt zu werden, ich aber riesigen Spaß daran habe, stelle ich mir manchmal meinen Wecker und bearbeite dann ihre Fußsohlen. Dabei schlägt sie um sich und strampelt, aber am nächsten Morgen kann sie sich nie daran erinnern. Ziemlich infantil, ich weiß. Aber das ist so unglaublich lustig!

Beichthaus.com Beichte #00034663 vom 22.12.2014 um 02:55:07 Uhr (5 Kommentare).

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Der Schokoladen-Nikolaus auf dem Festival

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Rache Ekel Zorn Trunksucht Musik

Ich (m/21) möchte etwas beichten. Seit 2010 bin ich regelmäßig auf dem Summer Breeze Festival in Mittelfranken anwesend. Für alle, die es nicht kennen: Das Breeze ist ein Metal-Festival mit überwiegend Bands aus dem Death Metal und Metalcore-Bereich. Seit meinem 17. Lebensjahr fahre ich gerne mit meinen Freunden dorthin - und bis jetzt hatten wir mit dem Wetter und unseren "Nachbarn" auf dem Campingplatz immer Glück. Tolles Wetter, immer warm und tolle Nachbarn, mit denen wir stundenlang in der prallen Sonne saßen und unsere Waschbärbäuche sonnten. Außer in diesem Jahr: Es war kalt, es war windig, es hat geregnet und unsere Nachbarn waren die größten Assis, die man sich vorstellen kann. Während wir uns darum bemühten, unseren Müll zusammenzuhalten, war es diesen Vollidioten scheinbar ziemlich egal, wo ihr Müll landet, solange er nicht bei ihnen blieb.


Die ganze Zeit wurde Techno-Musik bis tief in die Nacht hineingespielt und das nicht nur zum Spaß, da diese Leute überhaupt nichts mit Metal am Hut hatten, was man an der Kleidung erkannte. Und außerdem saßen sie den ganzen Tag auf ihren Campingstühlen, besuchten keine Bands und belästigten die anderen Festival-Besucher, besonders Frauen wurden des Öfteren diskriminierend und herablassend angepöbelt. Da in unserem Freundeskreis auch mehrere Frauen anwesend sind, waren auch wir vor ihnen nicht lange sicher. Auf unser mehrfaches Hinweisen, dass sie uns bitte in Ruhe lassen sollen, gingen sie gar nicht ein. So ging es schöne vier Tage lang. Wir gingen zu unseren Bands, versuchten, trotz des Wetters, ein schönes Wochenende zu haben und hatten auch eine ziemlich geile Zeit. Es wurde getrunken, gefeiert, Flunkyball gespielt und so weiter und so fort. Nur unsere Proll-Nachbarn waren uns immer noch ein Dorn im Auge.


Am letzten Abend erkannte ich allerdings die Chance, auf die ich gewartet hatte. Irgendwie wollte ich es diesem Abschaum doch noch heimzahlen. Da das gesamte Pack plötzlich verschwunden war und sie ihren Pavillon, der an allen Seiten Zeltplanen als Wände hatte, nicht verschlossen hatten, machte ich kurzen Prozess. Meinem Kumpel erklärte ich meinen Plan und ich sagte ihm, dass er mich decken und notfalls warnen sollte, falls unsere Nachbarn zurückkommen sollten. Ich huschte, natürlich war es schon dunkel und ich etwas angetrunken, in den Pavillon, entledigte mich meiner Hose, stieg auf den Tisch, ging in die Hocke und stellte ihnen einen schönen Schokoladen-Nikolaus auf den Gartentisch. Und da man auf einem Festival mit Dixi-Klos immer irgendwie "muss", meldete sich auch noch meine Blase. Also schnappte ich mir, nachdem ich mein "großes Geschäft" erledigt hatte, eines der Bierfässer, die sie mitgebracht hatten, machte den Deckel oben auf, steckte meinen Lurch rein und ließ flüssiges Gold hineinregnen.


Am Schluss wischte ich mir mit einem ihrer Pullis noch genüsslich den Arsch ab. Anderthalb Stunden später sind wir dann nach Hause gefahren, ohne sie noch einmal zu sehen. So im Nachhinein, wenn ich darüber nachdenke, finde ich es schon etwas asozial von mir. Ich würde mich auch nicht gerade über einen solchen Schokoladen-Nikolaus freuen. Aber diese Proleten hatten es nicht anders verdient und ich hätte zu gerne ihr Gesicht gesehen, wenn sie den vollgeschissenen Tisch und den verschmierten Pulli gesehen und das köstliche Urinbier getrunken haben. Ich beichte hiermit, dass ich das schöne Bier mit meinem Urin verpestet habe. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00034662 vom 22.12.2014 um 02:30:09 Uhr (14 Kommentare).

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Der widerwillige Tittenbeißer

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Hass Feigheit Fetisch Partnerschaft Zeltingen-Rachtig

Der widerwillige Tittenbeißer
Ich (m/33) hasse die sadomasochistische Veranlagung meiner Frau. In den ersten Jahren unserer Beziehung fand ich den Sex mit ihr einfach toll, sie war im Bett schon immer recht lebhaft. Aber nach und nach zeichnete sich ab, dass sie gern auch härter rangenommen werden […]
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Beichthaus.com Beichte #00034658 vom 21.12.2014 um 12:09:07 Uhr in Zeltingen-Rachtig (21 Kommentare).

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