Ich will nur vergebene Frauen!

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Schamlosigkeit Selbstsucht

Ich hatte in meinen ganzen Leben noch nie eine Freundin, weil ich mich einfach nicht für Frauen, die solo sind, interessiere. Der Großteil meines Freundeskreises hat eine Freundin und sie bemitleiden mich, weil ich seit vier Jahren solo bin. Was sie allerdings nicht wissen, ist, dass mich Frauen die eine Beziehung haben dafür um so mehr reizen. Daher fülle ich meine Freunde auf Partys immer ab damit, bis sie so besoffen sind, dass sie kotzen oder pennen. Danach fühlen sich ihre Freundinnen immer so einsam, dass wir uns früher oder später näher kommen. Was auch so gut wie immer klappt. Dieses Wochenende hab ich die Freundin meines besten Freundes drei Stunden lang auf der Couch in seinen Keller befriedigt, obwohl er nur knapp einen Meter weiter auf einer anderen Couch gepennt hat. Und das läuft immer so, ich habe bestimmt die letzten 20 Freundinnen der Leute, die mir nahe stehen, gerallert.

Ich habe dabei dann auch immer noch so ein Gefühl von totaler Überlegenheit. Die Idioten pennen gerade ihren Rausch aus, während ich es mit ihren Freundinnen tue. Bisher ist noch keiner von ihnen dahinter gekommen. Und sobald die Beziehungen auseinandergehen, habe ich gar kein Interesse mehr an den Mädchen. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Im Nachhinein habe ich immer ein schlechtes Gefühl, aber das Feeling, mit Frauen zu schlafen, die in einer Beziehung sind, ist einfach zu gut, um damit aufzuhören.

Beichthaus.com Beichte #00001840 vom 14.11.2005 um 07:25:15 Uhr (2 Kommentare).

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Die Freundin meines Mitbewohners

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Schamlosigkeit Lügen WG

Ich schlafe mit der Freundin meines Mitbewohners. Der Typ ist eh ein Arsch, und wenn er sich in seinem Zimmer schlafen legt, geht es bei uns beiden rund. Wir haben ihn sogar schon abgefüllt, um Zeit miteinander zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00001813 vom 12.11.2005 um 09:05:44 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Schlampe der Klasse

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Schamlosigkeit Peinlichkeit

Ich war mit allen männlichen Wesen aus meiner Klasse im Bett. Dabei weiß es niemand, nicht einmal sie untereinander, weil alle denken, dass ich nicht so aussehe, wie ein Männer verschlingendes Monstrum. Aber so fühle ich mich manchmal, deshalb war ich auch sechs Wochen nicht in der Schule, weil es mir peinlich war. Das war, als ich was mit den ersten beiden hatte, danach wurde es wie eine Sucht. Mit jedem immer nur einmal, dann der Nächste. Nun habe ich ein schlechtes Gewissen gegenüber allen. Ich weiß nicht mehr weiter...

Beichthaus.com Beichte #00001759 vom 10.11.2005 um 04:59:48 Uhr (3 Kommentare).

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Zum Skatspielen braucht man Drei

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Sex Wollust Maßlosigkeit

Zum Skatspielen braucht man Drei
Meine Freundin und ich wohnen seit Jahren nebeneinander und kennen uns seit der frühen Kindheit. Wir sind praktisch miteinander aufgewachsen. Wir kamen beide zu der Ansicht, dass Kerle nicht zu Beziehungen taugen und deshalb werden wir, wenn wir allein zu Zweit sind, […]
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Beichthaus.com Beichte #00001668 vom 07.11.2005 um 10:25:52 Uhr (59 Kommentare).

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Die Forelle hinter der Tafel

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Rache Ekel Unreinlichkeit Schule Klöden

Als ich im Jahr 2000 mein Abitur schon in der Tasche hatte, wollte ich und vor allem konnte ich die Schule nicht ohne eine Revanche für die 13 Jahre voller Qual und Pein verlassen. Da nach den Prüfungen praktisch eh keine Anwesenheitspflicht mehr verlangt wurde, ging ich mit meinem besten Kumpel am Montagvormittag zu Karstadt in die Frischfisch-Abteilung. Uns lachte aus dem Kühlregal so eine wunderschöne Forelle an und wir konnten einfach nicht widerstehen. Es war Liebe auf den ersten Blick und so kauften wir die Schönheit. Anschließend - zurück in der Schule - sind wir in den Raum gegangen, in dem wir die meisten Unterrichtsstunden hatten. Zufällig fand in diesem Raum gerade mal kein Unterricht statt. Das war unsere Chance. Schnell die Forelle aus der Verpackung geholt und mit einem beherzten Wurf hinter die Tafel geschleudert. Dienstagmorgen saßen mein Freund und ich im besagten Raum, lauschten dem Unterricht und warteten und warteten. Plötzlich frage irgendein Mädchen „Hat hier jemand einen fahren gelassen? Es riecht hier so komisch!“ Einige stimmten zu und mein Freund und ich mussten aufpassen, dass wir nicht verräterisch laut drauf loslachten.

Es roch schon etwas muffig, doch noch recht dezent im Vergleich zu dem, was noch kommen sollte. Mittwochmorgen gleiche Besetzung im gleichen Raum. „Mann, wer hat hier eigentlich so derbe gebläht?“ Es roch extrem penetrant und den ersten Leuten wurde richtig schlecht. Es war einfach nur widerlich! Ich musste schon recht masochistisch veranlagt sein, dass ich den Fisch in den Raum warf, in dem ich 50 Prozent meiner Wochenstunden hatte. Es war kaum noch auszuhalten und einige Lehrer verlegten am Mittag den Unterricht an die frische Luft. In der letzten Pause inspizierte der Hausmeister mit dem Schulleiter den Raum, doch konnten die beiden die Ursache nicht finden. So wurde am Mittwochmittag der Raum geschlossen. Donnerstagmorgen ging ich in das Obergeschoss, als mir mitten auf der Treppe die Dunstwolke entgegenschlug. In diesem Moment verspürte selbst ich einen kaum zu unterdrückenden Brechreiz. Nun denn, nachdem die Lehrerschaft sich über den Geruch beschwert hatte, wurde kurzerhand das gesamte Obergeschoss für den Unterricht gesperrt.

Trotz Öffnen aller Fenster ging es nicht klar, hier zu unterrichten. Was für ein Erfolg, den ich mit meinem Kumpel errungen hatte, doch das Ganze ging ja noch weiter. In der Schule spekulierten alle nur noch über die Ursache des Geruchs. Unsere Tutoren sprachen uns an und fragten, was das ist und vor allem wo es sich befindet. Namen wollten sie gar nicht wissen. Zum Glück wussten nur mein Kumpel und ich, worum es sich handelte. So konnte den Lehrern leider keine Info gegeben werden. Freitagmorgen war es so schlimm, dass keiner das Gebäude betreten wollte, da schon im Eingangsbereich an normales Atmen nicht zu denken war. Man bedenke der Fisch befand sich seit Montag früh in seiner Lage und alle Aromen hatten sich in der Zeit im ganzen Gebäude ausbreiten können. Das ganze Gebäude wurde für den Unterricht gesperrt. Eine Task-Force von Hausmeister mit Gehilfen machte sich mit Atemschutz auf die Suche. Die ganze Oberstufe hatte deswegen einen schönen freien Vormittag, bis die Ursache schließlich doch gefunden und beseitigt wurde. Der Hausmeister berichtete uns, dass sich hinter einer Tafel im Obergeschoss ein Fisch - oder das, was von ihm übrig war, befand. Tausende von Maden hatten sich darin niedergelassen und um überhaupt an den Fisch zu kommen, musste die gesamte Tafel von der Wand abgeschraubt werden.

Da allerdings der Raum immer noch so dermaßen stank, dass darin kein Unterricht gemacht werden konnte, wurde die gesamte Oberstufe verfrüht in das Wochenende geschickt. Tja Schule, das war meine Rache für die Jahre, die ihr mir verdorben habt. Selber schuld! Aber im Nachhinein ist dass der größte Geniestreich, der je meiner kranken Birne entsprungen ist. Ich bin einfach nur stolz!

Beichthaus.com Beichte #00001560 vom 03.11.2005 um 22:34:15 Uhr in Klöden (18 Kommentare).

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