Sparen mit BAföG

76

anhören

Geiz Ekel Unreinlichkeit Studentenleben

Ich (Studentin/21) beichte, dass ich extrem geizig bin und damit meine Gesundheit aufs Spiel setze. Ich habe durch Berechnungen festgestellt, dass das günstigste, sättigende Lebensmittel Reis ist (10 Kilo für fünf Euro im Asiashop) und ernähre mich seither nur noch von Reis. Ich koche sogar am Montag immer für die ganze Woche vor, um Strom zu sparen. So gebe ich im Monat nur fünf Euro für Essen aus. Ansonsten ergreife ich jede Gelegenheit, um gratis an Essen zu kommen, wie beispielsweise Müllcontainer von Supermärkten oder Essen bei Freunden. Ich lebe von BAföG und habe mir durch meine sparsame Lebensweise schon ein nettes dreistelliges Sümmchen erspart.

Meine Lebenshaltungskosten sind auch extrem niedrig, weil ich nur einmal die Woche dusche und Haare wasche, mich nicht schminke und keine Körperpflege-Produkte verwende, mir weder Zähne putze noch Hände wasche, eine Menstruationstasse verwende und nicht verhüte. Ich benutze kein Toilettenpapier und betätige die Klospülung nur einmal täglich. Meine Kleidung wasche ich so gut wie gar nicht mehr und wenn, dann nur an den Stinkestellen. Ich habe weder einen eigenen Computer noch ein Handy oder Telefon. Monatlich gebe ich also nur Geld für Miete, Strom und fünf Euro Reisgeld aus.

Beichthaus.com Beichte #00038539 vom 22.07.2016 um 18:30:43 Uhr (76 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Europäische Frauen sind doch Schlampen!

46

anhören

Vorurteile Engherzigkeit

Ich möchte beichten, dass die meisten europäischen Frauen für mich Schlampen sind. In der heutigen Zeit ist es normal, mit 15 Jahren den ersten Freund zu haben und alle zwei Monate den Sexpartner zu wechseln, bis man irgendwann mit 30 heiratet. Aus diesem Grund interessiere ich mich eigentlich nur für asiatische Frauen, von denen ich recht viele kennenlerne, da ich zurzeit in Asien lebe. Hier ist es absolut normal, dass Frauen bis Mitte 20 noch bei ihren Eltern leben, oft bis zur Ehe Jungfrauen bleiben und sich nur dann auf Intimitäten einlassen, wenn sie der festen Überzeugung sind, dass es sich um etwas Ernstes handelt und es sich beim Partner eventuell um den Mann fürs Leben handelt. Natürlich erwarte ich von meiner zukünftigen Frau nicht, dass sie jungfräulich in die Ehe geht, aber auf ein durchschnittliches europäisches Flittchen, das sich mit beispielsweise 25 durchschnittlich schon von 30 Typen vögeln ließ, will ich mich nicht einlassen.

Beichthaus.com Beichte #00038538 vom 22.07.2016 um 18:17:41 Uhr (46 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein

Vollblut-Hetero mit Arscherfahrung

53

anhören

Ehebruch Fremdgehen Wollust Neugier

Ich (m/31) bin trotz meiner ausgeprägten Heterosexualität ein Verfechter der homosexuellen Sexualpraktiken. Es fing schon mit etwa 17 Jahren an, wo ich mit einem Schulfreund Derartiges ausprobiert habe. Da wir beide zu der Zeit kein Mädel an unserer Seite hatten und wir mangels Selbstbewusstsein auch keine geangelt hätten, haben wir etwas rumexperimentiert. Um es klarzustellen: Wir waren beide Vollblut-Heteros, wollten aber auch mal in den Genuss kommen, unsere Glieder irgendwo reinzustecken. Dazu haben wir unsere Pimmel zwecks Gleitgelersatz mit Seife beschmiert, anal eingeführt und los ging der Spaß. Ekel empfanden wir da nicht. Es ging einzig und allein um die Lustgewinnung. Ich muss schon sagen, es war erste Sahne, der aktive Part zu sein. Rein, raus, rein, raus und das ohne Freundin. Dagegen verspürte ich als passiven Part kaum Erregung. Im Gegenteil, viel mehr musste ich die Schmerzen ertragen. Aber wer austeilen kann, muss auch einstecken können.

Jedoch hatte auch der passive Part sein Gutes. Sobald mein Kumpel abspritzte, fühlte ich auch kurzfristig eine Lust. Das Erlebnis, warmes Ejakulat in seinem Darmausgang zu spüren, hatte was. So ähnlich ging das noch zwei Jahre, bis ich wegen eines Studiums weiter wegzog. Trotz meiner homoerotischen Erfahrungen blieb ich immer noch, wie gesagt, der Hetero. Natürlich hat sich die Jahre viel bei mir getan. Seitdem habe ich eine Freundin, mit der ich inzwischen verlobt bin und ein Kind habe. Das wäre alles schön und gut, wenn es nicht meinen Kumpel gäbe. Jedes Wochenende bin ich seit zwei Jahren bei ihm, um etwas Spaß zu haben. Wie in den guten alten Zeiten. Versteht mich nicht falsch, klar habe ich eine Freundin, aber von hinten mit einem Mann ist einfach eine willkommene Abwechslung. Außerdem mag es meine Freundin nicht von hinten.

Das Ganze bleibt natürlich unter uns. Nicht nur ich, auch mein Kumpel hat mittlerweile eine Partnerin gefunden. Dass wir unsere Freundinnen dabei betrügen, glauben wir nicht. Bei uns steht nur der Spaß im Vordergrund, Liebe oder dergleichen empfinden wir nicht füreinander. Ich betone noch einmal: Wir sind Heteros! Mit der Zeit wurde ich zudem, was das Schwulsein angeht, immer toleranter. Sobald ich jemanden höre, wie er über Homos ablästert, muss ich schmunzeln. Wenn die bloß wüssten, wie viel sie da verpassen. Ich finde, jeder sollte zumindest eine Arscherfahrung gehabt haben. Das erweitert den Horizont.

Beichthaus.com Beichte #00038537 vom 22.07.2016 um 17:51:33 Uhr (53 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mit meiner Freundin auf Monsterjagd

24

anhören

Dummheit Waghalsigkeit Partnerschaft Ex

Meine (Ex-)Freundin und ich spielen seit Veröffentlichung gemeinsam das Smartphone Spiel, bei dem man bunte Monster in der realen Welt fangen muss. Mein Handy ist schon etwas älter, weshalb die App bei mir nicht ganz so rund läuft wie bei ihr. Neue Monster tauchen bei mir immer sehr viel später auf, sodass ich teilweise immer bis zu zwei Minuten warten musste, bis das Monster auch bei mir erscheint. Dieser Umstand hat mich echt wütend gemacht und ich habe sie deswegen sehr oft angemault. Gestern wurde es ihr dann zu bunt und sie hat mich kurzerhand stehen lassen. Heute haben wir uns getroffen und irgendwie ist der Streit dann richtig eskaliert - wir haben uns getrennt. Ich beichte also, dass meine Beziehung an einer App kaputtgegangen ist.

Beichthaus.com Beichte #00038535 vom 21.07.2016 um 21:49:11 Uhr (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Beichte

Ich nehme nicht mehr jeden mit!

36

anhören

Boshaftigkeit Hass Vorurteile Misstrauen Auto & Co.

Ich nehme nicht mehr jeden mit!
Ich (m/20) beichte, dass ich durch Mitfahrgelegenheiten rassistisch geworden bin. Zu Beginn meiner Aktivitäten habe ich eigentlich jeden mitgenommen. Dabei musste ich ein paar unschöne Erfahrungen machen, wie Absagen in letzter Minute oder Warten auf jemanden (45 Minuten). Fast all diese Fälle waren mit Sprachproblemen verbunden. Neuerdings entscheide ich anhand des Anschreibens oder Anrufs, ob ich jemanden mitnehme oder nicht. Meistens sind das Deutsche. Besonders Ausländer mit Sprachproblemen lehne ich häufig ab. Ich möchte daher beichten, dass ich, obwohl ich genug Platz im Auto hätte und selber mehrere Sprachen spreche, Menschen einfach aufgrund meiner Erfahrungen ablehne. Besonders weil mir dabei bewusst ist, dass diese Menschen wahrscheinlich nicht viel Geld haben und daher auf solche Angebote angewiesen sind.

Beichthaus.com Beichte #00038534 vom 21.07.2016 um 18:49:58 Uhr (36 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht