Meine Wichs-Socken

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Masturbation Ekel Faulheit

Wenn ich kein Taschentuch griffbereit habe, on***ere ich in frisch gewaschene Socken und werfe sie danach zur Schmutzwäsche.

Beichthaus.com Beichte #00021230 vom 06.02.2007 um 07:57:07 Uhr (6 Kommentare).

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Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Versicherungsbetrug über 16.000 Euro

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Betrug Habgier Auto & Co.

Ich gebe zu, dass ich von Zeit zu Zeit derart hinterfotzige Pläne schmiede, dass ich mir überlege vielleicht meine Arbeit aufzugeben und mit solchen Dingen reich zu werden. Ich habe vor ca. zwei Monaten einen Opel Tigra Twin Top für ca. 19.000,- gekauft. Ich habe mit dem Händler eine 24-Stunden-Frist vereinbart, in der ich den Wagen kostenfrei testen kann. Bei Nichtgefallen bekomme ich mein Geld zurück. Ich machte also die Probefahrt und fuhr direkt - zur Allianz Versicherung meines Vertrauens. Dort versicherte ich das gute Stück gegen alles Mögliche, was einem Auto zustoßen kann. Natürlich OHNE Selbstbeteiligung. Am nächsten Morgen brachte ich den Wagen zum Opel-Händler zurück, löste den Vertrag auf mit der Begründung, dass mir das Fahrverhalten und das Handling nicht zusagen. Bedankte mich mit dem Versprechen, bald noch einmal wegen eines anderen Wagens vorbeizukommen.

Ich ging nach Hause und wartete vier Wochen ab. Dann meldete ich meiner Versicherung den Diebstahl des Opel Tigra Twin Tops. Man drückte mir Bedauern aus und versprach sich so schnell wie möglich bei mir zu melden. Einen Tag später hatte ich einen Anhörungsbogen der Versicherung in der Post. Ich machte u. a. mein Häkchen bei "Strafanzeige wurde fristgerecht gestellt" (durch Insiderinfos von einem Bekannten der bei einer Versicherung arbeitet weiß ich, dass die Versicherung nicht extra überprüft, ob wirklich Strafanzeige gestellt wurde). Ich fügte die Kopie des Kaufvertrages bei und schickte das Ganze an meine Versicherung. Ich hörte lange Zeit gar nichts bis ich vorgestern einen Brief in der Post hatte der mir verriet, dass mir die Allian* in den nächsten Tagen den Betrag von 16.854,63 (Schwackewert) gutschreiben wird. Nun ja, ich war baff, dass es wirklich geklappt hat! Ich freue mich wie Bolle! Und einen Termin beim Mercedes-Händler meines Vertrauens habe ich auch schon vereinbart. Mal gucken, ob andere Versicherungen ebenfalls so flott und fahrlässig handeln. In diesem Sinne! Allzeit gute Fahrt!

Beichthaus.com Beichte #00021215 vom 06.02.2007 um 05:10:06 Uhr (10 Kommentare).

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Ja, mein Freund ist schlecht im Bett

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Fremdgehen Partnerschaft

Ich (m/22) habe seit einem halben Jahr eine Freundin, mit der ich recht glücklich bin (oder besser: bis vor Kurzem war). Nun dachte ich mir aber mal, ich teste ihre Treue (Verdacht auf Fremdgehen ihrerseits besteht). Ich habe mich bei ICQ erneut angemeldet, mit falschen Daten natürlich und habe sie in unglaublich schmeichelnder Art und Weise angeschrieben. Sie antwortete direkt und nach einem längeren Chat im ICQ kam es zu Anspielungen, die Bettgeschichten betrafen.

Sie war erstaunlich offen zu mir, dem "vermeintlich" fremden Kerl. Schockierend offen, sie berichtete über schlechten Sex mit ihrem jetzigen Freund (also mit mir... danke!). Und als sie dann den Vorschlag machte, mich mal zu treffen, bin ich drauf eingestiegen und habe mich mit ihr für übermorgen im Cafe verabredet. Ich denke, ich werde ein Sweatshirt mit dem ICQ-Nick draufgeschrieben tragen... Weiber sind doch alle gleich.

Beichthaus.com Beichte #00021208 vom 06.02.2007 um 02:21:42 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Sprühsahne im Mund

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Ekel Völlerei

Ich mag es, die Schlagsahne aus der Sprühdose direkt in meinen Mund zu sprühen. Sie schmeckt viel besser als selbst geschlagene, da sie viel süßer ist. Auch wenn meine Freundin es eklig findet, werde es immer wieder machen. Jeder braucht doch ein Laster, oder?

Beichthaus.com Beichte #00021195 vom 05.02.2007 um 22:55:46 Uhr (1 Kommentare).

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